Alternativ zur Enfield vielleicht sowas?

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Re: Alternativ zur Enfield vielleicht sowas?

Beitragvon Aynchel » Mo 13 Nov, 2017 20:30

der große Motor ist zu mächtig für den Anwendungszweck für den die 790er gedacht ist
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ich könnte die BIG auch mit 5,5l daher fahren, aber das wäre Spritverschwendung ;-)
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Re: Alternativ zur Enfield vielleicht sowas?

Beitragvon Aynchel » Mo 13 Nov, 2017 20:35

Yamaha schiebt demnächst die T7 in den Laden, bin ja mal gespannt wie die dann wirklich aussieht
das Konzept ist schon mal stimmig

das Bild ist noch ein Proto

Bild

https://www.cycleworld.com/yamaha-t7-te ... e-at-eicma
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Re: Alternativ zur Enfield vielleicht sowas?

Beitragvon mex » Mo 13 Nov, 2017 21:05

wenn die T7 in echt auch nur im ansatz so geht wie sie vorab aussieht, dann hab ich echt ein problem... :-D :smt023
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Re: Alternativ zur Enfield vielleicht sowas?

Beitragvon kahlgryndiger » Mo 13 Nov, 2017 21:15

Dann lieber doch die REH. Auch wenn sie vermutlich nicht von 12 bis Mittag halten wird.
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Re: Alternativ zur Enfield vielleicht sowas?

Beitragvon Myke » Mo 13 Nov, 2017 21:19

ja, die sieht goil aus. :-)

pers. anm.:
ich bin bereit dazu, bis dahin mitzugehn, wo ich noch n bisserl das gefühl hab, selbst was machen zu können.
mein traum für die pense, mit 65, wär dann ne sommer. aber ich befürchte, bis dahin auch die zeit nicht zu haben ... :omg:
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Re: Alternativ zur Enfield vielleicht sowas?

Beitragvon unleash » Mo 13 Nov, 2017 21:52

Eine Alternative zur Enfield ist eigentlich fast jedes Motorrad. Die Qualität ist einfach in vielen Teilen ... nicht für unseren Markt gemacht. Das war schon bei den Preunits so, die EFIs hatten auch zu Anfang deutliche Schwächen, die Continental war auch in Teilen etwas ...schwierig. Wer sich mit Motoren und Schrauberei gut auskennt, konnte sich seine Enfield zahm erziehen. Wobei man sagen muss, dass viele Teile der Enfield (Preunit) sehr einfach aufgebaut sind und unauffällig ihren Dienst tun (da kommt vermutlich nur noch MZ drüber). Aber er bekommt für das gleiche Geld heute bei anderen Herstellern prinzipiell mehr Zuverlässigkeit und Leistung und Verarbeitungsqualität. Die KLX 250 meiner Frau ist da einfach was ganz anderes, draufsetzen und fahren - aber vielleicht mit weniger Herz.

Ich persönlich habe mich mit der Sommer für einen - meiner Meinung nach - guten Mittelweg entschieden. Einen sehr zuverlässigen Motor im klassischen Fahrwerk (ich habe sonst Probleme mit meinem "Honda-Knie"), und das ganze mit der schönsten Kraftentfaltung, die es im Zweiradbereich gibt. Der Diesel macht einfach Spaß, wenn man sich darauf einlassen kann. Eine Alternative zur Enfield? Für mich wird es keine der normalen Benziner geben. Wenn ich nochmal nichts zu tun habe, gibt es eine richtige Enduro-Sommer und einen Diesel-Cafe-Racer. Aber eigentlich bin ich mit meiner bisher so glücklich, dass ich mir seit 7 Jahren kein Motorrad mehr gekauft habe und mich jedes Mal ganz ganz doll freue, wenn ich damit fahren kann. :smt049
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Re: Alternativ zur Enfield vielleicht sowas?

Beitragvon Myke » Mo 13 Nov, 2017 23:51

sich darauf einlassen können ist der punkt. ich bin vl. 15 km mit wauschis re gefahren und war begeistert. das manko ist NUR die fertigungsqualität.
die silbertank xt taugt mir net so. bin gspannt, wie ich in die tätterä reinkann.
vom einender her ist die klr phantastisch zu fahren.
aber auch die vierender 600er diva. ich fühl mich zuhause.

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Re: Alternativ zur Enfield vielleicht sowas?

Beitragvon Uwe Steinbrecher » Di 14 Nov, 2017 00:08

Die 790 ist eine Wucht, aber mit über 100 Ps wieder mal zu mächtig und vermutlich zu sehr auf Sport gebürstet, wie meistens.
Die können anscheinend nur Extreme in Mattighofen
Die TR7 als Proto gefällt mir ausgesprochen gut!
Aktuelle Infos, die Serienvariante betreffend, sprechen aber inzwischen auch schon wieder von 230 Kg. :(
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Re: Alternativ zur Enfield vielleicht sowas?

Beitragvon Myke » Di 14 Nov, 2017 00:21

uwe, is halt so.
heutzutage verkauft man nur über leistung. das passt zur kurzlebigkeit. :-|
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Re: Alternativ zur Enfield vielleicht sowas?

Beitragvon Uwe Steinbrecher » Di 14 Nov, 2017 00:42

Da ist was dran.
Für mich sind die swm Superdual X mit 54Ps und 169 Kg.
oder Die AJP Pr7 mit noch ähnlichen Leistungsdaten aber noch besserem Fahrwerk, derzeit die reise tauglichsten Enduros ab Werk.
Ich glaube ich werd auch nimmer Mainstream :omg:
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Re: Alternativ zur Enfield vielleicht sowas?

Beitragvon Wauschi » Di 14 Nov, 2017 12:14

@ UWE, die Motoren der SWM und AJP sehen doch ähnlich aus?
Haben die gemeinsame Vorfahren?
Habe mal jemanden mit einer 690er KTM gesehen, ist diese nicht auch eine reisetaugliche Enduro?

Grüße,
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Re: Alternativ zur Enfield vielleicht sowas?

Beitragvon Uwe Steinbrecher » Di 14 Nov, 2017 12:57

Die SWM 600er Motoren basieren auf alten Husquarna Grundlagen. Bei AJP sind die Motoren soweit ich weis aus Chinesischer Produktion. Da bin ich mir aber nicht sicher.
Sicher gibt es Menschen die mit einer 690 auf Tour gehen :oops:
Damit die kleine aber Reisetauglich wird sind heftige Investitionen zu tätigen und unterm Strich bleibt es ein Sportler. was einfach immer eine gewisse Kompromissbereitschaft erfordert.
Für mich taugtt es Jetzt! So wie es aussieht, werde ich aber nochmal fast 3000€ in die Kiste stecken. Dabei verbiete ich mir aber bislang konsequent über alternative Auspuffanlagen, Kupplungssysteme oder gar andere Getriebeabstufungen nach zu denken :omg:
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Re: Alternativ zur Enfield vielleicht sowas?

Beitragvon ragman » Di 14 Nov, 2017 14:04

Uwe Steinbrecher hat geschrieben:Sicher gibt es Menschen die mit einer 690 auf Tour gehen :oops:
Damit die kleine aber Reisetauglich wird sind heftige Investitionen zu tätigen und unterm Strich bleibt es ein Sportler.


Ich übersetze: eine große Reise kann und muß so schnell absolviert werden, daß man wieder zuhause ist, bevor etwas eingeht. :rofl:
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Re: Alternativ zur Enfield vielleicht sowas?

Beitragvon Uwe Steinbrecher » Di 14 Nov, 2017 14:10

ragman hat geschrieben:Ich übersetze: eine große Reise kann und muß so schnell absolviert werden, daß man wieder zuhause ist, bevor etwas eingeht. :rofl:

Kann ich nicht bestätigen.
Die 4 Wochen Balkan, und insgesammt die 15000 Km seit dem Kauf hat sie bislang absolut schadlos überstanden :-D
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Re: Alternativ zur Enfield vielleicht sowas?

Beitragvon unleash » Di 14 Nov, 2017 17:56

Ach so: Reise von Feuerland nach Alaska mit diesem Motorrad, alles nachzulesen hier, mit der Quintessenz: Wenn er ein Motorrad braucht, was ihn garantiert ans Ziel bringt - er würde immer die Sommer wählen (ja, er hat auch andere). Mittlerweile 145tkm runter, allerdings war der Motor nach der Tour platt (Öl war teilweise nur noch Gelee ...), der Rest ist aber noch Original und tut problemlos.

Ob das mit der Himalayan geht?
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