stabiler Eigenbau-Universalkabelbaum

Hier geht es um AiA-taugliche Motoren, Maschinen, Fahrzeuge. Wyrdiges Zeug kwasi :D

stabiler Eigenbau-Universalkabelbaum

Beitragvon mzart » Di 02 Sep, 2014 13:22

Einleitung,
nachdem mir die Nachwende-Emmen-Elektrik viele graue Haare schenkte, wollte auf total Nummersicher gehen.
An meiner Saxon SportStar leuchtete immer wieder die LKL. So wechselte ich an die drei Reglerplatinen, bis ich auf DDR System umbaute.
Damit war die Elektrik stabil, so glaubte ich. Die LKL leuchtete irgendwann wieder dauerhaft ...
Es zeigte sich, das der bereits getauschte original Kabelbaum unterm Tank einige Kabelbrüche hatte. Wohlgemerkt, der Kabelbaum der Saxon Modelle besteht vorwiegend aus 0,75 Strippen.
So wollte ich einen "Überkabelbaum" & endlich Ruhe haben, mit dem Zickengetuhe.
Ein befreundeter Elektroniktechniker entwarf mir einen neuen Kabelbaum auf der Basis eines MZ TS 6V Baumes. Ziel war es, sowenig wie nötig & so sicher wie geht.

Vorstufe,
zu erst wurde ein Hilfskabelbaum mit der originalen Reglerplatine aufgebaut.
Das Ergebnis zeigte, die LKL schaltet zuverlässig ab. So kam der geniale Lima-Regler wieder zu seinen Ehren.
Von diesem Lima-Regler geht ein Abzweig zur LKL, DZM & Dauerplus.

Material
2 Sicherungskästen mit Verteilerfunktion - a 4 Sicherungen
8 Relais, Wechsler, 40A
1,5q & 2,5q Kabel
Kabelösen, Kabelstecker, Verteiler, Schrumpfschlauch mit Kleber, etc. ...
Vaseline - Antioxidant für Kabelschuhe & Zungen

Aufbau
Externer Regler
Bei der externen Reglervariante sind ALLE Kabel von der Lima zum Regler & zur Batterie 2,5q. Das Licht ist viel besser dadurch.
Interner Regler
Masse- & Plusleitung 2,5q, alle anderen 1,5q
Sonstiges
Von der Batterie zu den Sicherungskästen im Heck & vorn, 2,5q
Alle Verbraucher werden mit Relaisschaltung betrieben.
Im Heck, in der Mitte & in der Front sind Massepunkte mit je 2,5q.
Der Aufbau erfolgt von der Mitte zum Heck, von der Mitte zur Front.
Insgesammt sind jetzt 9 Sicherungen verbaut.
> Regler/Batterie Masse & Plus, sonst nur plus; Zündspule, Hupe, Navi, Stop- , Fahrt-, Blink- & Standlicht

Bild

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Bild
Sind unterschiedliche Schalter an der Fuß- & Handbremse vorhanden, sind zwei Relais nötig.
Von den Schaltern geht ein Ende ans Relais, das andere Ende an nen Massepunkt.

Bild
Ladekontrollleuchte als "Lichtschalter"
Die Ladekontrollleuchte wird über Minus geschaltet. So kommt das andere Ende der Lampe oder des Relais an Plus.
Funktion
Geht die Ladekontrolleuchte aus, geht das Fahrt-, Tacho- & Rücklicht an.

Bild
Blinkerschaltung mit lastunabhängigem Blinkrelais,
eine Kombination mit LED Blinkern ohne Widerstand ist somit möglich, ferner können Kofferblinker im Heck angeschlossen werden
Kabel 1,5q zu den Blinkern & zum Blinkerschalter.
Zur Kontrolllampe reichen 0,75; wenn vorhanden, ansonsten auch 1,5q.
Die Masse wird jeweils an Massepunkten angeschlossen.

Bild

Bild
Ich wählte zwei Farben; Rot & Braun. Die Kabel wurden beschriftet.

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Bild
A - Halterung für die "Relaisstation"
B - Halter für den Sicherungskasten

Bild
Das Choas ist fast perfekt ...

Bild
Die Relaisschaltung fürs Standlicht ist vorne.
Beim nächsten Kabelbaum kommen die Relais ins Heck.

Bild
Im Heck sind zwei "Blindsicherungen" bzw. Ersatzsicherungen.
Ist eine Sicherung defekt, leuchtet eine Diode.

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Für die H4 Laterne gibs DDR Anschlußstücke ...

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Der vordere Sicherungsverteiler ...

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Der Lima-Regler ... Original sind alle Anschlüsse nicht isoliert.

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Relais mit gelöteter Brücke ...

Bild
zusatz-Verschlimmbesserung ...
Für das Lenkerschloß gibt es werksmäßig nur einen rechten Anschlag.
So schweißte ich eine Mutter für den linken Schlag an. Durch die Mutter bekommt das Lenkerschloß maximal 1mm Spiel.
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Re: stabiler Eigenbau-Universalkabelbaum

Beitragvon hiha » Di 02 Sep, 2014 13:30

Naja, ob das jetzt besser ist, wage ich zu bezweifeln, wenn ich die Kabel unter der Fahrlichbirne seh (fehlende Aderendhülsen) und die ganzen Lötstellen.
Aber die Zukunft wird es weisen.

Gruß
Hans
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Re: stabiler Eigenbau-Universalkabelbaum

Beitragvon motorang » Di 02 Sep, 2014 13:36

Servus,
alles neu ist sicher besser als 50 Jahre alte Strippen und Klemmen, aber:

Torpedosicherungen sind out. Schlechte Kontaktierung, und unterwegs kriegt man sie nur noch mit viel Glück. Ich hab inzwischen alles auf Flachstecksicherungen umgebaut und habe das noch keinen Moment bereut.

Relais sind zusätzliche Fehlerquellen. Wenn es nicht um das schalten großer Ströme geht (Hupe und vielleicht noch Licht) sind sie völlig entbehrlich.

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Re: stabiler Eigenbau-Universalkabelbaum

Beitragvon mzart » Di 02 Sep, 2014 13:49

Torpedosicherungen hab ich rnicht verbaut, sind alles Flachsicherungen.

Die Elektrikoptimierungen an meiner Skorpion ist stabil & die ist so ähnlich aufgabaut.

Das Risiko von Lötstellen ist mir bekannt. Ich habe damit am Moped sehr gute Erfahrungen gemacht.
Sämtliche Lenker- & Zündschlösser sind ab Werk gelötet. Zumal selbst ab Werk-Bowdenzüge nicht mehr hart gelötet sind.

Ich führe immer Ersatzrelais mit.
Mir war wichtig, die Zündung & das Licht auf Relais zu ändern. Somit sind viel höhere Querschnitte möglich. An nem Zardischloß lassen sich maximal 0,75 Kabel verlöten.
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Re: stabiler Eigenbau-Universalkabelbaum

Beitragvon Arne » Di 02 Sep, 2014 14:01

jeder wie er mag, ich mag einfache Kabelbäume ( das ist keiner) mit passenden Querschnitten ohne Schnickschnack .
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Re: stabiler Eigenbau-Universalkabelbaum

Beitragvon hiha » Di 02 Sep, 2014 14:12

Das hier:
Bild
solltest Du noch ändern, sonst bringt der ganze gute Querschnitt nix.

Gruß
Hans

Übrigens Infos am Rande: Gut gequetscht ist besser als gelötet,
Bei 6V brauchst Du den vierfachen Querschnitt für gleiche Belastung wie bei 12V.
Dass Bowdenzüge weichgelötet sind, war eigentlich schon immer so, weil beim Hartlöten der Draht ausglüht, was seiner Festigkeit nicht besonders bekommt.
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Re: stabiler Eigenbau-Universalkabelbaum

Beitragvon LeMansII » Di 02 Sep, 2014 14:33

Genau, hartgelötete Bowdenzüge sind Pfusch!
Kabel löten sollte man nur in Ausnahmefällen (z.B. Deine Dioden), da das Kabel mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit entweder am Übergang Lot-Kein-Lot bricht oder wegen Flussmittelrueckständen anfängt zu gammeln. Im Übrigen sind fachgerecht ausgeführte Crimp-Verbindungen gasdicht und halten ewig...

Und warum willst du den Querschnitt ändern? 0,75 mm^2 ist gut bis 13 A, was willst du denn da über das Zündschloß jagen? Der Hersteller wird sich was bei gedacht haben.

mzart hat geschrieben:Sämtliche Lenker- & Zündschlösser sind ab Werk gelötet.


Bist Du dir da sicher? Ich habe nicht den Eindruck, denn die ich bisher in der Hand hatte waren entweder mit Steckverbindern ausgerüstet (Guzzi, Honda, BSA, selbst die ETZ und Simsons) oder Schraubklemmen bei den älteren (FN, Socovel, BSA, Norton)...
Gruß,
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Re: stabiler Eigenbau-Universalkabelbaum

Beitragvon motorang » Di 02 Sep, 2014 15:02

Servus,
ad Sicherungen: da hat mich wohl das Bild in die Irre geführt, klar.

ad Lötungen: das ist ne Glaubensfrage. Ich löte immer und alles weil mir schon einige Nur-Crimpungen weggefault sind. Was da dran das Prädikat "gasdicht" verdienen soll ist mir schleierhaft. Seltsamerweise brechen bei mir keine Kabel bei der Lötung, ich glaub das ist ein Grubenhund aus Zeiten die wir uns gar nicht mehr vorstellen können, mit schlechten Kupferlegierungen, starr verschraubten Motoren und Elektroaggregaten an langen Blechauslegern oder direkt an den Motor geschraubt ...
Äh - bei meiner 50er Jahre MZ ist übrigens der Motor starr verschraubt. Das gibt Risse in den Kotblechen und taube Fingerchen. Die Kabel sind am MZ-Zündschloss mit Schraubklemmen fest (Kabelenden weich verlötet und dann verschraubt). Die komplette Elektrik ist mit Hausmittelchen vercrimpt, im Stecker verlötet für nen guten Übergang, und verschrumpfschlaucht. Und alles hält, keinerlei elektrische Ausfälle durch abfallende Drähte.

Es soll mir bitte keiner erzählen dass das so nicht geht und bricht, weil das schlicht nicht stimmt.

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PS: ich glaub schon dass das Kabel an der Lötung mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit brechen wird, aber wenn das erst in 50 Jahren passiert ist mir das wurscht.

PPS: die Yamaha-Zündschlüsser die ich kenne sind innendrin (Kontaktplatte) verlötet und außen (Multistecker) gecrimpt. Hatte da noch nie eine gebrochene Lötung, sehr wohl aber an den gecrimpten Flachsteckern sagenhafte Korrosion. Ich glaub die Dinger werden ab Werk trocken zusammengesteckt ...
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Re: stabiler Eigenbau-Universalkabelbaum

Beitragvon Arne » Di 02 Sep, 2014 15:14

a. verzinnte Drähte sind nicht für Schraubklemmen geeignet, Zinn fließt unter Druck
b. nach der Verzinnung wird der Draht brechen, wann kommt auf den Einbauort an

Das so was funktioniert zeigen viele Altanlagen.
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Re: stabiler Eigenbau-Universalkabelbaum

Beitragvon lallemang » Di 02 Sep, 2014 15:20

Das mit der Brecherei hängt mehr von der freischwingenden Kabellänge ab,als von gelötet/schraubt/crimpt...
In den Armaturen zB ist der Kabelkram meist noch wo befestigt und wird auch noch/oder vom Gehäuse in
Zentimeternähe gehalten.

A: Nix genaues wei§ man nicht :roll:
B: Besser ist der Feind des Guten :gruebel:
C: Irgendwas ist immer :aetsch:

Wahlweisegry§e ;-)
Wherever You Go There You Are :gruebel:
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Re: stabiler Eigenbau-Universalkabelbaum

Beitragvon motorang » Di 02 Sep, 2014 15:20

Ich schreib hier keine Theorie!

Zinn fließt unter Druck nur so weit bis die Schraube am Kupfer anliegt. Aber es verhindert dass sich das Ende des Kabels so verhält wie in den Bilder bezeigt: dass einzelne Drähte brechen, wegstehen, oder ins Gewinde gezogen werden. Es empfiehlt sich die Schrauben nach ein paar Tagen nachzuziehen. Funktioniert bei mir sogar bei Anhängersteckdosen ... und am MZ Zündschloss war ich seit 15 Jahren nicht mehr dran weil das einfach funktioniert.

Verzinnte Drähte sind wesentlich korrosionsresistenter (Salz ...) weswegen es im Oldtimerbereich sogar Kabel gibt für Restaurationen wo die Seele aus verzinnten Kupferdrähten besteht.

So was ... hab ich ;-) am Wintergespann. Keine schwarzen Kabel mehr ...
Mal schaue ob ich den Link finde.

Edit: da isser: Tinned Copper Thin Wall Cable

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Re: stabiler Eigenbau-Universalkabelbaum

Beitragvon LeMansII » Di 02 Sep, 2014 15:23

Gasdicht betrifft die Kupferadern in der Crimpung. Das wird im Automobilbau geprüft damit eben keine Leiter mit Sauerstoff in Berührung kommen. Aber wenn die Crimpverbinder nicht entsprechend gegen (Salz)wasser versiegelt werden dann hilft das nicht. Dann bröseln sie ziemlich schnell wegen der elektrochemischen Spannung. Mir sind auch schon Crimpverbindungen gefault, aber weil sie nicht richtig vor Feuchtigkeit geschützt waren. Gleiches gilt ja auch für die Lötverbindung.

Was das Löten und anschließende Verschrauben angeht: Weichlot fließt unter Druck, weshalb die Schraubverbindungen sich lockern mit der Zeit. Wenn schon dann Aderendhülsen und quetschen. Hab ich mal gelernt. Gut daß das Deine Verbindungen bisher nicht wissen ;-)

Ich denke nicht daß das Grubenhunde sind. Es wird wohl eher so sein daß dies auf Hunderttausend Einheiten x-mal passiert ist, was natürlich für die Profiwerkstatt oder den OEM nicht tolerierbar ist. Also wird eben empfohlen so etwas nicht zu tun. Was wie Deine Erfahrung ja bestätigt nicht heißt das es versagen MUSS, aber eben KANN.
Gruß,
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Re: stabiler Eigenbau-Universalkabelbaum

Beitragvon motorang » Di 02 Sep, 2014 15:27

Wir sprechen hier von Motorrädern und von der eigenen Werkstatt, nicht von Anlagenbau und Crimprobotern in der Autoindustrie. Oder?

Könnten wir BITTE manchmal ein wenig an die Praxis denken? Adernendhülsen, haha. Hab ich durch. Bin wieder zum verlöteten Kabelende übergegangen. Obwohl ich einen kompletten Satz Adernendhülsen in drei Größen und die passende Zange habe ...

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Re: stabiler Eigenbau-Universalkabelbaum

Beitragvon LeMansII » Di 02 Sep, 2014 15:35

Da widerspreche ich doch gar nicht, genau das wollte ich damit sagen: daß es eben eine Vorschrift ist die im Profibereich absolut Sinn macht, und trotzdem halten kann wie Du ja selbst bezeugen kannst. Ich habe das bisher halt nicht so gemacht weil es besagte theoretischen Gründe gibt die dagegen spricht. Aber hauptsächlich gerade der Praxis halber: es ist für mich schneller und bequemer zu crimpen als für jede Verbindung den Lötkolben samt Zinn parat zu haben.
Gruß,
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Re: stabiler Eigenbau-Universalkabelbaum

Beitragvon fleisspelz » Di 02 Sep, 2014 15:54

motorang hat geschrieben:... BITTE manchmal ein wenig an die Praxis denken? Adernendhülsen, haha. Hab ich durch. Bin wieder zum verlöteten Kabelende übergegangen. Obwohl ich einen kompletten Satz Adernendhülsen in drei Größen und die passende Zange habe ...

Weshalb Andreas?
..........................
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