die TT für's TT

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Re: die TT für's TT

Beitragvon Dreckbratze » Do 02 Nov, 2017 16:08

das ist doch ein modell, oder? :shock:
die optimale kurvenlinie ist aussen-innen-aussen und nicht oben-unten-platt...
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Re: die TT für's TT

Beitragvon Uwe Steinbrecher » Do 02 Nov, 2017 17:28

Ne Ne. Das ist der Mario. Da sehen Motorräder auch aus wie aus dem Laden wenn sie schon 30 Jahre haben. :?
Das Schöne, Er bleibt auch gelassen, wenn eine wunderschön gemachte Yamaha sich an so einer albernen KTM den neu gemachten Lack abschabt :ugly: 8) :oops:
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Re: die TT für's TT

Beitragvon Richy » Do 02 Nov, 2017 21:16

Gut, dass es kein aktuelles Foto meiner TT gibt. Der Wauschi täte mich wohl häuten für den Zustand... :omg:
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Re: die TT für's TT

Beitragvon gatsch.hupfa » Do 02 Nov, 2017 22:09

gatsch.hupfa hat geschrieben:
gatsch.hupfa: TT600 3SW Bj 91 oder 92 der den Tauern bezwingen will
Richy: TT600 59X Bj 86 mit ganz leichten Elektrikproblemen wird aber nächstes Jahr reaktiviert
Wauschi: TT600 59X der Freund der modernen YZ/WR Gabeln und 12V Fan und sonst wenig Ahnung
Maybach: TT600E mit "S"-Fahrwerk Belgarda 4LW oder 4GV ?? auf jeden Fall gepflegt
lut63: TT600 der sein langjähriges 59X-Projekt zum Laufen bringen möcht

noch wer zugegen?


Bin schon gespannt was der Maybach zu der WauschiTT sagt :D






Ansonsten: Ich fühle mit Richy
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Re: die TT für's TT

Beitragvon gatsch.hupfa » Fr 03 Nov, 2017 10:20

Sooo
Dank der Vermittlung vom Hans ist mir jetzt eine goldene und absolut unoxidierte :grin: 21 Zoll Vorderradfelge ins Haus geschneit.
Von einer Guzzi TT650.
Passt genau, die Löcher in der Felge stehen genau in der richtigen Richtung. :grin:

Also zusammen mit der auf Seite 11 erwähnten XT350er Nabe hab ich schon fast ein perfektes Zweitvorderrad beinand.

Die passende EBC Bremsscheibe (Kedo 40789 €50) liegt auch schon da, ABER:

:gruebel:

Da steht auf der Verpackung, dass man UNBEDINGT und GANZ WICHTIG zu der neuen Bremsscheibe auch noch neue Bremsbeläge geben sollte.
Sogar Garantieverlust droht ...

Eh klar, wäre das das Beste.
In meinem Fall gibt es ja das Orginal TT Vorderrad (Verwendung für salzige Winterfahrten und Mühlen - Enduro) mit minimal angebrauchter und verriefter Bremsscheibe + zu 1/3 abgewetzten Bremsklötzen. Das Superburscherl hatte nach Scheiben/Belagtausch vorne wohl kaum gebremst.

Soll ich jetzt, immer wenn ich zwischen dem neuen goldenen und dem alten silbernen Radsatz wechsle, auch das passende Bremspackerlpaar mitwechseln?
Und was passiert wenn ich das nicht mach?
Erfahrungen?

:gruebel: :gruebel:
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Re: die TT für's TT

Beitragvon Aynchel » Fr 03 Nov, 2017 11:18

der feine Herr wechselt brav die Bremsklötze mit, weil die sich ja auf die Riefen der Bremsscheibe einlaufen
dem Pragmatiker ist es egal das dann die Klötze sich erst anpassen müssen und so etwas schneller verschleißen
wer gerne auf der letzten Rille bremst wird eventuell Probleme mit einer punktuell überhitzen Scheibe bekommen
aber wer tut das schon :floet:
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Re: die TT für's TT

Beitragvon lallemang » Fr 03 Nov, 2017 11:56

Wenn die alte Scheibe an 'ne Barometerdose erinnert, würd ich der schönen neuen auch die Klötzchen spendieren

Und wo's Rad eh' draus ist... :D
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Re: die TT für's TT

Beitragvon gatsch.hupfa » Sa 18 Nov, 2017 09:43

gatsch.hupfa hat geschrieben:Sooo
Dank der Vermittlung vom Hans ist mir jetzt eine goldene und absolut unoxidierte :grin: 21 Zoll Vorderradfelge ins Haus geschneit.
Von einer Guzzi TT650.
Passt genau, die Löcher in der Felge stehen genau in der richtigen Richtung. :grin:

Also zusammen mit der auf Seite 11 erwähnten XT350er Nabe hab ich schon fast ein perfektes Zweitvorderrad beinand.

Die passende EBC Bremsscheibe (Kedo 40789 €50) liegt auch schon da.




Ich mach mich also ans Entspeichen des XT350er Vorderrades unter Beibehaltung der Speichen.
Den übrigbleibenden silbernen Felgenring kann ich gut für das verottete orginal TT Vorderrad gebrauchen (ich erinnere an die eindrücklichen Bilder auf Seite 7).

Nur leider reisst im Schnitt jede zweite Speiche am Gewinde ab, so festgegammelt waren die, Kriechöl war reichlich aufgetragen. :smt013

Heisst neuen Speichensatz kaufen, und Bremsklötze gleich dazu.

Kedo Artikel 30514: Speichen-Set Edelstahl komplett, vorn (21", Vergl.-Nr. 29292)
Verwendung: TT350, TT600'85-'92
Dickendform mit 3,5/4 mm Stärke (ähnlich Original)
Je 36 Edelstahl-Speichen und vernickelte Messing-Nippel

Witzigerweise steht im Papierkatalog bei der Nr. 30514: XT350, TT600'85-'92 :gruebel:

also wird schon passen.

Tat es dann auch, obwohl
1. die Kedoschen keine Dickendspeichen sind (sondern durchgehend dick 3,4 mm)
2. die auch kein zölliges, sondern ein M4 Gewinde haben
3. die um 1mm länger sind.


Bei den Bremsklötzen gibts von EBC die FA105 (ACHTUNG: nur für den Doppelkolbensattel der 3SW ! ) in organischer und gesinterter Ausführung.
EBC wollte ich unbedingt, weil auf der DR350 habe ich sehr schlechte Quietscherfahrungen mit Lucas Sinter Bremsbelägen auf EBC Scheiben gemacht.

Qual der Wahl.

Ich wüerde gerne eine etwas bissigere Bremse auf der TT haben, die Scheibe hat schon einen sehr kleinen Durchmesser.
Im Web hab ich nirgens was darüber gefunden, ob nun gesinterte oder organische Bremsbeläge einen höheren Reibungskoeffizient haben.
Klar, man spricht bei gesinterten von höherer Temperaturresistenz und geringerem Abrieb vor allem beim schlammigen Verhältnissen.

Hab dann die organischen geordert, sind 10 € billiger, greifen die Bremsscheibe weniger stark an und der gatsch.hupfa vermeidet seit einiger Zeit eh den Gatsch :smt004 .

Bilder zum Mikado folgen.

:smt023
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Re: die TT für's TT

Beitragvon gatsch.hupfa » Sa 18 Nov, 2017 15:55

Ich hatte ja gehörigen Respekt vorm Einspeichen.

Doppelt gekreuzte Speichen wie beim XT600 Hinterrad gehen ja, da kann man sie fast einzeln der Reihe nach ersetzen, gerade bei den inneren Speichen muss man eine Zweite gegenüberliegende rausnehmen. So erfolgreich praktiziert beim Hinterrad.

Aber vorne sind sie 3 fach gekeuzt, da geht das zukzessive Ersetzten gar nicht.

Als Vorarbeit empfiehlt sich für den Laien, dass man an der Felge die grobe Richtung einiger Speichen mit einem Filzler anzeichnet, dazu eine Nummerierung von zwei, drei aufeinanderfolgenden Speichen je Seite.
Dazu korrespondierend die Richtung und die Löcher an der Nabe auch anzeichnen.
Damit hat man beim Zusammenbau mal einen Anfang, der Rest ergibt sich dann fast automatisch.
Und natürlich helfen auch Fotos ...
Ah, dass ichs nicht vergesse: der Versatz der Felge zur Nabe messen, falls das Rad nicht zentrisch gespeicht ist!

Nach dem Ausspeichen die Markierungen auf die neue Felge übertragen, die "Richtung" der Löcher muss dabei auch übereinstimmen, ist aber leicht ersichtlich:

Bild2017-11-04 12.14.18 by http://www.advrider.com/forums/showthread.php?t=1000799, auf Flickr


Leichter Zweifel kommt auf:

Bild2017-11-04 12.28.14 by http://www.advrider.com/forums/showthread.php?t=1000799, auf Flickr


Es hilft dann ungemein, vor dem Umdrehen die Speichen der ersten Seite mit Klebeband in ihrer ungefähren Position, den Richtungsmarkierungen folgend, zu fixieren, bevor man die Zweite Seite mit Speichen befüllt:

Bild2017-11-04 12.46.31 by http://www.advrider.com/forums/showthread.php?t=1000799, auf Flickr


Die obere Speichen dann auch noch so ungefähr in Richtung bringen, schaut doch schon gut aus:

Bild2017-11-04 12.53.14 by http://www.advrider.com/forums/showthread.php?t=1000799, auf Flickr


Und jetzt helfen die Markierungen auf der Felge.
Jeden Nippel nur 2 Umdrehungen anziehen, gerade dass er hält.
Dann bleibt alles hochflexiben und man bekommt auch die letzten Speichen locker in ihre Löcher:

Bild2017-11-04 12.57.06 by http://www.advrider.com/forums/showthread.php?t=1000799, auf Flickr


Der Rest ist einfach, die Nippel reihum immer ein bisserl mehr anziehen, bis eine Grundspannung herrscht.
Jetzt messen, ob der seitliche Versatz passt / ob die Felge zentrich zur Nabe steht, evtl korregieren
dann zuerst Höhenschlag wehnehmen, dann Seitenschlag, dann wieder Höhenschlag, dann Seitenschlag, seitlichen Verstatz ...
Bis alles passt.

Geht wirlich leichter als man sich das am Anfang vorgestellt hat! :smt023

PS: Jedes Gewinde ordentlich mit Fett gefüllt :idea:
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Re: die TT für's TT

Beitragvon schnupfhuhn » Sa 18 Nov, 2017 17:27

Vorsicht mit Edding auf eloxierten Felgen, der geht wenn es blöd läuft nicht mehr ab bzw. aus den Poren vom Eloxieren.
:-) Putzt die Rahmen und stellt sie bereit! :-)
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Re: die TT für's TT

Beitragvon lallemang » Sa 18 Nov, 2017 18:28

...und erst ärgert Dich das jahrelang, da§ das da ist, und nochmal beim nächsten Einspeichen,
weil's dann nicht mehr klar erkennbar ist :D

Ansonsten :smt023
Viele Bilder oder Zweitfelge zum Nachgucken ;-)
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Re: die TT für's TT

Beitragvon Aynchel » Sa 18 Nov, 2017 18:28

wenn ich einen neuen Felegenring einspeiche, klebe ich mir einen Bogen Papier auf die Werkbank
Zeichne mir die Nabe und den Felgenring auf
zeichne die Stellung des Ventilloch und der Hilfsmarkierung der Nabe
und ziehe entlang jeder Speiche einen Strich
erst dann speiche ich aus
klappt eigendlich ganz gut
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Re: die TT für's TT

Beitragvon gatsch.hupfa » So 19 Nov, 2017 13:28

Bist du deppert - das war ein gefrickel beim Bremsklötzeinbau. :omg:
Die neuen EBC passen wirklich haarscharf in den Sattel, die blöden Blecherln sperren sich auch noch dagegen,
und mit der neuen Scheibe hat die Bremse genau null Luft, trotz Zurückdrücken der Kolben mit Schraubzwingen und Putzen und schaun, ob im Bremsflüssigkeitsbehälter eh kein Druck aufgebaut ist.
Halt grad noch alles im grün - gelben Bereich.



Aber nun zum nächsten Projekt:


Das Licht.
Grottenschlecht.
6 Volt. :rofl:
Ich hab es immerhin geschafft, durch den Einbau eines 25/25 Watt Birndels die Lichtausbeute subjektiv zu verdoppeln gegenüber dem alten 35/35 W Birndl.
Aber von Nix zu doppelt so viel Nix ist auch kaum ein Gewinn.
Da bekommt die Einheit Candela wieder ihre ursprüngliche Bedeutung.
Gesehen wird man, immerhin.


Nun gibt es am unteren Teil der Lichtmaske so einen (sinnlosen) Schlitz.
Warum den nicht mit LED Lampen befüllen?

Bild2017-11-19 10.59.10 by http://www.advrider.com/forums/showthread.php?t=1000799, auf Flickr


Und ausserdem bin ich beim Hofer (Aldi) über so 5 € LED Taschenlampen gestolpert, die

1. mit 2x 1,5V Batterien gefüttert werden, 2 Lampen in Serie machen meine 6V
2. zerlegbar sind,
3. eine Fokussiereinrichtung über eine Linse haben, man kann den Strahl also bündeln
4. 5 Watt Cree Leds haben,
5. und 4 Kopfteile davon mit ein bisserl Würgen und Auffeilen in den Schlitz passen.
6. Eine einzige davon gibt gefühlt doppelt so viel Licht ab wie der orginal Scheinwerfer.

Bild2017-11-19 11.08.13 by http://www.advrider.com/forums/showthread.php?t=1000799, auf Flickr


Ich hab dann 2 Kopfteile in serie an den 6v (früher mal theoretisch 6Ah) Bleisäureakku der TT gehalten, das hat super funktioniert.
Gemessen hab ich einen Strom von 0,85 A bei 6V, bei der schnell auf 5,7 V einbrechenden Spannung noch 0,8 A. Dafür bleibt die Spannung dann konstant.

Macht Pi mal Daumen PRO LAMPE 2,5 Watt, statt der versprochenen 5W :shock:

Recheck an den 2 Mitgelieferten AA Alkalinezellen: gerade mal 0,7 A.

Na ja, bei 4 Lampen hätte ich dann so ca. 10 W LEDpower, nicht überragend, aber auch nicht sooo schlecht.
Diese Leistung, in Billigbergerchinastrahlern zur Unterstützung des Fernlichtes, hatte ich letztes Jahr an der Bayerischen auch und das war OK fürs Tauerntreffen.
Die haben ziemlich breit gestrahlt, gut für enge Kurven.

Jetzt würde ich die Lampen stärker Bündeln und die Kegel nebeneinander anordnen.


Wie ich die Drähte an den Lampenköpfen anbringe, weiss ich noch nicht:

Bild2017-11-19 11.11.15 by http://www.advrider.com/forums/showthread.php?t=1000799, auf Flickr

Ich trau mich da nicht an dem messingfarbenen Mittelkonakt einen Draht anzulöten, keine Ahnung was dahinter ist.
Und an das Alugewinde kann ich auch nichts anlöten.

Mir schwebt bis jetzt vor, das weiße (s.o. rechts) geschlossenporige elastische Schaumstoffwürschtel, das sich recht gut und dichtend in das Gewind eindrehen lässt, zu verwenden.
Darin mittig ein Litzendraht durchgebohrt mit verzinntem großen Kopf, den das Würschtel auf den Mittelkontakt drückt.
Daneben ein weiterer Kanal mit Draht, der seitlich im Bereich des Alugewindes endet, gefüllt mit lange abisoliertem Litzendraht, dessen Adern quasi mitgeschraubt werden und sich zwischen Würschtel und Aluoberfläche einklemmen.

Ob das was wird? :gruebel:




Und merke: nicht im öffentlichen Verkehr verwenden! :floet:
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Re: die TT für's TT

Beitragvon gatsch.hupfa » Di 21 Nov, 2017 17:30

So, schaut doch gut aus!

Bild2017-11-21 16.16.07 by http://www.advrider.com/forums/showthread.php?t=1000799, auf Flickr

Bild2017-11-21 15.57.46 by http://www.advrider.com/forums/showthread.php?t=1000799, auf Flickr

Bild2017-11-21 15.58.29 by http://www.advrider.com/forums/showthread.php?t=1000799, auf Flickr

Bild2017-11-21 16.02.42 by http://www.advrider.com/forums/showthread.php?t=1000799, auf Flickr


Die Maske ein bisserl höher gesetzt, damit die Lichtkegel über den Koterer drüberkommen :check:

Die Leuchtrichtung vertikal so gut wie möglich hingeschätzt - leuchten zu tief :check:

Den Schlitz per Dremel hauptsächlich hinten unten erweitert wo die Lampen stecken :check:

Und leicht aufgefächert, die Lichtkegel sollen sich aneinanderreihen. :check:



Da sich die Lampenköpfe hinten fast berühren, muss ich die Alugehäuse irgendwie gegeneinander isolieren, es sind ja immer 2 in Serie geschaltet.
Zum Glück hatte ich diese Eingebung noch. Dick Isolierband rumwickeln, oder fetten Schrumpfschlauch!

Wenn die Drahtleitungen per Schaumgummiwürschtel reingebastelt sind werde ich die Köpfe in der Nacht noch richtig positionieren, man kann sie ein bisserl bewegen.

Nur womit dann festkleben?

Sanitärsilikon?

:gruebel:
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Re: die TT für's TT

Beitragvon mike58 » Di 21 Nov, 2017 17:44

Tom
Ich wußts doch schon immer,
Du bist eine Leuchte, langsam dämmerts, du Lichtgestalt.
LG
Mike
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