Motorangs Packordnung (länglich)

Camping, Kocherei, Fotografieren, Navigation etc.

Motorangs Packordnung (länglich)

Beitragvon motorang » So 16 Nov, 2014 11:44

Hallo liebe Genossinen und Genossen,
ich dachte mir ich schreib mal was darüber, wie ich packe und worauf es mir ankommt.

Das hat sich mit der Zeit ganz schön verändert. Der Fokus wandelte sich von der langen Urlaubsreise, auf der sich eine praktikable Packerei nach einigen Tagen von selbst einstellt, hin zur Kurzreise mit ganz unterschiedlichen Anforderungen.

Früher: ich hatte wesentlich mehr Zeit mit dem Motorrad zu reisen als ich noch studierte und alleine reiste, oder als dann meine liebe Frau vor ihren beiden Unfällen noch Motorrad fuhr. Dementsprechend war die Packerei simpel. Immer im Sommer (April-Oktober), immer mit Zelt, immer Eigenversorger. Mit dem Kind kam das Gespann, da war dann jedes Jahr etwas anderes zu packen - von den Schwimmflügeln über Geburtstagskerzen (Augustgeburtstagskind) bis zum Handyladekabel.

Inzwischen ist das anders, die gemeinsame Urlaubsreise mit dem Mopped ist Geschichte, und ich muss öfter mal für ein Wochenende packen oder maximal eine Woche. Da muss man schon zuhause überlegen was es dann wirklich braucht, und sicherstellen dass man das dann auch findet. Es ist gerade am Gespann sehr einfach ALLES mitzunehmen, ich verzweifel dann aber unterwegs weil ich nicht das finde was ich brauche. Also:

PACKLISTE
Ich hab eine Maximalliste (der Amerikaner würde sagen: Mother of Lists) auf der wirklich ALLES draufsteht und wo ich sicher sein kann nichts vergessen zu haben wenn ich die einmal durchgegangen bin. Idealerweise streiche ich die mindestens eine Woche vor Abfahrt zusammen, bis nur noch das draufsteht was ich für den Einzelfall mitnehmen will - und nix anderes mehr. Da hab ich dann auch Zeit das eine oder andere Trumm noch zu suchen, zu reparieren, aufzuladen etc.
Die Packliste kommt mit weil ich unterwegs immer wieder mal ne Notiz mache was ich ändern möchte. Der Packlistenzettel mit meinen Kommentaren wird zuhause verwendet um die Mutterliste zu modifizieren - und dann abgelegt, und bei einer ähnlichen Gelegenheit gerne wieder rausgeholt. Wenn es GANZ eilig ist und ich keine Zeit habe die komplette Mutterliste durchzugehen, wird er auch einfach kopiert und als aktuelle Packliste genommen ...
Weil es dafür sinnvoll ist, die Einträge noch lesen zu können, verwende ich zum ausstreichen normale Textmarker.
Also mit Kuli durchgestrichen = kommt nicht mit. Mit Marker durchgestrichen = erledigt (entweder kommt nicht mit ODER bereits eingepackt).
Wenn die Liste komplett markiert ist (keine weißen Zeilen mehr), hab ich alles erledigt.

So schaut das dann ausschnittweise aus:
packliste.jpg
packliste.jpg (31.53 KiB) 2134-mal betrachtet

Die Mutterliste existiert digital als Datenbank, was einige ersichtliche Sonderbarkeiten erklärt: ich vermeide Umlaute (weil die sonst verloren gehen), und schreibe die Kategorie dazu nach der später sortiert wird (.agtex). Schließlich sind über 700 Einträge in der Liste für alle Gelegenheiten, die auch Schiurlaube, Autoausflüge und Fahrradtouren abdeckt, und das für die ganze Familie. Deswegen steht auch rechts dabei WER das einpackt. Wenn ich alleine wegfahre steht da halt offensichtlich immer "Andreas", wenn man ein Kind dabeihat für das man packen muss wird der Eintrag aber schnell superwichtig.
Die Liste hab ich in einer Datenbank am Handy. Bequem beim Überarbeiten. Dann werden die relevanten Einträge per .csv exportiert, am PC in die Datenbank importiert und von dort aus gedruckt. Leider gehen beim csv-Export aus der (amerikanischen) App die Sonderzeichen verloren ...
Handschriftlich werden beim Planen und Packen noch Änderungen vorgenommen, beispielsweise weil ich jemandem etwas mitbringen soll oder am Treffen etwas nicht vergessen möchte.

STROM
Was ich früher dabeihatte und heute selten: Akkuladegerät für Kamera, Taschenlampe und Co - heutezutage obsolet weil die Akkus so dermaßen gut sind dass man mit 1-2 Ersatz-Akkusätzen selbst im Winter einige Tage auskommt. LED-Technologie und Lithium-Geräteakkus sei Dank! WENN man vorher zuhause wirklich alle auflädt, was eine Weile dauern kann und deswegen auf meiner Packliste steht. Zudem muss zwingend das Handyladekabel mit und Adapter für 12V und 230V und gern ein Verlängerungskabel, damit das teure Gerät im Zelt liegt beim nächtlichen Laden und nicht an kurzer Leine am Mopped hängen muss. Ergo ist auch eine 12V-Steckdose oder besser zwei am Mopped. Für die normalen Rundzellen in AA und AAA gibt es ein ausgezeichnetes Miniladegerät für unterwegs von GP, das GP PowerBank M530.
Inzwischen hab ich immer ZWEI Stirnlampen mit weil öfter jemand keine Stirnlampe mithat und sich eine ausleihen muss. Und es geht schneller sich die andere Lampe zu schnappen wenn die Akkus alle sind, als die Akkus an der leeren Lampe zu wechseln.
Stirnlampe, Kamera, und alle Ersatzakkus sind im Tankrucksack. Hat keinen Wert die woanders suchen zu müssen.

KOCHEREI
Inzwischen weniger dringend alles selber dabeizuhaben, weil auf Treffen eh immer irgendwer eine Espressokanne oder einen Kocher mithat. In der Kleingruppe muss man sich halt absprechen, meist hab ich den Kocher und die Milch mit, und Uwe Die Mokkakanne und Zucker und Kaffee. Auf Treffen nehm ich immer ZWEI Häferl mit weil öfter mal jemand einen Kaffee braucht und gerade kein Häferl hat. Das wird nicht dauerverliehen.
Irgendein Griller oder Lagerfeuer ist meistens am Start, dazu drei Tipps:
1) geruchlose superzuverlässige Grillanzünder bekommt man im Baumarkt, sogenannte Zündbeutel. Hier ist Trockenspiritus (der immer müffelt) einzeln in Kunststoffsäckchen eingeschweißt: Favorit Feuerkissen wäre so ein Produkt - http://www.hornbach.de/shop/Feuerkissen ... tikel.html
2) zum Anfachen der Glut und brandbeschleunigen bei feuchtem oder kaltem Holz tut der Ersatzbenzinschlauch gute Dienste den man eh mithat als ordentlicher Mensch, etwa 60 cm sind eine gute Länge. Das erspart viel eingeatmeten Rauch und Zwandshaltungen beim Anblasen des Feuers.
3) Brennholz musste ich früher öfter sägen - die Opinel Klappsäge oder notfalls die Säge am Leatherman leisten gute Dienste. Auf Treffen gibt es hingegen öfter Kaufholz das aber gespalten werden muss, hierzu dient die Fiskars Campingaxt X5 die ich heute eher brauche - gerade auf Wintertreffen.
Ein paar Müllsäcke mit Henkel sind immer mit, und als Minimum ein Klappgrillrost dessen Beladung man weiter unten im Klapphockerbild sieht. Manchmal auch ein größerer Grillrost (wenn Lagerfeuer möglich sind) oder ein ganzer Klappgrill.

Kochthema: Auf längeren Reisen mit Leichtgewichtspackerei ist eher kochen gefragt, Nudeln und Suppen neben Jause die Standardmahlzeit. Auf Kurzurlauben und Treffen kommen wiederum Pfanne oder Dutch Oven (Gusseisentopf) zum Einsatz weil das Gewicht da nicht so die große Rolle spielt und das Lagern eher mehr. Und da hat man halt Zeit zum braten und eintopfen ...
Ich versuche die gesamte Kocherei in einem Koffer unterzubringen - und den zugehörigen Benzinkocher im anderen Koffer weil der müffelt, und der Benzingeschmack passt besser zu Werkzeug und Co wo er kaum stört ... Wenn ich genug Platz habe kommt auch eine Brennstoffflasche mit und lederne dünne Arbeitshandschuhe für die Nachfüllerei - es geht auch aus dem Benzintank vom Mopped, aber da geht öfter was über und man holt sich benzinduftende Rußfinger. Direkte Tankbefüllung daher für Enduroreisen, Brennstoffflasche für Treffen und Reisen im Winter oder mit dem Gespann.
Ich hab da eine Trangia Brennstoffflasche, die kann man an der Tankstelle befüllen (Öffnung groß genug) und mit dem kleinen fein dosierbaren Ausgießer ist das Füllen von Kocher oder Lampe ein Genuss! Gibt es in 0,3 oder 0,5 oder 1 Liter in freundlichem Rot.

WASSER UND ANDERE GETRÄNKE
Wasser: da fahr ich zweigeleisig: eine praktische Flasche weil sie halt praktisch ist zum Trinken, Zähne putzen, Die Mokkakanne auffüllen ... und einen 10-Liter Wassersack von Ortlieb, um einen gewissen Vorrat fürs Lager zu bunkern. Muss man nicht immer voll machen, kann man aber. Da kann unterwegs auch Micropur rein, und aus dem Sack befüllt man dann die Flaschen.
Lieblingswasserflaschen: eine normale 0,5 Liter Cola-Einwegflasche (super im Tankrucksack), eine eckige Plastikflasche mit Bügelverschluss (Einhandbedienung), und eine sehr leichte Edelstahlflasche mit Schraubverschluss und wahlweise Thermohülle. Auc die kurzen dicken Vöslauer-1-Literflaschen sind klasse.
Getränke: Speziell Bierdosen halten länger ohne Schaden, wenn man sie einzeln in Reservesocken transportiert.

GESITZE
Klappstuhl oder sonst eine Sitzgelegenheit ist mir wichtig. Ist man alleine oder zu zweit unterwegs, verkriecht man sich bei Schlechtwetter ins Zelt. Ist man zu mehreren hockt man sich aber draußen unter der Plane (die man hoffentlich aufgespannt hat) zusammen. Am Boden ist das zunehmend unbequem, zumal wenn er feucht oder dreckig ist. Vom Dreibeinhocker bis zum übernachtungsfähigen Baumarksessel a la Ölfinger reicht da das Spektrum, meine Wahl ist ein Faltstuhl mit kurzer Lehne und ohne Armlehnen, der geht kurz genug zusammen um noch quer auf dem Gepäckträger transportiert zu werden. Sowas da:
faltstuhl.jpg
faltstuhl.jpg (13.09 KiB) 2134-mal betrachtet

Das geht noch quer auf den Gepäckträger. Eine normale Sitzhöhe ist mir speziell im Winter wichtig, je bodennäher umso schwieriger das Hinsetzen oder auch sitzen, mit vielen Schichten Kleidung an ...
Bei Enduroreisen muss es ein einfacher Klapphocker tun, oder die abgenommene Alubox.
Mein Klapphocker ist - glaub ich - ein Relags Travelchair Klapphocker Alu. Kann mit Kofferdeckel auch gerne als Tisch dienen.
klapphocker.jpg
klapphocker.jpg (26.61 KiB) 2134-mal betrachtet
und ist leicht - und lässt sich komplett flach zusammenlegen (die beiden Rahmen klappen ineinander).

PACKEN
Klassischer Aufbau: Tankrucksack, zwei Koffer, Gepäckrolle.
Meine Adaptionen:
1) Zwei Packsäcke, wasserdicht, idealerweise Ortlieb.
:arrow: Eine Tasche (dortig Rack Pack genannt) mittlerer Größe für Schlafsack, Matte, Kleidung, Waschbeutel. MUSS immer trocken bleiben und wenn ich die schnappe plus den Tankrucksack bin ich abgesehen vom Zelt übernachtungsfertig (Zimmer, Zug, Fähre ...)
:arrow: Ein Packsack mit Rollverschluss für Zelt, Unterlagsplane, Tarp, Crocs. Kann man auch feucht einpacken oder muss man manchmal halt auch.
2) Eine leichte faltbare Nylontasche und ein Gummi-Gepäcknetz um unterwegs temporäres Gepäck aufnehmen zu können. Das Netz ist fix drauf und beherbergt normalerweise die Tasche mit Regenkombi und Tesch-Überschuhen, eventuell Reservepulli (in einem Plastiksack). Fallweise aber auch Poststücke, Brennholz, Einkauf, Angeltasche, Müllsack ...
3) Im rechten Koffer ist Werkzeug, Ersatzteile, Pannenausrüstung, Benzinkocher, und Reiseunterlagen (Karten, Bücher ...) sowie die Brennstoffflasche.
4) Im linken Koffer ist Futter, Kochzeug, Wasserflasche, Kleinzeug wie Nähzeug, Apotheke, Faltschüssel (ein alter abgeschnittener PVC-Wassersack), Klopapier/Küchenrolle, ...

Am Gespann versuche ich das ähnlich zu halten, im Prinzip. Da ist dann gerne noch ein Anglerschirm dabei (Sofort-Regenschutz über dem Heck wo die Koffer sind) und ein bequemerer Sessel UND der Hocker und ein Tisch, und ein Grill samt Brennstoff, ein größerer Kocher und ein schwererer Topf (Gusseisen), die größere Kamera etc etc.

WERKZEUG UND ERSATZTEILE
Nur ganz kurz gefasst versuche ich alles dabeizuhaben um das Mopped in Schuss zu halten und in jedem Fall weiterzukommen. Dazu gehören neben Werkzeug (auch Gewindefeile und der geliebte Knipex Zangenschlüssel) und Wartungszeug (Motoröl, Kontaktspray, Kettenschmiere) auch Reparaturmaterial (Kabelbinder, JB Weld, Tape) und Ersatzteile (Seilzugreparaturset und Zündkerze als Minimum), Spezialwerkzeug (Kupplungsabzieher, Lichtmaschinenabzieher) sowie ein kompletter Satz für die Reifenreparatur (Schlauchreifen). Und ein Leatherman SuperTool.
Reparaturhandbücher sind als PDF am Handy dabei. Eine klasse Luftpumpe gibt es hier: Artikel 40630: Minifußluftpumpe mit Analog-Manometer.

ÜBERNACHTUNG
Mit zum Zelt (egal welches) gehört IMMER eine Unterlagsplane (neudeutsch footprint) die den Zeltboden schützt und damit auch die Luftmatte. Als Matte gibt es mehrere Systeme ... wenn es ganz leicht sein soll nehm ich nur eine Evazote-Matte mit in Standardstärke. Absolut ausfallsicher, leicht, aber nicht sehr bequem. Wenn der Untergrund weich sein wird (Campingplatz) nehm ich NUR eine Luftmatte. Wenn es steinig werden könnte und der Trip länger dauert kann unter die Luftmatte noch eine dünne Evazote-Matte, als Schutz. Und im Winter: Standard-Evazotematte plus Luftmatte.
Als Kopfpolster (kann nicht ohne) hab ich einen Stoffsack mit in den Reservekleidung oder die Endurohose gestopft wird. Der Sack befindet sich ebenso wie ein Plastiksack für die Schmutzwäsche in der dichten Ortliebtasche.
Lieblingszelte sind von Vaude oder MSR.

Hier mit Brennholzzuladung und vollem Müllsack, in den Seealpen unterwegs:

Bild

So ... das war es erstmal. Falls mir noch was einfällt trag ich es hier nach.

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Re: Motorangs Packordnung (länglich)

Beitragvon fleisspelz » So 16 Nov, 2014 12:28

Ich bin glaub ich das Extremgegenstück.
5 Minuten vor der Abfahrt werf ich alles irgendwie zusammen und dann kaufe ich unterwegs das Vergessene, oder leb halt ohne.....
:ugly:
..........................
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Re: Motorangs Packordnung (länglich)

Beitragvon motorang » So 16 Nov, 2014 12:58

Wie schön!
Du bist da ziemlich ingenieursmäßig unterwegs :-D
nur dass er nix nachkauft sondern halt ohne lebt.

Aber irgendwer hat eh immer was mit.

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Re: Motorangs Packordnung (länglich)

Beitragvon Dreckbratze » So 16 Nov, 2014 14:08

ich mache auch immer ne liste bei meinem teesiebhirn :roll:
die liegt dann wochenlang auf dem schreibtisch und wird bei einsetzendem geistesblitz erweitert.
vor der abfahrt abarbeiten und fertig.
die optimale kurvenlinie ist aussen-innen-aussen und nicht oben-unten-platt...
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Re: Motorangs Packordnung (länglich)

Beitragvon roger » So 16 Nov, 2014 14:23

Dreckbratze hat geschrieben:ich mache auch immer ne liste bei meinem teesiebhirn :roll:
die liegt dann wochenlang auf dem schreibtisch und wird bei einsetzendem geistesblitz erweitert.
vor der abfahrt abarbeiten und fertig.


Jo, so mach ich das eigentlich auch, trotzdem hab ich von einem zuviel, vom andren zuwenig oder gar nicht :oops:
Aber wie uns aller Oberanarch schon schrubste, irgendjemand hat was dabei 8)
Hurra!
Ach nee, doch nich...
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Re: Motorangs Packordnung (länglich)

Beitragvon scheppertreiber » So 16 Nov, 2014 15:45

fleisspelz hat geschrieben:Ich bin glaub ich das Extremgegenstück.
5 Minuten vor der Abfahrt werf ich alles irgendwie zusammen und dann kaufe ich unterwegs das Vergessene, oder leb halt ohne.....
:ugly:

So halte ich das eigentlich auch ...

Auf dem Guzzitreffen in Collenberg hatte ich nur das nötigste dabei:

* die kleine Bierzeltgarnitur
* Faltpavillion
* Erfrischungswürfel
* Kocher mit allem Möglichen Kram
* Werkzeug (eigentlich unnötig)
* Frau
* Sonnenschirm

Ein Hängerle ist halt praktisch.
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Re: Motorangs Packordnung (länglich)

Beitragvon Werner » So 16 Nov, 2014 15:50

Dreckbratze hat geschrieben:ich mache auch immer ne liste bei meinem teesiebhirn :roll:



Moin,

so halt ich´s auch, aber jetzt habe ich die Liste verlegt... :smt013

Gruß Werner
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Re: Motorangs Packordnung (länglich)

Beitragvon Therion » So 16 Nov, 2014 16:46

Werner hat geschrieben:
Dreckbratze hat geschrieben:ich mache auch immer ne liste bei meinem teesiebhirn :roll:



Moin,

so halt ich´s auch, aber jetzt habe ich die Liste verlegt... :smt013

Gruß Werner

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Re: Motorangs Packordnung (länglich)

Beitragvon fleisspelz » So 16 Nov, 2014 17:40

Mal sie doch mit Lack auf den Seitenwagen respektive bei der Solo auf den Tank :smt023
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Re: Motorangs Packordnung (länglich)

Beitragvon kahlgryndiger » So 16 Nov, 2014 18:48

Ich bemühe mich immer alles dabei zu haben. Geht sogar noch ohne Liste und wenn ich was vergesse dann fehlt es halt.
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Re: Motorangs Packordnung (länglich)

Beitragvon ETZChris » So 16 Nov, 2014 19:06

Danke Andreas, hilft mir sehr bei meiner packoptimierung!
Gruß
Christian

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Re: Motorangs Packordnung (länglich)

Beitragvon urban » So 16 Nov, 2014 19:56

Ich versuch immer eine Liste zu erstellen.
Fang dann auch immer mal damit an.
Abends im Bett fällt mir ein was noch nicht draufsteht. Das ist aber meist so augenscheinlich das man es nicht vergessen kann (ich weiß aber das es mir am nächsten Tag ums Verrecken nicht wieder einfällt. :twisted: )

Am Tag der Abreise ist die Liste aber nicht auffindbar und meistens steht eh nur "packliste: : auf dem Zettel und ich schmeiß halt in den BW was ich mein es muß mit.

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Re: Motorangs Packordnung (länglich)

Beitragvon lallemang » So 16 Nov, 2014 22:26

Eieiei,

sehr instruktiv :smt023 So geht ordentlich ;-)
:roll: au§er bei mir halt :ugly:
Zusätzlich ist nie genug Platz für den Kram am Moped :gruebel:

Nachdenkgry§e :D
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Re: Motorangs Packordnung (länglich)

Beitragvon junakreiter » Mo 17 Nov, 2014 00:26

wenns drauf ankäme wäre ich ziemlich gut im Packen, denk ich.
Aber ich hasse es.
Ich hab zB. heute unser Chorkonzert aufgenommen - und dazu ca. 50 Kg
(und 6000 Euro) Mikrofon und gestrome und gekable und derlei Klumpat
aufs Lastenradl gepackt. ich glaub darin bin ich ganz gut.
Fürs Vergnügen warad des aber dringend zu vermeiden... kommt mir vor.
Adererseits profitiere ich oft davon was der Präsident alles mit hat...
hmmmm.

Alex.
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Re: Motorangs Packordnung (länglich)

Beitragvon Boscho » Mo 17 Nov, 2014 08:58

[packliste]
1 wyrdiger Präsident
[/packliste]

:weg:
Geduld ist der Schlüssel zur Freude. (Ägyptisches Sprichwort)
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