Eisarsch 2017

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Re: Eisarsch 2017

Beitragvon Uwe Steinbrecher » Do 02 Mär, 2017 23:42

Aynchel hat geschrieben:noch ein Video vom Mato, aber leider ohne Ton

https://vimeo.com/206328954

Ich hab mir gerade Joe Bonamassa drunter gelegt und mir das Filmchen angesehen. :smt023
Jetzt hab ich gleich ne Film Frage.
Die Aufnahmen aus dem Seitenwagen mit den Schwenks beim Überholen sind so wunderbar ruhig und wackelfrei. Wie geht das?
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Re: Eisarsch 2017

Beitragvon Aynchel » Do 02 Mär, 2017 23:46

gute Frage
der Mato hatte eine etwas seltsame selbst regelnde Kamera am Start
ich weiss nicht was das war
frag in mal, ihr kennt euch doch
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Re: Eisarsch 2017

Beitragvon Uwe Steinbrecher » Fr 03 Mär, 2017 00:25

Aynchel hat geschrieben:frag in mal, ihr kennt euch doch

:oops: Ähhh. :omg: :?: wirklich :?:
Hast du mal ein Bild? :floet:
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Re: Eisarsch 2017

Beitragvon Aynchel » Fr 03 Mär, 2017 00:57

ihr seit euch wohl auf deiner planlos ost Schleife begegnet
https://vimeo.com/161042553
ein 40 jähriger schmaler schwarzhariger mit russischem Akzent, netter Kerl
wohnt am Bodensee, hat nen Versandhandel http://www.matotec.de/

links aufm Foto

Bild
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Re: Eisarsch 2017

Beitragvon zweiradantrieb » Fr 03 Mär, 2017 08:37

Mato ist gebürtiger Jugoslawe / Kroate und hat einen DJI Handstabi mit 4K Kamera dran, irres Gerät. Ein äußerst netter Mensch und furchtloser Beifahrer bei Guido, der einmal voll aufgerissen und die 160 auf Eis geknackt hat :shock:
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Re: Eisarsch 2017

Beitragvon Werner » Fr 03 Mär, 2017 12:32

zweiradantrieb hat geschrieben:Mato ist...furchtloser Beifahrer bei Guido...


Moin,

wie hat sich denn der Jethelm als Winterhelm geschlagen?

Gruß Werner
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Re: Eisarsch 2017

Beitragvon Uwe Steinbrecher » Fr 03 Mär, 2017 12:39

Jaaaaa! :smt023 :-D
Ich hab Ihn in Usbekistan, kurz vor der Grenze nach Tadschikistan, getroffen.
Hat mich gleich mal zum Mittagessen eingeladen :lol:
Spricht Deutsch, Jugoslawisch, Englisch, Russisch und vermutlich noch ein halbes Dutzend anderer Sprachen. Hat sich alleine durch die Mongolei gequält und an beiden Federbeinen der GS. das Gaspolster verloren.
Und Er gehört zu der Typ Mensch die vom ersten Moment an Sympathie bei mir erwecken und denen ich Stunden Lang beim Erzählen zuhören kann.
Klasse Typ!
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Re: Eisarsch 2017

Beitragvon zweiradantrieb » Do 09 Mär, 2017 19:52

Moin,

die ersten Gigabyte an Bildern und Videos trudeln so langsam ein, echte Brüller dabei und auch künstlerisch wertvolle :grin:

Ich fange die Tage dann mal den Bericht an, bitte noch um etwas Geduld !
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Re: Eisarsch 2017

Beitragvon Aynchel » Do 09 Mär, 2017 23:22

Bild
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Re: Eisarsch 2017

Beitragvon zweiradantrieb » So 12 Mär, 2017 08:13

Das geht ja flott, die Teilnehmerliste 2018:

Petra & Martin
Olaf
Günter
Christa & Georg

Weiter mit dem Eisarsch 2018 geht es hier: viewtopic.php?f=9&t=14297
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Re: Eisarsch 2017

Beitragvon zweiradantrieb » Mo 20 Mär, 2017 18:10

Eisarsch 2017 Femunden

Zum sechsten Mal heißt es auf zum Eisarsch nach Norwegen, und wieder habe ich schwer die Werbetrommel gerührt - mit Folgen ! Begonnen haben wir 2005 zu zweit, 2008 zu siebt und nun, nach der Polartour 2016 mit 17, sind es gar über zwanzig. 21 Leute insgesamt: Wie wird das werden ? Von "Viel zu viele, nicht machbar" bis "Super, ich komme auch !" gingen die Reaktionen in den Foren. Wir werden bald sehen: Es klappt (mal wieder) hervorragend ! Entscheidend ist sicher das gemeinsame Ziel im Winter auf Eis und Schnee mit dem Gespann herumturnen zu wollen, auf hunderte Kilometern und das auch gerne ein paar Tage lang. Ebenso aber auch die Tatsache das wenn wer solch eine Tour machen will kein Garst sein kann und es sich in aller Regel um erfahrene Gespanntreiber handelt. Ein wenig Leidensfähigkeit gehört auch dazu, aber das weiß der Gespann-reisende und ist auf nächtliche Toilettengänge und a weng Schauschrauben vorbereitet.

Tag 1 Samstag 18.02.2017

Gestern abend kamen Jule und Christian aus dem Schwarzwald bei uns an, wir haben dann, im Dunkeln und nach Geschäftsschluß natürlich, festgestellt das der Hänger mit Plane 20cm zu kurz für zwei Gespanne ist. Also mit dem Rangierwagenheber die Moppeds leicht schräg gestellt und irgendwann passt es dann halbwegs.

Wir legen uns noch ein paar Stunden lang und um 02:00 heißt es aufstehen und aufsatteln. Gegen 03:00 kommen wir los und rollen ge-spannt auf leeren Autobahnen gen Kiel respektive Trappenkamp zum Frank, wo sich ein Großteil der Bande sammelt und die Hänger nebst Zugfahrzeugen stehen läßt. Sicher können wir auch die 450km per Mopped bestreiten, aber einige aus der Gruppe sind bereits bespikt und so ist es einfach entspannter.

Auf dem Gelände der Kuchenbeckers geht es munter zu: Zunächst das obligate große 'Hallo' und ein Kaffee, supernett empfangen mit Brötchen und folgendem Gesichter mit Namen verbinden. Einige sind schon am Vorabend angereist und betrachten entspannt das Abladen der angekommenen Gespanne, die Abladenden zerren und zurren in milder Hektik die Gespanne vom Hänger und das Gepäck auf dieselben.

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Bild

So gegen Elf kommen wir los: 11 Gespanne in Reih und Glied, Frank als Ortskundiger voran. Nervös höre und fühle ich das Dingeling hart aber sauber unter mir laufen, es schaukelt wie ein betrunkenes Dromedar in den Spurrillen weil hoch beladen. Gerade als sich bei mir ein Entspannungsseufzer bereit macht das Aus für Dietrich: Sein Dneprtier erbricht sich, der Motor blockiert und er schafft es so gerade noch in einen Feldweg. Bernd, Christa und ich stehen neben Dietrich und schauen uns mit großen Augen an, der Rest der Bande hat es nicht gemerkt und ist weitergeradelt, großes Kacka.

Dietrichs Gesichtszüge sind ihm völlig entglitten, er sagt nur ‚Das war es‘ und steigt ab. Ich trete auf den Kicker, sitzt bombenfest. Öl ist drin, aber alles hilft nicht denn es ist schon 11:30 und in 2 Stunden ist Boarding-Schluss. Klar ist das bekommen wir in 2 Stunden nicht hin, also kurz überlegt: Bei immer noch 17 Gespannen am Start gibt es nur eine Lösung, und so bitte ich Bernd mit seinem flotten Gespann die Gruppe einzuholen und Gespanne der Einzelfahrer zurückzuschicken um Dietrichs Sachen einzusammeln, Dietrich packe ich in meinen Beiwagen und wir rasen zurück nach Trappenkamp wo sein Hänger nebst Lada steht, Christa hütet derweil das Gespann.

Halbe Stunde hin und halbe zurück, zwischendurch telefoniere ich mit Bernd und Frank (COM-System sei dank) und wir holen nicht nur seinen Hänger sondern auch Alex die dankenswerterweise die Fuhre zurück nach Trappenkamp bringen wird, so sparen wir uns eine nochmalige Raserei. Zurück am Ort der Katastrophe kommen bald Frank und Jule, die hat den Christian an der Fähre abgesetzt wo die Gruppe schon gelandet ist, und wir packen im Eiltempo Dietrichs Ladung um. Christa muss noch 24 Liter Glühwein auf den Schoß nehmen und mit AK geht es zum Fährhafen. Flugs wird eingecheckt, kurze Verwirrung bei der Dame das jemand ohne das gebuchte Gespann kommt, schnell abgesprochen das wir Dietrichs Sachen in Oslo verteilen werden und schon geht es in den Fährbauch. Ächz, das war knapp, mal wieder (siehe Eisarsch 2016). Oder aber wie der Präzisionsschweizer Stephan sagen würde: Just in time !

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Wir greifen uns unsere Fährtaschen, legen Hand-, Fußbremse oder einen Gang ein (die Sicherung übernehmen die Jungs in Warnwesten) und suchen unsere Kabinen, nicht ohne ein Handyfoto vom Ausgang und dessen Nummer zu machen: Die Fähre ist echt riesig und es passiert schnell das man sein Mopped nicht wiederfindet weil auch alles gleich aussieht. Wie besprochen treffen wir uns nach dem Einräumen auf Deck 13 in der Burgerbar um verlorene Kalorien einzuwerfen, machen den Termin für das abendliche Buffet klar und verteilen uns im Schiff.

Bild

Bild

Nach obligatem Erholungsmittagsnickerchen machen wir 4 (Christa, Jule, Christian und ich) die Shops im Schiff unsicher, treffen auf die in Gruppen umherziehenden Eisärsche und so langsam fällt die Spannung ab: Wir sind unterwegs, das unglaubliche Buffet in großer Gruppe tut ein übriges, das Abendbier in der Bar ganz oben auf Deck 15 läßt den Abend entspannt ausklingen und wir freuen uns auf die kommenden Tage in Norwegen.

Bild

Bild

---wird fortgesetzt---
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Re: Eisarsch 2017

Beitragvon Dreckbratze » Mo 20 Mär, 2017 19:08

die fähre hatten wir damals auch, das reinste kreuzfahrtschiff. am bug, ziemlich oben, gibts ein cafe. dort sitzen, mit blick in fahrtrichtung und dann den oslofjord reinfahren -ein tolles erlebnis!
die optimale kurvenlinie ist aussen-innen-aussen und nicht oben-unten-platt...
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Re: Eisarsch 2017

Beitragvon Hänsi » Mo 20 Mär, 2017 22:53

Aynchel hat geschrieben:Bild



...sieht aus. als wärt´ ihr in Drevdagen gewesen...
9. Schwarzwälder Endurogespanntreffen X.X. - X.X. 2018. Terminbekanntgabe nur auf Anfrage bzw. Einladung.
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Re: Eisarsch 2017

Beitragvon zweiradantrieb » Di 10 Okt, 2017 17:33

Tag 2 Sonntag 19.02.2017

Morgens erst mal `n Tass Kaff aus der bis auf eine Stunde durchgehend geöffneten Caféte geholt und nach draußen aufs Raucherdeck: Die Sonne scheint, wir laufen bereits in den Oslofjord ein. Unzählige Inselchen, Inseln, Schären, Felsblöcke, fast jede mit einem Leuchtturm, Signalfeuer oder zumindest mit einem weiß bemalten Stein gekennzeichnet: Das liebt der Seemann. Was er fürchtet kommt wenige Minuten später, just als die Fähre den engeren Teil des Fahrwassers erreicht: Fetter Nebel ! High Tech wie Radar, Plotter und AIS sei Dank wird die Geschwindigkeit aber nur rudimentär reduziert, man sieht die Hand vor Augen nicht aber der Riesenpott schiebt sich durch das Fahrwasser.

Also Christa wecken und auf geht es zum zweiten Frühstück: Ein Croissant nebst Miclhkaffee in der Bar. Die ersten Eisärsche tauchen auf, Jule und Christian sowie Christa und ich packen so langsam unsere Sachen. Nach obligatem ersten Fehlversuch finden wir auch unsere beiden Chinakracher und können, oh Wunder, als erste ausfahren. Nichts ist nämlcih ekliger als zuletzt aus dem Fährbauch zu fahren: Autos und LKW verpesten mindesten eine halbe Stunde die Luft, eigentlich würde es ja reichen den Motor zu starten wenn man sieht das es losgeht, aber nein – dann geht ja die Heizung, Klimaanlage oder was auch immer nicht. So sind aber wir als erste in der ‚Very Front‘ draußen und dürfen zur Strafe auf die anderen Moppeds warten: Die stehen auf einer anderen Spur und so haben wir Zeit die Navis und Kameras zu riggen und die dicken Handschuhe herauszuholen: In Oslo liegt etwas Schnee, es hat um die 0°C und ist, natürlich, nebelig.

Bild

Als alle versammelt sind (bis auf Johannes und Martin, die sind einen Tag eher los weil sie die Krystallrally besuchen wollen) gibt es natürlich ein erstes Gruppenfoto.Uwe hat schlimmes Augenaua, sieht links aus wie ein Zombie und wird fortan Triefauge genannt: Der muss zum Arzt, da hilft nix. Also fahren Frank mit Uwe im Beiwagen nebst Bernd als Bodyguard zur Uniklinik, wir verabreden uns in Rena, dem ersten Ziel, wieder zu treffen und per Whatsapp in Verbindung zu bleiben. Dietrich darf somit Ural fahren und startet mit dem Großteil der Gruppe, die eher gemächlichen Reiter fahren mit mir.

Bild

Meine sorgsam in Tyre geplante Route verschafft uns einen Umweg von 40km für nix, wir müssen die gleiche Strecke zurück: Abendliches Rätselraten ob des Grundes ergibt das Tyre auf Google Maps basiert, aber leider mein neues TomTom einige Straßen nicht kennt – uns so führen uns die Wegepunkte in die Irre. Merke: Kontrolliere ALLE zu Hause übertragenen Routen ob die auch so im Navi umgesetzt werden ! Nun ja, unter anderem verhilft uns das zu 1 ½ Stunden Schauschrauben, denn an einem Winzweg wollen ob dem sichtlich starken Gefälle nun die Spikes eingedrüllert werden, oder wie halt bei mir Räder gewechselt.

Bild

Wir sind zumindest im Schnee und haben Spaß, die Ersttäter unter uns bekommen auch Gefühl für driftende Gespanne und so sind wir bald wieder unterwegs. Leider nicht so flott wie gewünscht: Die Straßenverhältnisse sind mit Dreck, Modder und Schneematsch verbunden mit heftigen Spurrillen nicht kommod, zudem wird es langsam dunkel.

Bild

So rollen wir als Erste gestartet als Letzte in Rena ein und finden die ganze Bande bereits abgepackt und Glühwein kochend vor den Winzhütten am Campground. Sehr schön, nach einer Grundlage aus heute mal Eintopf geht es vor Hütte 12 lang, laut und lustig her und wir lernen uns näher kennen.

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Trotz wirklich ekliger Straßenverhältnisse ist die Stimmung gut, wir sehen das die recht große Gruppe harmoniert, und nicht zuletzt dank Johannes erstmalig aufgebauter transportabler Großküche.

Bild
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Re: Eisarsch 2017

Beitragvon Aynchel » Di 10 Okt, 2017 18:58

dazu gabs Johannes seine großzügig mitgeführten Glühweineinheiten

Bild
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