Durch die Werberei unten auf der Seite bin ich auf eine Buchtgeschichte gestoßen, die meine Hirnwindungen recht verbogen hat.
Da schrub ein Yogi: "Selbst nach längerer Stehpause maximal 2 mal treten und die Ktm läuft. Eben eine KTM"
Hat der sie noch Alle?, hab ich mich erstmal gefragt. Ausgerechnet KTM. Schlimmer waren ja wohl nur die 80er Maicos. Und manche Husabergs später.
Meine KTEmmen waren auch so, aber eben erst nach diverser Gewöhnung und Schrauberei. Eine hat mir 2 Monate abverlangt - als ich sie finanzhalber verkaufen MUSSTE, ging sie perfekt.
Okay es handelte sich oben beim Angebot um ne Fuffzger, die kann man auch an-husten... .
Die Renn-125 ccm-2-Takter in der EM haben wir aufm Montageständer per Ruck am Hinterrad von Hand angedreht.
Weiter beschäftigt hat mich aber der spätpubertäre Ansatz meinerseits, zu sagen "wenn Du sie ankicken kannst, darfst Du auch fahren", den ich früher erfolgreich eingesetzt habe.
Bei der SRX waren das damals Wenige. Ist über 20 Jahre her.
Wie sind Eure Erfahrungen? Moped- und modellspezifisch? Welches Teil wehrt sich auch bei bester Abstimmung? Welches geht immer, unter allen Bedingungen? 2-Takter, 4-Takter?
Interessiert mich einfach, denn Vergasereinstellungsprobs etc. kennen wir Alle... .
Wo sind die Tricks und Feinheiten verborgen?
Pauschalantworten fänd ich schad - ich wünsch mir einfach Geschichten. Geschichten sind groß im Leben.
Dem Hörensagen nach läuft meine SmöreGöre grad aufn ersten Kick - wenn man den Benzinhahn regelmäßig beim Abstellen schließt - Nadel abgenutzt, hängender Schwimmer?? Wird Zeit für die Heimholung.[/img]


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