Mi 18 Feb, 2009 21:31
Mi 18 Feb, 2009 22:03
Mi 18 Feb, 2009 22:08
fpg hat geschrieben:moin,
... was wird das denn ???
... das mach keinen sinn so....
Mi 18 Feb, 2009 22:15
Mi 18 Feb, 2009 22:18
Mi 18 Feb, 2009 22:28
fpg hat geschrieben:moin,
... ja klar.... aber wozu ????
nicht, um das verdichtungsverhältnis zu ermitteln....
Mi 18 Feb, 2009 22:34
Mi 18 Feb, 2009 22:42
fpg hat geschrieben:moin,
...soweit, so gut.... aber kolben sind nicht, oder selten plan und ventiltaschen haben die auch.....
Mi 18 Feb, 2009 22:49
Mi 18 Feb, 2009 22:52
Voyage au « Pays des Esprits du Gromono » …
Reise ins "Land der Geister des Gro(§)mono"
In meiner Funktion als Schamane des Labors LCBC drehe und drehe ich im Schatten der Maschinen meines
[Beringten?Gelockten?] Bei der Annäherung an das Micron versteift sich mein Körper, man hört das Knarzen
der Hülsen - die Pleuel stöhnen vor Vergnügen,
die Geister des langen Hubs nehmen in ihnen Form an, um die magische Reise zu anderen Schwingungsebenen
zu vollenden.
Les moulbifs vont avoir le ventre de plus en plus à l'air... [?!?nördlicher Gro§stadtd-Slang]
« Musterstück, bist du da ? » …
Und siehe da, das Musterdrehteil der ersten Hülsen bestimmt für Eric T.s Kurbelwelle. Ihr kennt den Stahl
und werdet in Kürze Bilder von der Wärmebehandlung erhalten : Ihr seid also in der ersten Reihe, Logenplatz
kwasi. Dieses Muster wandert in den Ofen zum Härten und Anlassen, danach Endbearbeitung.
Es gibt noch unveröffentlichte Photos, einige davon hier...
Seht Euch den Lagerring vom unteren Pleuellager in 100C6 (Kugellagerstahl) an, jetzt fertig für E. Truchet.
Feinbearbeitet in Qualität 6 [Passungsnummer,???]
Ziemlich harte Arbeit... Muster, Halbfertigdrehen, härten... und auf Endma§ bringen.
Ich hab' schon zwei weitere auf Lager. Dieser Ring wir ins Pleuelauge geflanscht, nachdem das Pleuel gehärtet ist.
Wie ich Euch schon vorher gesagt hab', ein Pleuel mu§ mehrere Eigenschaften vereinigen, unter anderem die
Lagerlauffläche, die nicht au dem gleichen Material wie daa Plauel selbst sein kann (Poleuel elastisch, sto§fest -
Lauffläche hart, abriebsfest...)
Die zusätzlichen Schwungmassenringe sind aus dem selben Stahl wie die excentrischen Hülsen für den Hubzapfen.
Innendurchmesser 140mm. Feindrehqualität...
Hier das Musterdrehstück auf meinem Bohrwerk. Ich gebe mir 1/100° Toleranz und glaubt mir, das Einspannen des
Werkstücks mit dieser Toleranz erfordert eine extreme Geduld. Die Spannbacken vom Teilapparat sind weich,
um nicht die Lauffläche des Lagerrings zu beschädigen. Das Bezugsma§ ist also die Drehachse der Kurbelwelle (was
bei den geschwei§ten Excenterbuchsen nicht der Fall ist, daher Bruch...)
Einmal die ganzen Muster fertig, geh' ich über zum Härten, Endbearbeitung und Endmontage...
Ich nehm' mir die Zeit die es braucht, ich will einwandfreie Arbeit.
Alles läuft nach Plan, es wird an E.Truchet sein, einzuweihen und ich geb' ihm Bescheid,
sobald ich an die Endmontage geh'. Geduld.
Danach geht's an die ganzen Kurbelwellen...
Der schamanische Kosmaoswinkelplan erlaubt Euch den Eintritt zu den drei zugänglichen Welten,
der unteren Welt, der Mittelwelt und der oberen Welt. Ihr habt verstanden, da§ jede sein eigenes
Schwingungsniveau haben mu§.
Erwartet geduldig, was noch folgen wird.
Dan… im Dauerorgasmus!
PS: bis bald also, dann zu den verhexten theoretischen Daten...
[*]
Mi 18 Feb, 2009 22:53
fpg hat geschrieben:moin,
... das geht am einfachsten bei montiertem kopf und kolben im ot.... öl durchs kerzenloch pipettieren.... fertig
der fpg
Mi 18 Feb, 2009 22:58
... stell mal steuerzeiten bei ner sr ein.....
Mi 18 Feb, 2009 23:04
Mi 18 Feb, 2009 23:09
Mi 18 Feb, 2009 23:18
fpg hat geschrieben:..... allein die wölbung des kolbens verringert das tatsächliche verdichtungsverhältnis, erhöht also die verdichtung.....
Wos etzat? Auffi oda Obi?