Dosenstartereinbau

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Beitragvon fleisspelz » Mo 22 Mär, 2010 13:04

Also zusammenfassend:
Alle vier Enden der dicken Kabel sind Pluspole!
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Beitragvon KNEPTA » Mo 22 Mär, 2010 13:39

dirk hat geschrieben:Also Batterieplus auf den Pluspol vom Anlassermotor.


:shock: Eher nicht !!! Dann dreht sich ja nur der Motor permanent. Batterie + auf den Anschluß OHNE dickes Kabel vom Magnetschalter zum Startermotor.

Der kleine + Anschluß vom Magnetschalter wird über den Zünschlüssel (in Startposition gedreht) eingeschaltet und der Magnetschalter zieht das Ritzel nach vor und schaltet den dicken + am Magnetschalter durch auf den dicken + mit dem dicken Kabel zum Starter.

Uwe
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Beitragvon dirk » Mo 22 Mär, 2010 14:01

OKOK, der Satz ist als Ergänzung zum ersten zu lesen. Ich hätte mich da klarer ausdrücken sollen...
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Beitragvon KNEPTA » Mo 22 Mär, 2010 14:02

dirk hat geschrieben:OKOK, der Satz ist als Ergänzung zum ersten zu lesen. Ich hätte mich da klarer ausdrücken sollen...


Hätte mich auch gewundert :-D
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Beitragvon dirk » Mo 22 Mär, 2010 14:05

KNEPTA hat geschrieben:
dirk hat geschrieben:OKOK, der Satz ist als Ergänzung zum ersten zu lesen. Ich hätte mich da klarer ausdrücken sollen...


Hätte mich auch gewundert :-D


Bei der Ural hab ich den Starter höchstens auf den 200 km von Irbit bis Ekaterinburg genutzt. Irgendwie hab ich ihn nie Repariert. Aber verstanden wie er Funktioniert hatte ich, sogar die Relaiskaskade....
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Beitragvon KNEPTA » Mo 22 Mär, 2010 14:43

dirk hat geschrieben:
KNEPTA hat geschrieben:
dirk hat geschrieben:OKOK, der Satz ist als Ergänzung zum ersten zu lesen. Ich hätte mich da klarer ausdrücken sollen...


Hätte mich auch gewundert :-D


Bei der Ural hab ich den Starter höchstens auf den 200 km von Irbit bis Ekaterinburg genutzt. Irgendwie hab ich ihn nie Repariert. Aber verstanden wie er Funktioniert hatte ich, sogar die Relaiskaskade....


:shock: Beim Relais waren wir bis jetzt noch gar nicht. Das kommt später :wink:
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Beitragvon ragman » Mi 24 Mär, 2010 21:09

Das dicke Pluskabel hatte an der Batterieklemme keinen bzw. nur sporadischen Kontakt ... (ich hatte letztens nach dem *klack* des Magnetschalters mehrfaches *blitzel* gehört und die Funken heute im Dunklen lokalisiert) ... diese Mistdreckpseudobatterieklemmen kommen gleich beide auf den Müll und morgen werden vernünftige besorgt ... Empfehlungen?

Und 's Entlein steht endlich wieder zu meiner freien Verfygung :-D
Das beste Werkzeug ist ein Tand in eines tumben Toren Hand.
(D. Düsentrieb)
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Beitragvon motorang » Do 25 Mär, 2010 06:03

Am Schrottplatz welche aus einem hochwertigen Wagen entnehmen ... ich hab die bei den Franzosen (R11, Clio, Express) immer direkt entsorgt und welche vom Forstinger aus Guss draufgemacht ... und ja keine mit "Schnellverschluss", da hab ich immer nur Müll gesehen ... 13er Schlüssel und gut - oder für bessere Handhabe auf Innensechskant umbauen wenns schee macht ...

Gryße!
Andreas, der motorang
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Beim Aufstehen helfen lassen, Krönchen richten, weiterfahren !! (nur langsamer ...)
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Beitragvon fleisspelz » Do 25 Mär, 2010 09:13

Die Kabel von VW sind sehr schön. An den VW Batterieklemmen befinden sich DIN Gewinde, um zusätzliche Kabel anzuschließen. Ich würde mir aus einem neueren VW sowohl das Pluskabel, als auch das Minuskabel ausbauen, denn das sieht wahrscheinlich nicht viel besser aus und macht demnächst Ärger.
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Beitragvon Nanno » Do 25 Mär, 2010 09:25

fleisspelz hat geschrieben:Die Kabel von VW sind sehr schön. An den VW Batterieklemmen befinden sich DIN Gewinde, um zusätzliche Kabel anzuschließen. Ich würde mir aus einem neueren VW sowohl das Pluskabel, als auch das Minuskabel ausbauen, denn das sieht wahrscheinlich nicht viel besser aus und macht demnächst Ärger.


Danke für den Tip, bin am Gespann mit den Klemmen nämlich auch eher unzufrieden...

Grysze
Greg
Frei ist, wer frei denkt.

Disco Inferno - I learn in hell.

Blog:http://greasygreg.blogspot.com/
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Beitragvon fleisspelz » So 28 Mär, 2010 00:47

ragman hat geschrieben:...
PS: Das mit den Schrauben abdrehen kenn ich ja von mir ... aber heute wars echt nur einen Hauch zuviel :wink:

Kontrolliertes Moment geht übrigens auch ohne Drehmomentschlüssel:
Bei einem 100 cm langen Hebel entspricht 1 Newtonmeter einem Druck von 100 Gramm am Ende des Hebels.
Bei 350 Nm für die Sicherung einer Entenradlagermutter in der hinteren Trommel z.B. also 35 kg am Ende eines 100 cm langen Hebels. Je nach Hebellänge, z.B. bei einer Knarre, kannst Du entsprechend umrechnen.
Am Einfachsten geht es, wenn Du von Deinem Körpergewicht ausgehst und Dir die benötigte Hebellänge ausrechnest, an der Du Dich draufstellen musst.
Wenn sich nix mehr bewegt, hast Du das errechnete Drehmoment erreicht.
Immer vorrausgesetzt, alle Gewinde sind intakt. Toleranzabzüge gibts für gefettete Gewinde, aber das ist bei einem Drehmomentschlüssel nicht anders.
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