In Mozambique gibt es Internetverbindungen. Das war die gute Nachricht.
Realistisch ist das folgende Szenario:
Ich sitze auf der Baustelle in the Middle Of Nowhere und habe dort natürlich kein Zwischennetz, erlebe aber Geschichten, die ich mir wegschnur notiere. Dann fahre ich in die grosse Stadt, wo ich ein Büro habe. Wenn jetzt erstens gerade Strom vorhanden ist, keiner der Rechner einen Defekt hat, der Büroboote die monatliche Zugangsgebühr nicht versoffen sondern beim Netzbetreiber eingezahlt hat, gerade keine Netzstörung vorliegt und einer der beiden Computer nicht von jemandem belagert wird, der die Gunst der Sekunde vor mir ausnutzt, dann kann ich die erlebten lustigen Geschichten mit einer Modemgeschwindigkeit von etwa 9600 bit/s (das ist der MOZ-Highspeedzugang) ins Netz jagen.
Ich bin gerade dabei, eine Verteilerliste zu erstellen, auf der sich jeder eintragen kann, der Neues aus MOZ per eMail bekommen möchte.
Bitte tragt mir hier Eure eMailadressen ein, damit ich sie übernehmen kann, falls ihr auch eine haben wollt und meine Weihnachtswünsche nicht erhalten habt, die waren der Testlauf für die bislang registrierten Mailempfänger.



