Hier kann man auch als Gast schreiben. Anonyme Beiträge sind möglich, aber nicht erwünscht, man sollte wenigstens seinen Namen drunter setzen.
Antwort erstellen

Mi 02 Feb, 2011 13:58

Rei97 hat geschrieben:Also
dann lieber parallel einen 2. Streifen an den Enden hinbraten und ab unter die Bohrmaschine. Danach die Enden wegsägen, dann fallen die 2 Streifen wieder auseinander.
Regards
Rei97


Mein ich ja. :wink:

Mi 02 Feb, 2011 15:02

Oder oberhalb einen breiteren Flachstahl fixieren (Schrauben, schweißen, ich würde sogar 2 Gripzangen als ausreichend erachten), dann das Loch durch beide Eisen bohren - der obere Flachstahl dient kwasi als Bohrlehre.

Gryße!
Andreas, der motorang

Mi 02 Feb, 2011 15:16

Eben. Braten hielt ich auch für überkandidelt.

Mi 02 Feb, 2011 21:40

motorang hat geschrieben:Oder oberhalb einen breiteren Flachstahl fixieren (Schrauben, schweißen, ich würde sogar 2 Gripzangen als ausreichend erachten), dann das Loch durch beide Eisen bohren - der obere Flachstahl dient kwasi als Bohrlehre.

Gryße!
Andreas, der motorang

Das hatte ich auch in Erwägung gezogen, aber sie Kräfte beim Bohren eines 20 mm Loches scheinen mir deutlich zu groß für Gripzangen oder dergleichen. Ich würde meinen, das hält nicht.

Aber zum Thema Handschuhe:
ein Kollege von mir konnte sich deshalb mit dem kleinen Zehen problemlos in der Nase bohren...
Das war wohl in seiner Lehrzeit, da er einem 30 mm Bohrer ein Loch aufbohrte (langsame Drehzahl - ca. 150 U/min.), während er in der Gegend rumschaute. Der entstehende Span erwischte irgendwann mal seinen Lederarbeitshandschuh und zog ihn so heran und heran und wickelte sich um den Bohrer... Weder Span noch Lederhandaschuh wollten nachgeben, bis es dem Lehrling den Daumen aus der Hand zog - so mit allem: Sehnen Daumengelenk...
Da so ein Daumen irgendwie wichtig ist fürs Durchkommen im Leben, amputierte man ihm den Kleinen Zehen so mit allem... und nähte ihn an die Hand, da der ursprüngliche Daumen wohl nicht mehr verwendbar war....
Na Lust auf Bohren mit Lederhandschuhen bekommen? Oder mit Lederhandschuhen an der Kreissäge? :-D :-D :-D :-D

Mi 02 Feb, 2011 21:50

stefenle hat geschrieben:
motorang hat geschrieben:Oder oberhalb einen breiteren Flachstahl fixieren (Schrauben, schweißen, ich würde sogar 2 Gripzangen als ausreichend erachten), dann das Loch durch beide Eisen bohren - der obere Flachstahl dient kwasi als Bohrlehre.

Gryße!
Andreas, der motorang

Das hatte ich auch in Erwägung gezogen, aber sie Kräfte beim Bohren eines 20 mm Loches scheinen mir deutlich zu groß für Gripzangen oder dergleichen. Ich würde meinen, das hält nicht.

Aber zum Thema Handschuhe:
ein Kollege von mir konnte sich deshalb mit dem kleinen Zehen problemlos in der Nase bohren...
Das war wohl in seiner Lehrzeit, da er einem 30 mm Bohrer ein Loch aufbohrte (langsame Drehzahl - ca. 150 U/min.), während er in der Gegend rumschaute. Der entstehende Span erwischte irgendwann mal seinen Lederarbeitshandschuh und zog ihn so heran und heran und wickelte sich um den Bohrer... Weder Span noch Lederhandaschuh wollten nachgeben, bis es dem Lehrling den Daumen aus der Hand zog - so mit allem: Sehnen Daumengelenk...
Da so ein Daumen irgendwie wichtig ist fürs Durchkommen im Leben, amputierte man ihm den Kleinen Zehen so mit allem... und nähte ihn an die Hand, da der ursprüngliche Daumen wohl nicht mehr verwendbar war....
Na Lust auf Bohren mit Lederhandschuhen bekommen? Oder mit Lederhandschuhen an der Kreissäge? :-D :-D :-D :-D


danke. ich bin geheilt :shock:

Do 03 Feb, 2011 14:28

Die Gefahr beim arbeiten mit rotierenden Werkzeugen/Maschienen ist aber weitreichender als das "einfangen" von Handschuhen.

Allgemein sollte Kleidung eng anliegen. Vorallem die Ärmel werden gern von Maschienen beschlagnamt. Auch die Haare sollten unter einer Kappe oder ähnlichen versteckt werden, denn eine Fräse zieht auch schon mal die Kopfhaut vom Schädelknochen. :shock:

Gruß
Christian
(der bisher nur kleinschäden beim arbeiten erlitt :-D )

Do 03 Feb, 2011 15:50

schrauber30 hat geschrieben: denn eine Fräse zieht auch schon mal die Kopfhaut vom Schädelknochen. :shock:


:shock: :shock:

"We ain't in the prisoner-takin business, but we are in the killin Nazi business! And, cousin, business is boomin!" Lt. Aldo Raine - "Inglorious Basterds":roll:
Zuletzt geändert von Bernhard S. am Do 03 Feb, 2011 16:03, insgesamt 1-mal geändert.

Do 03 Feb, 2011 15:56

Also:

Maschinistinnen!
Tragt Ihr zu weite Kleidung : Achtung auf die Maschinen! 8)
Tragt Ihr zu enge Kleidung: Achtung auf die Maschinisten! :shock:


Regards
Rei97

Do 03 Feb, 2011 15:58

Bernhard S. hat geschrieben:
schrauber30 hat geschrieben: denn eine Fräse zieht auch schon mal die Kopfhaut vom Schädelknochen. :shock:


:shock: :shock:


ich kann mich nur an einen fotobericht vom auch hier anwesenden Thor555 erinnern, als eine flex (??) mit seinen langen loden gespielt hat. sah nicht lecker aus und er hatte richtig viel glück dabei.

Do 03 Feb, 2011 15:58

Da hab ich doch gleich einen Perscheid parat:
Bild

Gruß
Hans
der übrigens findet, dass man in der Zeit, wo wir hier drüber diskutiert haben, man ca. 500 solche Halblöcher hätte feilen können...

;-)

Do 03 Feb, 2011 16:08

:shock: Jo, tut's aufpassen!!!! Hatte grad vor kurzem wieder so einen Skalpierten zu versorgen........ und einen der sich die ganze Pfote weggehobelt hat! Ist echt gaga.....!!!.........beides Heimwerker..... :shock:

Do 03 Feb, 2011 16:11

ich hab den beitrag vom thor gefunden:

ist leider intern. die bilder bekomme ich aber normal hier auch nicht rein.
http://mz-forum.com/viewtopic.php?p=549989#p549989

Do 03 Feb, 2011 16:12

Lass' gut sein Chris - is eh ned schön..... :?

Do 03 Feb, 2011 22:16

Also:
back to topic.
wir wollen keine Verstümmelungen und keine Verletzungen. Dann besser nicht brikolieren und ohne Sicherheitsvorrichtungen arbeiten.
Die Spannpratzen ersetzen die pfoten, die Schweissnaht die Grippzange, dann wirds was.
Regards
Rei97

Fr 04 Feb, 2011 07:19

Feile. Das Zauberwort heisst Feile.
Antwort erstellen