wenn schon dann richtig

ich wollte ja erst eine D VIII posten aber habe mich weil das eine Waffe ist dagegen entschieden
Therion hat geschrieben:sexy wie ein Diesel Golf![]()
Therion hat geschrieben:sexy wie ein Diesel Golf![]()
Greetz
Steve
Maybach hat geschrieben:Der mächtigste Sternmotor wurde schließlich in die Chance Vought Corsair eingebaut: immerhin ein 18-Zylinder mit einem absolut wahnsinnigen Sound. Wer die Chance hatte, den Flieger mal bei einem Flugtag gehört zu haben, wird das bestätigen.
Nutzkrad Treiber hat geschrieben:Ich finde schöne Flugzeuge kann man sich besser am Boden anschauen...
Dreckbratze hat geschrieben:wie bringt man bei drehenden sternmotoren die vergaser zum funzen?
Je nach Vergasertype wechselt die Methode, ein benzinreiches Gemisch und damit ein leichtes Anspringen zu erzielen. Beim Grätzinvergaser darf die Drossel nicht ganz geschlossen, sondern muß eben angehoben sein. Dieser Vergaser besitzt auch Tupfer, um den Schwimmerraum vor dem Anspringen zu überschwemmen. Der Tuto-Vergaser hat unten ein Benzinventil; hebt man dieses mit den Fingern etwas an, so wird ebenfalls der Vergaser mit Benzin überschwemmt.. Durch vorrübergehendes Verschließen der Luftöffnung des Vergasers mit der Hand, erhöht man die Saugwirkung und erzielt ein reicheres Gemisch. Ein letztes Mittel ist Einspritzen von Benzin aus einem Spritzkännchen in den Vergaserkörper. (siehe Ansatz F: „Das Beheben von Störungen“). Der Motor soll mit ganz, resp. beim Grätzinvergaser) fast geschlossener Drossel ruhig und gleichmäßig laufen, bei allmählichen Öffnen der Drossel entsprechend in der Drehzahl steigen und schließlich beim Vorrücken der Zündung auf hohe Tourenzahl kommen, daß er einen gleichmäßigen, singenden Ton erzeugt. Der Motor darf jedoch auf dem Ständer nur augenblickweiße auf diese Tourenzahl gebracht werden. Überhaupt soll der Motor nur ausnahmsweise und nur kurze Zeit bei möglichst geringer Tourenzahl auf dem Ständer laufen. Man achte hierbei sehr darauf, dass die Maschine wirklich fest auf dem Ständer steht und halte sie während des Laufens an der Lenkstange fest. Ein schwacher blauer Oelrauch, besonders bei höherer Tourenzahl, ist ein Zeichen dafür, dass die Ölung richtig arbeitet. Der Motor soll bei allen Tourenzahlen ganz gleichmäßige Explosionen hören lassen und ganz wenig merkbare Erschütterungen in der Lenkstange erzeugen. Stellt man eine unregelmäßige Zündfolge und stärkere Vibrationen fest, so ist dies ein eichen, dass nicht alle Zylinder gleichmäßig zünden. Diese Erscheinung tritt meistens nur in den ersten Augenblicken auf, solange der Motor noch kalt ist und soll verschwinden, sobald er gleichmäßig durchgewärmt ist. Es ist natürlich keineswegs notwendig, den Motor jedes Mal vor antritt der Fahrt auf dem Ständer laufen zu lassen.
Sie Saugleitung der einzelnen Zylinder führt durch Rohre zum Gehäuse, von welchen aus alle 5 Leitungen zu einem einzigen Zuführungsstutzen münden. Diese Stutzen sitzt zentrisch an der Gehäusewand und ragt in ein in der Gabel festgehaltenes Verbindungsstück, an welchen die eigentliche Saugleitung des Vergasers angeschlossen ist.
Damit der als Gleitlagerzapfen ausgebildete Gasüberführungsstutzen in keiner Weise überlastet wird dient ein kräftiges Kugellager zur Aufnahme der Beanspruchung.
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