müde und glücklich sind wir nach viereinhalb wochen und über 5000 km, eiskalt und nass bis auf die unterhosen, wieder zu hause eingelaufen.
der krönende abschluss war ein besuch bei t., wo wir meisterlich und köstlich verpflegt wurden
die letzten 100 km hat es aus kübeln geschüttet, sicht gleich null, sehr nervig. petrus ist ein a..loch.
die r 45 und die xj 600 waren tapfer

kaum pannen! die xj hat die halterung der hauptsicherung zerbrochen, was mit kuperkabel überbrückt wurde. die r 45 hat ein kabel an der zündspule abgeworfen, was aber schnell wieder wieder drauf gesteckt wurde, strom und zündfunken waren wieder da

die r 45 hat beide hauptständerbolzen zerstört und die xj den hauptständer verbogen. die 40 jahre alten bolzen habe ich vor ca. 2 jahren mit original bmw bolzen erneuert. die alten habe 40 jahre gehalten, die neuen 2 jahre, bis sie gebrochen sind. elendes neues gelump
das war etwas nervig, weil weder stefan, noch ich unsere mopeds alleine abbocken konnten, aber an jeder tankstelle kam hilfe von anderen motorradfahrern und bei t. gab es auch starke männer zum anschubsen
fazit: erstaunlich wenige pannen, obwohl es sich um würdige alteisen handelt. schöne straßen, fast ohne verkehr, das tomtom navi kann was! das wetter hat uns ordentlich verarsch... morgens zeitweise nur 5 grad+, brrhh
ich brauche eine neue regenhose
die ungeliebte laterne an der einfahrt ist doch zu etwas gut, man kann die xj daran anlehnen, weil wir sie nicht mehr auf den hauptständer bringen. seitenständer wäre ja kein problem, wenn vorhanden
der seitenständer der r 45 geht auch nur, wenn sie im rinnstein steht.
wir hatten freude
gruß
regina
mit dem navi haben wir gegenden entdeckt, die wir sonst nicht gefunden hätten und wir sind noch nie so entspannt auf kleinen straßen gefahren.