Autofred

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Beitragvon zündfix » Mi 17 Feb, 2010 10:56

Auf alle Fälle werde ich die werte Dame mal wenns wärmer ist im frisch restaurierten Junakboot mitnehmen.


Dies wird auf jeden Fall eine Entscheidung herbeiführen. Welche allerdings,
bleibt weiterhin unklar :-D .

Wünsche Dir jedenfalls viel Erfolg.

M.f.G.,
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Beitragvon fleisspelz » Mi 17 Feb, 2010 11:18

kranickel hat geschrieben:...sie wär sehr glücklich wenn meine Freundin und ich den BMW zu unserer Hochzeit ausfahren würden....

...und ich wäre sehr erfreut Teil der jubelnden Menge am Wegrand sein zu dürfen....

...wenn ein Mädel wie die Marie Dir das Heiraten anbietet brauchst Du nicht zweimal überlegen, dann kannste auch auf den BMW als Dreingabe pfeiffen.... ;-)
..........................
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Beitragvon dirk » Mi 17 Feb, 2010 11:47

Heiraten ist natürlich ganz was anderes...
Aber 1502 war eine der Antworten BMW's auf die Energiekrise der Siebziger. Er ist 75 eingeführt worden. Die andere Antwort war der 518, beides frühe "Downsizingmodelle"....
Zuletzt geändert von dirk am Mi 17 Feb, 2010 11:49, insgesamt 1-mal geändert.
Heute in drei Jahren ist es endlich wieder soweit.
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Beitragvon altf4 » Mi 17 Feb, 2010 11:47

wahrlich :)

g max ~:)
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Beitragvon Dreckbratze » Mi 17 Feb, 2010 17:39

ende der 60er sollte es noch "die neue klasse" gewesen sein, vorgänger der 02er reihe.
übrigens gibts in unseren reihen noch einen R4 hüter: den schmuddligen. der holt den alle 2 jahre mal kurz zum lüften und tüv machen raus. ein freund vom gespannstammtisch hat sein allererstes auto (R4) immer noch<, mattschwarz mit mehr blech aus alten schaltschränken als sonstwas und (nur!) gasantrieb.
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Beitragvon RAQJ1 » Mi 17 Feb, 2010 21:41

mehr blech aus alten schaltschränken


komisch meiner hatte das gleiche Blech und es wurde nach jedem Tüv mehr :-D

Nachtrag zu meinen R4-Bildern:

Das ist er also, der Wagen, der mich durch meine Jugendzeit begleitet hatte.
Ein 34 PS-R4 Baujahr 1977 gekauft am 29.11.1986 also wenige Tage nach meinem 18. Geburtstag.
Für 1800 DM wechselte er den Besitzer. Der TÜV war neu, und der Motor hatte erst ca. 77 tkm drauf.

Die ursprüngliche Farbe, war wie auf dem ersten Bild noch zu erkennen "Straßenbauamtsorange".
Also nichts für einen 18 jährigen....es wurde also schon kurze Zeit später begonnen den R4 zu walzen, und zwar schwarz, wie es damals so üblich war. Weitere künstlerische Ergüsse folgten......

Das Fahren in diesem Auto war schon was besonderes. Durch die Drehstabfederung die hinten verstellbar war, hatte ich ihn hinten höher gelegt, was natürlich wild aussah und das Fahrverhalten keineswegs stabiler machte. Wenn ich flott in eine Kurve gefahren bin, kam es öfters vor, daß das kurveninnere Vorderrad begann durchzudrehen ! Umgekippt ist mein R4 aber trotzdem nie.

Beim Betätigen des Gummiballs für das Scheibenwasser kam es auch schon mal vor, daß durch die Lüftungsluke oberhalb der Armaturen Seifenblasen in die Fahrgastzelle geblasen wurden.

Eine weitere Anektode sind die Felgen, die auf dem oberen Bild gut zu sehen sind. Mangels Masse machte ich mich auf dem Schrottplatz auf die Suche nach Wintereifen und wurde auch fündig. Das diese vorher auf einem R5 montiert waren und auch 155x13 groß waren störte mich zunächst sehr wenig. Das Profil war super, der Preis auch. Der Zufall wollte es, daß ich in dieser Zeit eine Plattfuss bekam, und zwar hinten.
Also hatte mein R4 inzwischen Reifen der Größen 135, 145 und 155 drauf. (Das Fahrverhalten war genauso gut wie immer !) Davon liesen sich die beiden Grün-Weißen nicht beeindrucken, die mich in der Zeit mal kontrolliert hatten. So kam es zu den ersten 3 Punkten meiner Kfz-Laufbahn, die mit einer "Nachschulung für junge Kraftfahrer" belohnt wurde.

Am 4.1.1989 kam es dann, wie es kommen mußte. Nach zwei erfolgreichen TÜV-Vorführungen, vielen Reperaturen und einem Grundkurs im TÜV-Schweissen habe ich meinen Renault mit einem Jahr Rest-TÜV verschrottet.
Gruß Jochen
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Beitragvon RAQJ1 » Mi 17 Feb, 2010 21:48

Und da es hier ja erlaubt ist, was von meinem 2. Auto:

Bild

Also damals 1989 schon ein echter Oldie.
Ich hatte ihn für 1800 DM mit nur 157tausend Orginal-Kilometern gekauft. Der Motor war ein V-4 mit 1500 ccm und nur 60 PS, was in Verbindung mit der 3-Gang Lenkradschaltung katastrophal wenig war.
Da war selbst mein R4 spritziger.
Im Laufe der Jahre habe ich viele technische Änderungen vorgenommen, So wurde der Motor gegen einen 1700er mit Registervergaser und geplanten Zylinderköpfen getauscht. Diese Kombination reichte, den Anzeigebereich des Tachos bei weitem zu überschreiten. (160 km/h).

Auch die Bremsanlage stammte bald vom P7 und war dann mit Bremskraftverstärker und Zweikreissystem ausgestattet. So kam eines nach dem andern, die 6 V-Lichtanlage tauschte ich gegen 12 V, die Bremsleitungen wurden gegen kupferne getauscht.
Als ich bei meinen Schrottplatztouren auf einen Opel Diplomat mit intakter Niveau-Regulierung stieß, war der Grundstein für 3 weitere Punkte in Flensburg gelegt.
Mittel dieser "High-Jacker" und einem kleinen Kompressor im Kofferraum wurde das Heck (völlig übertrieben) höhergelegt. Siehe Bild.
Also gabs bei einer Kontrolle am 21.11.1990 mal wieder 3 Punkte wegen "Fahren ohne Betriebserlaubnis"



Der Ford 17M wurde zum Geldgrab, und die Ersatzteilhändler waren meine häufigsten Telefon-Gesprächspartner. Die Garage war mein zweites Zuhause und die Hände glichen häufig denen eines Schwarzafrikaners.
Unzählige Male habe ich Motor und Getriebe ausgebaut oder zerlegt, Bleche eingeschweißt und lackiert.
Aber nie war das Auto auch nur annähernd in einem guten Zustand. Trotzdem bin ich bis zum 13.4.1995 damit unterwegs gewesen ohne je den ADAC oder sonstige Hilfe zu gebrauchen.
Die "Yellow-Submarine" habe ich dann letztendlich für 800 DM verkauft.


Bild

Bild

Bild

Bild[/quote]
Gruß Jochen
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Beitragvon T. » Mi 17 Feb, 2010 23:28

Auf den letzten Fotos sieht "Yellow-Submarine" recht ordendlich und in Restauration aus...

Aber ein R4 ist schon was besonderes...seufz.
T.
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Beitragvon Blechroller » Do 18 Feb, 2010 01:02

Ach ja, Dosengeschichten...

Ein guter Kumpel, mittlerweile Professor der Mathematik, hatte einen Opel Commodore in "uralt". Mit seinem besten Spezel, mittlerweile auch Prof. der Mathematik (in HD) fuhr er damit nach Spanien zum Klettern. Wohlgemerkt, damals war keiner der Kletterbekannten und ich in Erlangen auch nur bereit, die 30 bis 40km zum Klettern mit ihm mit zu fahren, da die Wahrscheinlichkeit anzukommen, eher gering bewertet wurde.
Also sind die 2 nach Spanien, sind dort angekommen und haben 2 Monate dort verbracht. Unterwegs wurde angabegemäß 9 Mal geschweißt (was auch immer).
Zu Hause war der Kumpel erst mal ruiniert (Spitverbrauch) und die Kiste hat er für 1 DM verkauft mit dem schriftlich fixierten Vertragsbestandteil, dass der Käufer die Kiste die nächsten 5 Jahre nicht verschrotten darf. Vertragstrafe 1.000DM! Die Kiste fährt angeblich immer noch. Der Kumpel hat die Geschicke der Kiste immer noch im Blick, will den Ofen aber niemals nie nicht nie zurück haben :roll: :-D


BTW: Die 2 heutigen Prof. der Mathematik waren mal an einem Kletterfelsen, an dem auch ich ankam. Die Jungs hatten aber keinen Bock auf Klettern und haben sich im nahe gelegenen Kiosk einen Campingplatztes eine Flasche Rotwein und 2 Dosen Dosenwurst (kalorienmäßige Todsünde für Kletterer) gekauft. Einen Flaschenöffner haben sie dann auch noch auf dem CP geliehen.
1 Stunde später sah ich 2 wohlgelaunte Jungs in der Sonne am Felsen sitzen, der eine "bohrte" mit dem Korkenzieher im Ohr den anderen... Dann goß er den Wein ins Ohr des anderen. :shock:
Hintergrund: Dem einen ist eine Fliege ins Ohr gekrabbelt und diese hat darin Unsinn gemacht, welcher dem Ohrbesitzer weh tat. Schlußendlich wurde die Fliege mit Rotwein ersäuft, eine 2. Flasche Wein gekäuft und abends gabs beim Bergen der Fliege beim Ohrenarzt einen heftigen Lachanfall des Arztes. Die Reise zum Arzt im Opel Comodore, natürlich :!:

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Beitragvon hensmen » Do 18 Feb, 2010 10:29

Moin Olly, ich arbeite selber im OP einer HNO-Klinik, wo schon manches aus einem Ohr geholt wurde, z.B. ein Hammer(Playmobil), aber eine ganze Flasche Wein ????? Gruss Hans.
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Beitragvon Blechroller » Do 18 Feb, 2010 10:39

hensmen hat geschrieben:Moin Olly, ich arbeite selber im OP einer HNO-Klinik, wo schon manches aus einem Ohr geholt wurde, z.B. ein Hammer(Playmobil), aber eine ganze Flasche Wein ????? Gruss Hans.


Na, da war nur (ein Teil) des Inhalts der Flasche drin und halt die ersäufte Fliege.

BTW: Ich kennen die "Ohren- und Nasen-Inhaltssammlung :shock: meines Vaters (HNO-Doc)

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Beitragvon fleisspelz » Do 18 Feb, 2010 12:38

Hallo hensmen, Du hast eine PN, guckst Du mal?
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Beitragvon altf4 » Do 18 Feb, 2010 16:24

hi -

ich war ja zu tübinger zeiten viel in der wagenburg unterwegs, auch in gb oft bei den 'travellers', jedenfalls den ok travellers: bis heute hab ich eine faszination für die oldielaster, der fähigkeit zur improvisation und der so oft einmaligen innenarchitektur...

hab mal nen link ausgegraben:

http://www.travellerhomes.co.uk/

g max ~:)
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Beitragvon zündfix » Fr 19 Feb, 2010 00:56

Bild

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Beitragvon porcus » Fr 19 Feb, 2010 09:18

So hässlich das er wieder schön ist
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