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Fr 05 Mär, 2010 18:00

wie auch immer, es ist leichter das motörchen zu lupfen als die ganze mopete :wink:

Sa 06 Mär, 2010 17:50

So. Wir sind fündig geworden! :grin:

Das Anheben der Zylinderkopfhaube um rund einen Zentimeter brachte zwar mehr Spähraum, half aber nicht, die Mudder in ihrem Versteck zu sichten. Sie hatte sich neben die Feder vom Auslassventil verkrochen.

Also doch den Motor ein bisserl kippen:

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Hatte versucht, die flüchtige Mutter zu knipsen, aber selbst dafür war das Versteck zu gut. Ungefähr da, da vorne unten drinnen eben:

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Aaaaber: Vielleicht können die hier versammelten Herren Experten was zu den Klopfspuren am Ventilschaft oben sagen. Ich tät's so lassen, die leichten Schrammen ignorieren und einfach eine neue Einstellschraube ordern, denn die alte hat's hinter sich:

Bild

Sa 06 Mär, 2010 21:25

Hei Thöny,
Glückwunsch, das ist das übliche Mutternversteck :-D
Neue Schraube, und gut isses...

Gruß
Hans

Update: Rehlein auch verreckt!

Fr 26 Mär, 2010 09:39

Das Gesetz der Serie: Gestern gegen 20 Uhr, auf dem Heimweg aus dem Büro. Plötzlich kein Kraftschluss mehr, Motor klingt noch gut, aber Öl tränkt das Hinterrad und die Straße. Beim Schieben fies rasselndes Geräusch. Verdacht: Kupplung. Heute Bergung. Zum Glück ist die Kampfsau inzwischen so gut wie fertig (Ventile einstellen, Züge schmieren, Tank drauf). Langsam gehen mir die Mopeds aus. :evil:

Fr 26 Mär, 2010 10:42

Tippe eher auf Zahnradbruch oder das Kickstarterblech das sich den Weg ins Freie gesucht hat.

Beim Schieben (im Leerlauf) dreht die Kupplung nicht mit.

Mein Beyleid.

Gryße!
Andreas, der motorang

Fr 26 Mär, 2010 11:29

Mein Tipp: Ritzelmutter verloren. Dann drückts Öl in Mengen raus...

Gruß
Hans

Fr 26 Mär, 2010 11:37

Auf irgendwas links würde schließen lassen, dass das Öl nur auf der Seite gesuppt hat. Dachte allerdings nicht, dass der Verlust der Ritzelmutter zu so einer Sauerei führen könnte. Davor hat nämlich der erste Gang etwas geklemmt bzw. ist wieder rausgesprungen; deswegen Verdacht auf Kupplung und Bruch dorten und Durchschlag des Gehäuses durch einen Trümmer.

Also: Kampfsau auf die Straße bringen (is ja nich mehr viel, nur die Zeit müsste man immer sofort haben) und dann das waidwunde Reh begucken. Ritzelmutter wäre ja okay, habe ich noch in neu liegen. Sofern die Welle bzw. das Gewinde nigs hat.

Und das jetzt, wo alle anderen Idioten auf der Straße toben dürfen. :cry:

Fr 26 Mär, 2010 12:24

Es würde reichen wenn der Wellendichtring dortig fertig ist, was wiederum auf ein verrecktes Lager hinterm Ritzel deuten wyrde ...

Dann täts auch durchaus mal rucken, und links.

Gryße!
Andreas, der motorang

Fr 26 Mär, 2010 13:03

Ja, da kann dann auch der Gang hupfen. Kupplung verreckt eigentlich nicht. Und das Lager eigentlich nur, bei notorischer Kettenüberspannung...
Naja, guckstu halt. Ich hab ja jetzt drei Wo. Resturlaub, und komm vielleicht ins Elchloch..:-)

Gruß
Hans

Fr 26 Mär, 2010 17:21

@hiha: Irgendeinen SR-Motor kriege ich schon kaputt, kurz bevor Du uns besuchst, keine Bange. :wink:

Fr 26 Mär, 2010 17:52

Also:
tippe auf kaputtes Ritzellager
Wenn nur die Mutti runtergedreht ist, dann spricht das nicht für den Schrauber. Es wurde dann nicht das Sicherungsblech sauber in den Vielkeil eingespurt.
Regards
Rei97

Fr 26 Mär, 2010 18:38

Kann dazu nur so viel sagen, dass ich das Halteblech das letzte Mal fein hingebogen habe. Das dürfte also nicht des Pudels Kern sein. Wahrscheinlich echt'n Lager und/oder Dichtring. :?

Fr 26 Mär, 2010 23:14

Moin,

ich habe das Ritzel auch schonmal verloren. Und das lag sicher nicht an Schlurigkeit beim Einbau. Verlorene Ritzel sind keine Seltenheit. Das Gewinde auf der Welle sah danach ziemlich platt aus, ließ sich aber noch mit einer Gewindefeile richten.

Alfred

Sa 27 Mär, 2010 07:43

Sich selbsttätig aufbiegende Ritzelbleche sieht man bei den Rennfahrern öfters, das ist nicht ungewöhnlich, könnte also sein. Liegt möglicherweise an einer sehr kleinen Relativbewegung zw. Ritzel und Welle.

Gruß
Hans

Sa 27 Mär, 2010 10:14

moin,

... oft sind schlecht gefertigte ritzel die ursache. entweder zu weicher stahl oder/und zuviel spiel auf der welle. zu allem überfluss zerstören diese ritzel auch die keilnuten der welle..... jeder lastwechsel kann dann die verschraubung lösen, da sich das ritzel bewegt.

der fpg
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