Kaufberatung BMW R 60

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Kaufberatung BMW R 60

Beitragvon lehrbua » Di 11 Aug, 2009 16:56

Iyi aksamlar !

Ich werd euch bald einmal allgemeines und besonderes vom östlichen Vorposten der AiA berichten, momentan sitzte ich aber bis über den Scheitel in Arbeit und es stürzt auch allzuviel anderes positives und negatives auf mich ein.

Ein vernünftiges Krad zu vernünftigem Preis zu erhalten gestaltet sich hier in Ankara offenbar ungleich problematischer als an der Küste.
Ich hab nunmehr ein Angebot für eine R 60, BJ ca. 1974, erhalten.
Offenbar länger gestanden, der rechte Zylinderkopf soll Probleme machen.

Was wäre an dem Ding sonst noch , incl. besonderer Kostenfallen und ev. arttypischer Standschäden zu beachten ?
Hier zu Teilen zu kommen ist auf jeden Fall aufwendiger und wohl auch teurer als dortzulande.


Wenigstens hat mein Jeep gestern den TÜV bekommen :rock: da geh ich nach Ankara und muss mich mit teutschem TÜV herumschlagen :bash:

wird Zeit, dass ich meinen Anachronismus mal ins Wartungsforum eintragen lasse; 3 x Wien Ankara und retour ohne muxxer, ca. 17l/Verbrauch pro Betriebsstunde

güle güle :cry: :smt039
Andi
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Re: Kaufberatung BMW R 60

Beitragvon Lederclaus » Di 11 Aug, 2009 17:41

lehrbua hat geschrieben:
Was wäre an dem Ding sonst noch , incl. besonderer Kostenfallen und ev. arttypischer Standschäden zu beachten ?
Hier zu Teilen zu kommen ist auf jeden Fall aufwendiger und wohl auch teurer als dortzulande.



Die Dinger sind recht robust. Lichtmaschinenrotor, Laderegler, Gleichrichter und Getriebeausgangslager sind die eigentlichen Schwachstellen. Wenn es geht, solltest Du unbedingt die Antriebsverzahnung am Hinterrad anschauen. Wenn da mal ein Radlager kaputt war, ist die mit kaputt gegangen. Sowas ist teuer, das gibt dann einen gebrauchten Endantrieb und evt. eine neue Antriebsverzahnung im Rad!

Viel Glück im Land der Muselmanen!
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Beitragvon Mister B » Mi 12 Aug, 2009 08:20

A jö,

und wenn die Kupplung schwer geht sollte man beizeiten
das Getriebe abbauen und die Verzahnung fetten.

Grüße
MB
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