KNEPTA hat geschrieben:... Auch das drübergeworfene Tuch fängt rasch Feuer, der Schuh der das Feuer am Tuch austreten soll auch und die drübergestülpte Kiste ebenso.
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Wenn man das brennende, schmelzende Gefäß samt brennendem Fetzen und brennender Kiste dann auch noch aus purer Not auf einen abschüssigen Platz gestellt hat und sich ein brennendes Rinnsal der Knepta nähert, dann und nur dann kommt der Feuerlöscher zum Einsatz und verwandelt den Vorgarten in eine Winterlandschaft.
Ein Tuch hat zu wenig erstickende Wirkung und brennt zu schnell durch. Wenn, dann eine Löschdecke, eine dicke Wolldecke oder eine dicke Jacke die nicht hauptsächlich aus Kunstfasern ist.
Die Decken vom KiK um 5,- eignen sich dafür definitiv nicht, die brennen besser als Benzin - selbst gesehen.
Flüssigkeitsbrände niemals mit Wasser selbst zu löschen versuchen - es passiert das selbe wie bei Fett - Wosch und bumm...
Daher gar net erst experimentieren, sondern schnell löschen, bevor sichs ausbreitet. Für so was eignet sich der Haushalts-Pulverlöscher am besten. Richtig angewendet reicht meist ein einziger Pulverstoß um 2-3 m2 Benzin abzulöschen.
Bei Unterweisungen, die ich gegeben habe, schafften es selbst blonde Sekretärinnen Typ Knackal spätestens beim zweiten Blaser.
Es geht auch mit Haushalts-Schaumlöschern, aber die brauchen mehr Übung um Ergebnisse zu erzielen. Und wer hat die schon.
So ein Haushalts-Pulverlöscher kostet 15 - 20,- €, also lächerlich geringe Beträge und kann einem teure Besuche der Feuerwehr ersparen. Sicher, das Pulver lässt sich danach etwas mühsam entfernen (ich hab nach meinem mit einem einzigen Pulverstoß selbstgelöschtem Küchenbrand noch 2 Jahre später klebrige Pulverreste an den unmöglichsten Stellen der Wohnung gefunden) aber gegen den Wasserschaden der Feuerwehr ist das gar nix
