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Nimbus wyrdig bewegt!

BeitragVerfasst: So 09 Jan, 2011 10:51
von Oelbrenner
Feiner Blog.

Mal reinschauen --> http://www.kccd.no/home_en.html

Gruss

BeitragVerfasst: So 09 Jan, 2011 11:36
von zündfix
Drei absolut sympatisch durchgeknallte Norweger, die mit historischem Kulturgut den Globus umrunden, wohlwissend, daß unterwegs eine Komplettüberholung ihrer Vierzylinder mit nur zweifach gelagerter Kurbelwelle ansteht.

1979 habe ich mal die Altstadt von Kopenhagen besucht. Dort standen die Dinger zuhauf in optisch beklagenswertem Zustand als Butter und Brot-Moppeds am Straßenrand. Die Eigentümer waren in der Regel Studenten oder Künstler.

Kannte die Seite von früher, es macht aber immer wieder Spaß, reinzuschauen. Die Art, wie sich die Typen ständig selber auf den Arm nehmen, ist herzerfrischend.

M.f.G.,
Zündfix

Nachtrag:

Wenn ich die Bilder richtig interpretiere, haben die Jungs den Caminho (Carretera) de la muerte unter die Reifen genommen. Auszug aus Wikipedia.

Spektakulär ist die Fahrt von La Paz auf der Yungas-Straße über den La Cumbre-Pass (4.650 m) nach Coroico. Auf einer Strecke von nur 60 Kilometern werden ca. 3000 m Höhenunterschied überwunden und vom Schnee und Eis auf Höhe des Passes bis zum Tropischen Regenwald im Tal fast alle Klima- und Ökozonen Südamerikas durchquert. Mittlerweile ist eine gut ausgebaute Straße in einer neuen Trasse fertiggestellt. Die alte Verbindung zwischen La Paz und Coroico heißt „Death Road“ (Carretera de la muerte), vor allem wegen des enormen Höhenunterschiedes zwischen Tal und Berg und insbesondere wegen der vielen Verkehrstoten, die jährlich auf dieser Straße verunglückten. Die alte Strecke wird in vielen Reiseführern als „tödlichste Straße der Welt“ bezeichnet und hat somit den Status einer touristischen Attraktion, unter anderem gibt es auf ihr geführte Mountainbiketouren.


Im Blog ist an einer Stelle die Rede von 3 Rahmenbrüchen der Nimbus an einem Tag. Die Nordmänner scheißen sich offensichtlich garnix. Hut ab!