Hier geht es um AiA-taugliche Motoren, Maschinen, Fahrzeuge. Wyrdiges Zeug kwasi

Di 16 Dez, 2014 07:38
Muss mich grad aufregen. Vor einem halben Jahr wurden beim TochterPolo die vorderen Radlager gewechselt, jetzt brummen die schon wieder wie Panzerketten.
Soll ich mich bei der Werkstatt beschweren? Beim Lagerhersteller? Soll ich das jetzt auch noch selbermachen? Ich habs so satt.
Tausche Polo 6N gegen ein Auto.
Gruß
Hans
Di 16 Dez, 2014 08:28
Bei der Werkstatt ... sind das Originalteile gewesen? Da halten ja die beim Twingo länger ...
Di 16 Dez, 2014 08:29
Hallo Hans
Das du dich ärgerst kann ich verstehen. Ist es möglich dass die Werkstatt billige ebay Teile einbaut? Mir ist ein Fall bekannt das Teile von Meyle eingebaut wurden und nach einem ca. einem 3/4 Jahr war es wieder kaputt. Kontakt zu Meyle aufgenommen und es wurde festgestellt dass die Teile Kopien waren. Deswegen waren die auch soooo günstig.
Schau mal hier:
http://www.adac.de/infotestrat/reparatu ... t-maengel/
Di 16 Dez, 2014 09:01
Die Lager hab ich selber beim Toni besorgt, es waren eben nicht die Billigen, denn der Toni verkauft üblicherweise keinen Schrott. Sicher wissen kann mans nie, aber das war schon eine Markenware.(Name vergessen) Ich befürchte dass sie in der Werkstatt gestümpert haben könnten, hab aber nicht dabei zugeschaut.
Di 16 Dez, 2014 09:09
Dann würde ich schon mal beim Werkstättler vorbei schauen...
Maybach
Di 16 Dez, 2014 10:01
hans, ggf. ist auch einfach der sitz hinnich. dann ist das lager in kürzester zeit auch wieder hie ... ist einem kollgegen beim passat passiert, der hat alle vierteljahr die lager ausgespuckt, egal was oder wie man es dort verbaut hat.
gruß, kohai
Di 16 Dez, 2014 10:06
Der Werkstattler haftet normalerweise nur für das Zeug das er einbaut wenn er es auch liefert. Deswegen baut der auch üblicherweise nur Originalzeug ein (wenn es denn eine Markenwerkstatt war).
Gryße!
Andreas, der motorang
Di 16 Dez, 2014 10:20
Sind das einstellbare Lager? Dann sicher gestümpert. Aber es reicht auch schon so ein Standard Kugellager mal auf den Werkstattboden fallen zu lassen. Das entsorgt man besser gleich in der Schrott-Tonne, auch wenn es weh tut. Aber das gibt eh keiner zu...
Di 16 Dez, 2014 17:17
wenn`s die vorderen sind,
ev. beim einpressen versaut, auf den Innenring gepresst,
hab vor 8 Wochen eins beim Nachbarn, A4 vorn gemacht, geht noch
Mi 17 Dez, 2014 20:34
Häng mich mal dran ans Thema: kann mir jemand erläutern, wie dieser Einbau...nun ja ...Hinweis gemeint ist

heißt das nicht, ich soll die Mutti locker lassen, damit man die Scheibe noch bewegen kann
Mi 17 Dez, 2014 20:53
High,
Normale Kegelrollen Radlager stell ich immer nach der Metode meines Onkels (der, der das Auto gebaut hat) ein:
Mutter mit Schlüssel soweit anziehen, daß das Lager gerade spürbar schwerer dreht, dann Mutter locker drehen und einfach mit der Hand anziehen.
Das Ergebnis dürfte recht ähnlich wie in Deiner Beschreibung sein. Alternativ kannst Du ja auch immer am Rad drehend und wackelnd langsam die Mutter anziehen bis das Spiel (nahzu weg) ist. Ein bischen Lagerspiel macht nichts- zu viel Vorspannung ist tödlich (fürs Lager)
Christoph
Mi 17 Dez, 2014 20:55
Hm...ich les das mal So:
1. (bei unverpressen Lagern?) Mutter soweit anziehen bis sich du Unterlegscheibe noch bewegen lässt, außer:
2. bei verpressten Lager nach Fahrzeug-Hersteller Anziehen.
Mi 17 Dez, 2014 21:04
Das sind Kartuschenlager. Also anziehen bis der Baaz rausrinnt, bzw mit vorgeschriebenem Drehmoment...
Der Tod ist IMHO durch Druck über die Kugeln aufgetreten, der Lagerhersteller war SKF.
Ich muss morgen mal in der Werkstatt anrufen...
Merci einstweilen,
Hans
Mi 17 Dez, 2014 23:19
motorang hat geschrieben:Der Werkstattler haftet normalerweise nur für das Zeug das er einbaut wenn er es auch liefert.
Das stimmt leider nicht. Zumindest hier in D-Land.
Vertragswerkstatt oder so ein "ATU-Discounter"/Dorfschrauber?
Gryße, Michael
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