Auf die schnelle erst mal hier einloggen:
http://combio.de/forum/Gibt schon sehr viel Stoff dazu, "stark gebraucht" ist schon mal nicht so prickelnd, die Enfields verlangen doch nach ein klein wenig Zuwendung und dann kann man sie dabei auch etwas pflegen, werden meistens gehätschelt, rattige Teile sind meist verheizt .
33Tkm ist für den Benziner eigentlich die Zeit für eine heftige Revision des Motors, schau mal, wenn noch das originale 17er Ritzel verbaut ist ist das Teil warscheinlich recht fertig, wenn ein 19er drin ist, schon besser.
Immer dran denken, die Scherbel wird noch genauso und mit den selben Materialien und Werkzeugen (und auch mit den Fertigungstoleranzen

)gebaut wie Anfang der 50er, ist also - egal welches Baujahr - ein ECHTER Oldtimer.
Nach BJ. 2000 ist die Qualität der Enfields wesentlich besser geworden, unter anderem die Rahmenbeschichtung, davor kann es mächtig Rost angesetzt haben.
Enfields vor Bj 88(?) sind auf jeden Fall begehrter als die danach, hat was zu tun mit den zu der Zeit noch nicht vorhandenen Abgasgrenzwerten, eignen sich hervorragend zum Einbau eines Stationärdiesels.
2000 Hörner sind für ein GUTES gepflegtes Krad dieses Baujahrs anzusetzen, nagelneu kann man die Teile in der Bucht schon für zweieinhalb bis drei Mille schiessen.
Gruss Oelbrenner