MZ TS Tour Stuttgart-Brüssel 30.12.14 - 4.1.15

Hier geht es um AiA-taugliche Motoren, Maschinen, Fahrzeuge. Wyrdiges Zeug kwasi :D

Re: MZ TS Tour Stuttgart-Brüssel 30.12.14 - 5.1.15

Beitragvon Nordmann » Mo 29 Dez, 2014 21:37

Gute Reise! Und mach bitte viele Fotos..... :smt023
Gruß vom
Nordmann!
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Re: MZ TS Tour Stuttgart-Brüssel 30.12.14 - 5.1.15

Beitragvon Fränky » Di 30 Dez, 2014 17:30

Schnee heil - komm guad hoim bua :grin: :grin:
Ciao
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Re: MZ TS Tour Stuttgart-Brüssel 30.12.14 - 5.1.15

Beitragvon sejerlänner jong » Di 30 Dez, 2014 19:47

Hallo Dominik
Warum hast du denn nicht gesagt dass du Vegetarier bist. Wir hätten doch ruck zuck die Schleife um die Reiswaffeln oder ne Flasche Likör gewickelt.
Vielen Dank für deine Unterstützung

Gruß
Gitti und Karsten
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Re: MZ TS Tour Stuttgart-Brüssel 30.12.14 - 5.1.15

Beitragvon Dreckbratze » Di 30 Dez, 2014 20:38

eindeutig das lächeln eines gemüsetaliban ! :smt005
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Re: MZ TS Tour Stuttgart-Brüssel 30.12.14 - 5.1.15

Beitragvon Fränky » Di 30 Dez, 2014 20:52

sieht aber eher wie ne gefrorene Forelle aus in der rechten Hand :shock: :shock: :smt023
Ciao
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Re: MZ TS Tour Stuttgart-Brüssel 30.12.14 - 5.1.15

Beitragvon fleisspelz » Di 30 Dez, 2014 23:11

Schön!
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Re: MZ TS Tour Stuttgart-Brüssel 30.12.14 - 5.1.15

Beitragvon heiligekuh79 » Sa 03 Jan, 2015 10:06

Sollte du dieses Wochenende auf dem Rückweg zwischen Dueren und Aachen Hunger, Durst oder kalte Finger haben, komm vorbei. Auch Öl und Werkzeug für Dein tapferes Ross sind vorhanden.
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Re: MZ TS Tour Stuttgart-Brüssel 30.12.14 - 5.1.15

Beitragvon Werner » Sa 03 Jan, 2015 12:02

heiligekuh79 hat geschrieben:... zwischen Dueren und Aachen...


:shock: Wo denn genau? Ich bin aus Merkstein, Dirk aus Würselen und Totti aus MG.

Gruß Werner
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Re: MZ TS Tour Stuttgart-Brüssel 30.12.14 - 4.1.15

Beitragvon Dominik » Mo 05 Jan, 2015 13:53

Hallo,

vielen Dank für euer Angebot eurer Unterstützung im Fall eines Falles. Ich muss gestehen, dass ich eure Zuschriften zwischen 29.12. und 3.1. nicht mehr gesehen hatte. Und auf dem Foto mit Gitti: Weshalb mach ich solch dicke Backen? Hab doch gar nicht von der Wurst gebissen....Ach so: Und ein gutes Neues!

Also: Wir sind heile zurück, gestern Abend um 3/4 sieben. Schön war´s! Kalt und nass, anfangs schneereich und glatt aber auch mit den Schönheiten, die eine Winterlandschaft so feilbietet!

Hier habe ich einen knappen Reisebericht, ein Provisorium. Die Fotos werden folgen, versprochen. Dauert vielleicht ein paar Tage, sorry...:

Di. 30. Dezember 2014: 1. Anreisetag komplett über Landstraßen
Die Strecke: Via Strohgäu, Pfälzerwald, Pfälzer Bergland, Hunsrück, Moseltal, Südeifel, Eifel, Schneifel

bzw. über Vaihingen / Enz, Bruchsal, Speyer, Kaiserslautern, Sien, Kirn, Kirchberg, Zell an der Mosel, Wittlich, Bitburg, Waxweiler, Prüm und viele andere nette Dörfer, die in einen weißen Wintermantel gehüllt waren.

Gleich morgens bei Abreise in Stuttgart Schneefall, kalter Wind und geschlossene Schneedecke. Die zwei Tage zuvor hatten die TS und ich bereits im Stuttgarter Umland etwas zu kämpfen. Viertel vor acht ging es im Dunkel los. 120 km weit hatten es die MZ TS 250 & ich arg winterlich erwischt, waren doch die Bundesstraßen 10, 35 und 36 meist zugeschneit. Es schneite kräftig und es stürmte, Schneeverwehungen ließen die Schneepracht waagrecht daher tanzen. Bei Vaihingen / Enz, Illingen stieß ich mir den linken Fuß an einem großen und harten Eisbollen, der der Kotflügelunterseite eines LKW entwichen sein muss und auf der Mittelllinie lag, an. Autsch! Ab Speyer wurde es angenehmer. In Pfälzerwald, Hunsrück, Moseltal und Eifel lag kräftig Schnee aber die Straßen waren alle geräumt und nass. Die TS und ich bekamen viel an Nässe und Streusalz ab. Kalt war es und die Füße litten etwas. Aber wir wurden mithilfe einer wundervollen Schneelandschaft entschädigt.

In Prüm in der Eifel in einem Gasthof übernachtet, abends um fünf nach 412 Kilometern dort angekommen.

Mi. 31. Dezember 2014: 2. Anreisetag nach Brüssel, weiterhin komplett über Landstraßen.
Via Schneifel und Hohes Venn

bzw. über Prüm, Losheim, Malmedy, Bütgenbach, Stavelot, Tinlot, Huy, Tienen, Koorbeek-Lo, Leuven, Nossegem, Zaventem, Diegem.

Wieder eine fantastische Winterlandschaft, die wir da befuhren. Viel Schnee in der Eifel und auf dem Hohen Venn. Nach der Belgischen Grenze zum Teil starker Nebel und Schneefall, der aber nicht lange anhalten sollte. Alle Straßen waren frei aber nass. Zirka 80 Kilometer vor Belgien wurden die Wiesen wieder grün (und die Bäume kahl) – es lag keinerlei Schnee mehr.

Um ¾ drei nachmittags kamen wir am Holiday Inn in Diegem an, das ist nahe dem Flughafen Brussel-Zaventem. 222 Kilometer waren es von Prüm bis hierher, was eine Summe von 634 Anreise-Kilometern ergab.

Ich packte alle meine Sachen ab, die vom Streusalz und Straßendreck stark gezeichnet waren. Ebenso meine Motorradhose und die Stiefel, die diesen weiß-grauen Schleier trugen.

Am Abend ging es mit dem Zug und der Metro nach Brüssel hinein.


Do. 1. Januar 2015: Ein gutes Neues! Mit der MZ mittags und nachmittags kreuz und quer durch Brüssel gefahren.
Etwas mühsam: Immer wieder rechts ranfahren und auf den Stadtplan schauen, sich die zu Straßen merken…Tja – mit diesen Konsequenzen muss ein Navi-Verweigerer eben leben. Ist aber auch nett, die Menschen nach dem Weg zu fragen. Und oft trat jemand hilfsbereit an mich heran, wenn ich mit der MZ am Straßenrand stand und nach dem Weg schaute. Unterhalb des Atomiums im Stadtteil Heizel fiel mir die Digikamera herunter. Beinahe wäre sie futsch gewesen. Blessuren trug sie davon aber ich bekam sie wieder in Gang.

Fr. 2. und Sa. 3. Januar 2015: Mit dem Zug, der Metro und der Tram in Brüssel unterwegs.

Sonntag, 4. Januar 2015: Heimreise Brüssel – Stuttgart. Diesmal zu 80% auf der Autobahn.

Die Strecke: Autobahnen A3 und A27, A60, A1, A62. Bundesstraßen B10, B35, B27.
Via Liege, Verviers, Malmedy, St.Vith, Prüm, Wittlich. Ab Pirmasens via B10 über Landau / Pfalz, Speyer B9 auf die B35 durch Bruchsal und Bretten. B10 Vaihingen/ Enz und quer durch Stuttgart via Pragsattel und die Weinsteige auf die Filder-Ebene. 573 Kilometer.

Mit einem Technik-Problemchen ging es los:
Nach dem Frühstück im Hotel und bevor ich die TS bepackte, wollte ich sie testen: Batterie leer!! Der Funke mickrig und die Kotrollleuchten leuchteten schwach. Unerklärlich. Keinen Muckser machte sie. Auch später, als der Hausmeister des Holiday Inn-Hotels mir beim Anschieben half. Nun habe ich immerzu auf Reisen so viele sinnvolle Ersatzteile anbei und nun diese Kleinigkeit. Vor Abreise hätte ich beinahe das Ladegerät auf die Reiseliste geschrieben. Hätte ich doch nur… ADAC rufen? Nein, denn der nette Hausmeister holte den Fahrer des Shuttlebusses herbei, der bereits die Überbrückungskabel in der Hand hielt! Zwar war es etwas schwierig, diese großen Zangen-Pranken à la LKW mit dem Sicherungskasten der MZ TS in Connection zu bringen – aber es funktionierte dann doch. Und nach einem Tritt lief sie, als ob nichts gewesen wäre. Der Hausmeister und der Shuttlebusfahrer lachten. Etwas ungläubig hatten sie vernommen, dass ich mit der MZ hier nach Stuttgart zurück wollte. Merci beaucoup, euch beiden! Vorsichtshalber fuhr ich immerzu mit Standlicht, ist ja auf der Autobahn kein Problem. Erst nach 501 Kilometern um 17.32 Uhr schaltete ich das Volllicht an. Das war bei Bretten auf der B35, obwohl es bereits seit einer halben Stunde dunkel war. Aber es lief alles ok, wir kamen daheim an.

Erst um ¾ elf ging es los, um ¾ sieben am Abend waren wir nach 573 km daheim angekommen.
130 Kilometer weit war es frostig aber leicht sonnig. Noch vor der Belgisch-Deutschen Grenze wurde es kälter, schneereich und neblig (Hohes Venn), es lag viel Schnee in Eifel, Moseltal und Hunsrück, aber wieder waren die Bahnen frei wenn auch salzig-nass. Wir erfreuten uns an den Winterbildern. Erst nach Pirmasens und dem Pfälzerwald, ab Landau/Pfalz, war kein Schnee mehr zu sehen. Und es wurde etwas wärmer. Die erste echte Pause machte ich um viertel fünf nach 450 Kilometern, 22 km vor Speyer am Straßenrand. Der Tee, am Morgen eingefüllt, war noch warm. Halb fünf wurde es langsam dunkel. Weiter.
Vor Bretten, auf der B35, ging linker Hand der Vollmond auf. Im berühmten Herzel, wo vor fünf Tagen noch ein Schneesturm tobte, saß ein Trucker am Fenster. In Stuttgart, auf der Heilbronner Straße vorm Hauptbahnhof reckte der Beifahrer eines Autos den Kopf aus dem Fenster und rief: „Ihr Nummernschild!“. Ich sagte ihm, dass ich weiß… Es war wieder daran, auseinander zu brechen, die linke Hälfte klappt munter im Strom des Fahrtwindes umher. Dieses hat beinahe 150.000 Kilometer und über sieben Jahre an dieser MZ gehangen, es darf gezeichnet sein. Ich werde wohl doch ein neues montieren.
Daheim angekommen, das Gepäck aufgeräumt, den Rest an Thermoskannen-Kräutertee zu mir genommen. Er war noch leicht lauwarm, während das Shampoo und das Duschgel im Kulturbeutel saukalt waren, als ich sie neben die Badewanne stellte.

Alles klar! Viele Grüße und bis bald,
Dominik
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Re: MZ TS Tour Stuttgart-Brüssel 30.12.14 - 4.1.15

Beitragvon lallemang » Mo 05 Jan, 2015 16:25

Gradmalso das Anstandsproblemchen absolviert, die MZ :-D

Danke Dominik :wink:
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Re: MZ TS Tour Stuttgart-Brüssel 30.12.14 - 4.1.15

Beitragvon altf4 » Mo 05 Jan, 2015 17:15

...deinen reiseschnitt schaff' ich gerade so des sommers mit der sr... :ugly:

g max ~:)
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Re: MZ TS Tour Stuttgart-Brüssel 30.12.14 - 4.1.15

Beitragvon Dominik » Di 06 Jan, 2015 19:08

Au backe - da hatte ich ja nochmals Glück gehabt, dass ich vorgestern gut aus Brüssel zurückgekehrt bin:

Gestern lud ich mit einem vernünftigen Ladegerät die Batterie der TS für 5 Stunden. Danach sah alles gut aus und ich musste weg mit ihr. Am Abend aber - sie stand zwei Stunden - war alles wieder schwach, sie sprang gerade so an. In LE musste ich noch fix beim Netto einkaufen, nur fünf Minuten später war der Saft wieder beinahe alle!
Also futsch, die Gute! Meinem MZ-Ordner konnte ich entnehmen, dass sie auch wieder 4 1/2 Jahre alt ist und über 99.000 km runter hat! 8)
Na zum Glück habe ich eine neue unbefüllte Ersatzbatterie und Säure seit November 2013 im Keller liegen, für alle Fälle. Hat aber nur 4Ah. Gestern Abend befüllt und aufgeladen über Nacht. Ich klebte unten eine Styroporplatte an, danach in eine Isolationsmatte mit Alukleid aussenrum (für Heizungsrohre usw.) gehüllt. Wegen der Vibrationen und Stöße. Den verschmodderten Batteriekasten sauber gemacht und ebenso mit Fluid Film ausgesprüht.
Die Erfahrung lehrt: Alle 3 bis 3,5 Jahre eine neue Batterie fürs Alltagsmotorrad, egal ob gut oder schlecht. Und das obwohl ich sie gut pflege (hin und wieder fremdladen, Füllstand, Polsterung etc). Vielleicht sollte ich doch mal eine Gelbatterie von Hawker oder so probieren.

Und leider habe ich auch gesehen, dass ich doch noch dringend einiges neu verkabeln muss, wenn auch schon einiges neu gemacht. Und dass der Sitzbankbezug, erst knapp drei Jahre alt, seitlich vorne wieder aufreißt. Wegen des Frostes im Winter brechen sie vorne links und rechts auf. Und dass eine der vier Sitzbankauflagen komplett aus dem Bodenblech herausgerissen ist. Der Koti hinten muss auch neu. Und der Tank neu lackiert werden, Lampe eigentlich auch. Einiges am Rahmen unten ebenso. Viel zu tun. Eigentlich Vollrestaurierung. Ein Motorrad, das täglich genutzt wird und auch acht Winter hinter sich hat, leidet eben ganz schön, da kann man noch so hinterher sein.
Toll finde ich es dann auch noch, wenn manche über die Gute ablästern. Momentan besonders, da sie eben so konserviert ist und der Winterdreck anhaftet. Und das von jenen, die 500 km pro Jahr bei schönstem Wetter...Da kann ich ihnen noch so oft erklären "150.000 km / 7 Jahre Dauerbetrieb / 8 Winter...." Und wenn ich dann erzähle, dass ich allein von Frühjahr bis Spätsommer 2014 1100,-Euro in sie investierte (Motor, Getriebe, Edelstahlauspufftopf, gleich neue Teile für nächsten Ersatzmotor) und man ihr das eben momentan nicht ansieht (Lack etc.) meinen sie, ich spinne doch. Und wenn ich es ganz eng sähe, so könnte ich jedes Blechteil alle zwei Jahre neu lackieren. Das nervt aber. Es ist wirklich nicht einfach, ein Motorrad von ´73 im Alltag zu bewegen.

Manchmal denke ich mir, auch im Alltag wieder etwas modernes zu fahren. Einfach mal wieder "neues Material" ranschaffen. Vielleicht eine zweite CCM 644, aber nicht als Supermoto sondern mit Crossrädern. Die Cross für das schlechte Wetter und die Sumo für das schöne Wetter. Eigentlich hätte für mich nur eine Cross Sinn, schlank und leicht. In Brüssel sah ich eine ziemlich neue Kawa KLX 250 o.ä. MZ 125 SM / SX sind auch nice, aber doch zu schwach auf der Brust. 660er MZ Mastiff oder Baghira doch zu klobig. 1000er MZ habe ich mir ganz aus dem Kopf geschlagen, ebenso die T300-Modelle von Triumph.
Aber die Triumph Scrambler (die Vergaserversion) finde ich doch ganz nett. Hat bereits Faltenbälge, Crosslenker und Unterfahrschutz in Serie. Fehlt noch Spritzschutz hinterm Vorderrad und vorm Hinterrad. Und Handprotektoren plus Windschild. Aber die werden so teuer gehandelt und ist eben doch irgendwie so "retro". Manchmal sehne ich mich nach einem Motor und Getriebe, an dem man mal 100.000 oder 200.000 km nichts machen muss, ausser den Normalwartungen wie Öl, Ventilspiel, vielleicht mal ´ne Kupplung oder Bowdenzüge... Bei einer ollen MZ ist eben alles zwischen 25.000 bis 80.000 km drin. Wenn auch alles andere ringsum sehr solide, langlebig und professionell ausgeführt ist.

Hach - bin ich nun aber abgeschweift. Hol mir jetzt mal ein Snickers.
Der Reisebericht und die Fotos werden folgen, versprochen.

Einen schönen Abend euch noch und bis bald,
Dominik
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Re: MZ TS Tour Stuttgart-Brüssel 30.12.14 - 4.1.15

Beitragvon Dreckbratze » Mi 07 Jan, 2015 09:01

dann ist aber nix mehr mit 130 kg, wenn du ein mehrzylindrisches motorrad mit entsprechender betriebssicherheit haben willst :wink:
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Re: MZ TS Tour Stuttgart-Brüssel 30.12.14 - 4.1.15

Beitragvon Dominik » Mi 07 Jan, 2015 19:56

Hallo Dreckbratze,

ist ja gut - Snickers ist verspeist.
Das stimmt natürlich. Ich würde die TS niemals hergeben, so viel ist klar. Ich habe viel erlebt mit ihr und sie ist das Motorrad, mit dem ich die meisten Kilometer gefahren bin! Und Mecki saß auch schon hinten drauf. War ein lustiger Vorfall, der ihn hierzu trieb. Wäre auch eine Geschichte im Meckithread... .
Eigentlich hatte ich mir 500.000 km am Stück mit ihr vorgenommen, also als Alltagskrad. Vielleicht werde ich auf 200.000 verkürzen. Und wenn ich sie nur noch als Wintermotorrad einsetzen sollte, mal sehen.
Eine Suzi Bandit 1200 bekommt man ja schon ab 1500 Euro, ebenso z.B. eine XF 650 Freewind, die zivile CCM 644 quasi. Das Thema Suzuki habe ich mir auch schon einmal überlegt, war ja im Hause Spang auch schon Tradition. Mecki fuhr ja nacheinander viele verschiedene: GS 400, VX800, die 1100er Feinripp mit dem Kardan (Name?), die 1200er Naked-Bandit in rotmetallic (eigentlich ein schönes Krad) und die neue Version der Freewind. Am liebsten wäre mir eine Suzi mit "HILLER"-Aufkleber. Er war ja einer der besten Freunde Meckis...Mir hat Werner mal einen nagelneuen Barbourkittel geschenkt. Und lustig war einmal, als er Mecki anrief und sagte: "Du, Jörg. Ich hab dir eine Horex!" Das war ca. 1999. Was kam dabei heraus? Eine MZ-B 125er Horex Imperator, so ein Chopperle mit Chinamotor...Die fuhr dann meine Mutter eine Weile.

Übrigens: Die alte Batterie hatte gestern Abend nur noch 7,19 Volt!
Na ein Glück, dass ich am 4.1.15 noch mit der guten TS aus Brüssel heimgekommen bin.

Und hoffentlich werde ich hier die Reisefotos bald einstellen...
Liebe Grüße an Thoeny!

Dominik
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Re: MZ TS Tour Stuttgart-Brüssel 30.12.14 - 4.1.15

Beitragvon Dominik » Sa 10 Jan, 2015 10:20

Hallo, guten Morgen!

Ich habe den Reisebericht mit Fotos bezüglich 1. Anreisetag fertig. Ich habe es diesmal aber auf ein Worddokument geschrieben und auch gleich alle Fotos darauf eingefügt. Anschließend ein PDF daraus gemacht. Kann ich das hier so einstellen, dass man es "sofort" lesen kann oder soll ich es lieber konventionell einstellen und jedes Foto separat hier hochladen? Was meint ihr?

Viele Grüße und danke,
Dominik
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