heute hab ich gar fürchterliche Geräusche aus dem Motorraum des Twingos, bei der Wöchentlichen Inspektionsfahrt wahrgenommen.
An der Tanke habe ich die Kurbelwellenriemenscheibe, die die Lima antreibt ermittelt.


Diese sitz nicht direkt auf der Kurbelwelle sondern auf der Zahnriemenscheibe und ist mit einem "Dorn" gegen verdrehen gesichert.
Nun ist das Loch in der Riemenscheibe schon gelängt, sodas Radiales Spiel entsteht, trotzdem die Dehnschraube die alles zusammenhält fest angezogen ist.
Komisch.
Nun hab ich mal geguckt und eine neue Riemenscheibe soll 157 Euro kosten
Nach drei Bier und hin und her überlegen wie der Uwe oder der Christoph mit solchen Problemen umgehen habe ich mir folgendes ausgedacht:

-Ich bohre ein neues Loch um 180° verstetzt in die Riemenscheibe.
-In die sehr dicke U-Scheibe schneide ich ein M4 oder M5 Gewinde für eine Sicherungsschraube die in das "alte" Loch der Riemenscheibe geschraubt wird.
-Evtl. setze ich noch einen Schweißpunkt an die zum Schluss, fest angezogene Dehnschraube, vorrausgesetzt ich komme mit der Flex gut drann.
Andernfalls würde ich ein Weiteres Gewinde in die dicke U-Scheibe schneiden,für eine kleine Schraube, die die Dehnschraube sichert ( ähnlich Honda Ritzelmutter)
Einwände, Vorschläge, Schelte?
Gruzs
Chris
Ps:
Am Montag früh muß die Fuhre wieder brummen....

und einmal: "Gott gebe, daß es klebe") Wenn der Zentrierbund an der Zahnriemenscheibe zu lang ist, könntest Du den ja alternativ auch ein bischen abschleifen. Sowiso alle Grate entfernen, die durchs Rappeln entstanden sind.