Changjang

Hier geht es um AiA-taugliche Motoren, Maschinen, Fahrzeuge. Wyrdiges Zeug kwasi :D

Changjang

Beitragvon Kwak » Mi 07 Okt, 2015 05:30

Servus beinand

Hat von euch jemand erfahrungen mit einer Chanjang Maschine, ich hätte da jemanden in China sitzen der sowas nach Deutschland mitnehmen möchte.

Gibts eine möglichkeit sowas in Deutschland zuzlassen.

Es gibt zwar noch andere Modelle aber die R71 Replika würde mir schon gefallen.
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Re: Changjang

Beitragvon kahlgryndiger » Mi 07 Okt, 2015 05:41

Wenn Du einen Nachweis über die Erstzulassung (nicht Bahjahr) hast, dann sollte das gehen. Verzollungsnachweis wird auch noch benötigt. Datenblatt sollte der TÜV haben. Immer gut vorher mit der Zulassungsstelle darüber zu sprechen. Als Umzugsgut wäre die Prozedur noch mal vereinfacht soweit ich weiß. Bei einem neuen Schinesen wird es allerdings schwierig. Im Russenboxer-Forum findest Du darüber sicher viele Informationen. Es gibt sogar jemanden vom KBA dort :grin:

Ach ja, das die Karre ein Glump ist weißt Du sicher ... :-D
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Re: Changjang

Beitragvon Shikamaru » Mi 07 Okt, 2015 06:35

kahlgryndiger hat geschrieben:Im Russenboxer-Forum findest Du darüber sicher viele Informationen.


Na da frage ich auch lieber hier, der Ton ist beim (OT) zerlabern gemütlicher und man weiß, daß es nur Dummfug ist.

kahlgryndiger hat geschrieben:Ach ja, das die Karre ein Glump ist weißt Du sicher ... :-D


Böse Gerüchte... :weg:
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Re: Changjang

Beitragvon kahlgryndiger » Mi 07 Okt, 2015 06:42

Wenn man weiß wen es zu fragen gilt stecken durchaus viele Informationen dort versteckt. Wird ja keiner gezwungen dort mitzumachen. Gerade zulassungtechnisch hat da viel angesammelt was auch durch die Suchfunktion zu finden ist.

Ansonsten stimmt das schon mit dem OT. Manchmal ... :-D
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Re: Changjang

Beitragvon altf4 » Mi 07 Okt, 2015 07:03

...mein kumpel stumpy hier hat zwei von denen uaf der strasse, allerdings baujahr um die 1959 rum - beide ex-armee, davon eine als gespann aus suedafrika. der gute nimmt ausser lager und so quasi keine neuteile zur hand, weils neuschrott ist.

die alten armeekraeder scheinen nach meinen beobachtungen aber eine gute ausgangsbasis zu sein...

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Re: Changjang

Beitragvon Arne » Mi 07 Okt, 2015 07:09

kahlgryndiger hat geschrieben:Wenn man weiß wen es zu fragen gilt stecken durchaus viele Informationen dort versteckt. Wird ja keiner gezwungen dort mitzumachen. Gerade zulassungtechnisch hat da viel angesammelt was auch durch die Suchfunktion zu finden ist.

Ansonsten stimmt das schon mit dem OT. Manchmal ... :-D


Wenn man die Antwort auf die Frage kennt kann man da ruhig fragen, ansonsten ist es inzwischen einfach nutzlos, die Guten Beiträge sind soweit im Forum versteckt das man sie zwischen dem Müll nicht mehr findet.
Falls sich jemand wirklich sowas antun will, ist imho purer Masochismus ,sollte er einfach vorher bei Gernot anrufen .
Und ja der legendäre Ruf dieser Maschinen ist hart erarbeitet und inzwischen leider wahr, aber so zum hinstellen ins Wohnzimmer ganz net.
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Re: Changjang

Beitragvon kahlgryndiger » Mi 07 Okt, 2015 07:14

Die in D verkauften sind nahezu alle EZ '57, restaurierter Armeebestand. Offiziell ... 8) Tatsächlich sind viele davon Neuschrott und eigentlich nicht zulassungsfähig. Ihr glaubt gar nicht was da für Geschichten kursieren. Was mir dem Flörsheimer (Donghai Rüsselsheim) seine Frau, als ehemaliger Chang Importeur schon für Geschichten erzählt hat über die Praktiken der "Anderen" :omg:

Letzlich sind die Dinger auch nicht viel schlechter als eine M72 oder K750. Mit Sicherheit aber nicht besser. Mit entsprechendem Einsatz fahren die auch weit und ausdauernd.
Zum Glück hab ich ne Mamuf ... :-D
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Re: Changjang

Beitragvon Arne » Mi 07 Okt, 2015 07:35

kahlgryndiger hat geschrieben:Letzlich sind die Dinger auch nicht viel schlechter als eine M72 oder K750. Mit Sicherheit aber nicht besser. Mit entsprechendem Einsatz fahren die auch weit und ausdauernd.
Zum Glück hab ich ne Mamuf ... :-D


das Problem bei dem Chinagelump ist das es darauf ankommt wer die Kisten in China zusammengesteckt und aufgehübscht hat. Da gibt es alles von kann richtig fahren bis reines Stehzeugs
http://www.changjiangunlimited.com/ http://www.changjiangcollective.com/ind ... alPeriodic auf beiden Plattformen Anleitungen Berichte etc.

Doch die Dinger sind schlechter wie das Russengelump, die Russen sind durch ihr alter und durch die Vorbesitzer einfach verschließen und werden jetzt oft noch durch die geballte Fachkompetenz von Forenschreibern zugrunde gerichtet. Die Chinesen liefern einfach oft grottige Qualität ab Gusssand noch in den Gehäusen, keine richtige Härtung, wellig, die Qualität von Chinachrom und Gummi ist legendär. Auch werden die Gussteile immer schlechter da die Formen einfach verschließen sind.
Es gibt da eine Unterscheidung beim Ersatzteilmarkt die Teile die noch aus Armeedepots stammen sind meist in Ordnung und der Rest wird für amerikanische Reenactmentfans und Oldtimer Liebhaber was weiß ich wo gefertigt.
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Re: Changjang

Beitragvon kahlgryndiger » Mi 07 Okt, 2015 07:43

Arne hat geschrieben:Doch die Dinger sind schlechter wie das Russengelump, die Russen sind durch ihr alter und durch die Vorbesitzer einfach verschließen und werden jetzt oft noch durch die geballte Fachkompetenz von Forenschreibern zugrunde gerichtet. Die Chinesen liefern einfach oft grottige Qualität ab Gusssand noch in den Gehäusen, keine richtige Härtung, wellig, die Qualität von Chinachrom und Gummi ist legendär. Auch werden die Gussteile immer schlechter da die Formen einfach verschließen sind.

Zusammengefasst kwasi :grin:
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