Schwinggabel Dnepr/Ural

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Schwinggabel Dnepr/Ural

Beitragvon Nanno » Mo 30 Mai, 2016 11:02

Frage an diejenigen, die mit selbiger Gabel gesegnet sind: Wie ist denn die Lagerung der Schwinge ausgeführt, ist das nur so ein Fahrwerksgummibuchserl wie bei der Schwinge oder sind da richtige (Buntmetall-)Buchsen oder gar Lager drin?

Das neue XS-Gespann kriegt nämlich auf jeden Fall vorn eine Schwinge, nur will ich mir die dieses Mal selber bauen, weil die Russenschwinge mittlerweile teurer ist, als was ich für die ganze XS gezahlt hab. :shock: Außerdem will ich das Ganze so haben, dass die Serien VR-Achse ordentlich abgedeckt ist und es nicht wie beim letzten Mal das Wasser seitlich in die Radlager reindrückt.

Danke
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Re: Schwinggabel Dnepr/Ural

Beitragvon ragman » Mo 30 Mai, 2016 11:20

Richtig, es sind Gummibuchsen.

Edit: mit Metallhülsen innnen - mein ich zumindest. Und gilt nur für meine Ural :wink:

Evtl. was aus H-PU drehen, wenns härter sein soll?
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Re: Schwinggabel Dnepr/Ural

Beitragvon Nanno » Mo 30 Mai, 2016 13:30

Ich denk an RG7 mit einem Schmiernipperl...

Läuft sich der Bolzen recht ein in der Hülse? Deine Gabel hat ja schon ein paar KM drauf?

LG
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Re: Schwinggabel Dnepr/Ural

Beitragvon ragman » Mo 30 Mai, 2016 14:06

Tja, wenn ich da einmal genau geschaut hätte ... aufgefallen ist mir nix, muß bei mir aber nicht unbedingt was heißen :omg:

Einzig die Gummibuchsen der Bremsabstützung sind schon recht ausgeleiert.
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Re: Schwinggabel Dnepr/Ural

Beitragvon schnupfhuhn » Mo 30 Mai, 2016 20:16

RG7 frisst auf nicht gehärteter Welle recht schnell, egal ob mit oder ohne Öl.
:-) Putzt die Rahmen und stellt sie bereit! :-)
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Re: Schwinggabel Dnepr/Ural

Beitragvon Lederclaus » Di 31 Mai, 2016 14:02

Da sind Gummibuchsen mit Stahlhülse innen drin. Außen keine Stahlhülse. Wegen der unrunden Bohrung.
Vor der Verwendung von anderen Buchsen würde ich die Grundbohrung erst einmal zylindrisch reiben. Danach kein Problem, da ja bei der Uralgabel der Stabilisierungsbogen fehlt. (die richtet sich selbst zum Unterbogen aus, solange man sie läßt)
Die Innenbuchsen sind aus verzinktem Stahl. Das hält erstmal eine ganze Weile, sofern es mit Fett eingebaut wird. Meine Schwinge ist jetzt ca 15 Jahre drin und hat einige Winter gesehen.
Die Gabelrohe sind übertrieben dickwandig, was die Schwinge robust macht und einen auch in die Lage versetzt, da mal was anzuschweißen (den Gegenhalter für eine Zugstange der Scheibenbremse zum Beispiel)
Eigentlich keine schlechte Lösung.
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Re: Schwinggabel Dnepr/Ural

Beitragvon Nanno » Di 31 Mai, 2016 20:04

Danke Claus, ja so schlecht war die Dnepr-Gabel nicht. Aber mittlerweile 650 Euro für die Basisgabel ausgeben...?
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Re: Schwinggabel Dnepr/Ural

Beitragvon Lederclaus » Di 31 Mai, 2016 21:32

Ne beim Schweißen verzogene Schwinge aus zertifizierter deutscher Herstellung( ich nenn mal keinen Hersteller, aber jeder, der so eine schon mal eingebaut hat, weiß wovon ich rede) , bei der man viel nacharbeiten muß, kostet fast das Doppelte. So gesehen ist die Uralschwinge schon ok.
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