Entstörung Zündkerzen / Stecker

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Re: Entstörung Zündkerzen / Stecker

Beitragvon xs.rüdiger » Fr 22 Jan, 2016 01:01

darf ich fragen, warum Du dann diese Iridiumkerze gewählt hast? Soviel ich weiß fahren Bekannte von mir in ihren XSen solche Kerzen ohne "R" mit dem normalen 90° 5 KOhm Stecker von NGK
Scheint es ja zu geben: http://www.sunlpartsonline.com/ngk-irid ... 15172.html
Grüße, Rüdiger aus MH
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Re: Entstörung Zündkerzen / Stecker

Beitragvon Straßenschrauber » Fr 22 Jan, 2016 01:11

Das ist jetzt zu einfach.
~-o|-
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Re: Entstörung Zündkerzen / Stecker

Beitragvon hiha » Fr 22 Jan, 2016 06:30

Die Firma schreibt zwar, dass es eine IX ohne R wäre, laut NGK-Katalog gibts aber keine ohne R.

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Re: Entstörung Zündkerzen / Stecker

Beitragvon motorang » Fr 22 Jan, 2016 06:56

Hallo Rüdiger, das ist die aus dem KEDO-Katalog. BPR7EIX.
Die haben keine entstörten.
Die scheint es nur in USA zu geben, Google findet unter BP7EIX 1660 Treffer, unter BPR7EIX hingegen 65.000. Das ist auch die, die man bei gericke und Co bekommt.

Ich nehme mal an die unentstörte wird nicht mehr produziert
und das ist New Old Stock:
http://www.sunlpartsonline.com/ngk-irid ... 15172.html

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Re: Entstörung Zündkerzen / Stecker

Beitragvon Arne » Fr 22 Jan, 2016 08:23

hier mal der Link zum Ausbau des Widerstandes ich als Amateur glaube ja das bei einem unentstörten Stecker anstelle des Widerstandes einfach ein 0 Ohm genommen wird.
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Re: Entstörung Zündkerzen / Stecker

Beitragvon motorang » Mi 24 Feb, 2016 13:18

Aus dem Trailbikeforum vom dortigen Funkenputzer Elektrikspezialisten Marcus:

speedshop hat geschrieben:10K was the original standard for suppressing RF interference. So wouldn't worry about this.

As for weakening the spark - First you must consider the resistance of the air gap of the plug - how high is this value! A mere 10K is like taking a leak in the sea and hoping to see the level rise.


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Re: Entstörung Zündkerzen / Stecker

Beitragvon hiha » Mi 24 Feb, 2016 13:44

Ganz einverstanden bin ich nicht damit.
Das Gas zwischen den Elektroden wird ionisiert, dafür brauchts nur Spannung, und die liegt praktisch voll an, auch wenn der Vorwiderstand >1MOhm beträgt. Ist der Funke übergesprungen, und der Lichtbogen brennt, sinkt der Widerstand im Spalt zwischen den Elektroden auf ±null Ohm. Dann erst kommt der Vorwiderstand ins Spiel, indem er den Maximalstrom begrenzt, der ohne Widerstand sehr hoch werden kann, und für die Funkstörungen zuständig ist.

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Re: Entstörung Zündkerzen / Stecker

Beitragvon motorang » Do 25 Feb, 2016 05:47

War wohl vereinfacht ... er schreibt jetzt auf einen ähnlichen Einwand:

speedshop hat geschrieben:Its the ionising ability of the spark thats over-riding. The resistance across the gap when there is a spark changes with temperature, compression ratio, rate of change of pressure in the cylinder, fuel type, amount of oil in the mixture.......etc ..etc I've done a lot of work with aircraft magnetos (in a different life) and some pretty in depth testing. These plug resistances do have an effect but its so small I can hardly believe how much people write about them.


The bottom line is resistance of 2-10K in the HT circuit stabilises the spark, gives it a fractionally longer duration (magneto based ignitions) and stops automative engines causing so much RF interference. Win win.


Da:
http://www.xt500.co/viewtopic.php?f=98&t=6245

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Re: Entstörung Zündkerzen / Stecker

Beitragvon hiha » Do 25 Feb, 2016 07:06

Genau, so mein ich des. :smt023
Fotos gibts dort aber nur für Angemeldete.

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Re: Entstörung Zündkerzen / Stecker

Beitragvon motorang » Do 25 Feb, 2016 07:11

In dem Beitrag ist eh kein Bild das themenrelevant wäre.

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Re: Entstörung Zündkerzen / Stecker

Beitragvon motorang » Di 14 Jun, 2016 14:44

Jetzt denkt man: eh alles easy und wurscht, und dann liest man bei Powerdynamo genau das Gegentum:

(keinesfalls aber dürfen Sie aber entstörte Kerzen UND entstörte Kerzenstecker zugleich nutzen. Das würde zu Störungen, vor allem schwerem Starten des Motors führen). Der Gesamtwiderstand der Kombination Kerze-Kerzenstecker sollte 5kOhm nicht übersteigen.


http://www.powerdynamo.biz/deu/systems/ ... 95inst.php
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Re: Entstörung Zündkerzen / Stecker

Beitragvon Myke » Di 14 Jun, 2016 20:22

nicht lachen oder schimpfen: bei den entstörten iridium-kerzen an der vespa bin ich ohne schuh gefahren. einen passenden "rundlochstecker" ans zündkabel angekrimpt, schrumpfschlauch und mit der beiliegenden gewindehülse kontaktiert...............never ever any problem. (hab mir bei der vespapopoenge sogar die blutigen hände erspart)........... :grin:
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Re: Entstörung Zündkerzen / Stecker

Beitragvon motorang » Mi 15 Jun, 2016 04:36

Bei ebenjener Iridiumkerze hab ich mir gestern einen Wolf gekickt: SR500 mit neuer Powerdynamo-Zündanlage und entstörtem Stecker. Keine Probleme bisher bei originaler CDI-Zündung.
Eventuell ist mit der powerdynamischen Zündanlage die Sache wirklich anders (LInk). Da ich bauformbedingt den wirklich passenden Winkelstecker nur mit Widerstand bekomme (und lagernd habe), lass ich den mal dran und teste die Normalkerze BP7-ES.

Da gibt es eine eigene Seite dazu:
http://www.powerdynamo.biz/deu/kb/plugs.htm
Auszugsweise:
Die Antwort nach den Zündkerzen hat 3 Teile:

a) Es sind die Kerzen zu nutzen, welche der Hersteller des Motorrads vorgegeben hat, bzw. Ersatzkerzen mit analogen Werten wenn die originalen nicht mehr greifbar sind. Nutzen Sie auch den vom Hersteller angegebenen Elektrodenabstand. Bei EInzylindermotoren können Sie einen Abstand von 0.6mm testen.

b) Es sollten neue Markenkerzen genutzt werden (Siehe dazu unsere Information zu schlechten Kerzen )
In den Einbauanleitungen steht dazu: Sie tun sich selbst einen Gefallen wenn Sie neue Kerzen und Kerzenstecker verwenden (am besten mit einem Widerstand von 1 bis 2, maximal aber 5 kOhm). Solche Stecker gibt es z.B. von Beru (BER WOA/14) und von NGK (NGK XD01F-S).
Viele Probleme konnten immer wieder auf vermeintlich "gute" (teils auch "neue") Zündkerzen, Stecker oder Anschlüsse zurückgeführt werden.
Auffällig ist das sich Berichte über Zündversagen an heißen Tagen häufen - die meist ihre Ursache in der Kerze haben

c) Verwenden Sie keine Zündkerzen mit internem Widerstand. (NGK und Bosch z.B. bieten solche Kerzen an, im Code ist dann ein "R" für "Resistor" - Widerstand, z.B. BR oder WR) in Kombination mit entstörten Kerzensteckern. Das bringt zweimal Entstörung und damit einen zu hohen Widerstand, welcher - vor allem bei Systemen mit Doppelspule zu Startproblemen führen kann. Beachten Sie bitte auch, daß Kerzen mit eingebautem Widerstand recht stark streuen, d.h. von Kerze zu Kerze kann der Widerstandswert recht unterschiedlich sein.


Und von der Fehlersuchseite http://www.powerdynamo.biz/deu/info/resistance.htm :

Wenn es nicht mehr funkt, sollten Sie als aller erstes den Widerstand zwischen der Spitze der Zündkerze und Masse messen. Die meisten Probleme verbergen sich hier.

Überprüfung des Zündstromkreises auf unnormal hohen Widerstand!


Wenn der Gesamtwiderstand von Zündkabel, Zündstecker und Zündkerze zu hoch ist, startet das System nicht, bzw. nur unter großen Schwierigkeiten (speziell bei warmen Motor). Wenn das System startet und läuft, aber nicht wieder startet bei heißem Motor, können Sie davon ausgehen ein Widerstands- (oder Vergaser-) Problem zu haben. Um das auszuschließen sollten Sie den Benzinhahn ein paar Meter vor dem Anhalten schließen und danach nocheinmal mit heißen Motor starten. Oft hilft das.

Je höher der Widerstand, umso mehr Energie wird in Wärme umgewandelt - und das erhöht wieder den Widerstand. Ein Teufelskreis! Der Widerstand kann einfach mit einem Widerstandsmeßgerät (Ohmmeter) gemessen werden.

Die Zündspule(n) bleibt (bleiben) angeschlossen. Also, verkabelt zum Stator, mit Zündkabel, Zündstecker und Zündkerze(n), welche jedoch zuvor aus dem Motor geschraubt wurden um an die Mittelelektrode zu kommen

Beim "einfachen" Zündspulen-System wird der Widerstand zwischen der Mittelelektrode der Zündkerze und Masse (am besten an den Kühlrippen des Zylinders - es sei denn sie sind lackiert) gemessen. Wenn die Zündspule ausgebaut ist, dann anstelle Masse des Motors den Massepunkt der Zündspule (das muss nicht immer der Spulenkern sein! es kann auchein Kabel sein. Siehe jeweils Schaltplan!)

Beim Doppelzündspulen-System wird der Widerstand zwischen den Mittelelektroden beider Zündkerzen gemessen.

Meßgerät auf eine Anzeige zwischen
5-20 kOhm einstellen.

Beachten Sie bitte das die Prüfung des Hochspannungsausgangs das Einzige ist was Sie an den Zündspulen messen können und dürfen. BItte unterlassen Sie alle anderen Messungen der Zündspule. Alle unsere Anleitungen sagen Ihnen das auch so!

Wenn Sie den Widerstand der Sekundär (Hochspannungs)seite) der Zündspule außerhalb der Verkabelung testen beachten Sie bitte das nicht alle Zündspulen Masse auf dem metallischen Halter haben! Bei den Zündspulen mit den Bezeichnungen 7091, 9523 und 9522 ist Masse das braune Kabel, bei den Spulen 7021 und 9521 ist es das weiße Kabel.
Ist der Meßwert höher als 10 kOhm sollten Sie nach den Ursachen suchen und das Problem beheben.

Die Ursachen könnten folgende sein:

# schadhafte Zündstecker (Auch neue können schadhaft sein!)
# schadhafte Zündkerzen (Auch neue können schadhaft sein!)
# falsche Zündkerzen (Solche mit innerem Widerstand. NGK bietet solche mit "R" ("R" für Resistor) codierte Zündkerzen an.
# schadhafte Zündkabel (Bitte nur Kupfer-Kabel verwenden!)
# schadhafte Zündspule (Sehr selten! Eine intakte Spule hat einen Widerstand von ungefähr 6.3kOhms.)

Sie sollten diese Werte bei heißem Motor überprüfen. (Aber vorsicht, verbrennen Sie sich nicht die Finger dabei! Verwenden Sie Schutzhandschuhe!)
Im Bild rechts haben wir eine Zündspule zusammen mit den Zündkabeln (ohne Widerstände) und ohne Zündkerzen durchgemessen.

Das Meßgerät zeigt ungefähr 6,3 kOhm - den Widerstand der internen Sekundärwicklungen der Zündspulen. Dieser Wert ist der gleiche bei allen von uns angebotenen Zündspulen.

Wichtig: Versuchen Sie bitte nicht den Widerstand der anderen Anschlußkabel der Zündspule zu messen. Die Spule beinhaltet elektronische Bauelemente, die bei den Meßversuchen kaputt gehen können und deren Werte schwer zu messen sind.


An den anderen Moppeds:
An der MZ fahr ich unentstörte Kerzen, keine Probleme, Powerdynamo-Anlage.
An der XT hab ich auch so eine NGK Iridiumkerze (5 kOhm) mit entstörtem Stecker (5 kOhm) wegen der Bauform - mit klassischer Schwunglicht-Magnetzündung kein Problem.
An der Tenere ist sowieso die Kombi entstörte Kerze + unentstörter Stecker vorgesehen und funktioniert mit der Original CDI klaglos (Normalkerze NGK DPR8-EA9).

Eventuell lerne ich gerade etwas dazu, was extrem hohe Zündspannung betrifft. Bei 40kV versagen Kerzen eher als bei 10-20 kV?

Wobei: Standardwert der Spule 6300 Ohm + Entstörwiderstand 5000 Ohm = 11300 Ohm. Selbst das liegt schon über der Schwelle von 10 kOhm :rofl: :ugly:

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Re: Entstörung Zündkerzen / Stecker

Beitragvon hiha » Mi 15 Jun, 2016 06:14

Das ist in der Tat seltsam, aber ohne die Innenschaltung und den Spulenaufbau der Powerdynamo-Zündspule zu kennen, ists schwierig, dazu was Sicheres zu postulieren.
Grundsätzlich ist die "Doppelentstörung" kein echter Widerstand für Hochspannung, d.H. eine Ionisierung findet auf alle Fälle statt. Durch die speziellen Powerdynamo-Innereien kann jedoch die Brennspannung zusammenbrechen. Wie das aussieht, kann man IMHO nur mutmaßen.

Besonders hohe Spannungen können Probleme bereiten, weshalb für Erdgas- und besonders Wasserstoffmotoren, die besonders hohe Zündspannungen brauchen, auch spezielle Kerzen vonnöten sind. Die wiederum haben noch speziellere Zündanlagen.

Gruß
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Re: Entstörung Zündkerzen / Stecker

Beitragvon motorang » Mi 15 Jun, 2016 06:28

Servus,
ja das ist diese spezielle Zündspule diewelche die CDI gleich mit vergossen hat:

Bild

Ich nehme mal an dass die Fehlerbeschreibung und Behebung schon aus der Erfahrung einiger tausend verkaufter Anlagen und auch einiger Reklamationen stammt. Wenn auch die Begründung nicht immer hieb- und stichfest scheint. Siehe Rechenbeispiel oberhalb.

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