lallemang hat geschrieben:Die Windungsanzahl nicht die Drahtlänge ist das Ma§ für die induktive Leistung der Spule.
Chaotisch gewickelte Spulen brauchen mehr Draht für gleiche Windungszahl, was den
ohmschen Widerstand erhöht.
Ich würd' aus den Daten der org Spule die Windungszahl errechnen und die neuen Spulen
danach wickeln.
Der ambitionierte Dilettant wird versuchen, soviele Windungen wie möglich aus der durch den Widerstand gegebenen Drahtlänge zu wickeln.
Die Spulen müssen nicht an der originalen CDI arbeiten, damit ist es nicht so wichtig, die elktrischen Werte genau einzuhalten.
Plan Stand heute:
Hitzefesten, gut isolierten Wickeldraht 0,12 bis 0,15 beschaffen
auf Kunststoffspulen wickeln
Spulen mit wärmefester Vergußmasse (Silikon Shorehärte 45?) vergießen
Vergossene Spulen mit Kernen in 3D-gedruckte Gußform. Schnupfhuhn?
Mit geeigneter Masse vergießen (J B Weld?)
Ich würd gern wissen, mit was der Hersteller die Pickups vergossen hat.
Das ist ein sehr widerstandsfähiges, nicht ganz hartes Material, das sich mit dem Metallbügel fest verbunden hat.