Tanksabber, wie vorgehen?

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Re: Tanksabber, wie vorgehen?

Beitragvon fleisspelz » Mo 10 Feb, 2014 12:29

Eine andere pragmatische Lösung war die vom hiha beim 2. Sölkpasstreffen. Da wurde über den Riss im Tank einfach so ein 2Komponenten Knetmetallbatz drübergewurstet. Die aufwändigen Reparaturvorbereitungen bestanden darin, die Schadstelle mit dem Ärmel abzuwischen. Das hat jedenfalls einige Jahre gehalten...
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Re: Tanksabber, wie vorgehen?

Beitragvon bastardo » Mo 10 Feb, 2014 12:58

...erinnert mich genauso an meine Reparatur des Motorgehäuses, nachdem das Kickstarter-Ausrückblech mal frische Luft schnappen kam :-D ....das war '98 und hält bis heute...
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Re: Tanksabber, wie vorgehen?

Beitragvon motorang » Mo 10 Feb, 2014 14:17

Hi, das ist ein wenig anders glaub ich:

1) Material Alu (?) und da eben keinerlei Rost, maximal etwas ölig
2) Leckstelle zugänglich

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Re: Tanksabber, wie vorgehen?

Beitragvon bastardo » Mo 10 Feb, 2014 14:25

Die Leckstelle ist schon identifiziert und freigelegt? Da kommt man doch auch ganz gut dran, oder? Rost muss natürlich weg, sofern vorhanden. Dann sollte ein Epoxi-Knete oder ähnliches auch sicher und dicht halten, oder ist das bei Benzin tatsächlich anders?
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Re: Tanksabber, wie vorgehen?

Beitragvon lallemang » Mo 10 Feb, 2014 14:32

Eben nicht zugänglich unter dem Halteblech.

Der Marc hat da auch mal mit sowas rumgekämpft
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Re: Tanksabber, wie vorgehen?

Beitragvon bastardo » Mo 10 Feb, 2014 14:38

motorang hat geschrieben:....
2) Leckstelle zugänglich



...wie denn jetzt? :gruebel:
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Re: Tanksabber, wie vorgehen?

Beitragvon lallemang » Mo 10 Feb, 2014 14:44

motorang hat geschrieben:....
2) Leckstelle zugänglich



Das war zur Unterscheidung mit hihas Tank.

viewtopic.php?f=3&t=10479&start=0#p187516
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Re: Tanksabber, wie vorgehen?

Beitragvon bastardo » Mo 10 Feb, 2014 14:49

Ja schon, aber es war doch die erste Anhirnung, dort wo es sifft, ein Blech drüber zu braten. Dann kann man auch kleben und sich das Entgasen sparen, war meine Idee.

Edit sagt, das ich doch deutlich genauer lesen möge und mich bis zum Abklingen der benebelnden Medikamente zurückhalten solle....so sei es...bin schon still :oops:
Zuletzt geändert von bastardo am Mo 10 Feb, 2014 14:53, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Tanksabber, wie vorgehen?

Beitragvon motorang » Mo 10 Feb, 2014 14:52

Aha, unklar:

Wenn ich einen Riss in Alu hätte wo ich noch dazu gut hinsehe, dann würd ich aufgrund Hansens Erfahrungen auch mit Knetepoxy drangehen.

Ich hab aber einen Stahltank wo es unter einem nachträglich drangebratenen Halteblech raussifft. Ich sehe die Fehlerstelle nicht, komme von der Tankinnenseite nicht hin und von außen auch nicht, und der Tank ist voll Benzin und auch rostig innen.
Entweder ich trenne das Haltblech ab, hoffe dann die Schadstelle zu entdecken, flicke das und befestige das Halteblech durch Klebung wieder (saubere Lösung), oder ich mach es von innen so sauber wie möglich (mit abrasivem Gezeugs durchschwenken, Säure ...) und kippe 2K-Harz rein. Wenn es allerdings ein Rostlöchlein war dass wird das Epoxyzeug auch wieder unterrosten. Mit etwas Glück interessiert das erst meine Erben ...

Schweißen würd ich mir gerne schenken weil es dann auf der Innenseite umso mehr rosten täte. Außerdem ist der Tank natürlich schon lackiert ...

Und die Gefahr eines noch größeren Loches durchs Schweißen möchte ich auch nicht von der Hand weisen ... da wär mir löten noch sympathischer.

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Re: Tanksabber, wie vorgehen?

Beitragvon fleisspelz » Mo 10 Feb, 2014 14:57

Man kann natürlich den Tank auch komplett aufschneiden, gründlich überarbeiten, entrosten und entsiffen und dann die komplette Naht wieder zulöten... :ugly:
Bei dem einen oder anderen Oldtimertank durchaus lohnend...
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Re: Tanksabber, wie vorgehen?

Beitragvon urban » Mo 10 Feb, 2014 15:07

Warum nicht einmal sauber um das Halteblech rumlöten?
Stur lächeln und winken.
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Re: Tanksabber, wie vorgehen?

Beitragvon motorang » Mo 10 Feb, 2014 15:15

Weil es nicht flächig aufgelötet ist sondern mit zwei Längsnähten und Hohlraum darunter. Mit reichlich Spalt.
Ich versuche abends mal ein Foto zu machen.

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Re: Tanksabber, wie vorgehen?

Beitragvon KNEPTA » Mo 10 Feb, 2014 20:32

Meiner Erfahrung mit geschweißten Tanks.

Dort wo ich ihn geschweißt habe rostet er innen nicht mehr oder weniger wie an den originalen Schweißstellen.

Aber egal , ich würde großflächig mit 2k Epoxy aufgießen. Hält sowohl bei Puch, Knepta, Maxi seit Jahren.

Interessant wär ein Bild. Sollte minimalinvasiv bz. lackschonend möglich sein.

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Re: Tanksabber, wie vorgehen?

Beitragvon Straßenschrauber » Di 11 Feb, 2014 00:22

Mir hat der Justus letztes Jahr den Egon empfohlen.
Der bietet eine Versiegelung mit bester Vorbehandlung an und garantiert die auch.
Preis ist ok, finde ich.
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Re: Tanksabber, wie vorgehen?

Beitragvon fleisspelz » Di 11 Feb, 2014 00:29

Da ging es um Tank Innenbeschichtung. In diesem Fall ist Egon nach wie vor este Adresse
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