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Do 15 Aug, 2013 14:21
Fett in der MZ-Gabel ? Was für ein Blödsinn. Was man bei der MZ.Gabel machen kann - man kann die gut mit ATF II befüllen.
Das funzt sehr gut und ist auch recht langlebig. Hat bei mir im MZ-Gespann rund 80 000 km gehalten bis die Dichtringe durch waren.
Nach der Gabelregeneration hab ich wieder ATF II eingefüllt. MoS2 (3 - 5%) kann man machen, muß man aber nicht.
Do 15 Aug, 2013 14:40
Hab grad in den Untiefen der Werkstatt meine '79er RD-Federn gefunden, die ich seinerzeit vermutlich gegen Promotos der XT500 ausgetauscht hab. Ø27x480x3,8mm. Bei Bedarf kriegst Du sie, aber ich fand sie damals viel zu weich, trotzdem der Vorbesitzer schon die Hülsen aufgedoppelt hatte. Mit den Promotos bin ich sehr zufrieden, ich hab sie ohne Hülsen verbaut, da war schon Vorspannung drauf, soweit ich mich erinnere...
Gruß
Hans
Do 15 Aug, 2013 17:20
Jetzt wirds lästig. Es ist die 34er Gabel. Die alten und neuen Standrohre sind identisch, die zur Montage benötigten Teile aus den alten Standrohren wurden in die neuen übernommen (Sprengring, Buchse, Feder usw.). Die Federn haben die zu der Gabel passende Länge, unbelastet 349mm. Ansich paßt soweit alles.
Die Reparaturanleitungen meinen zu eine störrischen Gabel Rohrs verdreht. Da die Standrohre neu sind (und noch nicht eingelaufen) eventuell diese gegen die Tauchrohre drehen bis es tut? Gehört da gespielt, wäre mir neu?
Do 15 Aug, 2013 17:34
Ich glaube da wird über gegeneinander verdrehte Gabelbrücken ge-sproche/schrieben. Aber dann Federt die Gabel werd ein noch aus.
Do 15 Aug, 2013 19:23
Ich bringe gemessener weise von völlig entlastet bis Sense eingefedert gerade mal den halben Federweg zusammen. Die Standrohre stecken somit in den Tauchrohren fest.
Fr 16 Aug, 2013 05:46
Peil mal im oberen Bereich zwischen den Rohren durch, ob die Gabel verdreht ist. Möglicherweise hat die Brücke einen Batscher, was kein Wunder wäre, wenn die Rohre krumm waren. Bei den unteren SR500-Brücken ist das oft so, aber kein Problem, denn die kann man ohne Krafteinwirkung wieder geradebiegen, weil das ziemlich weiche Stahl-Schmiedeteile sind. Soweit ich mich erinnere, haben sowas auch zumindest die frühen RD-Wasserkühler, die ja ebenfalls mit 34er Stangerln ausgerüstet sind.
Übrigens: Laut Wirth-Tabelle sind das die gleichen Federn wie für u.A. die "Benelli 900 sei"
Gruß
Hans
Fr 16 Aug, 2013 10:48
Du meinst die drücken mir praktisch die Rohre auseinander was beim Einfedern mit Rad/Achse dann steckt?
Fr 16 Aug, 2013 11:54
Nein, die verdrehen die Rohre gegeneinander, dass sie nicht mehr parallel sind. Steckst Du zwei Rohre nur durch die untere Brücke und klemmst sie dort, (Vorderrad weglassen) siehst Du beim Drüberpeilen gleich wo es fehlt.
Gruß
Hans
Fr 16 Aug, 2013 12:12
Sie stimmen also mit dem Lenkkopfwinkel nicht überein.
Fr 16 Aug, 2013 13:43
Hmm, eines vielleicht schon, aber das ists nicht, denn es gibt ja auch Brücken, die die Gabelrohre nicht parallel zum Lenkkopf führen. Ich kanns leider nicht besser erklären als "Gabel verdreht" durch verbogene Brücke..
Gruß
Hans
Fr 16 Aug, 2013 13:47
Grob isch mir klar, das reicht.
Fr 16 Aug, 2013 14:53
@hans: meine hufu hat die selbe gewaltige 35er tele, mit der ich die lehmann jahrelang mit seitenwagen bewegt hab....
Mi 21 Aug, 2013 10:34
Fehler gefunden: linkes Federbein (Gabelrohre) bringt von völlig ausgezogen bis Rohranschlag die 120mm, rechtes Federbein steckt nach knapp 60mm fest. Tauchrohr ist wohl krumm und wird mit einem Buchtteil ersetzt - oder hat jemand ein Yamaha RD 34mm Tauchrohr übrig?
Mi 21 Aug, 2013 10:52
Ich nehme an, Du willst das Standrohr ersetzen, also das verchromte.
Mi 21 Aug, 2013 11:04
Leider nein, Justus, nachdem das Standrohr schon nagelneu ist will ich nun das untere tauschen, wo das Standrohr dann nach knapp 60mm steckt.
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