Tanksabber, wie vorgehen?

Hier geht es um AiA-taugliche Motoren, Maschinen, Fahrzeuge. Wyrdiges Zeug kwasi :D

Re: Tanksabber, wie vorgehen?

Beitragvon Straßenschrauber » Di 11 Feb, 2014 00:38

Bei Andreas Problem wird eine Beschichtung helfen, Egon nimmt POR15, das dichtet ganz gut.

EDIT: Die Forumsuhr geht eine Stunde vor.
~-o|-
Straßenschrauber
Vielschreiber
 
Beiträge: 8575
Registriert: Mo 15 Okt, 2012 20:25

Re: Tanksabber, wie vorgehen?

Beitragvon motorang » Di 11 Feb, 2014 01:09

Die Forumsuhr kann sich jeder selber einstellen, die geht für Lallemang in Westfrankreich anders als für den lehrbua in Ankara.
Siehe: viewtopic.php?f=1&t=375&p=3153&hilit=sommerzeit#p3153

Gryße!
Andreas, der motorang
-------------------
Beim Aufstehen helfen lassen, Krönchen richten, weiterfahren !! (nur langsamer ...)
Benutzeravatar
motorang
Site Admin
 
Beiträge: 23215
Registriert: Do 09 Jun, 2005 08:49
Wohnort: Graz

Re: Tanksabber, wie vorgehen?

Beitragvon lallemang » Di 11 Feb, 2014 01:19

Ähh, da fällt mir ein, vor über einem Jahr hab' ich den Gummitankstutzen am MB100
geflickt, da der in höchster Auflösung und ich pleite war. Mit Sika Dachtiegelkleber - PU halt.
Konnt' so wieder volltanken. Vorher hat's noch bei 10Restlitern in den Kurven rausgesuppt.

Hab' total vergessen, das Teil zu tauschen, weil hält immer noch bestens.

Wär' für mich 'n Test an der Stelle wert. Das Zeug klebt gut und ist dauerelastisch.
Wherever You Go There You Are :gruebel:
Benutzeravatar
lallemang
Moderator
 
Beiträge: 18290
Registriert: Mo 10 Apr, 2006 01:18
Wohnort: im Osten des Südwesten

Re: Tanksabber, wie vorgehen?

Beitragvon Max » Di 11 Feb, 2014 20:40

Hi,
wennst den ausgasen lasst kannst ihn doch zulöten statt epoxi?
Zur Lecksuche einfach alle öffnungen zupicken, durch den Benzinhahn mit einem Schlauch
Luft reinblasen und in die Regenwassertonne. Hat bei den ganzen Tanks die ich so die letzten Jahre zugelötet
hab immer bestens fusioniert.

PS: Lot füllt den Spalt auch wenn du ihn nicht siehst, muss nur die Temperatur passen.

Gruß Max
Geht ned gibt´s ned!
Benutzeravatar
Max
Wenigschreiber
 
Beiträge: 117
Registriert: Mi 14 Mai, 2008 06:29
Wohnort: Rackering

Re: Tanksabber, wie vorgehen?

Beitragvon motorang » Mi 12 Feb, 2014 06:59

Konkret:

Bild

Bild

Bild

Bild
-------------------
Beim Aufstehen helfen lassen, Krönchen richten, weiterfahren !! (nur langsamer ...)
Benutzeravatar
motorang
Site Admin
 
Beiträge: 23215
Registriert: Do 09 Jun, 2005 08:49
Wohnort: Graz

Re: Tanksabber, wie vorgehen?

Beitragvon Max » Mi 12 Feb, 2014 08:14

Suppts da raus wos den Lack aufrollt?
Geht ned gibt´s ned!
Benutzeravatar
Max
Wenigschreiber
 
Beiträge: 117
Registriert: Mi 14 Mai, 2008 06:29
Wohnort: Rackering

Re: Tanksabber, wie vorgehen?

Beitragvon motorang » Mi 12 Feb, 2014 08:21

Nicht feststellbar, überall wo auf dem Bild der Lack fehlt war er großflächig abgehoben.
Es kommt ganz ganz wenig Sprit (war auch nix unter dem Lack), eher Benzindampf.

Gryße!
Andreas, der motorang
-------------------
Beim Aufstehen helfen lassen, Krönchen richten, weiterfahren !! (nur langsamer ...)
Benutzeravatar
motorang
Site Admin
 
Beiträge: 23215
Registriert: Do 09 Jun, 2005 08:49
Wohnort: Graz

Re: Tanksabber, wie vorgehen?

Beitragvon bastardo » Mi 12 Feb, 2014 08:39

Dann würde ich als preiswerte Sofortmassnahme erstmal mit Epoxi vergießen.
Tank auf Halterungsseite stellen, Schlitz zur Tankhalterung (dann unten stehend) mit Knete abdichten und dann von oben flüssiges Epoxi reinlaufen lassen.

Edit meint, es wäre evtl sinnvoll, doch unten ein kleines Loch zu lassen, damit sich das flüssige Poxi besser verteilen kann?! Dann in 2-3 Schritten nacheinander vergiessen, bis nix mehr durchläuft...
Christian

-----------------------------------------
Wenn Du glücklich bist, informiere dein Gesicht!
Benutzeravatar
bastardo
Vielschreiber
 
Beiträge: 4965
Registriert: Di 12 Jul, 2011 10:53
Wohnort: Bielefeld, Deutschland

Re: Tanksabber, wie vorgehen?

Beitragvon motorang » Mi 12 Feb, 2014 09:33

Ah, ich dachte man vergießt das Zeug hauptsächlich innen?
Ich mag Tankbeschichtungen nicht weil ich Fälle kenne wo sich das Zeug (in dem Fall tatsächlich POR) fetzenweise ablöst und alles verstopft. Und es wird überall empfohlen dass es nicht zur Abdichtung lecker Tanks verwendet werden soll - ich nehm mal an dass die relativ dünne Haut an der Lochstelle belastet wird und ebendort irgendwann reißt.
So ein an der Schadstelle applizierter Klumpen Epoxyharz wird höchstens am Stück locker, dann ist es so undicht wie zuvor ...

Ich danke mal allen fürs Mithirnen!

Gryße!
Andreas, der motorang
-------------------
Beim Aufstehen helfen lassen, Krönchen richten, weiterfahren !! (nur langsamer ...)
Benutzeravatar
motorang
Site Admin
 
Beiträge: 23215
Registriert: Do 09 Jun, 2005 08:49
Wohnort: Graz

Re: Tanksabber, wie vorgehen?

Beitragvon Arne » Mi 12 Feb, 2014 09:54

warum nicht von außen ?
Alles entfetten und dann diese ganze Stelle mit dem Epox fluten, so wie früher Teile in Epox eingießen.
es ist nicht das Alter , es sind die Nebenwirkungen
Arne
Vielschreiber
 
Beiträge: 5717
Registriert: Di 22 Sep, 2009 14:38

Re: Tanksabber, wie vorgehen?

Beitragvon motorang » Mi 12 Feb, 2014 10:07

Weils innen nicht wegkann :D
-------------------
Beim Aufstehen helfen lassen, Krönchen richten, weiterfahren !! (nur langsamer ...)
Benutzeravatar
motorang
Site Admin
 
Beiträge: 23215
Registriert: Do 09 Jun, 2005 08:49
Wohnort: Graz

Re: Tanksabber, wie vorgehen?

Beitragvon Arne » Mi 12 Feb, 2014 10:18

nur noch mal zur Klärung du willst nicht die Halterung abdichten sondern die Stelle auf dem ersten Bild.
es ist nicht das Alter , es sind die Nebenwirkungen
Arne
Vielschreiber
 
Beiträge: 5717
Registriert: Di 22 Sep, 2009 14:38

Re: Tanksabber, wie vorgehen?

Beitragvon bastardo » Mi 12 Feb, 2014 13:23

Ich glaube mein Vorschlag war auch verwirrend formuliert... :?
Ich meinte natürlich nicht den Tank von innen zu beschichten, sondern das Epoxi zwischen Tank und Halterung zu gießen! :-)
Christian

-----------------------------------------
Wenn Du glücklich bist, informiere dein Gesicht!
Benutzeravatar
bastardo
Vielschreiber
 
Beiträge: 4965
Registriert: Di 12 Jul, 2011 10:53
Wohnort: Bielefeld, Deutschland

Re: Tanksabber, wie vorgehen?

Beitragvon hiha » Mi 12 Feb, 2014 13:47

Wenn mans nicht weichlöten kann, würd ich auch Epoxi von aussen reinlaufen lassen. Wobei Weichlöten IMHO vorzuziehen ist. Vorheriges Sandstrahlen der Stelle ist in beiden Fällen empfehlenswert.

Gruß
Hans
"Im Übrigen bin ich der Ansicht, dass Profifußball verboten werden muss."
Benutzeravatar
hiha
Älterer Herr und Motorenkenner
 
Beiträge: 18392
Registriert: Fr 28 Okt, 2005 10:01
Wohnort: Neubiberg b. München

Re: Tanksabber, wie vorgehen?

Beitragvon motorang » Mi 12 Feb, 2014 14:12

Ich weiß ja nicht wo die Stelle ist. Auf den Suzukitank ist anscheinend original eine Lasche gepunktet die gekürzt wurde.
Auf diese Lasche ist dann mit zwei Raupen das aktuelle Halteblech geschweißt worden.

Irgendwo in der Gegend scheint die undichte Stelle zu sein. Vermutet da wo die roten Pfeile sind. Dort ist das Blech nach Abziehen der Lackblase blank, hatte wahrscheinlich am längsten Kraftstoffkontakt. Zudem ist dieses Halteblech relativ dünn und arbeitet ziemlich. Der Tank ist zwar im flachen Bereich auf einem Gummiteil unterstützt (hängt also nicht an der Lasche) aber eventuell ein Vorschaden ...

Bild

Gryße!
Andreas, der motorang
-------------------
Beim Aufstehen helfen lassen, Krönchen richten, weiterfahren !! (nur langsamer ...)
Benutzeravatar
motorang
Site Admin
 
Beiträge: 23215
Registriert: Do 09 Jun, 2005 08:49
Wohnort: Graz

VorherigeNächste

Zurück zu Alteisentreiberisches

Wer ist online?

Mitglieder in diesem Forum: 0 Mitglieder