Gabel schwergängig

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Re: Gabel schwergängig

Beitragvon roger » Mo 18 Aug, 2014 10:30

:smt005 :smt005
Hurra!
Ach nee, doch nich...
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Re: Gabel schwergängig

Beitragvon Straßenschrauber » Mo 18 Aug, 2014 11:04

Hans, das Wort "Stabi" hast Du hier als Erster auf Seite 1 erwähnt ;-)
Den hast Du übrigens am Sölk gesehen und für gut befunden.

Ich hab den verspannungsfrei montieren können.
Die Verbindungsplatte des Stabis zwischen den Rohrklemmungen ist seitlich zu verschieben, wenn die Schrauben nicht angezogen sind.
Vielleicht ist genau dies ein Problem, die kann eventuell beim Verdrehen der Gabel verspannt werden.

Das ist kein käuflicher Stabi. Ich mach mal ein Foddo, wenn Zeit ist.
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Re: Gabel schwergängig

Beitragvon hiha » Mo 18 Aug, 2014 12:03

Was soll ich mir den NOCH alles merken. Womöglich mein Gewäsch von Seite 1? Oder gar Mopedanschauen zu Pfingsten?
:oops:
Ich erinnere mich an den Gabelstabi, jetzt wo Du es sagst. Aber ich würds trotzdem mal ohne ihn probieren...
Es gibt da eine "einzig richtige Reihenfolge®" beim Gabelklemmungen zudrehen und so. Da müsst ich aber auch erst nachdenken.
Der Stabi kommt auf alle Fälle immer als erstes locker, und als Letztes festgedreht.
Hans
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Re: Gabel schwergängig

Beitragvon Straßenschrauber » Mo 18 Aug, 2014 12:53

Ja, den Stabi hätt ich schon mal vorher erwähnen sollen.
Ich hab nicht gewußt, daß der so kritisch ist.

Die "allein seligmachende Reihenfolge®" tät mich sehr interessieren.

Bisher hab ich das so gemacht:
Obere Klemmungen fest, Zentralmutti, untere Klemmungen, Stabi, Schutzblech und Achsklemmung lose.
Dann nach und nach von unten nach oben festziehen, vor jedem Schritt mehrmals einfedern und wild hin und her lenken.
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Re: Gabel schwergängig

Beitragvon hiha » Mo 18 Aug, 2014 13:08

Sinnvoll bei Problemgabeln ist auch, die Federn rauszunehmen, die Gabel ganz einzutauchen (um Sauerei zu vermeiden: Öl raus.. :-) ) alles wie oben von Dir beschrieben zu klemmen, denn da merkt man dann ganz schnell wer dran Schuld ist, und welche Reihenfolge besser... Zu zweit geht sowas leichter zu erledigen.

Gruß
Hans
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Re: Gabel schwergängig

Beitragvon lallemang » Mo 18 Aug, 2014 16:32

Ich hab an einem Moped 'n Norman Hyde Stabi, der mit zwei verdrehbaren
Excenterbuchsen in den Tauchrohrklemmen eingestellt wird.
Aus Verdrehwinkel/Excentizität und so ergeben sich so zweidrei Hundertstel
zwischen flutscht und klemmt noch/schonwieder.

Fuddelkramgry§e :D
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Re: Gabel schwergängig

Beitragvon Straßenschrauber » Mo 18 Aug, 2014 17:36

So sieht der Stabi aus.
Zuletzt geändert von Straßenschrauber am Mo 18 Aug, 2014 17:44, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Gabel schwergängig

Beitragvon Dreckbratze » Mo 18 Aug, 2014 17:40

transparent?
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Re: Gabel schwergängig

Beitragvon Straßenschrauber » Mo 18 Aug, 2014 17:46

Nö, der ist jetzt im INTERNET.
Nur wo?
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Re: Gabel schwergängig

Beitragvon Straßenschrauber » Mo 18 Aug, 2014 18:31

Hab ihn gefunden!
Dateianhänge
DSC_0001.JPG
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Re: Gabel schwergängig

Beitragvon Straßenschrauber » Di 19 Aug, 2014 12:17

Mit gelockertem Stabi ist es wieder viel besser.
Ich hab den jetzt abgebaut.
Die Verspannung hat zuallererst aber an der krummen unteren Gabelbrücke gelegen, da haben mich Eure Tips gut weitergebracht.

Auf dem Foto ist zu sehen, daß der Spalt zwischen dem Stabi-Mittelteil und der rechten Klemmung nicht ganz gerade ist, das war er aber beim Ausrichten der Gabel.

Das ist auf vielleicht 30km Strecke passiert, ohne besondere Vorkommnisse, ganz normale schlechte Landstraßen, keine Steine überfahren, keine extremen Schlaglöcher, keine hohen Bordsteine.

Als der Stabi noch korrekten Sitz hatte, gefiel mir die Gabel ganz gut.
Wie muß der bearbeitet werden, damit er dauerhaft tut, was er soll?
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Re: Gabel schwergängig

Beitragvon lallemang » Di 19 Aug, 2014 12:53

Eigendlich einfach bei der Bauart.
Gabel alles ausrichten und festziehen, dann die die Klemmaugen des Stabis so ausrichten,
da§ die Platte überall spannungsfrei plan aufliegt, rechtwinklich etc ist. Auch die locker
eingedrehten Schrauben der Platte dürfen nicht verspannen.
Danach stufenweise Anziehen/Einfedern...

Tätichsagentungry§e :wink:

PS: an der Norton hab' ich damals tagelang rumgemacht, bis es mit Stabi besser war als ohne. :D
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Re: Gabel schwergängig

Beitragvon Straßenschrauber » Di 19 Aug, 2014 12:56

So hab ich das ja gemacht, und nach 30km wars das.
Schrauben noch fester anziehen geht mit dem Alu nicht gut.

Der Norman Hyde-Stabi, den Du wahrscheinlich an der Norton hast, hat viel weniger Schrauben, sieht auch gut aus, das Teil.

Ist es der im Bild?
Dateianhänge
Gabelstabi_a.jpg
Gabelstabi_a.jpg (64.11 KiB) 3680-mal betrachtet
Zuletzt geändert von Straßenschrauber am Di 19 Aug, 2014 13:04, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Gabel schwergängig

Beitragvon lallemang » Di 19 Aug, 2014 13:02

Ich hab' von meinem kein Bild. Ist einteiliges SchmiedeGu§teil. Ja hybsch, aber...
Bei den Mehrteiligen sieht man wenigstens an der Platte, wo's hängen könnt.


PS: doch Bilders
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Re: Gabel schwergängig

Beitragvon Straßenschrauber » Di 19 Aug, 2014 13:06

Schönes Teil!
Bei meinem Stabi seh ich ja, wo es hängt, eine oder beide Klemmungen sind verdreht.
Ich weiß nur nicht, wie das besser werden soll, die Schrauben waren ziemlich fest angezogen.

EDIT: Vielleicht ein genau passendes Mittelteil anfertigen (lassen, so genau kann ich das nicht)?
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