junakreiter hat geschrieben:KNEPTA hat geschrieben:
Würde mich interessieren wie es dem Typen im Film auf unserer Teststrecke ergangen wäre. Die Kiste liegt ja scheinbar wirklich gut, zumindest auf Asphalt und Streusplitt. Bei mir hebt es im Drift am Tennisplatz ja sofort des Hinterradl auf und dann kippt des Werkl einfach um, wenn ich nicht vom Gas geh.
Dem seine Kistn is total flach, die kann nicht kippen, aber die kann bestimmt
auch nicht über einen Schotterhaufen fahren.
Mann sieht ja, daß der kaum durch die Wiesn kommt.
Wiese muß a gmahde Wiesn sein - sozusagen.
Ich muß auf alle Fälle eine breitere Hinterachse bauen, wegen dem kippen.
Also mir schwebt momentan hinten eine Spurweite von ca. 45-50 cm vor.
Vorne ein bissi weniger. Ich glaube, dass eine zu ausgeprägte Keilform das Kippen bei schneller Kurvenfahrt nur verstärkt!?!???
Fahrzeuglänge so ca. 85 cm, wegen dem Rückwärtsüberschlagen aufgrund hoher Motorleistung.
Den Motor eher mittig im Fahrwerk plazieren, und so tief wie möglich. Vorne werde ich auf eine Federung verzichten, hinten dann eher nicht.
Die Räder haben 120mm im Durchmesser, das ist dann hoffentlich groß genug, um unebebe Untergründe ruhiger zu überrollen.
Wie nur befestige ich die Antriebsräder an der Hinterachse, bei der Leistung des Motors muß das stabil werden. Als Hinterachse vielleicht zwei verbundene Motorradschwingenachsen, teilbar (zerlegbar soll es ja bleiben), in kleinen Kugellagern laufend??!!??!!??!!??????
Radaufhängung vorne hätte ich schon ein paar Überlegungen, stabil solls halt werden. Das Gewicht der Kraxn ist mir eigentlich egal. Ich glaube sowieso, dass es besser ist, ein wenig mehr traktionsförderndes Gewicht zu haben, vorne wie hinten.
Antrieb mittels 428 Kette, mit passenden Ritzeln. Aber, vom Motor an die Hinterachse schneller, oder langsamer übersetzen??!!?????
Das Antriebsritzel muß sowieso weiter nach aussen gelegt werden, sonnst komme ich ja mit der Kette gar nicht nach hinten. Das Schwert der Säge liegt ja rechts, also muß das Antriebsritzel eh auf der rechten Autoseite liegen, aber halt weiter nach aussen versetzt.
Mir fällt gerade ein, dass ich noch ein altes XT-Getriebe im Keller liegen habe, vielleicht von der Ausgangswelle die Ritzelverzahnung absägen, in Hinterachsendurchmesser hohlbohren und auf die Hinterachse schweißen. Dann kann ich die Ritzel auf der Hinterachse schneller wechseln, um die Endübersetzung zu ändern. Eventuell eine in der Länge variable Schwinge für hinen braten, um den Antriebskettendurchhang einstellen zu können??
Harharharharharharharharharharharhar
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Rückwärtsgang?
Planungswytige Gryße, Michael