gespannschwinge

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gespannschwinge

Beitragvon altf4 » So 05 Jan, 2014 00:31

hi -

aus reiner neugier: gibt es an dieser low-budget-loesung vom prinzip her etwas zu meckern?

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Re: gespannschwinge

Beitragvon dirk » So 05 Jan, 2014 00:38

Nein.
Heute in drei Jahren ist es endlich wieder soweit.
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Re: gespannschwinge

Beitragvon motorang » So 05 Jan, 2014 08:23

Eher an den anderen Anschlüssen ...

Die Lagerung der Schwinge scheint etwas zart, aber das sieht man nicht richtig. Vom Prinzip her sollt das schon passen, viele "echte" Gespannschwingen haben noch eine Verbindung der beiden Holme, nicht nur über die Schwinge.

http://www.kali-beiwagen.de/media/Schwinge/1br1.jpg

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Re: gespannschwinge

Beitragvon Herbert aus Hamburg » So 05 Jan, 2014 09:15

Die Bremszange ist nicht Momentneutral .
Mit Religiösen zu diskutieren ist, als würde man Schach gegen eine Taube spielen. Es ist gleichgültig, wie gut man das Spiel beherrscht,
die Taube wird die Spielfiguren umschmeißen, auf das Brett kacken und herumstolzieren, als habe sie gewonnen.
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Re: gespannschwinge

Beitragvon Mister B » So 05 Jan, 2014 11:00

So was ähnliches hatte ich mir bei meinem Umbau auch überlegt.
Allerdings den Anschluß hinter dem Rad weiter oben an der Gabel und unter Verwendung
der Orginalen Dämpfer.

Grüße
MB
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Re: gespannschwinge

Beitragvon Dreckbratze » So 05 Jan, 2014 13:49

welche dimension haben denn die standrohre ? wenn ich die dicke der tele-rohre mit denen der schwinge vergleiche liegen da ja welten dazwischen. mir erschliesst sich der sinn nicht ganz; offensichtlich kann der mann ja mit dem schweissgerät umgehen und macht sich seine gedanken (die monofederung hinten ist doch auch nicht original, oder?)
warum baute er nicht einfach ne normale schwinge?
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Re: gespannschwinge

Beitragvon Richy » So 05 Jan, 2014 14:08

Dreckbratze hat geschrieben:welche dimension haben denn die standrohre ? wenn ich die dicke der tele-rohre mit denen der schwinge vergleiche liegen da ja welten dazwischen. mir erschliesst sich der sinn nicht ganz; offensichtlich kann der mann ja mit dem schweissgerät umgehen und macht sich seine gedanken (die monofederung hinten ist doch auch nicht original, oder?)
warum baute er nicht einfach ne normale schwinge?

Vielleicht kann/wollte er keine Rohre in der entsprechenden Stärke biegen?
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Re: gespannschwinge

Beitragvon Lederclaus » So 05 Jan, 2014 15:48

Mich stört am meisten, daß durch die nicht momentneutrale Bremszange das ganze Gespann beim Bremsen vorne angehoben wird. Sowas ist nicht schön.
Und eine Sicherung gegen das Verwinden der Gabelrohre wäre auch schön (also ein Bogen zwischen den Standrohren, als Gabelstabi, quasi)

Ansonsten ist das bestimmt raltiv brauchbar.
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Re: gespannschwinge

Beitragvon motorang » So 05 Jan, 2014 15:53

Vom Prinzip sieht man hier wie es ginge ...

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Re: gespannschwinge

Beitragvon KNEPTA » So 05 Jan, 2014 15:55

Dreckbratze hat geschrieben:warum baute er nicht einfach ne normale schwinge?


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Re: gespannschwinge

Beitragvon Lederclaus » So 05 Jan, 2014 15:58

Genau so eine Kali-Schwinge hab ich schon öfter verbaut und der Jürgen hat auch schon so eine drin.
Leider gibtś die nicht mehr zu kaufen.
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Re: gespannschwinge

Beitragvon Uwe Steinbrecher » So 05 Jan, 2014 21:24

Also wenn schon Teile der Original Tele Verwenden, weshalb dann nicht gleich ne Schwabbel?
Funktioniert gut, die Tele bleibt unverändert, braucht keine Federbeine, Bremsen lassen sich momentneutral aufhängen und sieht auch noch besser aus.
zu sehen z.b. erstes Bild auf dem Link. http://motorrad-gespanne.de/magazin/ges ... /nachlauf/
und wenn es nur um die Nachlaufverkürzung geht bietet der Herr Heigl noch was nettes an, was auch mit der originalen Tele wunderbar funktioniert. http://postimg.org/image/471gjrlkb/
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Re: gespannschwinge

Beitragvon Richy » So 05 Jan, 2014 23:20

Lederclaus hat geschrieben:Mich stört am meisten, daß durch die nicht momentneutrale Bremszange das ganze Gespann beim Bremsen vorne angehoben wird. Sowas ist nicht schön.

Also an der ES stört mich das nicht.
Aber wenn man es vermeiden kann, sollte man das natürlich gleich so bauen...

@Schwabel: Nicht Fisch, nicht Fleisch. Bringts das? Glaub irgendwie nicht so recht...

Gruß,
Richard
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Re: gespannschwinge

Beitragvon Uwe Steinbrecher » Mo 06 Jan, 2014 12:55

Richy hat geschrieben:Schwabel: Nicht Fisch, nicht Fleisch. Bringts das? Glaub irgendwie nicht so recht...

Gefahren bin ich noch kein Gespann mit... aber weshalb soll das nicht tun?
durch den kürzeren Nachlauf hast du deutlich geringere Lenkkräfte. Damit ist der größte Schwachpunkt von Telegabeln im Gespann nämlich die Gleitlager und die Abdichtung der Tauchrohre fast wieder auf Soloniveau. Durch die momentneutrale Bremsabstützung geht die Gabel auch nicht mehr auf Block und muss ergo auch nicht bockhart eingestellt werden.
Doch ich denk das tut.
Fährt hier einer sowas?
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Re: gespannschwinge

Beitragvon Herbert aus Hamburg » Mo 06 Jan, 2014 17:58

Die Schwabel war das Beste was ich je im Gespann gefahren bin. In diesem Fall in einem MZ-Gespann.
Die Schwabel kommt komplett ohne Lenkungsdämpfer aus (Dirk Wildschrei weiß wie man ein Gespannfahrwerk einstellt),
und man kann das Geraffel jederzeit mit 2 Fingern in beliebigen Situationen kontrollieren.
Das Bremsverhalten ist sowas von neutral, einfach unglaublich. Egal was und wo man gerade ankern muß. Da verwindet sich auch nix. Nie.
Interessanterweise scheint die Telegabel keinerlei Verschleiß mehr aufzuweisen. (Der ist natürlich nicht bei null, scheint aber so).
Es kursieren u.a. Nachbauten wo diese Vorteile konsequent "weggeschraubt" wurden, weil da selbsternannte Schraubergötter sich dran ausgetobt haben.
Also - nicht alles was wie Schwabel aussieht tut auch was sie eigentlich könnte.
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