Baujahr 1991, es scheint sich auf den ersten Blick um ein erfrischend simpel gemachtes ( = noch fast elektronikfreies!) Gerät zu handeln.
Die erste Fahrt führte über ca. 70 km mit versifften Vergasern und Leichensaft im Tank. Naja.
Die Vergaser wären inzwischen geputzt, ein Gasbowdenzug zerfasert - da werden morgen beide erneuert.
Ein Ventildeckel ist (trotz/dank Sturzbügel) boxertypisch angeschliffen ...

Das Gewicht der Karre ist für Skyteam-Fahrer ungewohnt, sie bewegt sich aber recht munter und hat vorne sogar eine Doppel-Scheibenbremse.
Auch die Gabel scheint seriös gemacht. Einige 90er-Jahre-Kunststoff-Anbauteile (kotz) werden später mal gegen Duraluminium getauscht.
Warum das Kipphebel-Axialspiel nur durch Lockern und Neu-Festziehen der Kopfschrauben justiert werden kann, können mir vielleicht Versteher bayrischer Sturschädeligkeit (Hiha??) erklären

Da haben sogar die Erbauer der Enfield schon schlauere Lösungen (gewellte Federscheiben) gefunden.
Das Geklapper hält sich jedenfalls auch so in Grenzen.
Unterdruck-Meßgerät und Feingefühl sind im Haushalt vorhanden, danke.
Tipps und Tricks dennoch erbeten! Dank & Gruß in die Runde, k.
(Foto folgt bald)


