die TT für's TT

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Re: die TT für's TT

Beitragvon motorang » Mo 26 Feb, 2018 06:50

https://www.xt-foren.de/xt-phpbb/viewtopic.php?t=85067

Mach mal Fett rein ...

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Re: die TT für's TT

Beitragvon gatsch.hupfa » Mo 26 Feb, 2018 11:28

motorang hat geschrieben:https://www.xt-foren.de/xt-phpbb/viewtopic.php?t=85067

Mach mal Fett rein ...

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Danke, und auch an den Wauschi fürs Nachmessen!

Da sind ja meine 6 mm gradezu lächerlich!
Oder besser als neu :smt005

Also kein Handlungsbedarf, ausser abschmieren!

Leider sifft das Federbein seit dem Tauern, wird wohl ein Fall für:

Maybach hat geschrieben:
* Und schau mal auf den Stoßdämpfer hinten. Die sind meist fertig. Da gibt es im TT-Forum http://www.tt600r.eu einen "Becki", der macht das gut und preiswert. Ggf. auch die Gabeln.

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Re: die TT für's TT

Beitragvon Bernhard S. » Mo 26 Feb, 2018 13:26

gatsch.hupfa hat geschrieben:
Leider sifft das Federbein seit dem Tauern, wird wohl ein Fall für:

Maybach hat geschrieben:
* Und schau mal auf den Stoßdämpfer hinten. Die sind meist fertig. Da gibt es im TT-Forum http://www.tt600r.eu einen "Becki", der macht das gut und preiswert. Ggf. auch die Gabeln.

Maybach


Einfacher hier
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Re: die TT für's TT

Beitragvon motorang » Mo 26 Feb, 2018 14:27

Falls das bauähnlich mit Tenere ist, da hab ich noch welche rumliegen die ich nicht brauch ...

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Re: die TT für's TT

Beitragvon Puki » Mo 26 Feb, 2018 15:00

Servus,

der Becki aus dem TT-Forum ist doch der von Fahrwerk B, oder verwechsel ich da was? :gruebel:

Das TT Federbein ist länger als das aus der Tenere, und hat (unten?) eine andere Aufnahme.

Gruss, Simon
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Re: die TT für's TT

Beitragvon gatsch.hupfa » Mo 26 Feb, 2018 15:12

Andreas, danke für's Angebot, das Tenere Federbein ist deutlich anders.

@Puki: Wie ich aus dem TT Forum sehen kann wohnt der Beki in der Nähe, wo auch FahrWerkB (Link vom Bernhard) beheimatet ist.
Könnt also gut sein!
Nur ob der das hier breitgetreten haben will?
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Re: die TT für's TT

Beitragvon Bernhard S. » Mo 26 Feb, 2018 16:02

gatsch.hupfa hat geschrieben:Andreas, danke für's Angebot, das Tenere Federbein ist deutlich anders.

@Puki: Wie ich aus dem TT Forum sehen kann wohnt der Beki in der Nähe, wo auch FahrWerkB (Link vom Bernhard) beheimatet ist.
Könnt also gut sein!
Nur ob der das hier breitgetreten haben will?

Der Becki ist FahrWerkB!
Ich hab das hier nur verlinkt, um den Weg zu ihm abzukürzen.
Und nachdem er sein Geschäft vor einigen Jahren angemeldet hat, alle Arbeiten mit Rechnung und Garantie erfolgen und ich mit seinen Jobs bisher weitestgehend zufrieden war, sehe ich keinen Grund, das hier nicht breitzutreten.

Grysse Bernhard
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Re: die TT für's TT

Beitragvon gatsch.hupfa » Mi 25 Apr, 2018 09:23

Bernhard S. hat geschrieben:
Der Becki ist FahrWerkB!

Grysse Bernhard


Danke, der Beki ist echt ein feiner Kerl: Gabelservice und Federbeinservice machen lassen für ziemlich wenig Geld. Wenn man das so mit den Apothekerpreisen vom Haslacher vergleicht.
Leider hat die Federbeinkolbenstange irreparable Steinschlagschäden gehabt, und die vom Beki in Auftrag gegebenen Nachbauten werden vor der Neumarkter Wertungsfahrt nicht fertig, also hat er mir einfach leihweise eine Öhlins :fiessgrinz: Kolbenstange eingebaut. Hat nur den Nachteil, dass man da die Federvorspannung nicht verändern kann (TT Federbein Verstellung unten an der Kolbenstange, Öhlins Verstellung oben am Dämpferkorpus.
Err hat die Federvorspannung recht gut hingeschätzt, ein bisserl zu wenig, das FB schlägt durch bzw der Reifen schleift innen am Kotflügel, weil der Gummipufferendanschlag überbeansprucht wird. Druckstufe zugeknallt, so gehts zu Not, weite Sprünge sollte man dennoch nicht machen :?

JETZT HAB ICH NUR MEHR EIN PROBLEM, ZU HÜLF:

Mit neuen Reibbelägen ruscht die Kupplung zwar nicht mehr,
aber:
Das Wandern des Druckpunktes am Kupplungshebel besteht noch immer!
Wenn ich das Kupplungsspiel bei warmen Motor einstelle (so 3-5 mm am Hebelende), dann hat es bei kaltem Motor überhaupt kein Spiel mehr. Es fehlen 2 Umdrehungen an der Einstellschraube bei der Kupplungsamatur.
Lasse ich das dann so, trennt die Kupplung bei warmen Motor bei 2 Fingebetätigung (2 Finger bleiben unter dem Hebel) nicht mehr sauber.
Jetzt war ich 2 Tage beim Kowinaz im Wald testen, und da verschärft sich das Problem bis hin zur Unfahrbarkeit:
Wenn der Motor heiss ist und man sich mit schleifender Kupplung bergauf durch das Dickicht quält, wird nach 30 Sekunden der Totgang so extrem groß (> 40 mm an Hebelende), dass an ein Weiterfahren nicht zu denken ist.
Das kenn ich überhaupt nicht von anderen Motorräder, und da hab ich schon einige kuppelnd durch Waldauffahrten gequält.
Man kann, wenn man so am Hang verreckt ist, das Spiel an der Rändelschrauben auf normal stellen und weiterfahren, ist aber auch keine Dauerlösung :omg:
Wenn man eine Minute bei stehendem Motor wartet, verringert sich der Totgang auf ein erträgliches Maß, hat man es doch noch gerade bis oben hin geschafft, und fährt weiter in einen Abschnitt, wo der Motor kühlen kann und man keine Kupplungsschleiferei braucht, normalisiert sich das Kupplungsspiel innerhalb von 30 Sekunden. :gruebel:

IDEEN?




Hier noch die Kopie aus einem anderen Fred, wie es mit der rutschenden Kupplung war:

Zuerst Kupplungsbeläge mit Schmirgelpapier und Bremsenreiniger gereinigt, weil der Verdacht bestand, dass der Vorgänger Autoöl mit Reibvermindererzusatz verwendet hat ... kein Erfolg.

Dann härtere Federn eingebaut: eine Spur besser ... rutscht noch immer

Dann, auf Anraten hier im Forum Kupplungsbeläge ordentlich stark maschinell abgeschmirgelt, waren noch immer dick genug, und in Stahlscheiben Kanäle geflext ... kurzer Erfolg

Das einzige, was jetzt wirklich geholfen hat, waren neue Reibscheiben.

Beim Kupplungsausbauen hab ich jetzt Routine :fiessgrinz:
Zuletzt geändert von gatsch.hupfa am Mi 25 Apr, 2018 11:32, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: die TT für's TT

Beitragvon motorang » Mi 25 Apr, 2018 09:41

Hast Du einen anderen Kupplungsgriff eingebaut? Ist der verbaute Handhebel eventuell verbogen? Kannst Du auf eine Griffarmatur mit mehr Hub umbauen? Oder auf einen kürzeren Hebelarm unten am Motor? Je mehr Weg der Seilzug macht, umso weniger empfindlich wird die Sache bzw umso leichter kannst Du das am Handhebel kompensieren.

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Re: die TT für's TT

Beitragvon gatsch.hupfa » Mi 25 Apr, 2018 11:41

Ist ein Nachbauhebel draufgewesen, der aber die Geometrie vom Orginalhebel hat, so wie es ausschaut, jedenfalls passt er gut zur Halterung. Ob die allerdings orginal ist, kann ich nicht sagen.

Das mit der Modifikation des Hebelweges / der Hebelgeometrie ist ein guter Ansatz, es wird sich dadurch natürlich auch die notwendige Kraft vergrössern, der linke Unterarm wird es mir danken :ugly:
Kurzer 2 Fingerhebel würde auch helfen, den kann man bis zum Griff ziehen weil da die verbleibenden Finger nicht im Weg sind ...

Aber was könnte die Ursache sein. Hebelei + Bowdenzug absolut OK.
Hat thermisch was mit dem Kupplungspaket zu tun.
Druckstangen Längenänderung aufgrund unterschiedlicher Materialpaarung und -Ausdehnungskoeffizienten ist auch möglich, aber die Motorkerntemperatur kann sich ja nicht innerhalb von einer Minute ändern.
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Re: die TT für's TT

Beitragvon Straßenschrauber » Mi 25 Apr, 2018 12:31

Sowas Ähnliches hatte ich auch mal.
Ursache: Lagerschild Getriebeeingangslager lose.
~-o|-
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Re: die TT für's TT

Beitragvon Dreckbratze » Mi 25 Apr, 2018 15:18

habe ich bei der guzzi auch und kommt da vermutlich vom axialspiel der kuwe. welcheabstände können sich denn in deinem fall verändern bei erwärmung? übrigens habe ich das problem deutlich minimieren können durch ausbuchsen der giffhebellagerung und einbau eines neuen griffes mit RUNDEM bolzenloch :oops:
die optimale kurvenlinie ist aussen-innen-aussen und nicht oben-unten-platt...
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Re: die TT für's TT

Beitragvon Aynchel » Mi 25 Apr, 2018 15:24

gatsch.hupfa hat geschrieben:............Das Wandern des Druckpunktes am Kupplungshebel besteht noch immer!
Wenn ich das Kupplungsspiel bei warmen Motor einstelle (so 3-5 mm am Hebelende), dann hat es bei kaltem Motor überhaupt kein Spiel mehr. Es fehlen 2 Umdrehungen an der Einstellschraube bei der Kupplungsamatur.
Lasse ich das dann so, trennt die Kupplung bei warmen Motor bei 2 Fingebetätigung (2 Finger bleiben unter dem Hebel) nicht mehr sauber.
Jetzt war ich 2 Tage beim Kowinaz im Wald testen, und da verschärft sich das Problem bis hin zur Unfahrbarkeit:
Wenn der Motor heiss ist und man sich mit schleifender Kupplung bergauf durch das Dickicht quält, wird nach 30 Sekunden der Totgang so extrem groß (> 40 mm an Hebelende), dass an ein Weiterfahren nicht zu denken ist........



wäre das eine DR-BIG würde ich sagen Anlaufscheibe unterm Kupplungskorb und/oder Strahlscheiben krumm
Aynchel aus Meddersheim


ich könnte die BIG auch mit 5,5l daher fahren, aber das wäre Spritverschwendung ;-)
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Re: die TT für's TT

Beitragvon Roll » Mi 25 Apr, 2018 18:15

Hat die Kupplung Ruckdämpfer, evtl. ausgenudelte? (sorry, kenn die Kupplung nicht)
Ist das (Haupt-)Lager verschlissen? Eiert?
Korb extrem eingelaufen/am Sack?
Alles, was irgendein Spiel mitbringt, ist verdächtig.

Öl hast ja schon bedacht, wobei glaub ich einmal falsch und aufgesogen für immer Käse ist. Da hilft auch Bremsenreiniger nix mehr. Denk ich.
Druckstange oder ähnlich metallisches glaub ich nicht an sekündliche Veränderung, wenn kein Dauerprob.
Sie wollten mich schon gefügig machen mit Fellatio und Absinth, aber ich sagte nein.
Dieser Beitrag wurde maschinell erstellt und ist auch ohne Unterschrift gültig.

http://www.rollmannact.de/
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Re: die TT für's TT

Beitragvon lallemang » Mi 25 Apr, 2018 18:26

Da ich der Stangenmimik im Getriebe kein Abkühlen in 30sec glaub', scheinen mir
wellige/wellende Stahlscheiben durchaus möglich.
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