Terrot HSC 350, Bj. 1927 - Fortschrittsbericht

Hier geht es um AiA-taugliche Motoren, Maschinen, Fahrzeuge. Wyrdiges Zeug kwasi :D

Re: Terrot HSC 350, Bj. 1927 - Fortschrittsbericht

Beitragvon Christoph » Sa 10 Nov, 2018 09:08

High,
Am einfachsten wäre natürlich am Inneren Mitnehmer was wegzunehmen. Da ist wahrscheinlich die Flache Mutter begrenzend, die kann man ja nicht beliebig flach machen, aber nen bischen was könnte vielleicht gehen, zumal die ja nicht viel zu halten hat. Die Mutter, die das Getriebeseitige Ritzel hält ginge vielleicht auch etwas flacher (da deren Gewinde nur auf den Keilen trägt geht da aber nicht sooo viel), gibt aber nur Sinn, wenn die Keilnuten Durchmessermässig in den Absatz des inneren Mitnehmers passen:
Bild
Den könnte man ja auch leicht etwas vergrössern.
Wenn das Gewinde auf den Keilnuten lang genug ist, könnt man auch das getriebeseitige Ritzel etwas abdrehen (am Nabenansatz falls vorhanden oder halt etwas senken)
Letztlich könnt man vielleicht auch die Welle mit dem Konus etwas nach links setzen, indem man zwischen deren Absatz und dem rechten Getriebelager einen schmalen Ring montiert. Dazu müsste dann aber endgültig das Getriebe auseinander.
Alles in allem könnte man da schon den einen oder anderen Millimeter finden, denk ich.
Kettenflucht: Motor nach rechts Getriebe nach links?
Die Schrauben/Muttern, die den Kupplungskorb mit dem Kupplungsritzel verbinden brauchen auch Platz zur Abtriegskette, Notfalls könnt man da die Unterlegscheiben als Mutter machen und so wieder etwas Platz schinden.
Wichtig ist jedenfalls zunächst mal, dass der Konus hält, sonst geht das ganze ja wieder von vorne los, und der Platz wird ja nicht mehr.
Christoph
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Re: Terrot HSC 350, Bj. 1927 - Fortschrittsbericht

Beitragvon mike58 » Sa 10 Nov, 2018 10:59

Denk mal,
das Getriebe zerlegen, Welle aufschweißen, sauberen devinierten Konus aufschleifen, dadurch schafft man wieder weite, Innenmitnehmer sanft nach arbeiten, das Ganze mit Tuschierfarbe kontrollieren, wenn überhaupt mit ganz feiner Diamantläpppaste einläppen und auf Winkligkeit achten, bevor es zusammen gebaut ist, last Chance nächste Stufe Innenkonus ausbüchsen, Ich denk mal an der Welle sind weiche und harte Stellen und mit der Handläpperei gibt es Winkelfehler, die das Ganze wieder oval vereiern, der schön gemachte Innenkonus ist eh wieder rauh und rillig, also Finger weg von Ventileinschleifpasten, viel zu rauh, es gibt Polierpasten imMesserbau die wesentlich feinere Körnung haben.
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Re: Terrot HSC 350, Bj. 1927 - Fortschrittsbericht

Beitragvon Jonas » Sa 10 Nov, 2018 11:01

Hey Christoph,

viele kluge Ansätze! Danke dafür. :smt023

Christoph hat geschrieben:High,
Am einfachsten wäre natürlich am Inneren Mitnehmer was wegzunehmen. Da ist wahrscheinlich die Flache Mutter begrenzend, die kann man ja nicht beliebig flach machen, aber nen bischen was könnte vielleicht gehen, zumal die ja nicht viel zu halten hat.


Daran hatte ich auch schon gedacht. Es ist auch so, wie du schreibst: Ein bisschen geht da, genau. Ich habe gestern am inneren Mitnehmer einen Hauch weggefeilt. Jetzt schleift nix mehr. Ein klein wenig mehr ginge da noch... Die flache Mutter muss aber dann auch noch etwas flacher gemacht werden. Das würde aber gehen. Ich denke, in diese Richtung sollte man weiterschauen - wenn die neuen Ritzel da sind und das Gesamtkonstrukt beurteilt werden kann.

Christoph hat geschrieben:Die Mutter, die das Getriebeseitige Ritzel hält ginge vielleicht auch etwas flacher (da deren Gewinde nur auf den Keilen trägt geht da aber nicht sooo viel), gibt aber nur Sinn, wenn die Keilnuten Durchmessermässig in den Absatz des inneren Mitnehmers passen


Die Keilnuten passen vom Durchmesser her in den Absatz des inneren Mitnehmers. Den könnte man etwas verbreitern. Zum Rest kann ich noch nix sagen.

Christoph hat geschrieben:Wichtig ist jedenfalls zunächst mal, dass der Konus hält, sonst geht das ganze ja wieder von vorne los, und der Platz wird ja nicht mehr.

Genau! Durch´s hauchzarte Abfeilen des inneren Mitnehmers konnte ich gestern die Tragfähigkeit des Konus beurteilen. Die Mutter konnte ich nur leicht anziehen, musste ja den inneren Mitnehmer von Hand gegenhalten... Per Handkraft habe ich ihn danach nicht mehr runter bekommen. Beim Abzieher reichte es dann aber, die Spindel mit zwei Fingern anzuziehen, dann ging er runter. Mal schauen...

Deine anderen Ideen behalte ich im Kopf! :smt023
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Re: Terrot HSC 350, Bj. 1927 - Fortschrittsbericht

Beitragvon Jonas » Sa 10 Nov, 2018 11:07

mike58 hat geschrieben:Denk mal,
das Getriebe zerlegen, Welle aufschweißen, sauberen devinierten Konus aufschleifen, dadurch schafft man wieder weite, Innenmitnehmer sanft nach arbeiten, das Ganze mit Tuschierfarbe kontrollieren, wenn überhaupt mit ganz feiner Diamantläpppaste einläppen und auf Winkligkeit achten, bevor es zusammen gebaut ist, last Chance nächste Stufe Innenkonus ausbüchsen, Ich denk mal an der Welle sind weiche und harte Stellen und mit der Handläpperei gibt es Winkelfehler, die das Ganze wieder oval vereiern, der schön gemachte Innenkonus ist eh wieder rauh und rillig, also Finger weg von Ventileinschleifpasten, viel zu rauh, es gibt Polierpasten imMesserbau die wesentlich feinere Körnung haben.
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Winkeligkeit, Diamantschleifpaste, Winkelfehler... Ok!
Schon knifflig, dein Vorschlag! Das müsste dann jemand machen, der den entsprechenden Maschinenpark hat und den auch bedienen kann... :gruebel: Wäre natürlich ´ne top Lösung! Auch dir danke für´s Mitdenken! :smt023
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Re: Terrot HSC 350, Bj. 1927 - Fortschrittsbericht

Beitragvon lallemang » Sa 10 Nov, 2018 16:01

:gruebel: oha, wenn Du jetzt da am Anschlag bist, ist aber mächtig was verschlissen.

Die Getriebausgangshohlewelle mit dem "3'ten Gangrad" lä§t sich nur weiter nach innen verschieben,
wenn entweder mächtig Seitenspiel an der Getriebahauptwelle vorliegt, oder indem die harte Anlaufscheibe
zwischen dem Gangrad und den Keilen der Hauptwelle dünner gemacht wird. Da geht nicht viel, da die Anlaufscheibe
nach rechts nicht voll anliegt und so etwas steif sein mu§.

Irgendwann ist halt Ende der Fahnenstange und wenn das Getriebe eh aufkommt, wär' Mikes Vorschlag ...
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Re: Terrot HSC 350, Bj. 1927 - Fortschrittsbericht

Beitragvon mike58 » Sa 10 Nov, 2018 21:19

Im Grunde genommen,
Nur ne große, genaue Drehbank, mit Aufsatz für Schleifer,
LG
Mike :-)
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Re: Terrot HSC 350, Bj. 1927 - Fortschrittsbericht

Beitragvon Jonas » Sa 10 Nov, 2018 22:35

lallemang hat geschrieben: Irgendwann ist halt Ende der Fahnenstange und wenn das Getriebe eh aufkommt, wär' Mikes Vorschlag ...

Jo. Getriebe öffnen wollte ich zwar eigentlich vermeiden, aber wenn´s nicht anders gehen sollte, wird´s gemacht...

Erstmal sacken lassen, das Ganze. :gruebel:
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Re: Terrot HSC 350, Bj. 1927 - Fortschrittsbericht

Beitragvon Jonas » So 18 Nov, 2018 20:21

Alright.

Eventuell werde ich ja das Getriebe zerlegen müssen. Daher wird jetzt schonmal Literatur gewälzt...

Eine Frage hätte ich im Vorfeld:
Liege ich richtig in der Annahme, dass über die Welle (roter Pfeil), auf der die Schaltgabel hin- und herläuft und im jeweiligen Gang "einrastet" (Feder mit Kugel unten, in der linken unteren Zeichnung zu erkennen), der Eingriff der Zahnräder ausdistanziert wird? Bei der Demontage werde ich ja eventuell die ursprüngliche Distanzierung verändern... Und bei der erneuten Montage kann ich dann durch den Deckel für´s Getriebefett ("remplissage") den korrekte Eingriff der Zahnräder (bzw. EINER Zahnradpaarung, der Rest ergibt sich dann zwangsweise) ausdistanzieren, richtig? Diese Ausdistanzierung der Welle erfolgt im montierten Zustand über die blau markierten Muttern bzw. über Rein- und Rausdrehen der Welle und Kontern mit den Muttern, würde ich meinen.

Und gehe ich recht in der Annahme, dass es anscheinend keine Hinterschneidungen der Schalträder/Losräder gibt die sich ineinander "verkrallen" können, ergo die Zahnräder durch die Schaltgabel an ihrem Platz gehalten werden (siehe Link)? :gruebel: Ist anscheinend anders konstruiert als bei meiner MZ?! :gruebel: :fiessgrinz:

Hier ein ähnliches Getriebe wie bei mir... anschaulich bebildert:
http://terrotpassion.canalblog.com/arch ... 27549.html

Und hier dann mein Getriebe:
boite3vbearbeitet2.jpg


Falls ihr auch noch Ideen zum Getriebe habt... gerne! :smt023
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Re: Terrot HSC 350, Bj. 1927 - Fortschrittsbericht

Beitragvon lallemang » So 18 Nov, 2018 21:36

Solang die Klauen noch rechtwinklig sind, die Kräfte und damit Wellendurchbiegung gering,
hat das nur wenig Neigung wegzuwandern und alle sind glücklich. Ohne "Hinterschnitt" ziehen
sich die Gänge halt nicht selbst in Position, aber 'ne Oma schubst man ja auch nicht rum :opa:
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Re: Terrot HSC 350, Bj. 1927 - Fortschrittsbericht

Beitragvon Jonas » So 18 Nov, 2018 21:41

Ich kenn´einen, der ist in Therapie, und der hat in letzter Zeit bereits ZWEI Omas geschubst, der Vogel.

Wenig Neigung zum Wegwandern klingt gut. :smt023
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Re: Terrot HSC 350, Bj. 1927 - Fortschrittsbericht

Beitragvon Jonas » Sa 15 Dez, 2018 18:26

Nicht viel hat sich getan. Nächste Woche werden die neuen Ritzel aus Frankreich zu mir geschickt, immerhin.

Und heute habe ich einen gebrauchten inneren Mitnehmer aus Frankreich erhalten. Der ist aber in noch mieserem Zustand als meiner. Ein sehr deutlicher Absatz ist auch dort vorhanden... wenn ich den entferne, stehe ich vor dem gleichen Problem wie bei mir, fürchte ich. Jetzt geht´s darum dem freundlichen Spender mitzuteilen, dass das wohl nix war. :-|

Ein anderer Franzose kommt am 20.12. zurück nach Frankreich und wühlt sich dann auch mal durch seine Bestände. Eventuell hat der ´nen besseren inneren Mitnehmer im Angebot. Ich glaube aber, das wird nix. Vor allem, da mein Problem nicht unbekannt ist. Da wird es viel Verschlissenes geben...

Mittlerweile tendiere ich zum Vorschlag von Mike:

Jonas hat geschrieben:
mike58 hat geschrieben:Denk mal,
das Getriebe zerlegen, Welle aufschweißen, sauberen devinierten Konus aufschleifen, dadurch schafft man wieder weite, Innenmitnehmer sanft nach arbeiten, das Ganze mit Tuschierfarbe kontrollieren, wenn überhaupt mit ganz feiner Diamantläpppaste einläppen und auf Winkligkeit achten, bevor es zusammen gebaut ist, last Chance nächste Stufe Innenkonus ausbüchsen, Ich denk mal an der Welle sind weiche und harte Stellen und mit der Handläpperei gibt es Winkelfehler, die das Ganze wieder oval vereiern, der schön gemachte Innenkonus ist eh wieder rauh und rillig, also Finger weg von Ventileinschleifpasten, viel zu rauh, es gibt Polierpasten imMesserbau die wesentlich feinere Körnung haben.
LG
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http://www.erb-motorentechnik.de haben mich mit einem lapidaren "Leider können wir Ihnen nicht helfen." abgespeist. Aha. :gruebel: Hätte gedacht, dass die sowas machen. Naja...

Ein Alteisentreiber hat mir einen Freund empfohlen, einen Maschinenbauer erster Klasse. Der hat aber bislang auf meine Anfrage vom 1.12. nicht reagiert. Seine Schleifmaschine ist wohl auch zur Zeit noch teilzerlegt. Ich scheue mich immer, den Leuten hinterherzulaufen bzw. zu "nerven". Aber da werde ich nochmal höflich nachhaken.

Kennt ihr noch jemanden, an den ich mich da wenden könnte? Privat oder gewerblich, ist mir egal...


Hier das Teil aus Frankreich: :gruebel:

IMGP0291.JPG


IMGP0296.JPG
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Re: Terrot HSC 350, Bj. 1927 - Fortschrittsbericht

Beitragvon Christoph » Sa 15 Dez, 2018 20:02

High,
mal ein ketzerischer Vorschlag (Maschinenbauerl bitte solange was anderes lesen!):
Du schleifst den Mitnehmer so guts geht auf, egal was die Lage macht, biegst Dir aus Blech eine Hülse um den Kegelstumpf (Blechstärke entsprechend Deiner gewünschten achsialen Position.Und baust das ganze so zusammen. Das höhrt sich vielleicht etwas gruselig an, aber auf eben diese Weise hatte ich dereinst den 250ccm Sachsmotor an den DDR Generator adaptiert, als ich von Konussen noch keine Ahnung hatte. Hat jahrelang funktioniert, bis ich auf Diesel umgebaut habe. Du hast doch nix zu verlieren: wenns Klappt ist gut, wenn nicht steht dem Mike seine Variante doch immer noch offen.
Hat der Peter nicht mal erwähnt, dass die da später was geändert haben? Kann man das eventuell umrüsten. Die werden ja wissen, warum die das geändert haben- wenn man die Welle bearbeited, kann man das ganze vielleicht auf den neueren Stand bringen?
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Re: Terrot HSC 350, Bj. 1927 - Fortschrittsbericht

Beitragvon Jonas » Sa 15 Dez, 2018 20:12

Christoph, das klingt spannend! :smt023 Vor allem, da es erwiesenermaßen bei Dir funktioniert hat...

Allerdings werde ich nicht viel Drehmoment beim Anziehen aufbringen können - das hast du ja weiter oben festgestellt (Absatz Gewinde - Welle). Ob´s trotzdem klappt?!

Irgendwelche Wundermittelchen verwenden zwischen Blech und Konus und innerem Mitnehmer? Loctite?

Über Weihnachten sehe ich Calo, der die Gabel meiner Terrot wieder hinbekommen hat. Dem zeig ich das Geraffel auch mal.

Von einer später überarbeiteten Konstruktion weiß ich nix. :gruebel: Aber da kann man ja ggf. was machen... siehe Absatz Gewinde - Welle z. B.
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Re: Terrot HSC 350, Bj. 1927 - Fortschrittsbericht

Beitragvon koarrl » So 16 Dez, 2018 08:22

anm.:
ich hab mal bei einer Puch M125 aus inzwischen vergessenen gründen den magnetrotor ein Stück raus distanzieren müssen. einen kegelmantel aus wenige 1/10 dickem Bronzeblech (Relaistechnik) gebogen, sodass der Nutenkeil ausgespart war. hielt allerfeinst. geht natürlich nur, wenn die.gewindelänge fürs zusammenspannen ausreicht..
blechdicke und sich ergebender axialversatz liessen sich über den.konuswinkel irgendwie berechnen. lang her.
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Re: Terrot HSC 350, Bj. 1927 - Fortschrittsbericht

Beitragvon hiha » So 16 Dez, 2018 08:40

Aber ein Blech geht nur sehr bedingt, da es zur Überbrückung ebenfalls unparallel/konisch sein müsste. Ich hab mal für einen Lichtmaschinenkonus eine sehr dünne Distanz gedreht. Wenn man den Winkel durch tuschierfarbe einmal fest-und eingestellt hat, ists nicht mehr schlimm.
Ich bin aber auch eher für Aufschweissen und rundschleifen, und/oder konvertierung auf einen steileren Winkel.
Gruß
Hans
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