Terrot HSC 350, Bj. 1927 - Fortschrittsbericht

Hier geht es um AiA-taugliche Motoren, Maschinen, Fahrzeuge. Wyrdiges Zeug kwasi :D

Re: Terrot HSC 350, Bj. 1927 - Fortschrittsbericht

Beitragvon hiha » Sa 27 Apr, 2019 07:11

Dachrinnenlötkolben mit 200-300W, feuchte Tücher auf gefährdete Lötstellen, aber die Gefahr ist gering, weil dünnes Stahlblech die Wärme kaum leitet.
Gruß
Hans
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Re: Terrot HSC 350, Bj. 1927 - Fortschrittsbericht

Beitragvon Jonas » Sa 27 Apr, 2019 16:33

Gut, gut! :smt023

Wird dann angegangen, wenn es soweit ist (mental). Japp.
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Re: Terrot HSC 350, Bj. 1927 - Fortschrittsbericht

Beitragvon Aynchel » So 28 Apr, 2019 17:25

lallemang hat geschrieben:...........Klar Flamme+Tank+Benzin ist böse :opa:


da hilft Formiergas vom Schutzgas Schweißgerät
Aynchel aus Meddersheim


ich könnte die BIG auch mit 5,5l daher fahren, aber das wäre Spritverschwendung ;-)
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Re: Terrot HSC 350, Bj. 1927 - Fortschrittsbericht

Beitragvon hiha » So 28 Apr, 2019 19:37

Stickstoff, Trockeneis...
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Re: Terrot HSC 350, Bj. 1927 - Fortschrittsbericht

Beitragvon andi » Mo 29 Apr, 2019 08:28

Ich hatte so ein Problem mit der Heizungs Rohren aus Kupfer.
Der Installateur hat vergessen ein Muffe zu verlöten, das war auch knapp 20 Jahre dicht.
Der Versuch das zu löten :omg: war arbeitsaufwändig und sinnlos.
a - war die Schwekraft mein Feind
b - wurde das Lötzinn nicht in den Spalt gesaugt, weil das Oxyd ein verbinden des Zinns verhinderte
c - Zerlegen war keine Option, auch das Wasser abzulassen :smt009 Fußboden Wandheizung und die Regler nicht an der höchsten Stelle zu entlüften.
Nach Stunden hab ich es geschaft, mit konntrolliertem Zinnauftrag eine Brücke zu schaffen, aber ganz dicht wurde das nicht, also Epoxydharz.
Das hält seit Jahren.

Du kannst versuchen eine Brücke zu löten, ganz vorsichtig mit dem einbringen von Wärme, so das nicht immer alles schmilzt.
Du könntes aber zusätzlich einer Kupferader (e-Installation) einen Ring formen und als Verbindung verwenden, das könnte auch funktionieren.
lg
Andi
erfolgloser Russenkurbelwellenfeinwuchter,
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Re: Terrot HSC 350, Bj. 1927 - Fortschrittsbericht

Beitragvon Gustav » Mo 29 Apr, 2019 10:15

Bei der Dampftechnik - Modellbau geht man auch in Schritten mit unterschiedlichen Loten vor.
Erst das heisseste Lot, dann das Lot mit der mittleren Flusstemperatur und zum Schluss das niedrigschmelzende Lot.
Das Umfeld der Lötstelle sollte kleingehalten werden, wie schon empfohlen.
Löten eines Kessel - erst Stege, Innenwände, Siederohre - hot, Einbau in die Aussenhaut, Deckel oder Endkappen - mittel , Ansclhlüsse und Ventile - niedrig.
Man tastet sich ja immer nur an die benötigte Flusstemperatur ran.
Gruss Gustav
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Re: Terrot HSC 350, Bj. 1927 - Fortschrittsbericht

Beitragvon sejerlänner jong » Mo 29 Apr, 2019 10:55

Hallo Jonas
Der Sohn vom Nachbarn ist Klempner. Wenn du willst frag ich ihn mal ob er hilft. Die Leute vom Fach haben doch das Wissen und Material.
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Re: Terrot HSC 350, Bj. 1927 - Fortschrittsbericht

Beitragvon unleash » Mo 29 Apr, 2019 14:56

Oder nem Kühlerbauer zeigen. War nicht mal einer in Weidenau?
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Re: Terrot HSC 350, Bj. 1927 - Fortschrittsbericht

Beitragvon sejerlänner jong » Mo 29 Apr, 2019 17:03

Der Kühler Kunath war jahrzehntelang in Siegen. Die Nachfolgerfirma Gissel ist nun in Freudenberg Industriegebiet Hommeswiese
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Re: Terrot HSC 350, Bj. 1927 - Fortschrittsbericht

Beitragvon Jonas » Mo 29 Apr, 2019 17:16

Allerbeste Tipps, liebe Leute! :smt023

Seit einigen Tagen ist die Sache nun mit Knetmetall dicht. FALLS es dicht bleibt, bleibt das Knetmetall drauf und gut ist´s!

@andi
Ziemlich vergleichbar zu meiner Problematik, was Du da schreibst. Die "Brückengeschichte" habe ich im Prinzip ja auch versucht. Durch die Vibrationen werden die Brücken jedoch immer wieder eingerissen - daher nun das Knet"metall". Einen Ring zu formen aus dickem Kupferdraht hatte ich auch überlegt. War mir dann aber zu friemelig... Bin mal gespannt, ob es nun dicht ist!

@Gustav
Sehr interessant! Klasse... :smt023

@Karsten
Warten wir erstmal noch ab, würde ich sagen. Wenn dicht bleibt, bleibt´s so. Hab mich mental mit dem neumodischen Knetzeugs arrangiert. Für´s erste. :floet: :fiessgrinz:
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Re: Terrot HSC 350, Bj. 1927 - Fortschrittsbericht

Beitragvon lallemang » Mo 29 Apr, 2019 22:23

Jonas hat geschrieben:FALLS es dicht bleibt, bleibt das Knetmetall drauf und gut ist´s!



Sodom und Gomorra :opa:

Steht ja drauf: Fortschrittsbericht. Wilkommen im Club :rofl:
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Re: Terrot HSC 350, Bj. 1927 - Fortschrittsbericht

Beitragvon Jonas » Di 30 Apr, 2019 20:09

Firma Huddel & Brassel.

Noch ist´s dicht. Aber der Fortschritt lässt sich nicht aufhalten, keine Sorge. :-D Aktuelle, spannende Frage: Warum klappert der Motor erst beim Abtouren ohne Last SEHR laut, um kurz danach festzugehen, nur um dann nach einer angemessener Abkühlzeit wieder zu tun?! Einfach zu sehr gejagt, den Hobel? :gruebel:
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Re: Terrot HSC 350, Bj. 1927 - Fortschrittsbericht

Beitragvon hiha » Mi 01 Mai, 2019 06:14

Abtouren mit ein wenig Gas, oder Gas ganz zu?
Ausserdem bin ich eh schon lang für Zylinder ziehn:-)
Hans
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Re: Terrot HSC 350, Bj. 1927 - Fortschrittsbericht

Beitragvon mike58 » Mi 01 Mai, 2019 07:17

Klingt nicht gut klingt nach Klobenklemmer(Fresser)
LG
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Re: Terrot HSC 350, Bj. 1927 - Fortschrittsbericht

Beitragvon mike58 » Mi 01 Mai, 2019 07:26

Das Problem,
Bei seitenventiler, die meist Graugusszylinder, verzieht es auf Grund ihrer Konstruktion, seitlich die Ventile, krumm wie eine Banane, ungleiche Wärmeverteilung, brauchen meist viel Laufspiel um bei Betriebstemperatur enger zu werden und leiser, achte auf deinen Zündhebel, je nach Zündzeitpunkt und magerer Bedüsung stitbt der Kolben den Hitzetod.
;G
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