Terrot HSC 350, Bj. 1927 - Fortschrittsbericht

Hier geht es um AiA-taugliche Motoren, Maschinen, Fahrzeuge. Wyrdiges Zeug kwasi :D

Re: Terrot HSC 350, Bj. 1927 - Fortschrittsbericht

Beitragvon lallemang » Sa 25 Mai, 2019 15:26

Oha,

the race is on :smt023

Gespanntgry§e :D
Wherever You Go There You Are :gruebel:
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Re: Terrot HSC 350, Bj. 1927 - Fortschrittsbericht

Beitragvon Jonas » Sa 25 Mai, 2019 21:17

It´s alright, Ma/i can make it (zumindest teilweise)

1.
Mutterentfernung kleines Zahnrad auf der KW: Linksgewinde, mit dem Druckluftschlagschrauber vorsichtig rangetastet - problemlos. Kleines Zahnrad abgezogen und solange verdreht, bis es mir passte. Der ÜS-OT liegt jetzt genau im OT! Anschließend Ventilspiel wieder auf 0,15 mm eingestellt. Nach der Probefahrt bei heißem Motor auf 0,10 mm eingestellt (Terrothandbuch sagt: 0,10mm, jedoch nicht ob heiß oder kalt).
2.
ZZP 31 Grad vor OT bei voller Frühzündung.

Fährt sich schöner! Gut, kann Einbildung oder Erwartungshaltung sein, aber der Haufen hat mehr Kraft untenrum und fährt sich harmonischer, meine ich. Ganz obenrum etwas weniger kräftig/drehfreudig, aber beim Ötteln auf der Landstraße - sehr schön! Im dritten Gang zieht sie etwas besser, weniger Schalten vom zweiten in den dritten in den zweiten Gang in der Stadt notwendig. Einfach in sich stimmiger und mehr einem Einzylinder entsprechend bzw. wie ich mir einen vorstelle.

Allerdings...
Hat sie dann wieder geklemmt. Szenario: Ca. 500 Meter im zweiten Gang bei voller Frühzündung mit ca. 50 km/h einen langezogenen, recht steilen Berg hoch. Hat ordentlich gedreht, klang gut, zog kräftig. Oben auf der Kuppe schlagartig Gas zu und quiiiiiiietsch, schwarzer Streifen auf dem Asphalt. Zum Glück Finger an der Kupplung und gerade Strecke. 15 Minuten abkühlen lassen, Vergasernadel eine Kerbe höher gehängt (vorher hing sie in der niedrigsten Position auf der ersten Kerbe von oben) und problemlos weitergefahren.

Frage:
Woran kann es liegen? Dass man den Motor zerlgen und sichten müsste, ist klar. Wird auch passieren. Aber bitte schätzt mal ein, was ich falsch gemacht haben könnte. Volle Frühzündung am Berg? Zu stark belastet, das alte Gerät? Vergasernadel hing zu niedrig (zu mager)? Schlagartiges Gasschließen an der Kuppe? :gruebel:

hiha hat geschrieben: Ich werd zwei Einzelnocken (...) fräsen, dann kriegen wir das schon schön hin. :-D

Hans! :shock: :smt049
Ich weiß ja nicht, wie schnell Du das Ganze angehen willst, aber lass uns vorher unbedingt telefonieren! Nicht, dass wegen eines duseligen Meßfehlers oder Hirnschluckaufs meinerseits Deine Arbeit umsonst wäre...
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Re: Terrot HSC 350, Bj. 1927 - Fortschrittsbericht

Beitragvon schnupfhuhn » Sa 25 Mai, 2019 22:19

Hast Du eigentlich den Hertweck? Ist ein Philosophiebuch von einem Wirtschaftswundergrantler für Motorradfahrer.

Gnadenlose würden den Zylinder ziehen, die Fressspuren entfernen, den Kolben etwas glätten und dann weiter fahren. Damit nimmst Du da wo der Kolben zwicken will das Material weg. Alte Kolben mit komischen Gewichts- und Wandstärkenverteilungen machen wenn sie warm werden komische Sachen, da werden Teile die kalt rund sind auf einmal Eier, Kegelstümpfe oder weiß der Teufel was.

Warm werden kann Gründe haben wenn was anders ist als sonst, z.B. Fehlluft, magere Einstellung, ZZP daneben, etc. ...
:-) Putzt die Rahmen und stellt sie bereit! :-)
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Re: Terrot HSC 350, Bj. 1927 - Fortschrittsbericht

Beitragvon Jonas » Sa 25 Mai, 2019 22:45

Ja, den Hertweck habe ich. Liegt mal neben dem Bett, mal auf dem Klo, mal in der Garage... :-D Alles ruhige Orte.

Also lag ich mit einem fetter Stellen des Teillastbereiches schonmal nicht daneben. Klemmspuren beseitigen, klar. Dazu schreibt der Hertweck einiges. Allein, ich trau mich noch nicht an´s Zylinderziehen. :omg: Aber es steht wohl definitv an.

Es klemmt immer am Berg. Mit ordentlich Frühzündung und Drehzahl und hart arbeitendem Motor. Ich lese bei den Oldifuzzis immer, dass sie am Berg mit viel Spätzündung fahren. Nur, dann kommt ja weniger Leistung?! :gruebel:

schnupfhuhn hat geschrieben: Alte Kolben mit komischen Gewichts- und Wandstärkenverteilungen machen wenn sie warm werden komische Sachen, da werden Teile die kalt rund sind auf einmal Eier, Kegelstümpfe oder weiß der Teufel was.

Ok!
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Re: Terrot HSC 350, Bj. 1927 - Fortschrittsbericht

Beitragvon mike58 » Sa 25 Mai, 2019 23:11

Bei Turboladern;
UND Spitzensportlern; NACH Höchstleistungen braucht es eine Calm down Phase, also langsam runterkühlen der Betriebstemperatur das heißt nicht zuckeln, Fresser gibt es eher bei niedrigen Reibungsgechwundigkeiten, keine Bildung des Ölkeils usw, den Berg rauf wird dem Kolben mächtig eingeheizt meist aus Alu dehnt sich aus, der Grauguss eher weniger,ergo wiird es eng, beim plötzlichen Gas schließen nimmst du den Kolben seine letzte Innenkühlung und heizt nach, dann wird es richtig eng die Gleitgeschwindigkeit geht auch runter dann macht es Quuuuieck und wie gesagt der Zylinder wird unter Hitze krumm wi eine Banane, der Kolben und das Pleuel lienen eher den geraden Weg, der Zylinder bietet ihnen eher eine Achterbahn, Bobbahn an, je mehr Frühzündung desto heißer, wobei zu wenig ist auch nicht das gelbe vom Ei schlechte Verbrennung, kann auch heiß werden, das goldene Mittelmaß, heißt du kannst den Motor schon fordern, aber anschließend bei Halbgas und 25-28 Grad ein wenig runter kühlen, Nu ist der Kolben eh schon verfornt in seiner Struktur verändertn und rauh auf Grund der Fresser die vorraus gegangen sind, sollte man zumindest die blauen Stellen ausarbeiten.
LG
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Re: Terrot HSC 350, Bj. 1927 - Fortschrittsbericht

Beitragvon Jonas » So 26 Mai, 2019 08:00

Sehr verständlich erklärt, Mike. Besten Dank! Immer wieder schön... :smt023 Wird dann beim Fahren beachtet.

Also Feilen bestellen, es hilft ja nix. Dazu Rohrfrei (Ätznatron) für etwaige Aluspuren im Zylinder. Anschließend tun wie von Hans in 2009 beschrieben. Und Hertweck lesen.

hiha hat geschrieben: (...) nimm für den Zweck eine Flachfeile, so ca. 25cm lang, feiner Hieb. Gönn Dir eine aus der Schweiz. Grobet, Vallorbe, oder wie sie grad heissen. Kost als Einzelstück auch nicht die Welt.
Du musst einfach so viel wegfeilen, bis Du das Gefühl hast, dass da jetzt kein Material mehr übersteht. Es darf auch eine leicht flache Stelle am Kolben sein.
Und wenns die 2-vier Klemmstellen wegen zu engem Kolbenbolzen sind, dann brauchst Du noch die Schnellverstellreibahle.
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Re: Terrot HSC 350, Bj. 1927 - Fortschrittsbericht

Beitragvon hiha » So 26 Mai, 2019 08:53

Den Kolben mal ausmessen, und im Katalog suchen, obs nicht was aus der PKW-Ecke gibt, so wie der Kohai an seiner Triumph, worin jetzt einer von Subaru tobt, wenn ich mich nicht irre...
Möglicherweise ist der Altkolben einfach nur ein Glump...
Gruß
Hans
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Re: Terrot HSC 350, Bj. 1927 - Fortschrittsbericht

Beitragvon mike58 » So 26 Mai, 2019 08:56

Und wenn du schon, Den Zylinder ziehst guck gleich nach der Winkligkeit deines Pleuels, sprich zwei gleiche Leisten, auf die untere Zylinderbundfläche gelegt und geraden Bolzen ins obere Pleuelauge KW runter fahren und Lichtspalt beobachten und auf Seitneigung achten, gegebenfalls Pleuel nach richten, die Verdrehung ist schwierig im eingebauten Zustand zu prüfen und gegebenfalls zu korrigieren.
LG
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Re: Terrot HSC 350, Bj. 1927 - Fortschrittsbericht

Beitragvon Jonas » So 26 Mai, 2019 09:05

Ok! Aber ihr wisst ja, wie lange ich am Ventiltrieb rumgeeiert habe. Wird noch etwas dauern mit dem Zylinderziehen. :-D Andererseits habe ich keine Lust, mit ständiger Sorge um Klemmer zu fahren. Bis jetzt ging noch alles gut... :-|

Oder bei Wahl einen Kolben maßanfertigen lassen? Kostet natürlich erheblich mehr, denke ich. Wäre aber Maßanfertigung.

Dann wird in Oldikreisen heftig diskutiert, ob beim Verlustschmierer ein Ölabstreifring notwendig/sinnvoll ist oder nicht. Beides geht wohl. Ich muss nochmal alle Argumente sichten, meine aber zu erinnern, dass ich wohl einen Kolben ohne Ölabstreifring montieren würde. :gruebel: Es war die Rede davon, dass man bei einem Kolben mit Ölabstreifring die Pumpe weiter runterdrehen muss, weil weniger Öl benötigt wird. Meine Pumpe ist schon sehr weit runter gedreht - weiter geht nicht wirklich. Sie fördert jetzt schon eher unregelmäßig. Und man müsse regelmäßig Öl ablassen nach längerer Fahrt, weil der Ölstand im Kurbelgehäuse immer weiter steige (ev. durch zu große Fördermenge der Ölpumpe?!). Gefällt mir nicht. Wie gesagt: Nichtmal Halbwissen... Und noch Zukunftsmusik. :gruebel:

@Mike
Dazu steht im Hertweck einiges. Wird gemacht, wenn es soweit ist! :smt023
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Re: Terrot HSC 350, Bj. 1927 - Fortschrittsbericht

Beitragvon Christoph » So 26 Mai, 2019 11:36

High,
ohne Oelabstreifringe, weil dann das zuviel an Oel verbrannt wird?
Ich bin eigentlich nicht so Freund von Oelkohle, da gefällt mir Ablassen des Ueberschuss schon besser (Ueberlauf vorsehen ?)
Zum Kolbenfeilen werden auch Dreikantfeilen empfohlen, weiss nicht wie notwendig das ist, ich habe mich jedenfalls dran gehalten.
Angelesenes (haupsächlich Zweitakter betreffend): Vorhandene Klemmspuren neigen zu immer wieder Klemmen. Nicht beseitigte Klemmspuren werden durch weiterfahren immer grösser.
Christoph
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Re: Terrot HSC 350, Bj. 1927 - Fortschrittsbericht

Beitragvon schnupfhuhn » So 26 Mai, 2019 11:57

Und man sollte vorher das Feilen von Rundungen üben und sich nicht danach über den vermurksten Kolben ärgern.
Zuletzt geändert von schnupfhuhn am So 26 Mai, 2019 21:06, insgesamt 1-mal geändert.
:-) Putzt die Rahmen und stellt sie bereit! :-)
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Re: Terrot HSC 350, Bj. 1927 - Fortschrittsbericht

Beitragvon mike58 » So 26 Mai, 2019 20:38

würd schon mit,
Ölabstreifling fahren, die Kolbenringe werden eigentlich mehhr von dem Kompressionsdruck der sich hinter den Kolbenring mogelt an die Zylinderwand gedrückt und bei fetter Vergaserabstimmungm wischt viel Benzin an den Ringen vorbei, nun da die Zylinderwand durch die Klemmer weit von glatt entfernt ist, besteht die Gefahr der Ölverdünnung, das Öl wird dünner verliert seinen Gleit und Schmiereffekt und die Fresserneigung steigt.
Mal Butter bei de Fisch, wenn man den Hobel so weiter fährt quält gibt es bald nix mehr was es noch zu reparieren lohnt.
''Und da hilft auch kein diskutieren und rumeiern nix mehr, der Motor ist platt und er sagt unmissverständlich ich hab die Schnauze sowas von voll, keine Glasmurmel der Welt kann dir sagen wie es da drin aussieht, aber schlimmer geht immer, dann stochert ein Pleuelstumpf zum Gehäuse raus, ich glaub es ist jetzt gut, meine Meinung, man kann auch gleich zur Schrottpresse gehen einen handlichen Würfel kneten lassen und den ins Wohnzimmer stellen, Kunst mal anders. Aber jeder wie ermag :gnack:
G
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Re: Terrot HSC 350, Bj. 1927 - Fortschrittsbericht

Beitragvon Jonas » So 26 Mai, 2019 21:42

Im Grunde habe ich mir die Antwort ja schon selber gegeben:
Jonas hat geschrieben: Also Feilen bestellen, es hilft ja nix. Dazu Rohrfrei (Ätznatron) für etwaige Aluspuren im Zylinder. Anschließend tun wie von Hans in 2009 beschrieben. Und Hertweck lesen.


Darüber habe ich heute immer wieder mal nachgedacht und bin zu dem Ergebnis gekommen, dass ich nicht mehr fahren werde. Zu riskant, Schäden an Material und Mensch zu provozieren:
Jonas hat geschrieben:Ok! Aber ihr wisst ja, wie lange ich am Ventiltrieb rumgeeiert habe. Wird noch etwas dauern mit dem Zylinderziehen. :-D Andererseits habe ich keine Lust, mit ständiger Sorge um Klemmer zu fahren. Bis jetzt ging noch alles gut... :-|


Insofern... Mike, alles ist gut. Inhaltlich hast Du vollkommen recht und konntest ja nicht wissen, dass ich mich heute beim Hirnen gegen Weiterfahren entschieden habe. Trotzdem geht der hier: :gnack: leider garnicht. Dann werde ich nämlich: :evil: Hat halt jeder seinen Stolz. :smt013

Morgen werden ordentliche Feilen bestellt und ein alter Ikeatisch in die Garage verfrachtet, um den Motor darauf zu zerlegen bzw. erstmal den Zylinder zu ziehen. Ich freu mich fast schon drauf... :fiessgrinz: Bin mal gespannt, was da zum Vorschein kommt. Wird aber noch dauern bis ich die Aktion angehe, denke ich...
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Re: Terrot HSC 350, Bj. 1927 - Fortschrittsbericht

Beitragvon Myke » Mo 27 Mai, 2019 11:29

:popcorn:
let there be rock !
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Re: Terrot HSC 350, Bj. 1927 - Fortschrittsbericht

Beitragvon hiha » Mo 27 Mai, 2019 11:51

Wenn man ohne Ölabstreifer fahren will, sollte man sich überlegen, auf spezielle Öle für Zweitaktdiesel umzustellen. Der Amerikaner hat noch noch ein paar Detroit Zweitaktdiesel am Laufen, aber auch Lanz, Hanomag, Krupp und Konsorten haben Zweitakter am Start. Müsste man mal gugeln wo man sowas in D. kriegt, der Vorteil ist, dass es nicht nach verbranntem Öl stinkt, kaum raucht und die Ringe nicht festbacken. Vermutlich kann man aber auch ganz normales Zweitaktöl nehmen, weils ja kein Diesel ist...
Gruß
Hans
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