Bremsleistung Trommelbremse verbessern

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Bremsleistung Trommelbremse verbessern

Beitragvon Jonas » Mo 07 Jun, 2021 18:48

Die Halbnabenbremse vorne ("Dosendeckel") meiner 42er Royal Enfield taugt mit Müh und Not dazu, die Karre bergab am Wegrollen zu hindern. :omg:

Ich arbeite mich gerade ins Thema ein, Hertweck etc., aber zwei Fragen habe ich...

Die Nullstellung des Nockens ist bei mir folgende:

IMG_20210607_151221.jpg


Ist das ok, oder darf der Nocken in Nullstellung nicht verdreht sein, sondern muss komplett an den Backen anliegen? Von der Nullstellung bis zur Bremswirkung sind´s nur ein paar wenige Grad, aber dieser extrem schräg stehende Nocken in Nullstellung gefällt mir nicht. :gruebel: In die Bremsbacken eingearbeitet hat er sich - noch - nicht.

Noch eine Frage:
Anscheinenden kann man bei der Enfield die Lagerung des Bremsnockens und damit den Nocken selbst etwas verschieben, muss ich gucken. Soll ich den so verschieben, dass BEIDE Backen beim Bremsen sofort anliegen, oder soll ich die AUFLAUFENDE Backe ´nen Hauch früher anlegen lassen, falls möglich?

(Dass ich vermutlich mit Zwischenlagen arbeiten muss, davon gehe ich aus. Perspektivisch muss auch die Lagerung des Bremsnockens neu gemacht werden. Ausbuchsen steht an, denke ich.)

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Re: Bremsleistung Trommelbremse verbessern

Beitragvon KNEPTA » Mo 07 Jun, 2021 19:53

Wo steht eigentlich der Hebel außen bei voll gezogener Bremse?
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Re: Bremsleistung Trommelbremse verbessern

Beitragvon Jonas » Mo 07 Jun, 2021 20:10

Den hab ich so versetzt, dass er voll gezogen bei knapp 90 Grad steht.
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Re: Bremsleistung Trommelbremse verbessern

Beitragvon KNEPTA » Mo 07 Jun, 2021 20:32

:smt023
Das ist zuviel, die Nockenstellung mein ich.
Wir haben schon Blechstreifen auf die Bremsbackendruckflächen gelegt um den Nocken weiter in die Grundstellung zu bekommen. Anlöten geht auch.
Wichtig ist auch die spielfreie Lagerung der Nockenachse.

Und der auflaufende Bremsbacken will ja eh lieber zur Trommel also würd ich gleich einstellen. Wobei das doch eher der Backenzentrierung dient, oder :gruebel:

Noch was, sind die Beläge neu aufgeklebt?
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Re: Bremsleistung Trommelbremse verbessern

Beitragvon sejerlänner jong » Mo 07 Jun, 2021 20:54

Ich nehme an dass der Hebel 90 Grad zur Betätigungsstange hat. Dies ist gut.
Der Nocken darf nicht 90 Grad zu den Backen erreichen sonst kann die Bremse nicht mehr lösen. Diesen Weg kannst du mit Blech verringern.
Die Beläge schräg mit Schlitzen versehen bringt bisschen was an Bremsleistung.
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Re: Bremsleistung Trommelbremse verbessern

Beitragvon Jonas » Di 08 Jun, 2021 01:36

sejerlänner jong hat geschrieben: Der Nocken darf nicht 90 Grad zu den Backen erreichen sonst kann die Bremse nicht mehr lösen.

Genau, deswegen hab ich mir das Teil nochmal beguckt. War mir unsicher, wie der Nocken steht, und da es eh bescheidenst bremste...

KNEPTA hat geschrieben:Und der auflaufende Bremsbacken will ja eh lieber zur Trommel also würd ich gleich einstellen. Wobei das doch eher der Backenzentrierung dient, oder :gruebel:

Jo, dient tatsächlich "nur" der Backenzentrierung. Je nachdem, wie die Lagerung des Nockens eingestellt ist, kann die Bremse wohl entweder zu sehr beißen oder es kommt nix, heißt es. Wird gleichzeitig anliegend eingestellt...

KNEPTA hat geschrieben: Wir haben schon Blechstreifen auf die Bremsbackendruckflächen gelegt um den Nocken weiter in die Grundstellung zu bekommen. Anlöten geht auch.

Wird wohl auf´s Drauflöten hinauslaufen, wenn ich passende Blechstreifen finde. Oder nochmal neu belegen lassen, aber naja.

KNEPTA hat geschrieben: Noch was, sind die Beläge neu aufgeklebt?

Sind sie. Ist schon ´ne Weile her. Bremsen Schöbel. Sind aber zu dünn, denke ich. :omg: Hab heute noch bissl gemessen:
Trommeldurchmesser ist 6 Zoll (15,24 cm) laut Handbuch. Gemessen hab ich 15,27 cm. Auch kein Grat, nix. Sieht alles gut aus. Ob die Trommel nun top rund ist, weiß ich nicht. (Obwohl. Hab doch den Zentrierständer vom Lutz hier. Mal guckn. Drauf damit und Meßuhr ansetzen. :gruebel: )
ABER: Die Belagdicke soll 1/4 Zoll (6,35 mm) sein - gemessen habe ich so 4,6 - 4,9 mm. Also ca. 1,75 - 1,45 mm ( :ugly: :ugly: :ugly: ja genau) zu wenig. Ob das den recht heftigen Schiefstand des Nocken erklärt? :gruebel:

KNEPTA hat geschrieben: Wichtig ist auch die spielfreie Lagerung der Nockenachse.

RICHTIG spielfrei? So sieht das bei mir aus: https://youtu.be/60l8xD49UvA Zu viel? :gruebel: (Denke schon.) Hertweck schreibt außerdem, dass die Lagerlänge der Nockenwelle nicht unter 30 mm sein sollte, bei der Enfield sind es 23 mm... :ugly:

Ansonsten... Der Dosendeckel war krumm und schief, das wurde mit ´ner zusätzlichen Unterlegscheibe ausgeglichen, was wiederum dazu führte, dass der Antrieb vom Tacho nett neben der Spur lief. Keine Ahnung, wie lange schon. Alles zerlegt, gereinigt, entrostet, gerade gebogen, versiegelt. Jetzt schleift nix mehr, und die Zahnräder vom Tachoantrieb stehen wieder so zueinander, wie sie sollen. Hoffe, das hält noch eine Weile.

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Re: Bremsleistung Trommelbremse verbessern

Beitragvon motorang » Di 08 Jun, 2021 05:34

Die Bremse stellt schon VIEL früher nicht zurück, deutlich vor 45°-Stellung des Nockens, meiner schmerzhaften Erfahrung nach, zumindest bei meiner MZ. Hängt von der Geometrie ab, und von der Stärke der Rückstellfedern. Ich hatte sogar Stahlblech an den Backen, trotzdem löste sie nach einer Vollbremsung nicht mehr.

Ich würd da so viel Blech unter dem Nocken beilegen wie geht, dass die Trommel noch problemlos drüberpasst.
Und dann nach Hertweck mit Kreide und Feile die Beläge anpassen, dann siehst Du eh wieviel Du abnehmen musst und ob da dann noch genug Belag übrig bleibt.

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Re: Bremsleistung Trommelbremse verbessern

Beitragvon Zimmi » Di 08 Jun, 2021 07:12

Das Spiel des Bremshebels - hmm. Sieht bei meinem Russen-Hinterrad nicht extrem besser aus, aber das bremst gut.
Ich denke, das Unterfüttern der Bremsbacken und anschließende Anpassen der Beläge wäre mal das Wichtigste. Falls es dann immer noch bescheiden bremst, evtl. die Hebellagerung ausbuchsen.
Und wenn die Beläge verschlissen sind, beim nächsten Erneuern eben falls möglich dickere aufziehen lassen und in dem Zuge die Auffütterung rückgängig machen.
Jetzt gleich neu belegen wäre IMHO rausgeschmissenes Geld, weil die Belagstärke an sich ja nicht zu gering ist...
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Re: Bremsleistung Trommelbremse verbessern

Beitragvon gatsch.hupfa » Di 08 Jun, 2021 08:13

Also ich hab recht einfach bei der XT Vorderradbremse den unteren Bremshebel um 2 cm verlängert (Stahl, Stückerl dazwischengeschweisst + glattgeflext, Winkel der Bowdenzugaufnahme angepasst, absolut unauffällig). Deutlich spürbare Verbesserung. Geht allerdings nur, wenn man genug Spiel/Leerweg hat.
Hinten hingegen hab ich 2cm verkürzt, die Bremse war mir zu giftig. Auch super.

Sonst würde mir noch einfallen, einen Handbremshebel zu suchen, dessen Bowdenzugaufnahme näher an der Drehachse liegt.
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Re: Bremsleistung Trommelbremse verbessern

Beitragvon Aynchel » Di 08 Jun, 2021 10:29

ich hatte an meiner TS/1 auch eine ungenügende Bremse vorne
Abhilfe brachte eine Hinterrad Bremstrommel mit aussenliegendem Bremshebel, sowie ein Kupplungszug einer Guzzi SP
ab dann konnte man von spürbarer Verzögerung reden
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Re: Bremsleistung Trommelbremse verbessern

Beitragvon Aynchel » Di 08 Jun, 2021 10:37

Zimmi hat geschrieben:Das Spiel des Bremshebels - hmm....


da fällt mir gerade die tückische Hinterradbremse der Emme ein
wer es zu gut meint und die Flügelmutter auf der Bremsstange zu weit bei dreht, dem geht die Hinterradbremse zu
denn durch ungünstig gewähltem Anlenkwinkel der Bremshebelei wird die Bremse beim Einfedern leicht betätigt
wenn dann nicht genug Spiel vorhanden ist, wundert man sich warum die Zschoper Pferde so lahm werden
woher ich das weiß :omg:

was sowas auch anders geht hab ich dann bei meiner 1. BMW gelernt
denn die olle GS ohne Paralever hatte den Drehpunkt der eingehängten Bremsstange genau auf dem Schwingendrehpunkt
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Re: Bremsleistung Trommelbremse verbessern

Beitragvon Richy » Di 08 Jun, 2021 10:50

Da muss aber an der MZ die Bremse schon derb scharf eingestellt sein, damit sie beim Einfedern betätigt wird. Siehe hier: http://onlymotorbikes.com/mz/ts-2501/mz ... 15524.html
Das beste Werkzeug ist ein Tand in des tumben Toren Hand.
(eigene Erfahrung)
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Re: Bremsleistung Trommelbremse verbessern

Beitragvon KNEPTA » Di 08 Jun, 2021 11:46

Um bei der Enfield zu bleiben. Die Beläge sind zu wenig stark. Leider sieht man auch kein Tragbild. Und zu kurz sind sie auch. Zumindest wenn schon kurz dann asymmetrisch kleben.
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Re: Bremsleistung Trommelbremse verbessern

Beitragvon Gustav » Di 08 Jun, 2021 13:23

Wollte nicht klugsch..n. Habe es geschrieben und dann wieder verworfen. Wieder geschrieben... . Bin zwar kein (so wie ihr) Alteisenfachmann, habe aber viel an Alteisen geinstet.
Mal angelernt von einem Erzgebirgeschlosser - Bremse zurückstellen Zug / Gestänge. Trommel demontieren. erster Überblick - trocken, Öl, Fett, Tragbild und Sauberkeit / Staub, Stellung Nocken und Lagerung, Leichtgängigkeit. Federn - Funktion.
Aufmaß der Durchmesser von Trommel an meheren Stellen, an montierten Bremsbacken, Backenbreite, Belagstärke. ( Wer an der Ente die Bremsen einstellt kennt das Geschisse) An so einen älteren Motorrad muß nicht immer alles original sein. Oft wurde auch "ach geht doch rein oder hab nix Richtiges im Moment, gehandelt. Kontrolle Lagerstelle des Nocken, Verschleiß am Nocken. Belaglänge. Beläge geklebt oder genietet. Beim Bremsendienst, Anhängerbau gibt es bestimmt noch die passenden Beläge, falls nötig. Zu dicke Beläge wurden abgedreht. Zu dünne Beläge wurden nie mit Nockenaufdickung verbaut. Der Durchmesser zur Trommel würde nie passen. Nieten war doch früher nie ein Problem. Zusammenbau, erster Test von Hand. Montage des Rades , Kette spannen, Bremsbetätigung einhängen - Funktionsprobe im Stand. Einstellung Stellung des Betätigungshebel an der Trommel. Bei Blockierstellung der Bremse sollte der Hebel noch nicht ganz 90Grad zum Gestänge /Zug stehen. Stellmutter am Gesänge ist a la BMW oder gesichert. Ach Bremstrommeln habe ja noch die Selbstverstärkung, wo sitzt die nur? Uwe konnte die auch nicht finden bei den kurzen Brembelägen :-D Beläge konnte mann auch anrampen, Schlitze reinfeilen, ....Gefettet wuder mit hitzefestem Fett- Kupferpaste...
Mir geht es oft so: Wenn ein Oldtimerliebhaber /Schrauber so eine Frage stellt, sollte man sich selbst mal die Frage stellen- wielviel Praxis steht dahinter. Wenn ich mir unsicher bin, versuche ich immer mit System zu arbeiten. Früher hatte ich oft gleich einen Schwerpunkt gesetzt und Kleinigkeiten übersehen. Es handelt sich doch hier um eine Home- Reparatur und nicht um eine Notlösung.
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Re: Bremsleistung Trommelbremse verbessern

Beitragvon Jonas » Di 08 Jun, 2021 21:49

@gatsch.hupfa,
die Königsklasse! Behalte ich alles im Kopf. :smt023

@Gustav,
kein Klugscheißen, sondern ein guter Beitrag, vielen Dank! Habe ich mir kopiert und ausgedruckt... :smt023

@Uwe,
ja, die Beläge sind definitiv nicht stark genug, siehe Bild. Die laut Handbuch geforderten 1/4 Zoll (6,35 mm) würden perfekt passen, meinen Messungen nach.
IMG_20210608_172307.jpg


Zum Tragbild hier zwei Videos:
Auflaufende Backe
Ablaufende Backe Die ablaufende Backe hat außerdem ´nen Grat auf der Seite des Haltebolzens. Saß vielleicht schief in der Trommel?!

Trommel auf Rundlauf geprüft, siehe Video:
Watching the wheel
Der Messaufbau ist nicht ganz optimal, aber ich muss mit dem arbeiten, was ich habe... :ugly: (Muss. Messuhr. mit. Hebel. kaufen.) Nachdem ich die Trommel innen ein wenig mit Schleifvlies bearbeitet hab, beträgt der Schlag maximal 0,005 mm. Gemessen wurde auf der Lauffläche der Bremstrommel innen, mittig und außen.

IMG_20210608_162706.jpg


Ich tendiere dazu, neue Beläge aufkleben zu lassen. Am liebsten wäre mir, ich fände einen Anbieter, der exakt 1/4 Zoll (6,35 mm) dicke Beläge aufkleben könnte. Oder aber ich lasse 7 mm dicke Beläge aufkleben, die abgedreht werden müssen. Dafür fehlt es mir aber an technischen Möglichkeiten. :gruebel:

Was meint Ihr zu all dem?

EDIT:
KNEPTA hat geschrieben: Und zu kurz sind die Beläge auch. Zumindest wenn schon kurz dann asymmetrisch kleben.

Wie, wo, wie lang würdest Du die kleben lassen? Irgendwo gab´s dazu doch mal ´ne Zeichnung vom Hans wenn ich mich nicht irre, allein ich find´ sie nicht. :gruebel:
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