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The quest for the melting point of beer
Verfasst: Fr 07 Mär, 2008 18:36
von Blechroller
Ich bin verunsichert!
Die Fahren mit den amerikanischen Eisenschweinen ja wirklich
Die Titulierung des Unternehmens gefällt.
http://www.wwag.com/cgi-bin/WebObjects/WebSite.woa/wa/DirectAction?page=The_Other_End_Of_The_RoadHinten anfangen, also bis Januar zurückblättern.
OllY
Verfasst: Fr 07 Mär, 2008 19:18
von ragman
Ah, Wrecking Crew ... der einzige Stand 2006 am Faaker See, dessen Moppeds mir gefallen haben ... zumindest das hier:

Verfasst: Fr 07 Mär, 2008 19:20
von Christoph
Hybsche Reifen
Christopher
Verfasst: Fr 07 Mär, 2008 19:32
von Blechroller
Die fahren auch mit den Reifen, nachdem sie Metall reingesteckt haben:

OllY
Verfasst: Fr 07 Mär, 2008 19:42
von Christoph
Naja, in ein paar Jahren wird die AIA ja eh nach Kanada exportiert

zumindest einen Außenposten wird es geben, mit dazugehörendem Wintertreffen
Christopher
Verfasst: Fr 07 Mär, 2008 19:47
von Blechroller
Christoph hat geschrieben:Naja, in ein paar Jahren wird die AIA ja eh nach Kanada exportiert
???
Willst noch mal auf Snowmobile umschulen?
OllY
Verfasst: Fr 07 Mär, 2008 20:00
von Christoph
Blechroller hat geschrieben:???
Willst noch mal auf Snowmobile umschulen?
OllY
Höchstens auf das vom ragman verlinkte

Nun, drüben bekomme ich für den gleichen Job gut das Doppelte, net wahr? Für den Rolyndo sieht das gleich aus. Dafür kostet das Leben eher weniger als hier.
Christopher
Verfasst: Fr 07 Mär, 2008 20:07
von Nanno
Jo kuhl....
sehr gekühlte Knaben.
Grysze
Greg
Verfasst: Fr 07 Mär, 2008 20:37
von kahlgryndiger
Christoph hat geschrieben: Nun, drüben bekomme ich für den gleichen Job gut das Doppelte, net wahr? Für den Rolyndo sieht das gleich aus. Dafür kostet das Leben eher weniger als hier.
Mein Arbeitskollege ist letzten Sommer nach Kanada. Mit 47 Jahren, einer Frau und 2 pubertären Lümmeln (Zwillinge 17) auf und davon. Ich kann nur sagen: Respekt! Hier Haus verkauft und auf ins Abenteuer. Fährt nun riesige Trucks (sein Traumjob) und ist glücklich. Ich habe letzte Woche erst mit ihm telefoniert ... Ich bin fast ein wenig neidisch, Nur will ich kein LKW fahren und nicht auf Bohrinseln arbeiten. Grundsätzlich verdient man dort nicht mehr als hier, aber das mit deutlich weniger Stress und bei deutlich geringeren Lebenshaltungskosten. Mein Job allerdings ist dort genauso mistig und stressig wie hier

Trotzdem denke ich immer mal wieder über dieses Thema nach
Andreas, der kahlgryndige
Verfasst: Fr 07 Mär, 2008 20:42
von Blechroller
Es ist vieleicht ein Traum.
Aber ehrlich gesagt, lebe ich in D ganz gerne. Fremdheit und Andersheit verklären viel.
Mir persönlich ist deutsche Ernsthaftigkeit (oder nennt es Spießigkeit) lieber als Oberflächlichkeit. Allerdings war ich noch nie drüben; reizt mich (bis auf die Landschaft) auch nicht.
OllY
Verfasst: Fr 07 Mär, 2008 20:47
von kahlgryndiger
Ganz Deiner Meinung. Ich bin auch gerne hier ... doch ab und zu schweifen die Gedanken in die Ferne. Dorthin würde ich eh nicht gehen

Mir reichen die ein oder andere Dienstreise ins Land der unbegrenzten Möglichkeiten.
Oberflächlichkeit trifft es sehr gut ... und äh, ja auch überschwengliche, naive Höflichkeiten

Verfasst: Fr 07 Mär, 2008 21:07
von Michael
Die Welt ist überall schön. Bis man anfängt, an den schönen Plätzen sesshaft zu werden. Dann ist die Welt halt wieder die gleiche Tretmühle. Denn, den blauen Himmel der Karibik, kann man nicht "fressen".
Der gleissende, weiße Schnee im kannadischen Winter sättigt einen auch nicht.
Alltag ist Alltag, Urlaub ist Urlaub.
Mir gefällt es übrigens, hier in D.
Und gesehen habe ich schon sehr viel.
Gryße,Michael
Verfasst: Fr 07 Mär, 2008 21:17
von Blechroller
Freunde von mir sind vor ca. 20 Jahren mit den (Klein-) Kindern in die Provence ausgewandert.
Ich hab sie früher oft besucht. Ich sommers braun gebrannt, die zwei leichenblaß. Wohnsitz so traumhaft, wie man sich das in der Provence so denkt/wünscht.
Urlaub im Sinne von Abschalten vom Alltag haben die nur so alle 2 bis 3 Jahre eine Woche gemacht. Sonst Rödeln, Alltag oder Reisen nach D weg. Job und Familie.
Sie klagen nicht.
Ein anderer Bekannter hat vor 40 jahren mehrere Mios. gemacht und ist nach Gallien ausgewandert. Appartement in Paris, Haus in der Provence. Er war jahrzehntelang in der Kletterscene verbandelt, jetzt ist er ein über 60jähriger, der nicht perfekt Gallisch kann, nicht mehr gut Deutsch kann und ein Eigenbrödler wurde. Er ist recht einsam hab ich das Gefühl. Heimisch ist er nicht, weder in D noch in Gallien. Das kann alles an der Person liegen; "auswandern" macht es aber nicht leichter.
Olli
Verfasst: Fr 07 Mär, 2008 21:20
von kahlgryndiger
Du alter *Berufsbedenkenträger* ... hast schon recht irgendwie

Verfasst: Fr 07 Mär, 2008 22:11
von Christoph
Man muß aber bitte sehr stark zwischen dem unbegrenzten Land und Kanada unterscheiden, auch bei den Leuten. Die sind von zwei verschiedenen Welten, liegt vielleicht an der Königin der Kanadier

Und verdienen tut man in Kanada um hausecken besser als in Europistan. Aber sind schon ein paar Jahre noch hin.
Christopher