Bremstrommel rundschleif Vorrichtung

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Bremstrommel rundschleif Vorrichtung

Beitragvon andi » So 22 Mai, 2011 13:41

Da tut sich auch hier wird wieder gearbeitet.
Resteverwertung, defekte Lager, Wasserrohr, nur die Platte ist gelasert.
Den Support muss ich noch zusammen schweißen ein paar Gewinde schneiden, Buchserlen drehen, und schon bin ich fertig.
Aber heute nicht mehr.

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Beitragvon Michael » So 22 Mai, 2011 14:09

Welch ein Aufwand! :-D :smt023

Ich nehme da ja immer die Drehbank. :wink:

Einspannen, drehen, fertig!
Ob die Bremstrommel danach aber noch zu verwenden ist, dank russischer Passungen ist das nicht immer gewährleistet, zeigt sich dann halt später....... :ugly:

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Beitragvon andi » So 22 Mai, 2011 17:32

Michael hat geschrieben:Welch ein Aufwand! :-D :smt023

Ich nehme da ja immer die Drehbank. :wink:

Einspannen, drehen, fertig!
Ob die Bremstrommel danach aber noch zu verwenden ist, dank russischer Passungen ist das nicht immer gewährleistet, zeigt sich dann halt später....... :ugly:

Gryße, Michael


In meine Drehbank, passt höchstens was von Playmobil :-D
Und das Laser kostet im Augenblick nichts.

Was ich auch immer schon machen wollte.
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Die Gehrungssäge so anpassen, das ich die Trennscheiben rein bekomme.
Jetzt kann ich die restlichen Teile herschneiden.
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Beitragvon andi » Do 09 Jun, 2011 08:55

Ich hab mich beeilt, denn über die Pässe zum Sölk, will ich mit einer funktionierenden Brems am Vorderrad fahren.
Wobei bei dem Wetter, sollte man vielleicht e net zu scharf bremsen.

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Eine wilde Konstruktion, in der viel Gebrauchtes seine Verwendung gefunden hat.
Wasserleitungsrohr, Das Vierkantprofil war mal ein Schreibtisch, und die Lager sind vom Russen und vom Anhänger.
Zum Glück hab ich mir alle, in den letzten Jahren getauschten Lager aufgehoben.
Etwas versteifen muß ich noch das Winkeleisen am Support.

Das Schweißen macht richtig Spaß.
Ich hab vom Nachbarn eine Handvoll Schweißelektroden bekommen.
Die sind ein Traum, die Zünden problemlos, rinnen beinahe wie Hartlot, Damit kannst du verzinktes Wasserrohr mit Lagen verschweißen.
Richtige Punkte setzen. Sogar ich der ich gar nicht Schweißen kann, bringt was weiter.
Einen zweiten Elektrodentyp hat er mir auch zum Testen gebracht, die rinnen noch stärker, angeblich für Problemfälle beim Verbinden.
Jetz brauch ich noch einen Schweißschirm mit dem man auch was sieht.
Mein Jetziger ist so finster, das ich net amal was sehe, wenn die Elektrode gezündet hat.
So zu sagen Blindschweißnäte

Da braucht man kein Schutzgasschweißgerät, da reicht mein Einheltraffo.
Man merkts mir wahrscheinlich nicht an, ich bin begeistert.


Mit dem kleinen Schleifer braucht es schon seine Zeit.

Obs funktioniert hat, weiß ich spätestens am Samstag, wenn ich losfahre.
Gestern hab ich das Rad nicht mehr verbaut, es war mir dann schon zu spät.
Andi
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Beitragvon hiha » Do 09 Jun, 2011 10:07

Der Schleifstift wäre in Ordnung, aber eine Bohrmaschine dreht um den Faktor 10-20 zu niedrig. Besorg Dir einen Schnellschleifer, oder was Pressluftbetriebenes, dann flutscht das.

Gruß
Hans
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Beitragvon motorang » Do 09 Jun, 2011 10:18

Empfehle einen Automatikschweißschirm!!

Als Supportschleifer eignet sich ein Dremel oder ähnlich der dreht mit 15-20k

Gryße!
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Beitragvon andi » Di 14 Jun, 2011 08:23

Das bearbeitete Rad, hat seinen Test bei der Fahrt zum Sölk bestanden!

Ich habe es nicht perfekt rund geschliffen, aber es hat gereicht, um kein Gerüttel beim Bremsen auftreten zu lassen.

Bei der Simplexbremse, lässt sich ein Druckpunkt einstellen und bei einem beherztem Griff lässt sich das Vorderrad auch auf Asphalt zum winseln bringen.

Irgendwann, probier ich das mal mit der Duplexbremse auch aus.

Wenn ich einen Mischermotor (Heizung) hätte, würde ich das raus und reinfahren des Schleifers automatisieren. Dann noch einen Antrieb fürs Rad, und man kommt alle 20 Min vorbei, die Schleifscheibe nachzustellen.
Das würde ich dann bauen, nicht weil man das braucht, sonder nur weil mans kann. :-D
LG
Andi
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