fleisspelziger Reisebericht TT 2014

Die Ablage für die Beiträge vergangener TT

fleisspelziger Reisebericht TT 2014

Beitragvon fleisspelz » Fr 31 Jan, 2014 14:36

Vorbereitungen:
Was mach ich nur?


Bis zum Schluss bin ich unsicher.

Ich hab zwar gerade den Lukas wieder zum Mitspielen überredet und ihm eine komplett neue Ladeelektrik beschert, also einmal Rotor, einmal Stator, einmal Diodenplatte und einen schicken Regler dazu, obendrein einen Satz nigelnagelneuer Hankook Icept Schuhen, aber das macht weder meine Gesundheit besser, noch meine Arbeitslast geringer und Geld kostet der Spass obendrein.

Soll ich ob meiner allgemein angespannten Auslastung und meiner schlechten gesundheitlichen Allgemeinverfassung am Tauerntreffen überhaupt teilnehmen? Wenn ja, wie soll ich anreisen? Gespann auf den Trailer bis zum Sepp und dann von dort aus auf drei Rädern? Mit den Walisern gemeinsam innerhalb eines strammen langweiligen Autobahnritts mit Tempo 120 von zu Hause ab mit dem Gespann? Ich spreche mit Tina am Tag vor meiner Abreise darüber, ob ich vielleicht doch noch eine Last-Minute-Absage rausschicke. Tina sagt, ich sei wegen meiner allgemeinen Anspannung, der Aufgabenüberlastung und der geschwächten gesundheitlichen Konstitution erholungsbedürftig und sie schickt mich daher im Schnee spielen. Was soll ich tun? Wenn man ein Mädel wie Tina an der Seite hat, dann ist man in so einem Fall brav und folgt!

Ich hatte schon vereinbart, mit dem Autowagen mein Gespann bis zum Uwe zu trailern um dann gemeinsam mit dem Zentralkomittee anzureisen, da kündigen sich Zwillingspeter und Urban als Übernachtungsgäste an. Da die beiden mit ca. 80 km/h reisen, denke ich mir, das sei genau die Reisegruppe, die ich brauche. Mit 80 km/h ist die Auskühlung wesentlich geringer, als mit 120 km/h, Urban und Zwillingspeter sind klasse Leute, die unbedingt zu meinen Lieblings-AiAlern zählen und Peter navigiert über eine Strecke überwiegend kleiner Nebenstrassen, die mir sehr gefällt. Speziell durchs Salzkammergut und am Attersee lang.... A Traum!

Als Urban und Peter am Dienstag Abend ankommen habe ich noch kein Stück gepackt. Erstmal ist dazu auch keine Zeit, denn wir müssen zum Aschaffenburger Stammtisch. Pflichtveranstaltung kwasi, und freudvoll dazu. Wir essen eine Kleiniggkeit zu Abend, trinken ein Glas Wein und gehen zu Bett. Zwischendurch werfe ich noch schnell meine fünf Zwetschgen in den Seitenwagen und vermisse nach wie vor die Staudacherkette, die sich seit dem Umzug an einem mir unbekannten Ort versteckt hält. Ich denk mir: "Kauf halt noch eine, dann kannst Du irgendwann mit einer vorne und einer hinten fahren, und wer weiss, wie lang der Hubert noch weiter produziert. Ich wünsch ihm zwei Ewigkeiten bei bester jugendlicher Frische, aber ob der Wunsch allein was nutzt?" Ich ruf bei Rosi Staudacher an, geb ihr den Wunsch nach einer Kette für 135/70 15 durch. Uwe wird sie am Weg zum Treffen für mich mitnehmen. Das muss als Vorbereitung genügen.


Mittwoch:
Pingel-Peter, Zauselix und der Gomphonaut


Als ich am Mittwoch um kurz vor acht aufwache steht Peter schon fixfertig bekleidet und mit Sturmhaube am Schädel in der Küche. Jetzt aber flux.....

Eine schnelle Dusche, ein Aspirin wegen der Halsschmerzen, einen Espresso hinterher, rein in die Klamotten und ab aufs Mopped. Kurz nach acht geht es los. Das Wetter ist irgendwie indifferent. Nicht trocken, nicht nass, nicht warm nicht kalt. Es hat mehr vom November, als vom Januar. Schnee ist nicht zu sehen. Wir fahren über den Spessart und Wertheim nach Tauberbischofsheim, wo wir zum ersten Mal tanken und dann etwas später, etwa bei Bad Mergentheim einen Kaffee trinken.

Auf dem Parkplatz Peters Ural, der Lukas und das Gomphomobil. Ein Kenner tritt hinzu und befragt Peter eifrigst.

Er zeigt auf das Gomphomobil:
"Ah ja, das ist also der originale Grüne Elefant!"
"Nee, das ist ne MZ"

Dann wendet er sich Lukas zu:
"Soso, und das hier ist dann wohl einer von den legendären Russen."
"Nee, das is ne BMW"

Frustriert wendet er sich Peters Ural zu:
"Aber das hier, das ist eine alte BMW?"
"Nee, das is'n Russe."

Kopfschüttelnd wendet der Kenner sich ab. Lieber nix mehr fragen...

Wir fahren weiter durch das liebliche Taubertal, ein Stück romantische Strasse, über Rothenburg ob der Tauber weiter Richtung Ansbach, das Altmühltal und Landshut. Anschliessend bei einbrechender Dunkelheit durch Altötting und Burghausen. Irgendwo im Innviertel, kurz vor Mattighofen kennt Peter einen preiswerten Landgasthof mit excellenter Küche, wo wir uns über Nacht einmieten. Auf feuchte Weiterreise durch die Nacht hat keiner so recht Lust. Lieber was essen, schlafen, und am Donnerstag direkt weiter.

Fortsetzung folgt
Zuletzt geändert von fleisspelz am Fr 31 Jan, 2014 18:24, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: fleisspelziger Reisebericht TT 2014

Beitragvon Richard aus den NL » Fr 31 Jan, 2014 15:16

fleisspelz hat geschrieben:
Er zeigt auf das Gomphomobil:
"Ah ja, das ist also der originale Grüne Elefant!"
"Nee, das ist ne MZ"

Dann wendet er sich Lukas zu:
"Soso, und das hier ist dann wohl einer von den legendären Russen."
"Nee, das is ne BMW"

Frustriert wendet er sich Peters Ural zu:
"Aber das hier, das ist eine alte BMW?"
"Nee, das is'n Russe."

Fortsetzung folgt


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Re: fleisspelziger Reisebericht TT 2014

Beitragvon Mark » Fr 31 Jan, 2014 15:34

Richard aus den NL hat geschrieben:
fleisspelz hat geschrieben:
Er zeigt auf das Gomphomobil:
"Ah ja, das ist also der originale Grüne Elefant!"
"Nee, das ist ne MZ"

Dann wendet er sich Lukas zu:
"Soso, und das hier ist dann wohl einer von den legendären Russen."
"Nee, das is ne BMW"

Frustriert wendet er sich Peters Ural zu:
"Aber das hier, das ist eine alte BMW?"
"Nee, das is'n Russe."

Fortsetzung folgt


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Re: fleisspelziger Reisebericht TT 2014

Beitragvon Boscho » Fr 31 Jan, 2014 16:01

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Re: fleisspelziger Reisebericht TT 2014

Beitragvon jules » Fr 31 Jan, 2014 16:18

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Re: fleisspelziger Reisebericht TT 2014

Beitragvon fleisspelz » Fr 31 Jan, 2014 17:36

Donnerstag:
Gletscherlicht, steirische Schmankerln und verschwendeter Schnee


Morgens frühstücken wir und brechen zeitig auf. Peter und ich sind für ca. eins in Rottenmann verabredet. Gerti, die Witwe von Herbert hat uns zum Mittagessen zu sich nach Haus eingeladen. Der Herr Präsident, Uwe, Harald Fritz und wir beide sind angemeldet.

Urbans MZ möchte durch Anrollen zum Leben erweckt werden. Von den gestern während der Fahrt kurz aufgetretenen Irritationen wegen Luftmangel im Hinterrad ist heute nichts mehr zu spüren. Wenn ich Urban auf der Fahrt über kleine Strassen so zusehe, dann bekomme ich einen gewaltigen Respekt vor dem schmalbrüstigen 16 Zoll Hinterrad, angesichts des straff bepackten Lastenseitenwagens und der bewegten Gesamtmasse. In Kurven biegt sich das Speichenrad wie ein Flitzebogen und das Beste an dem gewählten Reifen scheint der Name zu sein: "IRC Urban Snow".

Wir fahren bei strahlendem Sonnenwetter am Attersee lang und über Bad Goisern und den Pötschenpass direkt nach Rottenmann. Liezen lassen wir links liegen. Einmal, kurz vor Seewalchen und später bei Tauplitz sehen wir ein unbeschreibliches blaues Leuchten über den Bergen, so als würde es Indigoblau schneien dort oben. Dieses Licht kenne ich nur aus der Umgebung von Gletschern und es soll wohl Schnee ankündigen. Das ist auch dringend notwendig. Nur am Pötschenpass ganz oben war überhaupt ein wenig Schnee zu sehen. Blöderweise nicht da, wo er hingehört, sondern sinnlos rechts und links der Fahrbahn im Wald verstreut....

In Rottenmann haben wir ausreichend Zeit für Peter und Urban eine Palette Blechsemmeln zu kaufen und Urban, der ein Navidefekt hat, mit meinem Navi ausgestattet zur Oberst-Klinke-Hütte vorzuschicken. Peter und ich gehen noch beim Stadtmetzger einen Kaffe zu trinken, bis uns Andreas, Harald und Uwe dort aufsammeln und wir gemeinsam in ein Randgebiet von Rottenmann fahren zum Haus von Gerti.

Dort erwartet uns ein Menu, wie ich es nicht hätte besser machen können. Eine Frittatensuppe mit frischem Schnittlauch, für deren Sud mindestens eine Kuh ihr Leben lassen musste, danach ein Salat mit handgepresstem steirischem Kernöl, dann Serviettenknödel und ein Gedicht, was sag ich, eine Ode ans Gulasch aus einem handgestreichelten Styria-Beef mit Fachabitur, mehrfach erwärmt und liebevoll gewürzt, wie es nur eine östereichische Mutter je zu kochen vermag. Dann erstmal mangels Körpergrösse nach dem dritten Teller Gulasch ein Verdauungsschnapserl, eine Runde Hüpfen im Hof, und danach noch ein selbstgebackener Blaubeerkuchen. Selbst ein "Pap" wäre danach als Wort gefährlich geworden. Die Verdauungssäfte schwappten bei allen Beteiligten deutlich durch die Augen hindurch sichtbar bis ins Gehirn.

Gerti schenkt uns dann noch fünf Sack Kaminholz und wir fahren bei immer noch strahlender Sonne zur Oberst-Klinke-Hütte. Den ersten Schnee, der nicht sinnlos verschwendet rechts und links der Fahrbahn im Wald rumliegt, sondern da, wo er hingehört, erleben wir auf dem grossen Skiliftparkplatz an der Kaiserau. Ich frage Uwe, ob er mir eine Chance gibt, es ohne Schneeketten hoch zu schaffen. Er bejaht. Also los! Umdrehen und wieder runter fahren kann ich jederzeit.....

Die Strasse ist breiter, als die Mautstrasse zur Edelraute. Aber auch ganz schön eisig. Man kann mit oder ohne beliebig viel Schwung von dem Omnibusgeeigneten Parkplatz am Skilift starten, nach etwa 150 Metern kommt eine etwa 80° Rechtskurve, dann eine etwa 500 Meter lange gerade, ziemlich vereist an deren Ende eine spitze Linkskehre folgt, hinter der sich unmittelbar ein kurzes Steigungsstück anschliesst. Das ist sie auch schon, die Kriteriumsstelle. Beim ersten Mal gebe ich ein wenig zu viel Gas und stehe plötzlich wieder in Fahrtrichtung bergab. Da kommt Verkehr von unten, also niemandem deppert im Weg rumstehen, einfach weiter runter fahren und auf halbem Weg der langen Graden, als niemand vor oder hinter mir ist, eine Schleuderwende und wieder nach oben. Diesmal etwas verhaltener, aber im Drift durch die Kehre. Lukas schiebt sich bei niedriger Geschwindigkeit und hohem Drehmoment im zweiten Gang durch das Steilstück. Damit habe ich die Kriteriumskehre gepackt, weiss das aber noch nicht. Ist schliesslich mein erstes Mal hier.

Der Rest der Mautstrasse ist deshalb ein wenig tückisch, weil es keinerlei Schneewächten rechts oder links der Fahrbahn gibt, weil die Strasse teilweise zum Gefälle hin geneigt ist, auch in Kurven, und weil es seitlich davon ganz schön runtergeht. Bloss nicht die Beherrschung über die Fuhre verlieren... Echte Schwierigkeitsgrade gibt es aber nicht mehr. Es liegt durchgehend wenig festgefahrener Schnee auf einer massiven Eisplatte. Wenig später komme ich an der Oberst-Klinke-Hütte an.

Schön hier. Traumhaft schön.
Sonne, klare Sicht. Links der Kalbling, den ich nach dem Donnerstag nicht mehr sehen werde, daneben eine Felsbrockenformation, alles viel dichter dran, als an der Edelrautehütte. Die Hütte ist vergleichsweise riesig, der zur Verfügung stehende Parkplatz aber eher klein.

Ich begrüße viele bekannte und liebgewonnene Gesichter und muss ein wenig schmunzeln, als der Meyer mir nach wyrdevoller Begrüßung voller Stolz berichtet, dass er es ohne Schneeketten zur Hütte geschafft hat. Scheint also auch zu gehen....
:D

Ich beziehe mein Zimmer, das verglichen mit der Ederaute zwar weniger Flair hat, aber etwa doppelt so gross ist und den Luxus einer eigenen Dusche und absoluter Ruhe bietet. Einmal umziehen - raus aus dem viel zu warmen A4 - und einen Kaffee später stehe ich draussen und muss die ein oder andere Kontrollfahrt absolvieren. Wenn man die Strecke erst einmal kennt, dann sind heute auf den langen Geraden bergauf Spitzengeschwindigkeiten über 80 km/h und im vierten Gang machbar. Nachts setzen die ersten Schneeflocken ein, die Staudacherkette liegt immer noch jungfräulich im Seitenwagen der Knepta. Die letzte Kontrollfahrt findet gegen halb drei statt.

Danach geht es zufrieden und von einem Rotwein beschwingt ins Bett

Fortsetzung folgt
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Re: fleisspelziger Reisebericht TT 2014

Beitragvon urban » Fr 31 Jan, 2014 18:03

Da ich das Glück hatte mit Justus zusammen zu fahren kann ich zum obigen Bericht einige Bilder beisteuern.

https://picasaweb.google.com/111387347221203133507/Tauern2014?authuser=0&authkey=Gv1sRgCKXFpIWT0pzfHA&feat=directlink
Stur lächeln und winken.
Es ist die Pflicht eines Motorradfahrers Motorrad zu fahren!
Es ist die Pflicht eines Gomphonauten, seinen Gomph zu gomphen!
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Re: fleisspelziger Reisebericht TT 2014

Beitragvon motorang » Fr 31 Jan, 2014 20:05

Uh - sehr nett und ein paar klasse Fotos dabei. Danke!

Wer war denn das mit den losen Speichen am Hinterrad und der Gurtreparatur - weiß das noch wer? Hat das gehalten?

Gryße!
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Re: fleisspelziger Reisebericht TT 2014

Beitragvon Uwe Steinbrecher » Fr 31 Jan, 2014 22:10

War der Falk!
Hat wohl fast gehalten!
Guck: viewtopic.php?f=49&t=10409&start=30
Er schreibt vom Hochzeitsrad, weil dass so schön bunt war.
"Ich mag verdammen, was du sagst, aber ich würde mein Leben dafür einsetzen, daß du es sagen darfst." Voltaire
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Re: fleisspelziger Reisebericht TT 2014

Beitragvon rasfaret » Fr 31 Jan, 2014 22:43

:smt023
grysze,
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Re: fleisspelziger Reisebericht TT 2014

Beitragvon Bulldog2011 » Fr 31 Jan, 2014 23:06

urban hat geschrieben:Da ich das Glück hatte mit Justus zusammen zu fahren kann ich zum obigen Bericht einige Bilder beisteuern.

https://picasaweb.google.com/111387347221203133507/Tauern2014?authuser=0&authkey=Gv1sRgCKXFpIWT0pzfHA&feat=directlink


Ooch, echt klasse. Vielen Dank fuer die Bilder...

Schade, dass ich so traege bin... :cry:
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Re: fleisspelziger Reisebericht TT 2014

Beitragvon junakreiter » Fr 31 Jan, 2014 23:59

motorang hat geschrieben:Wer war denn das mit den losen Speichen am Hinterrad und der Gurtreparatur - weiß das noch wer? Hat das gehalten?

Gryße!
Andreas, der motorang


Juhuu ich war dabei - es war der Presidänt ermsölbn !!!!
Hat bis daham ghalten.
Ich glaub der Gurt war rot - oder gelb ...

Alex.
unbedingte Vertrautheit mit dem Motor!
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Re: fleisspelziger Reisebericht TT 2014

Beitragvon junakreiter » Sa 01 Feb, 2014 00:16

... und sehr schön zum lesen und schauen!
unbedingte Vertrautheit mit dem Motor!
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Re: fleisspelziger Reisebericht TT 2014

Beitragvon lallemang » Sa 01 Feb, 2014 00:25

:popcorn:

;-) Gry§e
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Re: fleisspelziger Reisebericht TT 2014

Beitragvon motorang » Sa 01 Feb, 2014 06:44

junakreiter hat geschrieben:
motorang hat geschrieben:Wer war denn das mit den losen Speichen am Hinterrad und der Gurtreparatur - weiß das noch wer? Hat das gehalten?

Gryße!
Andreas, der motorang


Juhuu ich war dabei - es war der Presidänt ermsölbn !!!!
Hat bis daham ghalten.
Ich glaub der Gurt war rot - oder gelb ...

Alex.


Sers Alex, stimmt, und der Gurt war blau. Die Frage bezog sich darauf dass wir das diesjährig an Falks Ural wiederholt haben, mit einem regenbogenfarbenen Gurt.
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Gehalten hat das damals (Gamsstein classic 2001) von Mittersill bis Graz, die ganzen 300 km. Die Speichen warn nicht nachziehbar, und die Nippel hatten sich in die weiche Alufelge eingearbeitet.

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