Tripteq

Für alles was nicht alteisentreiberisch ist. Plastikroller, Autowagen, wassergekyhlte Mehrzylinder und ähnliche Gehhilfen.

Tripteq

Beitragvon Kwak » Di 12 Nov, 2019 09:45

Servus

Hatt von euch schon mal einer einen Tripteq Anbau an eine 1100er GS gemacht.

Habt Ihr irgenwelche hinweise für mich?

Grüße Kwak
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Re: Tripteq

Beitragvon Boscho » Di 12 Nov, 2019 11:50

Der Uwe Steinbrecher hat das schonmal mit 'ner 850er (allerdings meines Wissens RT und nicht GS) durchgezogen; die sich ergebenden Problemstellungen dürften aber sehr ähnlich sein. Siehe hier: viewtopic.php?f=3&t=17493&p=370856#p370514
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Re: Tripteq

Beitragvon GrafSpee » Di 12 Nov, 2019 12:30

Ich hab vor zehn Jahren mal eine R1100R mit einem Heeler umgebaut.
War relativ easy. Falls du das Heeler Boot nimmst: das ist zu leicht. Ich habe die Wanne unten im Bereich des Rahmens mit einem dicken Edelstahl Blech verstärkt und beschwert. Alle Schrauben mit den angegebenen Drehmomenten festgezogen und mit loctite mittelfest geklebt, besonders unten in der Ölwanne.
Zur GS gabs Hinweise in der Anbauanleitung und ich glaub ein paar zusätzliche oder geänderte Teile.
Die Verbindung der Beiwagenbremse mit der Vorderradbremse funktioniert erstaunlich gut.
Meine hatte kein Abs.
Ich schicke dir eine PN mit meiner Nummer, zur Not kannst Du gerne anrufen.

MfG Jens
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Re: Tripteq

Beitragvon Uwe Steinbrecher » Di 12 Nov, 2019 12:44

Hallo Kwak
Ja der Uwe Steinbrecher hat das mit einer 850 RT gemacht.
Außer dass das mit einem erheblichen Mehraufwand wegen dem verkleidungsgelumpe verbunden ist, ist der Umbauvorgang von GS und RT der gleiche.
Ich habe mich seinerzeit beim Lederklaus erkundigt, welcher mir sachkundig, ausführlich und anschaulich geantwortet hat.
Danke nochmal dafür Klaus!!!!! :smt058 :smt058
Ich setze mal sein Eiverständniss voraus und kopiere den Text hier rein.
Für mich war der Umbau problemlos leistbar, Wünschenswert ist es, auch in der Lage zu sein, ein Blech oder Rohr verformen zu können. Auch die Anwesenheit eines Schweißgerätes und die Fähigkeit damit ein wenig Blech zusammenpappen zu können schadet nicht.
Und wenn du wie ich, den Hilfsrahmen dergestalt umbaust, dass sich der untere Zentrale Anschluss an beiden Seiten der Fußrasten/Hauptständeraufnahme abstützt und nicht mit M8 Schräubchen an der Ölwanne :omg: :ugly: , sollte zumindest im unmittelbaren Bekanntenkreis ein williger/fähiger Drehbankbesitzer vorhanden sein.
Ich habe das Bremssystem so umgebaut, dass mit dem Handhebel Front/Seite und mit dem Fuß alle drei Räder gebremst werden. Alle Bremsleitungen von https://www.melvin.de/ ABS ist ausgebaut.
Und ich habe am Seitenwagen ein 15" Rad.
Ob ich den aufwand nochmal betreiben würde? Vermutlich nicht! :omg: Auch wenn ich weiß dass es sinnvoll ist.
sonst bleibt nur noch zu sagen, dass ich alle Teile über https://www.ef-tech.de/ bezogen habe.
Schnelle unkomplizierte Lieferung und netter menschlicher support bei guten Preisen! EMPFEHLENSWERT!
Die Anleitung die zum Umbau mitkommt ist gut verständlich und schön bebildert.
Alle Teile waren maßhaltig es hat nichts gefehlt.
Von allen Umbauten mit dem Triptec System fahren die GSen wohl am besten.
Auf jeden Fall die Nachlaufverkürzung bestellen!!!!!
Ich habe ein Ural Boot auf dem Triptec Fahrgestell (einfach schöner!) und die erste veränderung am Gespann war ein neues Federbein für den Seitenwagen. Das originale Hagon ging bei mir schon bei leerem Boot auf Block :omg:
Soweit von mir.
Jetzt noch Klausens Text
Lederclaus hat geschrieben:Moin Uwe,
erstmal ist eine RT der Katastrophenfall, wenn nur mal eben jemand an die Batterie muß oder irgendwas anderes Nebensächliches unter dem Tank zu suchen hat. Die dreiteilige Verkleidung ist die Eiterbeule am Arsch , wenn man sie mit normalem Spaltmaß und ohne kaputtes Gewinde wieder einbauen will. (86.654.876.154.912.765.418.175.454 kleine Schrauben in Plastik mit kleinem gewinde)
Mit kalten Fingern will ich nicht drüber nachdenken.
Ansonsten: Behördenkräder werden gehetzt und die 4-Ventiler werden meist von der Niederlassung gewartet. Schirrmeister bei der Behörde sind Vergangenheit. BMW gibt zB eine Vorgabe von 1 AW (!) für Bremsbelagwechsel. Du kannst dir vorstellen, daß sowas in 5 Minuten pro Bremszange sehr gut und ordentlich erledigt wird.
Welches Baujahr? Finger weg vor 1997. Die Getriebe haben alle Gangspringer und sterben gern mal. Ersatz gibt es gebraucht kaum, wenn ja, ist es eines mit Gangspringer.

Wenn Du eh die Kupplung machst und zum Gespann umbaust, schmeiß gleich das ABS raus. Erstmal hast Du keine Probleme mit dem Hochklappen des Hecks, wenn das ABS raus kommt, kannst Du den Heckrahmen nämlich ausbauen. Viel einfacher. Und dann kaufst Du bei Melvin einfach neue Stahlflexleitungen nach Maß (ca 160 Euro für alles) Die Pumpen können bleiben.Eintrag ist kein Problem. Wird beim Gespann eh lieber ohne ABS gesehen (wenn der Prüfer was taugt). War aufpreispflichtiges Zubehör, ist also auch ohne legal.

Heeler für 3000 ist einfach gelogen ein Verkaufslockangebot. Unter 3,8 k€ gibt es keinen brauchbaren Satz und unter 5 nicht das, was ich mir vorstellen würde.
Versuche, bei Geldnot, einfach nur das Fahrwerk zu kaufen. Also Rahmen, Hilfsrahmen und Schwinge mit Rad. ICH persönlich würde eine Smartradaufnahme für Scheibenbremse nehmen. Dann kannst Du zB 165/65 R15 fahren (Relault Clio, da gibt es auch gute Winterreifen und nicht nur eine Sorte) . Die Bremsaufnahme ist für zwei kleine Grimeca-Zangen (oder die baugleichen Brembos) Du kannst ja erstmal mit einer Zange anfangen und später aufrüsten. Genauso das Hinterrad am Moped. Erst mal so lassen und in Norwegen event. Hakaa hart mit Spikes fahren. Das von Heeler verkaufte Hinterrad nicht nehmen. Da passt nur eine Sorte Reifen drauf. Mit dem Heeler Smartrad- Adapter kannst Du aber eine 5,5 zollx15 Felge vom Smart nehmen (also auch 165/65-15 fahren). Dazu muß der Auspuff um ca 3 cm nach außen (den Halter einfach mit einem langen Holz- Vierkant verbiegen)

Der Hilfsrahmen muß etwas geändert werden, sonst reißt er die beiden kleinen M8x20 Schrauben unten aus dem Motor raus, die gut 30% der Kräfte aufnehmen müssen :shock:
Und zwar wird links noch ein Auge angeschweißt, dort wo auch rechts das Auge ist (Fußrastenaufnahme bzw Hauptständeraufnahme). Statt der M6- Stange nimmt am eine lange M10 Schraube, vorher muß man die beiden Buchsen aufbohren und etwas kürzen, in denen der Ständer gelagert war. Nicht schlimm, bringt aber sicheren Halt und dauerhafte Festigkeit.

Das Boot sollte nicht wie vorgeschrieben auf den Rahmen geklebt werden. Sonst kann man nachträglich keine Spur einstellen, ohne das dauernd wieder abzuschneiden :bash: . Wenn Du ein Heeler- Boot kaufst, schneide eine 8mm dicke Stahplatte auf die Maße der Vertiefung (ich nehm Edelstahl, ist aber teuer) und klebe und schraube diese von unten an das Boot. Jetzt das Boot auf die vorgesehenen Haltepunkte schrauben und alles wird gut. Die Platte wiegt nämlich ca 18 kg, und ohne sie ist das Gespann kaum fahrbar.

Was noch? Ach ja, kann sein, daß der Heeler Rahmen garnicht mal so schön gebaut ist. Kleine Richtarbeiten oder Einstellen der Vorspur mit der Flex kann schon mal nötig sein. Also erst zusammenbauen, dabei alles regeln, dann wieder zerlegen und lackieren bzw beschichten.(wichtig, da ist IMMER was, wo man schweres Werkzeug einsetzen muß!)
Das Hagon Federbein ist nach der ersten größeren Tour fertig. Horst Ullrich hat extra dafür einen Ersatz, der die asymmetrische Bewegung der komischen Schwinge besser kann. (HCS Federbein)

Generell gesagt: Wenn Du sowas so zusammenbaust, wie ich das machen würde (also Gewicht im Beiwagen, Räder, Nachlaufverkürzung, Vorspur 25mm), fährt das Ding richtig klasse. Bei R1100 GS braucht man keinen Lenkungsdämpfer, bei der R1100R ist der Seriendämpfer leicht überlastet und bei der RT weiß ich es nicht. Leicht fahrbares Spaßmobil.
Ich würd halt keine RT nehmen. Obwohl der Wetterschutz nicht schlecht ist. Aber beim Heelergespann mußt du durch die Verkleidung mit dem oberen Anschluß und dadurch wird das noch beschissener. Wenn Du das mit geringstem Aufwand und Einsatz nach der Gebrauchsanleitung zusammenbaust, fährt es nicht so stabil und der Hilfsrahmen wird irgendwann brechen.

FALLS Du gleich zu einer guten Bremsenlösung tendierst: Hauptbremszylinder Fußbremse durch den 11/16" der Honda VFR800 tauschen. Mit dieser Pumpe die originale hintere Bremszange, die linke vordere Zange und eine FP32 Brembo am Beiwagen bremsen. Mit der Handbremse (die Pumpe bleibt) die zweite Zange vorne und die zweite Zange am Beiwagen bremsen. Bremsleitungen dafür (2,5m lang) gibt es auch bei Melvin. Der Vereiler vorn bleibt, wird halt anders belegt. Und: eine Hohlschraube wird durch eine Hohlschraube mit Entlüfternippel ersetzt. So kann der große Bremskreis vorentlüftet werden (das schaffe ich alleine in 20 Minuten, wenn alle Leitungen leer sind). Sinterbeläge am Beiwagen sind obligatorisch. (am Moped eigentlich auch)

Bis auf die schwache Batterie ist die BMW nicht schlecht, weil Motor, Rahmen und Getriebe lackiert sind. Das gammelt nicht gleich so grauenvoll.

So. Viel Text und noch lange nicht alles erklärt. Ich könnte da 20 Din A 4 Seiten zutexten. Aber das wird zuviel.

Zusammenfassung: (damit ich mein Gelaber nochmal selber verstanden habe) :floet:

1. R850 kann man machen
2. ICH würde nie eine RT nehmen.
3. Heeler ja, aber ein gutes Gespann wird es nur mit verstärktem Hilfsrahmen, 18-20 kg im Boot und Nachlaufverkürzung
4. Heeler braucht etwas Werkzeug, eine leere Garage reicht nicht. Schweißgerät und eine Möglichkeit , Kleinigkeiten zu drehen sind wichtig.
5. ABS raus und normale Stahlflexleitungen rein. Schafft auch Platz unterm Tank für eine 30AH Batterie
6. Ich würde nie eine RT nehmen


Frag mal Ecki Nordmann. Er hat ein gebrauchtes Heelergespann mit ner RT gekauft, und zwar war das mit einfachen Mitteln nach WerksVorgabe zusammengebaut. Inzwischen hat er das Gespann nochmal komplett neu aufbauen lassen. Mit ner R. Jetzt ist alles gut. Aber er hat das Ding auch fast zweimal bezahlt. Wär einfacher und billiger möglich gewesen...

Ich hoffe, Du bekommst die Informationen aus dem Geschwafel herausdestilliert :oops:

Schöne Grüße, Claus
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Re: Tripteq

Beitragvon Aynchel » Di 12 Nov, 2019 14:44

moin auch

Uwe Steinbrecher hat geschrieben:........Und wenn du wie ich, den Hilfsrahmen dergestalt umbaust, dass sich der untere Zentrale Anschluss an beiden Seiten der Fußrasten/Hauptständeraufnahme abstützt und nicht mit M8 Schräubchen an der Ölwanne :omg: :ugly:


die beiden M8er haben bei mir erstzlos gefehlt
dafür waren die Schrauben an der Nachlaufbverkürzung zu kurz und die Gewinde ausgerissen
Rüdiger war schon eine technischer Experte :omg:

SW Rad hab ich bewußt nur auf der Handbremse gelassen, da kann ichs Gespann im Schnee besser questellen :-D

seit Sonntag ist die Firischzellenkur für meine Winterkuh in Arbeit
eine bisher ungesalzene R1100GS
wir ja auch langsam Zeit :floet:
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ich könnte die BIG auch mit 5,5l daher fahren, aber das wäre Spritverschwendung ;-)
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Re: Tripteq

Beitragvon Lederclaus » Di 12 Nov, 2019 18:01

Aynchel hat geschrieben:
Uwe Steinbrecher hat geschrieben:........Und wenn du wie ich, den Hilfsrahmen dergestalt umbaust, dass sich der untere Zentrale Anschluss an beiden Seiten der Fußrasten/Hauptständeraufnahme abstützt und nicht mit M8 Schräubchen an der Ölwanne :omg: :ugly:


die beiden M8er haben bei mir erstzlos gefehlt

Da haste recht, Aynchel. Gibts mit und ohne die beiden Gewinde in der Ölwanne.
Und ein paar Jahre nach dem Bau und den Erfahrungen damit kann ich noch sagen: Kauf gleich richtige Federbeine für vorne, hinten und Beiwagen. Bei der R1100GS ist es nicht ungeschickt, die Verstärkungsbleche von Teuertech für die Aufhängung der Schwinge am Getriebe mit einzubauen. Ich bin der Meinung (aber nicht sicher), daß Tripteq inzwischen eine ähnliche Lösung serienmäßig mitliefert, frag den Händler, bei dem Du das kaufen möchtest.Ich hab inzwischen eine Handvoll R1100GS Gespanne gesehen, bei denen das Getriebe gebrochen war, weil die Schwinge daran herumarbeitet.
Im Dreiradler Forum hat Ecki (Nordmann) mal ein paar Fotos reingestellt und auf meine Bitte nochmal die Felgenbezeichnungen reingeschrieben (Einpreßtiefe und Breite). Findet man eigentlich mit der Suchfunktion.
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Re: Tripteq

Beitragvon Aynchel » Di 12 Nov, 2019 18:49

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Re: Tripteq

Beitragvon Beste Bohne » Di 12 Nov, 2019 19:58

Mein Umbaubericht ist da auch noch irgendwo, wenn auch die meisten Bilder inzwischen weg sind.

Flex, Drehbank, etc.
Grüße, Jens

Früher war alles
1)besser 2)aus Holz 3)mit Linsenkopfschrauben
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Re: Tripteq

Beitragvon GrafSpee » Di 12 Nov, 2019 20:30

Ich weiß nicht... Ich hab einfach alles nach Plan zusammen gebaut und es hat sich auf den 25kkm, die ich es hatte, ordentlich gefahren und gebremst. Keine Flex, keine Drehbank, kein Schweißgerät, keine aufwendigen umbauten.
Irgendwas muss ich wohl falsch gemacht haben...
Gut, ich hab nicht für den Preis eines Dacia einen Mercedes erwartet. Sicher geht das alles auch deutlich besser. Aber wenn ich das will geh ich gleich zum Claus oder einen Kollegen von ihm und lass es von ihm bauen. Ist dann vermutlich auch nicht viel teurer...

MfG Jens
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Re: Tripteq

Beitragvon Uwe Steinbrecher » Di 12 Nov, 2019 21:33

GrafSpee hat geschrieben:Ich weiß nicht... Ich hab einfach alles nach Plan zusammen gebaut und es hat sich auf den 25kkm, die ich es hatte, ordentlich gefahren und gebremst. Keine Flex, keine Drehbank, kein Schweißgerät, keine aufwendigen umbauten.
Irgendwas muss ich wohl falsch gemacht haben...
Gut, ich hab nicht für den Preis eines Dacia einen Mercedes erwartet. Sicher geht das alles auch deutlich besser. Aber wenn ich das will geh ich gleich zum Claus oder einen Kollegen von ihm und lass es von ihm bauen. Ist dann vermutlich auch nicht viel teurer...

MfG Jens

Hallo Jens du hast gar nix falsch gemacht! Und ich hab nicht wirklich einen Mercedes Bezahlt :-D
Ich hab nur länger gebastelt und bin mit dem Ergebnis zufrieden!
Damit ist doch die Bandbreite der Möglichkeiten sauber aufgezeigt und der Beweis erbracht, das beides taugt.
Jetzt ist der Kwack gefragt ob er was damit anfangen kann oder nicht.
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Re: Tripteq

Beitragvon Kwak » Mo 18 Nov, 2019 07:51

Zwischenstand

Der Heeler ist mal drann.

Die Maschine hängt aber elend nach rechts, wahrscheinlich weil die GS doch höher ist als eine R.

Nun könnte ich einen längeren Stoßdämpfer verbauen dann würde der sturz positiver ausfallen was nicht so schlecht währe, zumal das mitgelieferte Stoßdämpferchen ein witz ist

für unsere durch diverse Tauerntreffen und anderen Partys etwas beleibteren Körper.

Durch ein größeres Beiwagenrad könnte ich die Fuhre auch heben momentan 155/55/13, vom Fiat 500 müssten die Felgen passen.

Hiermit könnte ich auf 165/65/14 kommen was ca. 40mm bringen würde, und zusätzliche Bodenfreiheit gewinnen , die ist eh nicht so toll.

Was denkt Ihr
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Re: Tripteq

Beitragvon fleisspelz » Mo 18 Nov, 2019 09:03

Da findet sich bestimmt auch noch eine 15" Felge mit dem passenden Lochkreis
..........................
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Re: Tripteq

Beitragvon Kwak » Mo 02 Dez, 2019 10:20

Es geht voran, der mitgelieferte Stoßdämpfer war zu kurz.

Nun haben wir das ganze Fahrwerkspaket beim Horst Ulrich bestellt.

Hilft nix das original ist einfach zu weich für unsere Gewichtsklasse
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Re: Tripteq

Beitragvon Aynchel » Mo 02 Dez, 2019 12:12

moin auch

mach Dir die Nachlaufverkürzung rein, sonst wird die Mopete zur MukiBude
längere Schrauben verwenden, nicht wie der Hansel der die bei meiner 11er GS montiert hat :keule:

https://dreiradler.org/viewtopic.php?f=22&t=11263
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Re: Tripteq

Beitragvon Kwak » Di 03 Dez, 2019 08:26

Nachlaufverkürzung ist natürlich drinn.

Bin mit meiner R100 zweimal mit Beiwagen ohne nach Schottland, geht auch so ist das nicht.

A biserl a irksenschmalz brauchsd hoid.
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