(AIA) Puch zum Pannoniaring aber erst 2017

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Re: (AIA) Puch zum Pannoniaring 2014

Beitragvon Uwe Steinbrecher » Mi 14 Mai, 2014 19:17

Aber sowas von Tolle Bilder!!!!!
:popcorn: Wann gehts denn weiter? :D
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Uwe Steinbrecher
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Re: (AIA) Puch zum Pannoniaring 2014

Beitragvon KNEPTA » Mi 14 Mai, 2014 21:01

weiter...

Gemeinsam mit dem Hans, der zuerst mal den Kolben begutachtete um dann den Schwiegervater zu begrüßen, gingen wir zu den Boxen um die dortigen Maschinen zu bestaunen und mit den Fahrern zu plauschen. Vom Team Indian, 2 Mann, ein Fahrer und ein Koch, Fotograf, Motivator wurden wir zum Essen eingeladen. Die Nudeln waren ein Traum und wurden von unserem mitgebrachten Rotwein wunderbar ergänzt. Danach gab es noch einen Absacker bei der Ak und irgendwann kletterten wir ins Auto und Hiha auf seinen Turm. Angeblich hat es in der folgenden Nacht am folgenden Morgen geregnet, davon hab ich weniger gemerkt und der Alex mehr...

Samstag.

Diesmal konnten wir etwas länger schlafen. Ein bis zwei Kaffee und ein paar Zwieback mit Camembert-Schnitten und dann um
9.40 Uhr Trainingsbeginn. Es lief nicht schlecht. Wir waren ziemlich schnell, vor allem in den Kurven. Nach 4 gewerteten Runden (also 6 gefahrenen) war das Training zu Ende und die Zeiten enttäuschend. Beste Zeit 3.00998. Leider konnte ich in den Kurven die Stärken der Puch nicht ausspielen, zuviel Verkehr, und auf der Geraden hatte die Puch immer noch diese unrhythmischen Vollgasaussetzter und alle Gegner ließen mich stehen.
Daher wurde die Hauptdüse auf 145 gewechselt. Um 10,40 ging es ins nächste Training. Schon in der Aufwärmrunde war kein Vollgasruckeln mehr zu spüren. Auf der langen Start-Zielgeraden schaffte ich in der ersten Runde schon 125km/h Spitze. Turbinenartig ohne lästige Aussetzer, sauber im Durchzug und absolut traumhaft im Klang. Es war herrlich. In der zweiten Runde sprang am Ende der Start Zielgeraden, kurz vorm anvisierten Bremspunkt, bei 128km/h der vierte Gang heraus, doch das war egal. In der 3 Runde sprang im letzten Drittel der Start-Ziel Geraden bei 128km/h der vierte Gang heraus, das ärgerte mich ein bißerl. In der vierten Runde sprang auf der Start-Zielgeraden kein Gang heraus und ich erreichte meinen Bremspunkt mit 133,2 km/h Spitze. Das überraschte mich doch ein bißerl und diesmal wurde den Bremsen der Puch alles abverlangt. Ging aber alles gut und ich kam ziemlich zügig in die erste Rechtskurve. Die zweite Kurve nach rechts ging schon etwas zäher, irgendwas schien mich zurückzuhalten. Da ich nun zum Hindernis für Nachfolgende wurde, verließ ich die Ideallinie und wollte gerade die Puch in die folgende Linkskurve lenken, da blockierte ohne Vorwarnung das Hinterrad und es versetzte mich etwas nach außen. Die Kupplung ziehend versuchte ich die Puch schlingernd ins Kiesbett zu lenken, verfehlte dieses und kam auf die Rasenfläche, wo das Vorderrad auf der feuchten Wiese wegrutschte und ich über den Lenker die alte Dame verließ. Das geschah bei ca 5km/h. Wie ein Käfer auf dem Rücken liegend sah ich sämtliche Chancen auf das nachmittägliche Rennen schwinden. Dann rappelte ich mich auf und schob die Puch leise fluchend aus der Gefahrenzone. Außer einer etwas verdrehten Bremsarmatur, einem leicht verbogenem Fußbremshebel und jede Menge Erde und Steine auf dem ganzen Moped verteilt, fiel mir nichts auf. Nur der Motor ließ sich nicht durchdrehen. Diesmal steckte er wirklich fest. Ich schob die Puch zurück ins Fahrerlager wo ich wieder versuchte den Kicker nach unten zu drücken. Der blieb aber wie angeschweißt stehen. Kurze Zeit später wiederholte ich das Spiel und diesmal ließ sich der Motor wieder leicht drehen.
Hans gesellte sich zu uns und während Alex die zweite Partie diverser Bratwurstsorten in die Pfanne warf, begann ich wenig motiviert die Puch wieder mal zu zerlegen. Sitzbank, Tank weg und schon beim Kopflüften wieder das bekannte Bild des Grauens. Vorderer Kolben hinten abgebrannt, massiver Aluabrieb am Zylinder. Diesmal aber nur hinten. Nach der Abnahme vom Kolben konnten wir erkennen, daß dem Buchserl nichts passiert war und wir begannen uns beim Essen Gedanken über die weiteren Schritte zu machen.
Da es ja Samstag war, kamen viele Renntouristen zum Ring und alle auch an der Puch vorbei. Ihnen blieb das folgende Schauspiel nicht verborgen.
Das große Problem der Geschichte war der akute Kolben und Kolbenringmangel. Es gab nur ein völlig kaputten und einen total kaputten Kolben. Da der Zustand vom ersten, völlig kaputten Reiberkolben (RBO) um vieles schlimmer war, wie der vom zweiten, total kaputten Elko-Kolben, wurde der erste nur zum Kolbenringspender erklärt. Der zweite sollte die Puch ins Ziel bringen. So der Plan.
Während Alex versuchte vom völlig kaputten RBO-Kolben wenigstens einen Ring zu extrahieren, also eine brettelharte Aluschicht entfernen und so den Ring freilegen, versuchte Hans die Ringe vom total kaputten Elko-Kolben zu lösen. Mir blieb die Aufgabe den Zylinder vom Aluabrieb zu befreien, die Schaulustigen zu unterhalten, mir Geschichten von Wunderpuchs und Wunderölen anzuhören und Komplimente und Wetten entgegenzunehmen.

So Hans jetzt bitte, bitte du ein bißerl. :-D

ff

Edith sagt, daß ich vergessen hab zu erwähnen, daß die Puch im letzten Training knapp vorm Reiber als beste Trainingszeit 2,5772 und alle 3 anderen gewerteten Runden unter 2,59 geschafft hat.
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Re: (AIA) Puch zum Pannoniaring 2014

Beitragvon Therion » Mi 14 Mai, 2014 22:15

Ich hab da noch ein wackeliges Handy Video von UWEs Start.
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Re: (AIA) Puch zum Pannoniaring 2014

Beitragvon hiha » Do 15 Mai, 2014 06:11

...
Der Alex sägte also aus dem völlig hinnichen Kolben die Ringe rundrum mit der Handsäg frei, und selbst dann ließen sie sich nicht so richtig freiwillig aus ihrer Alu-Umklammerung lösen, aber einer hat es überstanden. Mir blieb beim total Kaputten nur eine weniger invasive Methode der Ringentfernung. Also erstmal das über die Ringe geschmierte Alu abfeilen, und sie dann vorsichtig rauskitzeln. Einen konnte ich retten, die anderen Beiden waren nur mit Gewalt zum Gehen zu bewegen. Immerhin, zwei Ringe hatten wir, was auch leicht ausreichte, denn die oberste Nut war eh halb abgeschmolzen. Dann noch die Ringe auf dem Ölstein (neben dem Ledermann mein einzig mitgebrachtes Werkzeug..) planieren, die Ringnuten soweit beschaben, dass die Ringe wieder flutschen, die Ringlaufflächen von Aluresten befreien und leicht anfasen, das Kolbenhemd feilenderweise von den harten Klemmerstellen befreien und am Kolbenboden -so weit es geht- die Schmelzspuren abfeilen. Da das Rennen erst um 16:00 angesetzt war, hatten wir einen komfortablen Zeitrahmen. Nachdem das gemütlich erledigt war, kam der Uwe zum Zug, um die Fragmente ins Rennmoped zu reintegrieren. :D Dabei stellte sich heraus, dass die über-über-übermaß-Kerzengewindebuchse nun doch wieder locker im Kopf saß, und des Bruders rechtzeitig g'flaaderter SG-Kopf wurde rennfertig gemacht.
Dazu noch aus Sicherheitsgründen die Düsennadel höher gehängt, wieder die fette Düse eingebaut. Schließlich hieß das Motto "I muaß heia endlich amoi finnischen".
Das Pucherl sprang brav an, klang gesund und klapperte nicht nennenswert. Also beste Prognosen fürs Rennen.
Währenddessen durften wir uns von umstehenden Puch-Spezialisten (bzw. Menschen, die vor Jahren verstorbene Puchspezialisten kannten..) die Geschichten von der 30PS-SGS anhören, und der Alex zubereitete Gulaschsuppe mit Knottschi..:-)

Pause,
Hans
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Re: (AIA) Puch zum Pannoniaring 2014

Beitragvon motorang » Do 15 Mai, 2014 06:28

Ich bewundere wieder mal das Engagement!

Nachdem ich weiß was so ein nachgefertigter Puchdeckel plus 2 Kolben kostet, mich die Sache hier irrsinnig freut, und der Dirk seinen Deckel wieder brauchen wird, werfe ich einen 20er in die virtuelle Puch-Renn-Spendenkasse die ich hiermit soeben eröffnet habe!
Weitere Meldungen hier im Fred oder bei mir per PN bitte.

Gryße!
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Re: (AIA) Puch zum Pannoniaring 2014

Beitragvon maxxxmax » Do 15 Mai, 2014 06:39

Puch-Renn-Spendenkasse plus 20,- von Max.
Motorradfahren ist die wildeste Spielart einer friedlichen Seele.
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Re: (AIA) Puch zum Pannoniaring 2014

Beitragvon bastardo » Do 15 Mai, 2014 07:00

Bin dabei! :-)
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Re: (AIA) Puch zum Pannoniaring 2014

Beitragvon hiha » Do 15 Mai, 2014 07:18

Das von mir angedachte Projekt lautet: "Uwe Raith-The world fastest Puch" Ein Teil MZ- zwei Teile Yamaha. Also Kolben selber giessen. Dazu muss man allerdings eine Kokille bauen... Einen Menschen in meiner näheren Umgebung, der autodidaktische Erfahrung mit DIY-Aluguss hat, hab ich mal bei einer seiner "Grillen und Gießen"-Aktionen besucht. Impressiv, auch wenn an dem Tag wegen Wetters nicht gegossen werden konnte. Es gibt aber Videos von ihm
http://www.youtube.com/watch?v=SLVmt7wsAAU
Da sollten Kolben auch gut gehen :-)

Gruß
Hans
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Re: (AIA) Puch zum Pannoniaring 2014

Beitragvon fleisspelz » Do 15 Mai, 2014 07:27

motorang hat geschrieben:.... werfe ich einen 20er in die virtuelle Puch-Renn-Spendenkasse die ich hiermit soeben eröffnet habe!
Weitere Meldungen hier im Fred ...

Adabei
..........................
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Re: (AIA) Puch zum Pannoniaring 2014

Beitragvon Nanno » Do 15 Mai, 2014 07:35

Man gestatte mir die bescheidene (und möglicherweise ketzerische) Frage... aber warum schmilzt der Kolben die ganze Zeit? Kompression zu hoch, zu wenig Kühlung - gibts da schon Theorien?

Grysze
Greg
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Re: (AIA) Puch zum Pannoniaring 2014

Beitragvon kohai » Do 15 Mai, 2014 07:42

so is recht, so muss das sein!! aufgeben gilt nicht von fr morgen bis so mittag oder so :-) das ist der geist, weswegen wir alle immer wieder diesen schmarrn dieses event besuchen. die belohnung (wenn es eine braucht), wenn danach gefinnischt werden kann, ist immens und hart verdient. andererseits: was gibts schöneres, als auf dem rennplatz unter lauter anderen bekloppten zu improvisieren?

schöne geschichte, ich freu mich sehr mit euch, dass der uwe gefinischt hat.

gruß, kohai
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Re: (AIA) Puch zum Pannoniaring 2014

Beitragvon hiha » Do 15 Mai, 2014 08:02

Nanno hat geschrieben:... warum schmilzt der Kolben die ganze Zeit? Kompression zu hoch, zu wenig Kühlung - gibts da schon Theorien?

Da ich den Autor dieses Buches recht gut kenn, hab ich mal über das Thema mit ihm geratscht.
Sinngemäße Antwort auf die Frage, warum er Kawaskai Zweitakter, und nicht Doppelkolbenpuchs im Rennen bewegt: "Ees iis hoffnungsloos". :-)
Sobald sie richtig bedüst sind und optimal gehen, wird der Auslasskolben zu heiß, da er zu wenig Kühlung kriegt. (Einkolbenzweitakter leben ja auch nur vom einströmenden Gemisch, das den Kolben durchspült, bevor es durch die Überströmer nach oben geht.) Für Bergrennen gehts super, für Alltagsbetrieb sowieso, da habens ewige Lebendauern erreicht, aber für Rennen ist das ein prinzipbedingtes Problem. Mit ein paar Kniffen kann mans verbessern, aber nie so ganz beseitigen. Da halfen auch keine Aluzylinder, und auch keine Wasserkühlung. Ausserdem wurde das Doppelkolbenprinzip von der Evolution ausgesiebt, besser gesagt hat der Resonanzauspuff am Einkolbenzweitakter erheblich mehr Leistung bei weniger thermischen Problemen bewirkt.
Wenns wirklich wichtig wäre, und man Geld und Energie hätte, könnte man mal mit Carbonkolben experimentieren. Plug and Play wird auch das nie werden...

Gruß
Hans
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Re: (AIA) Puch zum Pannoniaring 2014

Beitragvon Thoeny » Do 15 Mai, 2014 09:10

:smt005 Sehr geil, die Unterscheidung zwischen "völlig kaputtem" und "total kaputtem" Kolben! Und: :smt023 Respekt! vor der herrlichen, sympathischen Sturheit, das Rennen weiter zu bestreiten.
Man kann doch Barbar sein und trotzdem Blumen lieben.
(Asterix und die Goten)
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nur echt mit dem charismatischen Defekt
 
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Re: (AIA) Puch zum Pannoniaring 2014

Beitragvon ETZChris » Do 15 Mai, 2014 09:15

Es ist der Wahnsinn, welches Durchhaltevermögen bei euch drin steckt. Meinen allergrößten Respekt! :)
Gruß
Christian

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Re: (AIA) Puch zum Pannoniaring 2014

Beitragvon Nanno » Do 15 Mai, 2014 09:20

Danke Hans und ich schließ' mich der Thöny an: Zache Hund! :-D
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