Reisegeschichte Nord-Indien, Nepal - Himalaya

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Reisegeschichte Nord-Indien, Nepal - Himalaya

Beitragvon Wauschi » Fr 23 Mär, 2018 08:44

Gerne möchte ich die Reisenotizen einer Ausfahrt mit meiner Liebsten in den Himalaya teilen.

Keine Ahnung wie man ein .pdf am besten teilen kann, ich poste mal den Link zum Download.
https://drive.google.com/file/d/1hKAoRsRasAHwdFdW_TbnWvsYUEb2VlbN/view?usp=sharing
Lasst es mich wissen wenn es so nicht geht. Dann werde ich mir was anderes einfallen lassen.

Bin kein Göthe (und auch nicht annähernd mit ihm verwandt), Vorschläge zur Verbesserung des Textes sind immer willkommen.

Viel Spass,
Mario
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Re: Reisegeschichte Nord-Indien, Nepal - Himalaya

Beitragvon T. » Fr 23 Mär, 2018 09:25

Liest sich schon mal sehr interessant an... :smt023

...Frühstückspause ist jetzt rum... :(
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Re: Reisegeschichte Nord-Indien, Nepal - Himalaya

Beitragvon motorang » Fr 23 Mär, 2018 12:47

Wenn Du magst richte ich Dir ein Eckerl auf meiner Heimseite ein.
Aber der Googledownload funktioniert auch gut.

Gryße!
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Re: Reisegeschichte Nord-Indien, Nepal - Himalaya

Beitragvon Wauschi » Fr 23 Mär, 2018 13:08

Danke für das Angebot. Sollte der Download nicht funktionieren wäre der Aufwand gerechtfertigt.
Aber es scheint zu funktionieren und für die 10 Downloads zahlt sich der Zeitaufwand nicht aus.

Grüße,
Mario
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Re: Reisegeschichte Nord-Indien, Nepal - Himalaya

Beitragvon kahlgryndiger » Fr 23 Mär, 2018 13:35

Eine schöne Geschichte.
Zum Leidwesen meines Arbeitgebers gestaltete sich der Büroalltag anders als von ihm erwünscht. Jetzt mache ich erst mal Feierabend. Am Schaltplan des Gespannes weiter Zeichnen.
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Re: Reisegeschichte Nord-Indien, Nepal - Himalaya

Beitragvon koarrl » Fr 23 Mär, 2018 15:21

Sehr fein, Mario!

Dein Reisebericht hat meinen freien Tag versüßt, insbesondere die ansonsten unerträglichen Stehzeiten in einem Einkaufstempel (bin dorthin verschleppt worden).

Besten Dank fürs Niederschreiben und Teilen!

K., z.Z. nur mit Finger auf Landkarte reisend oder am.Wischfon lesend
And so castles made of sand slip into the sea. Eventually.
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Re: Reisegeschichte Nord-Indien, Nepal - Himalaya

Beitragvon sittich » Sa 24 Mär, 2018 21:13

Servas

Ich hatte mir den Reisebericht in zweifacher Ausfertigung ausgeduckt - aber beim letzten Wort "ausgeduckt" fehlt ein "r", bin aber zu faul, um das zu korrigieren.

Eine Ausgabe für Mutter (87), die noch immer voller Begeisterung drinnen hängt.
Die zweite bekam meine neue Freundin, der ich damit das Reisen auf einem Motorrad schmackhaft machen wollte. Aber irgendwie hatten wir unsere Beziehung etwas gar hastig begonnen, denn erst heute erfuhr ich, dass die früher schon jahrelang bei wem mit- und auch große Urlaubstouren gefahren hatte. Nichtsdestotrotz an liab'n Gruß von Martina (meiner) an euch beide und auch sie war geradewegs entzückt von Marios gefühlvollem Schreibstil, der sich völlig von beispielsweise diesem Scheissdreck diesem grandiosem Bericht - Stichwort "betreutes Fahren" - abhebt. Denn mit Werkstattwagen, Mechaniker und Übernachtungen in Nobelhotels rutscht selbst das lächerlichste Nudlaug' irgendwann um die Erde.

Diese Erzählung lebt, sie ist von Lebenden für Lebende geschrieben und die sich rasant vermehrenden *) seelenlose Zombies in unserer Gesellschaft würden darin nur desorientiert herum steigen und nicht viel mehr daraus ziehen, als "Zwei fuhren von Süden nach Norden bergauf - und weiter?" Martina brachte es auf den Punkt, sinngemäß wie "Diese Enfield-Tour liest man nicht, da fährt, leidet und friert man mit".

Jemfalls danke nochmals und Gruß von z'haus an euch zwei
..................................

*) Zombies:
Wir hatten vor kurzem im Büro eine lebhafte Debatte.
Was passiert, wenn ein Vampir einen Zombie beißt? Was wird dann aus dem? Und egal, was aus dem dann wird - was wird aus diesem, wenn ihn danach ein Werwolf beißt?
Man sieht an diesem Thema, das sich vermeintlich Intellektuell/inne sehr wohl mit den wirklich schwerwiegenden Fragen unserer Zeit beschäftigen.
Aber so richtig hat das mit dem Thema nichts zu tun, sorry.
Zuletzt geändert von sittich am Sa 24 Mär, 2018 21:24, insgesamt 3-mal geändert.
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Re: Reisegeschichte Nord-Indien, Nepal - Himalaya

Beitragvon kahlgryndiger » Sa 24 Mär, 2018 21:22

Nach dem Genuss dieser Lektüre bin ich extremst motiviert mich auf die kommende Urlaubsreise vorzubereiten.
Ist zwar wieder nur Süd-Ost-Europa aber ich will eine Gespannreise und dafür muss ich noch ein Gespann fertig bauen.
Heute habe ich den Schaltplan gezeichnet um in 4 Wochen mit dem Bau beginnen zu können.

Keep on rolling ... :smt023
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Re: Reisegeschichte Nord-Indien, Nepal - Himalaya

Beitragvon gatsch.hupfa » Sa 24 Mär, 2018 22:29

:smt049

Hallelujah. Wauschi.

Seit 1983 träum ich davon, auf dem Landweg nach Indien und weiterzureisen...

Danke für die Prolongierung.


Hallelujah Lambertus.

sittich hat geschrieben:
Eine Ausgabe für Mutter (87), die noch immer voller Begeisterung drinnen hängt

UND

Martina brachte es auf den Punkt, sinngemäß wie "Diese Enfield-Tour liest man nicht, da fährt, leidet und friert man mit".

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Re: Reisegeschichte Nord-Indien, Nepal - Himalaya

Beitragvon Wauschi » So 25 Mär, 2018 09:28

Es freut mich wenn der Text so manches Gemüt erfreut :-)

Marios gefühlvollem Schreibstil
da liest du vermutlich einen anderen Text, ich bin Techniker und Gefühl stand nicht auf dem Lehrplan (und Deutsch auch nicht).
Seit 1983 träum ich davon, auf dem Landweg nach Indien und weiterzureisen...
Genau wie ich. 2014 war es mir nicht gelungen ein Visum zu bekommen, der Gedanke lässt mich aber nicht los. Dieses Monat habe ich mich wieder erfolglos mit dem Thema beschäftigt. Für ein Visum müsste ich Fake-Flüge buchen und Leute für Fake-Touren bezahlen. Daher hat damals Joe Pichler für seine Fahrt den Wohnsitz nach DE verlegt. Ich habe eine sehr lange Bucket-List mit Motorradreisen die ich noch machen "muss". Seit diesem Jahr habe führe ich leider zwei Listen. Die Zweite listet Touren für die ich vermutlich schon zu alt bin bzw. wo Aufwand/Belohnung nicht zusammenstimmen. Auf dieser neuen Liste ist seit diesem Monat Pakistan und auch so manches Land, welches ich auf dem Weg nach Südafrika durchqueren müsste. Wenn du dennoch fahren willst, lass es mich wissen!

Mario
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Re: Reisegeschichte Nord-Indien, Nepal - Himalaya

Beitragvon kahlgryndiger » So 25 Mär, 2018 09:36

1951 war das möglicherweise noch einfacher als sich Oss Kröher auf den Weg vom Rhein an den Ganges machte. Zumindest visatechnisch ...
"Das Morgenland ist weit". Eines der besten Reisebücher die ich jemals lesen durfte. Dem Roll sei für den Tipp nochmals ein Trullala :smt023
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Re: Reisegeschichte Nord-Indien, Nepal - Himalaya

Beitragvon Roll » So 25 Mär, 2018 22:20

kahlgryndiger hat geschrieben:1951 war das möglicherweise noch einfacher als sich Oss Kröher auf den Weg vom Rhein an den Ganges machte. Zumindest visatechnisch ...
"Das Morgenland ist weit". Eines der besten Reisebücher die ich jemals lesen durfte. Dem Roll sei für den Tipp nochmals ein Trullala :smt023

Das Trullala geht an den Grisu, der hat mir das ausgeliehen.
Sie wollten mich schon gefügig machen mit Fellatio und Absinth, aber ich sagte nein.
Dieser Beitrag wurde maschinell erstellt und ist auch ohne Unterschrift gültig.

http://www.rollmannact.de/
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Re: Reisegeschichte Nord-Indien, Nepal - Himalaya

Beitragvon heiligekuh79 » Mi 28 Mär, 2018 04:15

Danke für diesen Bericht!!!
Du hast ein ganz besonderes Talent. Zum Reisen und zum Erzählen.

Regina
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Re: Reisegeschichte Nord-Indien, Nepal - Himalaya

Beitragvon Puki » So 01 Apr, 2018 11:29

Servus Mario,

endlich den Reisebericht gelesen.

Super! und Danke fürs teilhaben lassen. Da fährt man wirklich mit! :smt049

Und umso schöner, dass ihr aus dem indischen Verkehr wieder heil zurückgekommen seit!

Gruss, Simon

PS: aus den US und A dürfen wir auch einen solchen Bericht erwarten :smt004
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Re: Reisegeschichte Nord-Indien, Nepal - Himalaya

Beitragvon tornanti » Di 03 Apr, 2018 23:49

Ich hab den Bericht grad mit hohem Interesse und steigender Hochachtung gelesen; ersteres weil ich letzes Jahr auch mit der Enfield in Kashmir und Ladakh war, letzteres, weil ich im abgesicherten Modus unterwegs war: mein (damaliger) Schwager war dabei, der ist aus Leh, und das macht vieles einfacher. Euch gebührt mein voller Respekt. Und schee gschriebn!
Dank und Gruß,
Stefan.
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