Aluhebel biegen

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Re: Aluhebel biegen

Beitragvon sejerlänner jong » Do 07 Jun, 2018 12:42

Schalthebel, meistens fußbetätigt, war das Thema.
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Re: Aluhebel biegen

Beitragvon fleisspelz » Do 07 Jun, 2018 12:46

Zimmi hat geschrieben:...
Ein Laie, der hier beim Lesen versteht "Hebel biegen - kein Problem, entweder geht's oder der Hebel bricht ab!", liegt dann aber unter Umständen mit dem erstgenannten Hebel inkl. seinem Motorrad irgendwo, wo er gar nicht hinwollte ...

Seit wann gibt es bei der AiA Laien?
... every rider a mechanic!


Sprechen wir über eine Straßenrand-Notreparatur nur mit Kabelbinder, Gaffa-Tape und Mut, oder über eine geruhsame Werkstattreparatur zu Hause und ohne Zeitdruck?
..........................
... there is a crack in everything, that's where the light gets in ...
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Re: Aluhebel biegen

Beitragvon Zimmi » Do 07 Jun, 2018 13:42

fleisspelz hat geschrieben:Seit wann gibt es bei der AiA Laien?
... every rider a mechanic!

Ich wollte keiner/m der ehrenwerten AiA-Schrauber/innen zu nahe treten. :omg: Hier lesen ja auch bestimmt irgendwelche Leute aus den weitläufigen Untiefen des WWW mit. Und es wurden auch Handbremshebel ins Spiel gebracht. Darum ging es mir um den Schutz solcher, die nicht in der Materie firm sind.

fleisspelz hat geschrieben:Sprechen wir über eine Straßenrand-Notreparatur nur mit Kabelbinder, Gaffa-Tape und Mut, oder über eine geruhsame Werkstattreparatur zu Hause und ohne Zeitdruck?

Was am Straßenrand gemacht wird, muss der jeweils Betroffene ad hoc mit sich selber ausmachen. Hier vertraue ich auf die AiA-Expertise - wenn einer der AiAler nicht weiter weiß, wird er vermutlich eher kein übergroßes Risiko eingehen.
In Zeiten von "Geiz ist geil" wird aber gern vor der Werkstattreparatur ohne Zeitdruck zu Hause ins WWW geschaut, "wie repariere ich einen verbogenen Alu-Handbremshebel?", und dann landet einer hier auf der Seite. Nicht dass ich Angst hätte, dass er hernach jemanden verklagt, aber es muss ja keiner auf die Nase fliegen, weil er hier was falsch auffasst und eben Laie ist.

Und nun zu etwas völlig anderem: Zum Alu-Schalthebel (fußbetätigt) der TT600... :weg:
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Re: Aluhebel biegen

Beitragvon lallemang » Do 07 Jun, 2018 16:32

fleisspelz hat geschrieben:
Zimmi hat geschrieben:
motorang hat geschrieben:Biegen geht meistens, zurückbiegen dann aber nicht. Oder andersrum: mir sind Hebel fast immer erst beim ZURÜCKBIEGEN gebrochen.

Genau deswegen wird schätzungsweise auch von Biegereparaturen bei verbogenen Handhebeln abgeraten. Wenn die klappt, der Hebel dann aber bei der nächsten Bremsung zerbröselt... :omg:

Das klingt unlogisch. Die erste Kaltverformung ist die durch den Sturz. Beim Versuch, ihn zurück zu biegen bricht der Hebel entweder ab, und hätte eh ersetzt werden müssen, oder es geht, weil er geschmiedet war und aus einem Material, dass sowas kann. Dann wird er die vergleichsweise geringen Handkräfte beim Bremsen wohl aushalten ...


Bricht nicht ab, belegt, da§ das "sowas kann"? Nö.
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Re: Aluhebel biegen

Beitragvon Dreckbratze » Do 07 Jun, 2018 16:37

im schlimmsten fall kann man dann beschissen schalten. versuch macht klug. beim SCHALThebel hätte ich da kein bauchweh
die optimale kurvenlinie ist aussen-innen-aussen und nicht oben-unten-platt...
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Re: Aluhebel biegen

Beitragvon hiha » Do 07 Jun, 2018 16:57

Machz ihn halt vor dem Biegen mal warm, (siehe oben) und probierz dann nochmal. Der Unterschied ist signifikant.
Gruß vom Hans,
der heid vü zvü Soizwossa und Sunn dawischd hod..und ein nicht zufriedenstellendes Zwischennetz zur Verfügung...
"Im Übrigen bin ich der Ansicht, dass Profifußball verboten werden muss."
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Re: Aluhebel biegen

Beitragvon Dreckbratze » Do 07 Jun, 2018 17:19

zefix, jetzt schwimm halt und iss und trink was feines mit der pezi, anstatt im netz rum zu lümmeln! :-D
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Re: Aluhebel biegen

Beitragvon T. » Do 07 Jun, 2018 17:28

Mach ich schon 8) ....außer mit der Petzi :weg:
Lümmel mit einem kalten Radler in der Hängematte am Burggrabenschwimmbad rum...
T.Bild
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