Kneptas Werkstattgeschichten...Teil 2

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Kneptas Werkstattgeschichten...Teil 2

Beitragvon KNEPTA » Sa 30 Okt, 2010 18:51

Nachdem mich der Ingenieur jedes mal daran erinnert, daß eine Werkbank zum Werken und nicht zum Auftürmen von ewigen, aktuellen und zwischenzeitlichen Projekten samt benötigtem Werkzeug da ist, habe ich jüngst beschlossen wieder mal die Flächen frei zu räumen.
Ich mag das ja ab und zu, aber viel leichter fällt das mit der richtigen musikalischen Untermalung. Nachdem ich meinen Sperrmüllturm leider vernichtet habe, das ist aber eine andere Geschichte, hab ich beschlossen den alten Radio aus der AK für die Werkstatt zu adaptieren. Lautsprecher waren ja vorhanden und die Verbindungen rasch hergestellt.
Die finale Frage war schließlich die Befeuerung des 12 Volt Teils. Mein Netzteil mit 13,2 Volt Ausgang zeigte sich zu schwach, alle 15 Sekunden war nix zu hören und dann spielte der alte Sony wieder kurz um gleich wieder auszusetzen. Das wäre beim Zusammenräumen eindeutig zu nervig gewesen. So holte ich mein altes 12Volt Ladegerät, legte es obenauf auf den Werkbankturm, auf die Akkuschrauberladestationen, den Kneptascheinwerfer, den Velosolexmotor, die Bohrmaschine, die Schraubenschlüssel, die Schraubenzieher, die Hämmer, x Schrauben, ebensovielen Muttern usw., verband + mit + und - mit - um danach den Stecker in den Tischsteckdosenverteiler zu stecken. Nach dem erwartungsvollen Einschalten vom Radio passierte genau nix. Kein Strom. Verdammt, sollte das blöde Ladegerät defekt sein? Ausgang messen. Nix. So nahm ich den Deckel ab um den 230Volt Eingang zu messen. Auch nix. Abstecken und Klemmverbindung der beiden 230Volt Anschlußkabel zum Trafo lösen. Anstecken und Spannung messen. Wieder nix. Ich dachte natürlich an ein Problem im Stecker oder im Kabel.
Das Ergebnis der anschließenden Durchgangsmessung der beiden 230 Volt Zuleitungskabel, vom Stecker bis zum Ende, ergab 0,000000000, also gar nix, kein Durchgang. Das war ganz klar ein Kabelbruch. Meistens bricht ja was in der Nähe vom Gehäuse oder direkt beim Stecker. Also hab ich mal 10cm vom Ende abgezwickt, abisoliert und den Durchgang gemessen. Wieder nix.

Dann hab ich meinen guten Seitenschneider genommen und den Stecker von der Bohrmaschine abgezwickt. :ugly:
Zuletzt geändert von KNEPTA am Mo 29 Nov, 2010 19:15, insgesamt 1-mal geändert.
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Beitragvon andi » Sa 30 Okt, 2010 19:06

Uwe,
Ich wusste nicht, das es dir an Kabeln mangelt 8)
Ich bin gerade am entsorgen, soll ich dir eine Schachtel voll beiseite stellen?
:-D :-D

Die bringst du sicherlich noch wo unter.
Du musst sie dann halt auch finden wenn du eines brauchst :wink:
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Beitragvon altf4 » Sa 30 Okt, 2010 19:09

haha, grossartig!1!1

g max ~:)
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Re: Kneptas Werkstattgeschichten...

Beitragvon hiha » Sa 30 Okt, 2010 19:24

KNEPTA hat geschrieben:Nachdem mich der Ingenieur jedes mal daran erinnert, daß eine Werkbank zum Werken und nicht zum Auftürmen von ewigen, aktuellen und zwischenzeitlichen Projekten samt benötigtem Werkzeug da ist, habe ich jüngst beschlossen wieder mal die Flächen frei zu räumen.

Das Problem ist bekannt, und weit verbreitet.
Ich bin gerade dabei, ein neues System zu etablieren, einen Namen hab ich schon dafür gefunden. Es heisst:
Eine Baustelle nach der Anderen.
Bis jetzt bin ich ganz zufrieden, denn ich hab schon einige Altlasten wegbekommen. Gestern und heut z.B. hab ich zwei Räder eingespeicht und Reifen draufmontiert. (dadurch nehmen sie weniger Platz weg. Zumal, wenn man sie dann sogar in Mopeds einbaut) :roll:
Zuvor die Naben überarbeitet (Bremsscheibenflansch überdreht, und KBT renoviert)

Wie sagt man bei Bergsteigererns? WEG(werfen) ist das Ziel...Oder so ähnlich...

Gruß
Hans
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Re: Kneptas Werkstattgeschichten...

Beitragvon Beste Bohne » Sa 30 Okt, 2010 22:23

KNEPTA hat geschrieben:....habe ich jüngst beschlossen wieder mal die Flächen frei zu räumen....


Und? :grin: :-D

Wieder nix?

Grüße, Jens
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Re: Kneptas Werkstattgeschichten...

Beitragvon KNEPTA » Sa 30 Okt, 2010 23:32

Beste Bohne hat geschrieben:
KNEPTA hat geschrieben:....habe ich jüngst beschlossen wieder mal die Flächen frei zu räumen....


Und? :grin: :-D

Wieder nix?

Grüße, Jens


:oops: mir ist eine Knepta und eine Carportwand dazwischengekommen........
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Beitragvon motorang » So 31 Okt, 2010 08:22

Ich tippe auf die Steckdose :-D
Ich hab neulich während eines (1) Kettenblattträgerumbaues an der großen Drehe nebenbei mal schnell ....

1) Klappspiegeldeckel für den Einfahrtsspiegel gebastelt, weils kalt wurde und ich beim Rausfahren aus dem Grundstück was sehen wollte

2) An der Drehe das Lagerspiel nachgestellt (war in diesem Zusammenhang unnötig)

3) An der Werkzeugablage der Drehe vier Randleisten montiert damit das Zubehör nicht abhaut (nach 2 Jahren ...)

4) Die Werkstatt reorganisiert, Reifen umgeschlichtet und 2 Regale gebaut und eingeräumt

5) Die L300 Rostschädenbehebung begonnen (Pickerl überfällig)

6) Pickerl am Tochtercolt gemacht (einschweißen etc)

7) Der Ingenieur hat zwischendurch eine Radnabe überdreht und einen Fächerkrümmer geschweißt.

8. Für Jan was geschweißt

9) hab ich vergessen, war irgendwas elektrisches

10) Tacho mit neuen Ziffern versehen

11) Einen Futterschlüssel für den Akkuschrauber und einen schmaleren für Handbetrieb gebaut, weil das Umdrehen der vier einzeln zustellbaren Backen dann einfacher war ...


ALLES AUF DERSELBEN WERKBANK bzw DREHE ...

Und gestern, ja gestern isser fertig geworden, der Kettenblattträger.

Einer von zweien ...

Gryße!
Andreas, der motorang :ugly: :ugly:
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Beitragvon Dreckbratze » So 31 Okt, 2010 09:51

herrlich uwe :lol: :lol: , schreib mal öfter sowas erheiterndes!
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Beitragvon Nutzkrad Treiber » So 31 Okt, 2010 10:20

puhh, bin ich froh nicht der einzige mit so einer werkbank zu haben.

letzte woche hab ich mühsam 10 X20 zentimeter für die bohrer kassette bis auf ground zero freigeräumt, ich wollte sie nicht "oben" draufstellen oder gar auf dem schraubstock ( der ist noch frei) balancieren.

und gestern bleib ich doch beim vorbeidrücken an der werkbank mit der rückentasche meiner motorradjacke in der bohrerkassette hängen, die natürlich runterfällt und ihre bohrer unter die werkbank und in die alteisenkiste erbricht, also in gegenden,die schon lange von der zivilisation ausgestoßen wurden.
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Beitragvon Nanno » So 31 Okt, 2010 13:44

Ich mach das 1-2 Mal im Jahr, dass ich zamräumen will und irgendwie kommt immer dann der Jon auf ein Ratscherl vorbei... :oops:

Grysze
Greg
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Werkbank´s Rache

Beitragvon Lindi » So 31 Okt, 2010 19:00

kann passieren, dass mir bei dem Durcheinander auf der Werkbank mal die Sortierbox mit O-Ringen zu Boden geht... Da überleg ich dann doch tatsächlich, ob ich ne Auszeit nehme von meinem eigentlichen Plan, oder mich auf den Boden hocke und anfange zu sortieren. Manchmal entscheide ich mich dagegen ("keine Zeit, später" = NIE!) und räume es als Konvolut in eine Schachtel. Da dauert´s dann meist nicht lange, bis die Sortierkiste Kupferdichtscheiben ebenfalls unten liegen (Werkbank´s Rache) Spätestens dann hab ich kapiert, dass es Zeit ist, mal einen Tag ins Aufräumen zu investieren...

bin ja doch recht froh, dass ich damit nicht alleine steh

Lindi
Beste Grüße

Dirk
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Beitragvon motorang » So 31 Okt, 2010 19:14

Nutzkrad Treiber hat geschrieben:ich wollte sie nicht "oben" draufstellen oder gar auf dem schraubstock ( der ist noch frei) balancieren.


:arrow: http://www.plexxart.at/bastelstube/show ... p?tid=2275 :!:
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Beitragvon Beste Bohne » So 31 Okt, 2010 21:42

Weil es gerade so schön passt zitiere ich mal von einem Meister des Wortes:

...Denn gestern kam der Peter Wenz in meine Garage. Vorher hab' ich noch
schnell ein wenig aufgeräumt, ich wollt' ihm nämlich beweisen, dass ich
lernfähig bin. Das Garagenchaos, so hat er vor einiger Zeit diagnostiziert,
sei der Effizienz des Schlosserns abträglich -- ich würd' ja mehr Zeit mit
der Suche NACH als mit der Arbeit MIT dem 13er Schlüssel verbringen. Da hat
er zweifelsohne recht. Meine Strategie war bislang, halt mehrere 13er
Schlüssel zu besitzen, von denen sich einer stets irgendwo fand. Weil ich
allerdings ähnliche Strategien auch für 10er Schlüssel, Schraubendreher,
Inbusschlüssel, Handbohrmaschinen etc. anwendete, gelangte ich zu der
folgenden auch mathematisch/prozessorganisatorisch interessanten Einsicht:

Wenn man in einem x/y-Graphen die Werkzeugdichte auf der x-Achse einträgt,
auf der y-Achse aber die Zeit, die man benötigt, um ein bestimmtes Werkzeug
aufzufinden, ergibt sich eine parabolische Kurve, deren Öffnung nach oben
weist. Vollständige Unordnung vorausgesetzt heisst das, dass man bei
geringer Werkzeugdichte lange nach einem bestimmten Werkzeug suchen muss.
Die Suchzeit verringert sich dann mit der Anschaffung jeder Werzeugdoublette
bis hinab zum Tiefpunkt ("Nadir") der Kurve, der das Effizienzmaximum des
Chaos markiert. Meiner Erfahrung nach liegt er bei etwa 30 Kleinwerkzeugen
(Zangen, Schraubendreher etc.) pro Quadratmeter Arbeitsfläche, denn ab
diesem Wert beginnen die Werkzeuge übereinander zu liegen, so dass man sie
bei der Suche umschichten muss. Die Anschaffung weiterer
Kleinwerkzeugdoubletten verringert jetzt die Effizienz, man befindet sich im
aufsteigenden Schenkel der Parabel. Das ganze lässt sich also mathematisch
folgendermassen formulieren:

(Werkzeugauffindezeit im Chaos) = (aktuelle Werkzeugdichte minus optimale
Kleinwerkzeugdichte) zum Quadrat.

Oder so ähnlich. Jedenfalls war bei mir die optimale Kleinwerkzeugdichte
(die ich, in aller Unbescheidenheit, als den "Wicht'schen Nadir" bezeichnen
möchte) deutlich überschritten. Mit anderen Worten: das Chaos näherte sich
dem Zenit und ich musste aufräumen.

Ich räume aber nicht gerne auf, vor allem, weil ich dann merke, wieviel Geld
ich für 15 Schraubenschlüssel 10mm ausgegeben habe, wo es doch eigentlich
zweie (Ring/Maul) täten. Und ausserdem ist aufräumen und putzen irgendwie
weibisch, östrogenös, unmännlich, dem Testosteronspiegel abträglich.
Schmiere, Fett, Dreck, Schweiss und Chaos sind viel maskuliner. Zur
Belohnung nach der Aufräumerei (es war noch viel Zeit, bis der Peter Wenz
kommen wollte) hab' ich also meine Drehbank zerlegt (der Mitnehmer für den
Support an der Zugspindel war kaputt). Und weil ich meine Drehbank immer gut
gefettet und selten geputzt habe, sah ich nach der Reparatur (da gab's
nämlich doch eine Stelle, die ich NICHT gefettet hatte, und da war was
festgerostet -- das rostet NIE wieder, so wie ich da jetzt Fett
draufgebatzt habe) -- also ich sah nach der Reparatur sehr zu meiner
Befriedigung aus wie ein wilder Watz, der sich in einer Mischung aus Fett,
Messingflitter und Lagerbronzekrümeln gewälzt hat, das ganze malerisch
garniert mit spiraligen Alu- und Stahlspänen.

Nachdem ich mich soweit entfettet hatte, dass mir Bierflasche nicht mehr aus
den Händen glitschte, war immer noch ziemlich viel Zeit, bis der Wenz kommen
wollte. Als er dann kam, fand er mich muffelnd links neben dem Hinterrad der
Guzzi sitzend, Bier trinkend und lustlos mit NeverDull und diversen mehr
oder minder sauberen Läppchen an der Hinterradfelge herumwienernd. Ich
stimmte ein Klagelied darüber an, dass man den Dreckbock ja nie richtig
sauberbekäme und sich in all dem finsteren Ecken beim Putzen die Finger
bräche, ausserdem glänze es auch da, wo ich schon geputzt habe nicht richtig
uswusf. ... (Helmut Wicht, d.r.m)


Grüße, Jens
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Beitragvon Nutzkrad Treiber » So 31 Okt, 2010 21:47

:smt023 :smt005
genial.
leider muß ich den leeren schraubstock ganz zudrehen, sonst komm ich mit dem gespann nicht raus :oops: :oops:
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Beitragvon Dreckbratze » Mo 01 Nov, 2010 17:24

der letzte absatz könnte von mir sein :oops: :grin: -- neverdull habe ich schon lange aufgegeben........ :roll:
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