AiA Nord Treffen Aschaffenburg 2009

Das Herbsttreffen mit AiA und Freunden in Nordbayern

Moderator: fleisspelz

Beitragvon fleisspelz » So 04 Okt, 2009 21:21

Vielen Dank an alle, die unser erstes AiA-Nord-Treffen durch ihre Teilnahme zu dem gemacht haben, was es gewesen ist:
Herzlich, familiär, unkompliziert, erholsam und lustig; kurz: ein Hauptvergnügen!
Bei allen, die nicht teilnehmen konnten möchte ich mich für meine in ihrem Fall unpassende Terminwahl um Vergebung bitten: ihr wart das einzige, was uns gefehlt hat, an diesem genialen Wochenende.
Es hat uns an nichts gemangelt.
Wir haben 100 Bratwürste und 20 Steaks vergrillt, 12 Kilo Weissbrot und 25 Haxen, 7 Rindswürste, 4 Gulaschsuppen und zwei belegte Brote gevespert, sind mit 35 Motorrädern in einer Burg eingefallen.
Am Wochenende wurden 310 Schlappeseppel getrunken, 13 Flaschen Rotwein, 3 Kisten Bionade, 35 Liter Cola, 25 Liter Wasser, 2 Kilogramm Kaffee und 5 Liter Milch.
Im Hut war zum Schluss ein Überschuss von etwa 60 Euro, für die ich mir erlaubt habe, meine tatkräftigsten Helfer zum Essen einzuladen.
Vielen Dank an Tina,Molotough, Lallemang und T. für den unkomplizierten Support und ihre ungefragte Hilfsbereitschaft.
Bitte setzt dieses Treffen fort und vergesst nicht, meine Tina einzubeziehen. Sobald ich aus Afrika zurück bin, werde ich es mir nicht nehmen lassen, Euch wieder zu bewirten, denn es macht nachhaltig Freude, mit Euch und einer von Euch zu sein.
Danke!
..........................
... entfache ein Feuer, wenn Du Deinen Weg nicht mehr siehst ...
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Beitragvon Arne » So 04 Okt, 2009 21:22

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Beitragvon Michael » So 04 Okt, 2009 21:52

Abfahrt am Freitag.
Schönstes Reisewetter, nur schon ein wenig herbstlich kühl. Ich DEPP natürlich wieder nur im T-Shirt losgefahren. :roll:
Eine schöne Landstrassenroute hatte ich mir rausgesucht, welche nur durch eine kleine Baustellenumleitung ein wenig blöde Bundesstrasse erforderte.
Gepackt natürlich wie immer erst eine Stunde vor Abfahrt.
Losgefahren, die ersten hundert Kilometer runtergerissen.
Der SOWJET rennt wieder Teufel, mit der HerbrennBox! :grin: A wahre Freid! :-D
Das Gepäck ist nun keine Bremse mehr.
Sonne, Kurven, fast leere Strassen (das überraschte mich doch ein wenig :smt102 ).
Nach einiger Zeit musste ich den Kupplungszug nachstellen, der SOWJET ließ sich schwerer schalten, als gewohnt. Noch dachte ich mir nichts dabei und fuhr fröhlich weiter. :roll:
Wenig Öl musste nachgefüllt werden, und der Spritverbrauch ist sehr angemehm gering.
Kurz vor dem Ziel, entschied ich mich zu einer schnelleren Bundesstrassenetappe, denn ich wollte endlich ankommen. Kurze Rast, und los gings auf die Piste. Beim abfahren von der Piste plötzlich starke Fehlzyndungen, der linke Zylinder fiel aus, und ich rettete den SOWJET gerade noch von der stark befahrenen Feierabendverkehrsstrasse runter. Die linke Kerze war im Öl ersoffen. Das war ein Problem, das ich eigentlich schon vergessen hatte. Nun, Kerze gewechselt, zufällig kam noch der molo des Weges gefahren, und ich hing mich die letzten Kilometer hintendran.
Am Platz angekommen, großes Gegryße der schon angekommenen Reisenden. Schöne Aussichten. Zelt aufgebaut und bezogen, der Roll kam auch noch dazu (Schlafplatz war ja vorgebucht), grillen, ratschen, erleben genießen.
Zwischenzeitlich erreichte uns motorangs Anruf. Die XT war wohl mit einem Getriebedefekt liegengeblieben. Justus startete gleich mit dem UTZ zur Bergung los, aber nicht ohne vorher gleich eine Schlacht-SR zu ordern, die einen Tauschmotor spenden sollte.
Die AIA-Süd-Delegation erreichte dann spät den Platz.
Weitere, wyrdigste Gäste, erreichten zwischenzeitlich den Platz.
Am Samstagmorgen dann viel peeplewatching, ratschen, und langsam zur Haxn-Ausfahrt starten. Der Peter erreichte den Platz rechtzeitig zur Abfahrt! :-)
Auf halber Strecke zur Burg blieb der SOWJET dann mit defekter Kupplung liegen. :evil:
Nach erfolgter Notreparatur erreichten wir rechtzeitig zum Essen die Burg, die interessant erklettert werden musste. :-)
Ich machte mich mit dem Kahlgryndigen auf den Rückweg, um mich meiner hinnigen Kupplungsdruckstange zuzuwenden.
Dazu muß erst mal das Getriebe raus. :-D
Nicht mehr viel zu retten. Beilagscheibe und ein abgesägter Speichenkopf mussten zum Heimfahren herhalten. Nach rund drei Stunden hatte ich das Getriebe dann wieder drin. Rechtzeitig zu Sonnenuntergang. :-D
Es folgte dann großes Gegrille, Gebrate, Gekoche, Geratsche, am Feuer sitzen................................
Heute morgen dann dann langsam abbauen, verabschieden, realisieren dass das Treffen langsam dem Ende zugeht, und schlußendlich ABFAHRT.
Weit kam ich nicht, bis die nächste Zyndkerze im Öl ersoffen war. Wieder einzyindrig am Straßenrand ausgerollt. Und das schon nach nur rund 40 km. Kerze erneuert, und weiter gings. Die Kupplung war unauffällig am werkeln.
Bis auf ein paar Regentropfen bei Abfahrt, nur schönstes Wetter gehabt. Je südlicher, desto sonniger, aber zeitweise starker Sturm. Ein abbrechender großer Zweig trifft meine linke Schulter und hinterlässt einen blauen Fleck. :o
Der SOWJET läuft immer noch ohne Probleme.

Bis kurz vor Augsburg. Ich rolle wieder mal einzylindrig am Straßenrand aus, und verbaue die letzte neue Zyndkerze. Links natürlich. Die Kupplung beginnt mir Sorgen zu machen, da sich das Spiel sehr schnell vergrößert, und mir noch viel Stadtverkehr mit glühendem Motor bevorsteht. :?

Nun, das letzte viertel der Strecke war dann sehr sowjettisch zu fahren. Heimgekommen bin ich zwar, aber am Motorrad ist viel hin.
Das Getriebe muß wieder raus, um eine vernünftige Druckstange zu verbauen, der Alukoffer mit dem Werkzeug ist gerissen (war mit rund 25 kg einfach zu schwer :roll: ), und die Ölsauerei im linken Zylinder muß abgestellt werden. Hoffentlich ist das kein Folgeschaden einer recht spochtlichen Überholaktion auf der Anreise. Wenns aber links unten das klingeln anfängt, dreht der SOWJET halt einfach zu schnell. Die HerbrennBox machts möglich. :-D
Alles in allem ein saugutes Wochenende mit allem was dazugehört.

:danke:

Gryße, Michael
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Beitragvon T. » So 04 Okt, 2009 22:53

Okay, dann mal los...erstmal auch ein großes Dankeschön für das schöne Treffen.

Meine Geschichte der kleinen Reise zum alten (bayrischen) Heimatboden beginnt entspannt mit der Abreise Freitag nachmittags aus dem Büro. Es sind nur 70km bis nach A-Town aber trotzdem schaffe ich es nur 3 Stunden dazu zu brauchen, da mir in Höchst die Straßen ausgehen und Bäume im Weg rumliegen.

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Aber irgendwann hab ich´s geschafft, und im Sonnenuntergang...

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...gehen nach dem Essen und Häusle baun,die ersten Schraubereien los...

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Bis in den frühen Morgen wird geschraubt getrunken und geratscht...bis alle im Bett sind.

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Der nächste Tag bringt die Haxnausfahrt.An der ersten Ampel verlieren sich der Anfang und das Ende der Haxnkarawane,aber nach ein bißchen Rumgekurve in A-Town trifft man sich zufällig wieder mit großem Hallo an einer Tankstelle Ausserorts
.
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Mecki lächelt in Erwartung der Dinge die kommen und hiha sonnt sich schon mal vor.

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Molo steht schon mal parat mit vollen Tank,

Die Tour führt nach einer kleinen Hilfeleistung an Michaels Sojwet weiter zur Burg wo das eine kleine Stärkung wartet

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...und kaum steht´s Essen auf dem Tisch kommt auch schon Joe um die Ecke...

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Nach dem Essen wird entspannt

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Die Burg besichtigt, wo man den schraubärigen Burgherren trifft :P

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...Vom Essen ist hiha so voll das er schon mal ein Fahrzeug beschlagnahmt das ihn zun seinem Moped bringt....oder Sitz er schon mal Probe? :-D :-D :-D :-D

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Dann geht´s nach leichten Offroadeinlagen zurück zum Platz....

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..auch Nat wartet das Ihr Mäx-Taxi die Klippe heil umschifft.
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Auf dem Platze wird sich erstmal hingelegt

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...aber bald ist die Siesta zu Ende und weiter geht´s

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Auch der Nachwuchs übt sich

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Herr Sauer samt MZ und-Support-Team tauchen auf

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...Stolz und Brustgeschwellt stehen die Herren stramm, ob das Grinsen wieder weg geht?

Achim probiert mal Neu-eisen aus...sieht aber nicht wirklich begeistert aus...
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...und so geht ein weiterer Tag dem Ende zu mit viel Schrauben,Benzingesprächen und dem wichtigstem...

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...FUTTER!!
T.
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Beitragvon motorang » Mo 05 Okt, 2009 01:04

Kuckuck,
mittlerweile sollte auch die Grazer Trümmertruppe vollzählig daheim sein ...

Do
Abfahrt nachmittags nach der Arbeit zum Uwe, den wir kwasi weinend zurücklassen weil er aus familiären Gründen nicht mitkann.
Die schlank bepackte XT beim Uwe im Garten:

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Immerhin geleitet er uns ein Stück nordwärts. Dank des Inschenörs standhafter Weigerung eine Autobahnvignette zu erwerben sind wir nicht allzu flott doch malerisch unterwegs: Alex (Pannonia solo), Phil (Honda XR600) und ich (XT500). Über Lassing, Irdning, Pötschenpass, Traunsee knattern wir zum Sepp wo wir gegen neune (oder wars 10e?) eintrudeln. Die ersten 350 km sind geschafft. Trocken!
Wir dürfen im Wohnzimmer schlafen :-D

Fr
Frühgebastel: An der Pannonia wird der Auspuff geschweißt und der abvibrierte Kotflügel geflickt.

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Phil dichtet eine Schadstelle am Tank der XR ab. Die XT braucht nix. Sepp hat nach nächtelangem Kampf mit sich selbst beschlossen auf einen Kurzbesuch mitzufahren - trotz wichtigem Termin am Montag und einem Haufen Arbeit bis dahin. Also geb ich die Führung ab und fahr dem Sepp hinterher.

Wir verlassen vorschriftsgemäß den verkehrsgeregelten Gartenbereich:

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Bundesstraßen durch Niederbayern, dann Altmühltal. Spätes Mittagessen ebendort - der Inschenör wär beinahe verhungert! Kühl aber trocken, Reisetempo 90.

Pannoniaauspuff ist dicht:

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Dafür entschraubt sich ein Federbein:

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Die drei bei der Tankstelle:

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Dann 200 km vor dem Treffen (600 km seit daheim) machts bei einer Ortsdurchfahrt einen Kracher im Getriebe der XT und der Kickstarter klopft ans Bein. Kicken geht nicht mehr - verklemmt. Gang rein, geschoben, frei. Kicken: geht. Motor läuft. Kickstarterblech ist in Funktion. Hm.
Vorsichtig weiter zur nächsten Tankstelle, Ölwanne runter, da liegen viele Teile von einem Nadellager drin ... Mist!

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Weiterfahren wäre für den Motor nicht gut, für mich eventuell auch nicht, also Justus Bescheid gesagt dass wir uns verspäten.

Weil da hilft auch die Werkstattkiste nix mehr - Getriebeschaden ... :

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Während die restlichen drei weiterfahren (um unterwegs nochmal Auspuff zu schweißen) donnert Justus mit dem VW-Bus los, um mich samt XT zum Treffen zu karren.

Ich erinnere mich dass das Navi Musik machen kann und bei prächtigem Vollmond höre ich dieses:

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Minuten nach 23 Uhr und kurz nach Phil, Sepp und Alex kommen wir an. Eine Runde ums Lagerfeuer, Hände geschüttelt und Rücken gedrückt. Was tun? Justus hat eine neulich gekaufte SR500-Baustelle auf den Platz schaffen lassen, falls ich was davon brauchen kann ...
Wir entscheiden uns gegen eine Reparatur (Totalzerlegung) auf der Wiese, sondern wollen den SR-Motor in die XT transplantieren. Nach ein paar Telefonaten scheint nämlich ein Getriebelager über den Jordan zu sein, und dazu müsste ALLES auseinander.
Ich baue mit Jürgen, Phil und Molo erstmal den SR-Motor aus und beiseite. Mehr dann später am Tage, es ist zwei in der Früh und wir sind etwas müde. 800 km waren es heute.

Nachtwerk:

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Sa
Abgewartet bis es hell ist, dann Kaffee und ans Werkzeug. Vor dem Start der Ausfahrt um 11 ist Sepp schon lange heimgefahren und ist der Motor aus der XT ausgebaut.

Ritzelfixierung:
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Michaels Zelt
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Wolfgang und der Heinkel
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Meckis Diesel
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Justus:
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Bernhard und Mecki (links):
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Gespann-Gespann:
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Therion:
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Wenn ich mehr Zeit gehabt hätte, hätte mich der Fahrer dieses Gefährts interessiert:

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Dreckbratzes Soloeisen:
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Ich darf Justus' Guzzigespann pilotieren und handle mir damit ein mittleres Sehnenscheidentrauma ein. Trotzdem wars der Ausflug wert, das Mittagessen und die Landschaft fabelhaft, die Leute klasse, und erwähnte ich schon dass das Wetter trocken war?

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Zurück am Platz bauen wir den SR-Motor in die XT die glücklicherweise schon mal auf 12V umgebaut worden war. So müssen nur CDI, Regler, Zündspule mit rübergebaut und die richtigen Strippen gezogen werden.

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Etwas fuchsen tut der Regler der nix regelt. Irgendwann beschließen wir dass das Teil hinnich ist und suchen nach Alternativen. Da steht noch eine Kawasaki KLX mit Motorschaden am Platz, die hat eine ähnliche Lichtmaschine (der Regler von meiner XT passt nämlich infolge Wechselstromlima nicht an die Drehstromlima des SR-Motors):

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Und eine Viertelstunde später brummt die Sache. Probefahrt und Verladen des kaputten XT-Motors auf den Heckträger.
Es ist wieder spät (bzw. früh) als ich alles wieder verräumt habe - aber trocken! Ich kanns nicht fassen, war doch reichlich schlechtes Wetter prophezeit ... Irgenwie bin ich noch etwas aufgekratzt als ich gegen eins im Schlafsack liege, da fällts mir ein - ich hab die Ritzelmutter nicht festgezogen. Schnell nochmal raus, beim T. den Ratschenkasten geschnorrt um das gleich heute früh zu erledigen ...

So
Ritzelmutter festgezogen. Gut dass da nix bei der Probefahrt aufgegangen ist :oops:
Dann umgepackt, noch zwei neue Ersatzreifen dazugerödelt und Abfahrt gegen zehne oder so.

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Zuerst vorsichtig weil man ja nicht weiß was der Motor für Macken hat, dann schon etwas forscher und nach einigen schönen Landesstraßenkilometern mal probeweise auf der A-Bahn durch Würzburg. Der Motor zieht gut, alles scheint OK. Nach einer weiteren Landstraßenetappe auf der Autobahn von Nürnburg bis Straubing, dann dringend tanken. Da fällt auf dass der Motor deutlich aus der Ventiltriebecke klappert. Nach dem Tanken und Essen (abkühlen) checken wir das Ventilspiel und die Steuerkette, aber es ist alles im grünen Bereich. Werden wohl die Kipphebelachsen sein aber das sollte bis daheim halten ... Ölverbrauch ist auch OK.
Ab Straubing bis Weisskirchen zum AIAndy wieder Landesstraße. Erst gegen 21 Uhr treffen wir dort ein, werden aber noch freudigst empfangen.
Genialer Kaffe, kleines Ratscherl , beruhigendes Schulterklopfen von XT-Treiber zu XT-Treiber. Dann der Entschluss: Autobahn bis dahaam!
Der Rest geht schnell. In einem Rutsch nach Trieben zur Tauerntreffen-Tankstelle, dann tanken und nochmal durchtunnelt bis Graz, und drei Stunden nach Abfahrt in Weißkirchen trennen wir uns an der Stadtgrenze gegen ein Uhr früh nach 750 km und 15 Stunden nach der Abfahrt in Aschaffenburg - müde aber mit einem Grinsen. Einem trockenen!

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Zuletzt geändert von motorang am Fr 05 Feb, 2010 17:22, insgesamt 3-mal geändert.
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Beitragvon hiha » Mo 05 Okt, 2009 05:44

motorang hat geschrieben:... gegen ein Uhr früh nach 750 km und 15 Stunden


:shock:

Hans
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Beitragvon ragman » Mo 05 Okt, 2009 07:15

hiha hat geschrieben:
motorang hat geschrieben:... gegen ein Uhr früh nach 750 km und 15 Stunden


:shock:

Hans


Klassischer Dieselchen-Schnitt :-D

... aber ohne Pausen ... ;-)

.... oder Tankstopp :-D
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Beitragvon motorang » Mo 05 Okt, 2009 07:46

1,5 Stunden Orientierungsfahrt in Straubing (Sprit aus, Alex verloren, Tankstellensuche, Nachmittagessen, XT-Check)

1 Stunde sonstige Tankstellenaufenthalte inkl. Kaffee und Jause - Pannoniareichweite 160-200 km = 3x tanken.

1 Stunde beim AIAndy

Sind dann eh nur 11,5 Fahrstunden. Bei 750 km macht das einen akzeptablen Schnitt von 65 km/h bei 50% Autobahn und Vmax 105 km/h.

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Beitragvon hiha » Mo 05 Okt, 2009 07:52

Ich finde einen 50er Schnitt absolut akzeptabel, für 15h Reisezeit, vor Allem für eine Gruppenreise. Das erstaunen war also eher positiv.

Gruß
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Beitragvon motorang » Mo 05 Okt, 2009 08:45

Soderle,
Bilder nachgetragen, hier:
viewtopic.php?p=61876&highlight=#p61876

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Beitragvon AIAndy » Mo 05 Okt, 2009 08:53

;-) G'freit mi, dass alle gut nach Hause gekommen seid!!!!
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Beitragvon roger » Mo 05 Okt, 2009 10:20

Schade, dass ich immer nur kurz am Freitag und Samstag dabei war.
Man verpasst dann ja doch die wichtigsten Gespräche :grin:
Gut, dass ihr wieder gut nach Hause gekommen seid.

Danke an Justus für die Idee und Umsetzung.

Sollte der nächste Termin rechtzeitig feststehen, kann ich mir Urlaub
angeln und auch tatkräftig mit organisieren bzw. helfen.
Ist ja nur ein Katzensprung von mir weg.
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Beitragvon 005rs » Mo 05 Okt, 2009 12:37

Hallo,

bin ebenfalls wieder trocken und pannenfrei zuhause eingetroffen.
Schön war’s wieder:

*Prima Wetter und Stimmung, sowie ein bestens gelaunter Justus.
*Alte und Neue Gesichter getroffen und interessante Gespräche gehabt.
*Beim abendlichen „Extremschraubing“ zugeschaut und dabei wieder einiges gelernt…
*Und: die lang erwartete Dremo-Nocke von Hiha erhalten.

Gruß Pit.

Hier hoch ein paar Bilders vom Rastplatz Henneburg:

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Beitragvon rasfaret » Mo 05 Okt, 2009 12:38

ich bin gestern nach einer ca. 9 stunden fahrt, mit kleinen tankpausen auch wieder zu hause eingetrudelt.
es war ein sehr schönes treffen, vielen dank für die einladung.
grysze,
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Beitragvon junakreiter » Mo 05 Okt, 2009 14:15

Grias Eich,

Bin noch müde aber voll Energie.
Hat gut getan!
Danke Justus, ich war beeindruckt daß du bei all der Arbeit
die du hattest so entspannt warst.

Die Panuki hat mich letztendlich überzeugt.
Als anfangs alles Mögliche und Unmögliche abgebrochen war dachte
ich schon an den Begriff Fehlkonstruktion.

Die Heimfahrt war aber recht überzeugend.
700Km Fahrt nur Glühbirne hin,
so hab ich das allerdings noch nie gesehen: Das Abblend-Blech in der Birne ist abgebrochen und hat in das Glas ein Loch geschlagen.

lg,
Alex.
unbedingte Vertrautheit mit dem Motor!
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