Und noch eine kleine Auswahl, wenn's denn "klassisch" und gut lesbare, spannende Geschichten in einem sein sein soll:
Science fiction:
- Stanislaw Lem - eigentlich alles , googel mal
- Isaac Asimov - dito
Krimi:
- Dashiell Hammett - einfach alles (VOLLKLASSIKER: Malteser Falke )
- Raymond Chandler - ebenso, ausser dem letzten, dass post-mortem vom Möchtegern-Autor Parker aus Chandler-Fragmenten zusammengestückelt wurde ("Einsame Klasse" - also das nicht)
- Robert van Gulik - alle "Richter Di" Romane und "der geschenkte Tag"
- Janwillem van de Wetering - seine ersten Krimis in Amsterdam, danach läßt's nach
- Jakob Arjouni - das deutsch-türkische Pendant zu Raymond Chandler
- Sjöwall/Wahlöö - Krimis aus Schweden aus den 70ern/Anfang 80ern
- und Wahlöö allein, VOLLKLASSIKER: "Libertad!"
- Ernst Hinterberger - alles, Millieu-Krimis aus Wien
- John le Carré: gut, weniger Krimi, mehr Spionage, aber eher noch mehr über die menschliche Natur. Alles, angefangen vom "Spion, der aus der Kälte kam" bis zum neuesten "Mission Song"
Länder, Reisen (mehr oder weniger):
- Nigel Barley (100% british humor)- "Traumatische Tropen", "Die Raupenplage", "Hello Mr. Puttyman"
- Redmond O'Hanlon (ebenso, etwas weniger lusti,g dafür heftiger) - "Kongofieber" etc.
- Peter Scholl-Latour - alles, von "Matata im Kongo" bis zum neuesten
VOLLKLASSIKER: Joseph Conrad - Herz der Finsternis
Horror:
- H.P. Lovecraft - eigentlich alles, Vollklassiker der Horrorliteratur
Douglas Adams muss ich den Pratchett-Fans ja eigentlich nicht mehr extra empfehlen, aber wer seine 5 Hitchhikers Guide- Bücher schon kennt, der sollte sich fragen ob er "Last Chance to see" (deutsch: die letzten ihrer Art) auch schon durch hat. Wenn nicht: vom Feinsten
Ncht empfehlen würde ich auf alle Fälle die Bücher vom Schätzing, die er vor dem "Schwarm" geschrieben hat. Da hatter wohl noch seinen Stil gesucht, war zwar schon gut lesbar, aber doch noch stark hanebüchen à la Ami-Literatur.
So, und jetzt geh' ich lesen
P.