High,
zur Konstruktion:
in das Rohr, welches das Rad trägt war eine Buchse mit Innenkeilverzahnung eingeschweisst. Darin war durch entsprechende Einschnitte eine Lasche ausgebildet. So in etwa:

An der Stelle ist im Rohr ein entsprechender Ausschnitt. Mittels einer M8er Schraube wird nun das Rad gegen Abrutschen gesichert und gleichzeitig die Buchse über die Lasche mit der Getriebewelle verspannt.
Solange das alles halbwegs Spielarm ist wird es wohl funktonieren. Wenn das estmal gehörig ausgenudelt ist, brechen regelmässig die Schrauben, die Laschen zerbröseln. Ich habe mir dann erstmal mit den Klappsplinten geholfen. Zum Schluss verklemmte sich das linke Rad beim fahren in einer eirigen Position und die Agria hopelte gemühtlich vor sich hin ...
Leider hat die Keilwelle keine Standart Masse, sonst hätte ich mir bei Mädler oder ähnlichen Lieferanten passende Buchsen besorgt. Ungewöhnlich scheint mir auch eine ungerade Anzahl Zähne auf der Keilwelle, was wohl eher nicht mit Verschleiss erklärbar scheint. Doch glücklicher Weise ist die Welle anständig gehärted, so dass da keine übermässige Abnutzung auffällt, während die Linke Buchse zwar keine Zähne, dafür aber über 1mm Spiel zur Welle hatte.
Ich habe jetzt einfach eine Buchse mit glatter Bohrung gedreht und eingeschweisst. Das ganze wird dann mit den kräftigen Schellen auf den Aussendurchmesser der Keilwelle gespannt. Zusätzlich noch mit einem Pin in der Bohrung gesichert. Schaun wir mal obs hält ...
Christoph