Chrysler Dodge Ram 5,2 V8" So.Kfz

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Chrysler Dodge Ram 5,2 V8" So.Kfz

Beitragvon Oelbrenner » Di 18 Jan, 2011 22:07

:shock: Mein Weybe hat sich da in was verguckt, ich kopier`s mal aus dem Enfieldforum, mir fehlen die Worte...
Obzwar ich die Kiste ja sowas von genial finde...

Hallo zusammen,

bin auf der Suche nach einem Campingwägelchen. Bei dem ersten "Mal-so-gucken-was-es-denn-so-gibt" bin ich auf diesen hier gestossen. Ausser, dass er ein Benzinschlucker ist, finde ich den schon klasse, die Kinder auch, logisch. Ich bräuchte mehr Kenntnisse, wie man so ein Ding "vernünftig" bewertet (in etwa: hatte schon immer 'nen Scheissmotor, keine/teure Ersatzteile, voll zuverlässig) na, was Euch halt so einfällt.

Besten Dank und Gruß, Heike
Indogermanischer Rapsölmafiosi


Dieselnutzkrad
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Beitragvon Arne » Di 18 Jan, 2011 22:21

mein Beileid, arme Irren ein Kumpel hatte mal so ein Geraffel er hats zum Glück verkauft und sich dann nen alten Camaro zugelegt.
es ist nicht das Alter , es sind die Nebenwirkungen
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Beitragvon fleisspelz » Di 18 Jan, 2011 23:32

Höchststrafe :shock:
..........................
There is a crack in everything, that‘s how the light gets in …
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Beitragvon mann ohne namen » Di 18 Jan, 2011 23:52

moin,

... ludenbomber... in holzimitat "eiche brutal" ... und im rahmen der steigenden womo-steuer ein echter "schnapper" :-D

... technisch eh grenzwertigst...

der fpg
planung ersetzt den zufall durch den irrtum

".....You can fuck recovery cause you're already gone "
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Beitragvon motorang » Mi 19 Jan, 2011 06:19

Isses der?

http://suchen.mobile.de/fahrzeuge/detai ... abNumber=2

Wenn man ein eigenes Ölfeld hat :-D
Na, Spaß, mit 15-20 Liter sollte das fahrbar sein, sparsam, oder?
Tankgröße 200 Liter? Ist das ein Handschalter oder Automatik?

Umbau auf Autogas kann helfen.

Jedenfalls passen da ein paar Moppeds rein!

Gryße!
Andreas, der motorang
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Beitragvon SüdhessenAndreas » Mi 19 Jan, 2011 06:34

Meins isses nicht!
Meins wäre sowas:
http://i16.ebayimg.com/07/m/000/86/e6/b28a_19.JPG
Aber es kommt ja immer drauf an was man daraus macht ;-)

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Beitragvon GrafSpee » Mi 19 Jan, 2011 06:41

Ich vermute, der Wagen hat keine 1,7m stehöhe vor Spüle und Herd.
Damit besteuert das Finanzamt als Pkw. Egal, was in den Papieren steht.

Lass es.
Mfg Jens
Wasn geiles Leben!

Die Franken wurden erschaffen,
weil auch die Bayern Helden brauchen!
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Beitragvon kahlgryndiger » Mi 19 Jan, 2011 06:42

Frag mal den Gert, der hat auch so was. Ich wäre auch eher für den Vorschlag des südhessischen wobei der bestimmt auch nicht weniger braucht.
Oder son alter 508 mit Gespanngarage im Heck oder einfach nur ein Zelt :roll:
*Keep It Simple* (Keb' Mo')
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Beitragvon lehrbua » Mi 19 Jan, 2011 06:51

15-20 liter braucht der im Stand; wenn man fährt etwas mehr, in der Stadt viel mehr;

Aus eigener Erfahrung weiss ich, dass der Ami einen Grundverbrauch hat, egal wie schnell man fährt, und dann beim Beschleunigen nochmal ordentlich schluckt.

Schwachpunkt by Chrysler ist immer das Getriebe;
Autogasumbau zahlt sich wohl nur bei einem Sammlerstück oder vielen Kilöometern aus.

Fazit; was für Liebhaber
Shit happens
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Beitragvon Rei97 » Mi 19 Jan, 2011 07:50

Also:
recht hat er der Jens.
Die Eintragung in den Papieren ist wertlos.
Solange das Gefährt nicht an mindestens einer Stelle 1,7m Stehhöhe hat, droht eine Besteuerung des Hubraumes. Das wird dann richtig teuer. Als Immobilie wird sich der Spritverbrauch in Grenzen halten. Aaaaber , wehe , wenn er losgelassen... :shock:
Der Rest ist Amitechnik.... 8) Chrysler folgte der Ruf von Qualität immer im sicheren Abstand.
Regards
Rei97
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Beitragvon Nanno » Mi 19 Jan, 2011 08:43

kahlgryndiger hat geschrieben:Frag mal den Gert, der hat auch so was. Ich wäre auch eher für den Vorschlag des südhessischen wobei der bestimmt auch nicht weniger braucht.
Oder son alter 508 mit Gespanngarage im Heck oder einfach nur ein Zelt :roll:


Der 680er wie vom Südhessischen vorgeschlagen, braucht aber immerhin Diesel und auch eher 15 - 25 L, zumindest beim Bundesheer und da war kein Koffer hinten druff...

508er sollte sich mit um die 15L max. zufrieden geben, wenn man nicht den Tauern erklimmen will.

Zu den großen Amis: 5.2L ist ein Smallblock, das ist nix schlechtes. Schaltung wird ein Automat sein, vermutlich TH400 oder sowas in der Art, Tauschen ist billiger als überholen und dann erst der Rost... Aufgrund der Innenausstattung wird man vermutlich nicht mal ohne dauerhaften Wertverlust ein Moped transportieren können, allerhöchstens zwei Stück.
Wenn du das Ding tatsächlich fahren willst, würde ich ernsthaft über Autogas nachdenken bzw. nach einem suchen der einen der steinzeitlichen US-Diesel drinnen hat.

Ich würds ned tun...

Grysze
Greg
Frei ist, wer frei denkt.

Disco Inferno - I learn in hell.

Blog:http://greasygreg.blogspot.com/
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Beitragvon tomcat » Mi 19 Jan, 2011 09:00

Als ich vor ein paar Jahren geschäftlich in der Ukraine zu tun hatte, hat mich mein Kunde mit genau so einem vom Flughafen abgeholt und dann 3 Tage lang zwischen Hotel und Büro herumgegondelt. Der Kunde ist das größte Bergwerks- und Stahlunternehmen des Landes. Die können sich sowas leisten. Aber als Privatmann in Mitteleuropa?
NIEMALS!

Tom
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Beitragvon SüdhessenAndreas » Mi 19 Jan, 2011 10:12

Nanno hat geschrieben:Der 680er wie vom Südhessischen vorgeschlagen, braucht aber immerhin Diesel und auch eher 15 - 25 L, zumindest beim Bundesheer und da war kein Koffer hinten druff...


Ist ja nur für lustige Ausfahrten und mal einen Urlaub im Jahr. Dann ist mir der Verbrauch auch fast egal. Mit sowas darf man halt nicht jeden Morgen ins Büro wollen.

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Beitragvon gast » Mi 19 Jan, 2011 11:20

Als Ex-F150-Treiber kann ich das Frauchen gut verstehen, aber ich kann mich dem Tenor hier nur anschließen. Das ist ein verdammt teures Hobby mit vielen möglichen Überraschungen...

1. Alle importierten Amis sind grundsätzlich rostfrei. Bis sie den ersten mitteleuropäischen Salzlake-Winter mitgemacht haben.
Der Rahmen ist nicht das Thema, aber Schweller, Kotflügel und Türfalze werden sehr schnell sehr dünn...

2. Alle Amis sind beim Vorbesitzer "ohne Probleme unter 15 Liter" gelaufen.
Stadtverkehr unter 20 ist eine Herausforderung, bei der unter anderem der Fahrspaß auf der Strecke bleibt...

3. Alle Amis haben "butterweich" schaltende Automaten, "neu überholt" oder zumindest "abgedichtet".
Amis sind ein bißchen wie alte englische Mopeds. Blos mit größeren Ölmengen...

4. Alle Amis haben "Elektrik vom Fachmann instandgesetzt".

5. Die Klimaanlage beim Objekt der Begierde funktionstüchtig zu bekommen dürfte 1/3 des Fahrzeugpreises betragen. Das Kältemittel R12 ist übrigens mittlerweilen verdammt unbeliebt...

6. Das "Fahrwerk" heißt bei den Amis nur so.

7. Lackiert sind die Kübel i.d.R. mit Lack auf PU-Basis, nicht Acryl. Gibt beim Ausbessern immer Ärger, selbst mit Isoliergrund.

8. Die Szene ist voll von Gurus. Siehe auch Punkte 2, 3, 4 und 7.

9. Teile gibts wegen der großen Stückzahlen erstaunlich günstig. Einzelne Originalteile wie Zierleisten und so Tinnef können allerdings erschütternd teuer sein.

10. So ein V8 unterm Arsch ist schon ziemlich geil...



Gruß,
der S&T-Marc
gast
 

Beitragvon ETZChris » Mi 19 Jan, 2011 11:43

ich finde es prima, wie ihr die leute immer wieder motivieren könnt :lol:
Gruß
Christian
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