Werter Her(r) Brenner des Oleiden,
sei er kein Feygling und setze er den Durchsichtcut heldenhaft und unzittrig am Originolscheiblein. Wie dies in Vollendung gelingt, wurde durch meinereinerselbst ja bereits in einem uneigennützigen Selbstversuch und entsprechender schriftlicher Niederlegung der Vorgehensweise dokumentiert.
Meinereinerselbst wagt es natyrlich nicht, an den Handfertigkeiten des Oleiden auch nur hauchbare Zweifel zu hegen. Jedoch beschleichen mich bei der Vorstellung, dass ich ein Scheiblein der solchigen Machart zur entsprechenden Krümmung verhelfen sollte, arge Zweifel meiner subjektiven Machbarkeit. Da besteht das erste Problem, ein geeignetes Material zu finden, dass in der notwendigen Stärke ausreichend belastbar und bezahlbar (!) ist. Die Scheibe wird auch in der gekürzten Version deutlich beansprucht. Dies ist weniger ein Ausfluss des Winddruckens, es sey denn, der werte Oelherbrenner beißt nackisch bekleidet wieder in den Lenker und stapelt seine Haxen auf den hinteren Blinkerauslegern, um die 3. Vorkommastelle des Tachometerigen zu sehen. Es ist das Geryttel des Diesel, das mir Sorgen bereitet, denn die Scheibe hängt an X schwächenden Bohrungen nur relative schlechtwinklig am ybrigen Nasenbär.
Weiter dynkt mir, dass 99,99% der plastiiden Durchblicksmaterialien nicht dauerhaft UV-stabil sind, so dass der wyrdige Her(r) Brenner bei seiner angelegentlichen Reise zu einem wyrdigen AiA-Ihwänd selbiges mangels Durchblick nicht erkennen und somit finden wird. Dies wäre kaum entschuldbar. Da möge er dem Herren KNEPTA lieber nochmalige Vorträge yber Motorbau und -Instandsetzung referieren
Zuletzt, aber nicht weniger bedeutsam sey die Frage aufgeworfen, wie der Herr denn gedenkt, eine solch großflächige Einheit
gleichmäßig zu biegen, so dass das Scheiblein künftig halbwegs spannungsfei an die bärige Nase angepasst werden kann.
Ich könnte natyrlich auch schreiben: "Bub, lass die Finger von so was!"
Aber das wäre profan und eine Determinierung des kindlichen Entfaltungstriebes.
Es gryßt
OllY